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25. November 2014

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Jean-Marc Vincent Santenay Le Passetemps rouge 1er Cru 2021

Rotwein · Santenay 1er Cru · Pinot Noir

Pinot Noir Santenay 1er Cru Le Passetemps Côte de Beaune Jean-Marc Vincent kalk-mergeliger Boden 2021

Der Jean-Marc Vincent Santenay „Le Passetemps" 1er Cru rouge 2021 ist ein strukturierter, würziger Pinot Noir aus einem der bedeutenden Premiers Crus Santenays – mit Erde, Veilchen und Lakritz, zupackender Tanninstruktur und geheimnisvoller Fruchtaura.


Santenay Le Passetemps – kraftvoller Premier Cru

Santenay ist die südlichste Weinbaugemeinde der Côte de Beaune, seit 1937 mit eigener Appellation, und liegt am äußersten Ende des Kalksteinrückens der Côte d'Or. Überwiegend werden hier Rotweine aus Pinot Noir erzeugt. Charakteristisch ist der hohe Anteil an Mergelstein, den Santenay mit der nahen Côte Chalonnaise teilt – das prägt die feste, kraftvolle und zugleich erdig-mineralische Stilistik.

Le Passetemps zählt zu den bedeutenden Premiers Crus des Orts. Der kalk-mergelige, steinige Boden verleiht dem Pinot Noir von Jean-Marc Vincent seine feste Struktur, würzige Tiefe und mineralische Prägung.

Jahrgang 2021 – Côte de Beaune

2021 war an der Côte de Beaune ein kühler, anspruchsvoller Jahrgang, der bei sorgfältiger Arbeit besonders feine, klar gezeichnete Pinot Noirs mit lebendiger Säure und kühler Eleganz hervorbrachte. In einer strukturierten Lage wie Le Passetemps ergibt das einen festen, würzigen Wein mit transparenter Frucht und kerniger Frische.

Ausbau

Reinsortiger Pinot Noir aus dem Jahrgang 2021, Santenay Le Passetemps 1er Cru, trocken.

Jean-Marc Vincent arbeitet im Weinberg naturnah und biologisch orientiert, mit niedrigen Erträgen und manueller, selektiver Lese. Im Keller vergärt der Wein spontan und reift im Holzfass – ein Ausbau, der Frucht und Terroir-Prägung bewahrt und dem Wein Tiefe und Textur verleiht.

Im Glas

Erde, Veilchen, ein Hauch von Lakritze, feste unreife rote Früchte, dann im Mundgefühl Eleganz, kernige Frische kombiniert mit zupackender Tanninstruktur und einem rustikalen Finish. Um den Wein hüllen reife Gerbstoffe eine geheimnisvolle Fruchtaura, die bei ausreichendem Luftkontakt in purer Harmonie mit einem gut abgestimmten Säuregerüst endet.

Erde, Veilchen und Lakritz, feste rote Frucht – Eleganz und kernige Frische mit zupackender Tanninstruktur.

Benötigt Luft; in der Jugend großzügig dekantieren. Gewinnt mit Kellerreife über mehrere Jahre. Bei 16–17 °C servieren.

Am Tisch

Zu Wild und Wildgeflügel, zu Rind und Lamm in kräftiger Sauce, zu Pilzgerichten sowie zu gereiftem Käse.


Lage: Santenay Le Passetemps 1er Cru (Côte de Beaune, Burgund, Frankreich); südlichste Gemeinde der Côte de Beaune, kalk-mergeliger, steiniger Boden
Klassifikation: AOC Santenay 1er Cru, Pinot Noir (trocken)
Ausbau: Spontangärung, Reifung im Holzfass; naturnaher, biologisch orientierter Weinbau

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Frankreich

Dujac Vosne Romanée Les Beaux Monts 1er Cru 2023

Rotwein · Vosne-Romanée Premier Cru · Pinot Noir

Pinot Noir Les Beaux Monts · 1er Cru Vosne-Romanée Côte de Nuits 2023

Der Vosne-Romanée Les Beaux Monts 1er Cru 2023 der Domaine Dujac ist ein reinsortiger Pinot Noir aus einer Premier-Cru-Lage an der Grenze zu Echézeaux. Elegant und ausbalanciert, mit roter Frucht, floralen Noten und feiner Würze – im Stil dieser Ikone der Côte de Nuits.


Les Beaux Monts – Premier Cru in Vosne-Romanée

Les Beaux Monts (gelegentlich „Beaumonts") erstreckt sich über rund 11,4 Hektar als Flickenteppich über die Gemeindegrenzen von Vosne-Romanée und Flagey-Echézeaux. Der untere Teil (Les Beaux Monts Bas) liegt auf gleicher Höhe wie Echézeaux und erreicht durchweg ein sehr hohes Niveau; der etwas kühlere obere Teil liefert gute Premier-Cru-Weine. Im Süden grenzt der Premier Cru Aux Brûlées.

Vosne-Romanée gilt als Inbegriff fein ausbalancierter Pinots und beherbergt sechs Grand Crus, darunter Romanée-Conti und La Tâche. Die Domaine Dujac aus dem benachbarten Morey-Saint-Denis zählt zu den Ikonen der Côte de Nuits und arbeitet biologisch.

Jahrgang 2023 – Côte de Nuits

Auf einen milden Winter folgte ein kühl-feuchtes Frühjahr mit Austrieb Mitte April; ab Mitte Mai wurde es trockener und wärmer. Die Blüte setzte Anfang Juni weitgehend störungsfrei ein, der Sommer verlief überwiegend gut.

Eine Hitzewelle im August konzentrierte die Aromen, Niederschläge Mitte September brachten Frische und Balance zurück. Für die roten Burgunder steht 2023 für Tiefe, Farbe und Eleganz – klare dunkle Beerenfrucht, feine Würze und geschliffene Tannine bei großzügiger Erntemenge.

Assemblage und Ausbau

Reinsortiger Pinot Noir aus dem Jahrgang 2023.

Im Stil von Dujac wird ein Teil als ganze Traube vergoren; die Gärung verläuft langsam in den kühlen Kellern. Anschließend reift der Wein im Holzfass – ganz auf Finesse und Lagenausdruck ausgerichtet.

Im Glas

Rote Frucht nach Kirsche und Himbeere, ergänzt um Veilchen, Waldboden, Lakritz und rauchige Anklänge. Am Gaumen elegant und ausbalanciert, mit Fülle, feiner Struktur und langem Abgang.

Kirsche und Himbeere mit Veilchen, Waldboden und Lakritz – ein elegant ausbalancierter Vosne-Romanée Premier Cru.

In der Jugend zugänglich, mit Flaschenreife über viele Jahre gewinnend. Bei 16 °C servieren; eine Belüftung lohnt sich.

Am Tisch

Wild und Federwild, Ente, Rind, Gerichte mit Trüffel oder Pilzen, dazu gereifter Käse. Ein Wein für den besonderen Anlass.


Lage: Les Beaux Monts (1er Cru), Vosne-Romanée / Flagey-Echézeaux (Côte de Nuits); Mittelhang, rund 11,4 ha
Klassifikation: Vosne-Romanée Premier Cru
Ausbau: Pinot Noir, teils Ganztraube; Holzfassausbau

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Rebsorten

Metzger PURUS Chardonnay trocken A 2021

Weißwein · Chardonnay · Pfalz · Deutschland

Weingut Metzger PURUS Chardonnay trocken ist ein sortentypischer, eleganter Chardonnay aus der Pfalz. Die Reben stammen ursprünglich aus dem Burgund und gedeihen auf der Lage St. Stephan (Gewann Wolfskehl) auf Kalksteinböden. Mit Biss und jeder Menge Schmelz – unfiltriert abgefüllt.


St. Stephan (Pfalz)

Die Lage St. Stephan, Gewann Wolfskehl, in der Pfalz ist von Kalksteinböden geprägt. Diese verleihen dem Chardonnay – dessen Reben ursprünglich aus dem Burgund stammen – seine elegante, mineralische Prägung.

Rebsorte und Ausbau

Der Wein besteht zu 100 % aus Chardonnay. Er wird unfiltriert abgefüllt, was ihm zusätzliche Textur und Tiefe verleiht. Buttrige Noten, Brioche, Kräuter und Vanille prägen Geschmack und Nachhall.

Im Glas

Helles Gold. In der Nase und am Gaumen buttrige Noten, Brioche, Kräuter und Vanille. Elegant, mit Biss und jeder Menge Schmelz. Der Nachhall ist lang.

Am Tisch

Bei 11–13 °C servieren; ein größeres Glas betont die Aromatik. Als unfiltrierter Wein kann ein leichtes Depot auftreten.

Klassische Begleitung: Fisch, Geflügel, Kalb, Pasta und Gerichte mit heller Sauce.


Lage: St. Stephan (Wolfskehl), Pfalz (Deutschland); Kalkstein
Klassifikation: Pfalz – Weißwein (Chardonnay), trocken
Ausbau: 100 % Chardonnay, unfiltriert

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Rebsorten

Pichler-Krutzler Grüner Veltliner Rothenhof Alte Reben 2021

Weißwein · Wachau · Grüner Veltliner

Grüner Veltliner Wachau Ried Rothenhof Alte Reben (80+ Jahre) trocken 2021 13,00 % vol

Der Pichler-Krutzler Grüner Veltliner Rothenhof Alte Reben 2021 ist ein Wachauer Veltliner der neuen Schule – dicht und kompakt, mit traumhafter innerer Spannung, jugendlichem Esprit und dezenter Pfeffernote, der neben seiner Kraft durch Eleganz und Finesse überzeugt.


Ried Rothenhof – alte Reben am Steilhang

„Alte Reben" bedeutet in der Lage Rothenhof beim Weingut Pichler-Krutzler über 80 Jahre alte Grüne-Veltliner-Rebstöcke. Die Ried Rothenhof wurde 1756 erstmals urkundlich erwähnt, hat eine imposante Hangneigung von 21 bis hin zu 81 Grad und ist mit knapp über fünf Hektar Rebfläche relativ klein.

Schwarze Erde und viel Schotter lassen die Reben hier ihre so typische Mineralik inhalieren. Die Kombination aus extremem Steilhang, kargem Boden und sehr altem Rebbestand ist die Grundlage für die Dichte und Tiefe dieses Weins.

Jahrgang 2021 – Wachau

2021 gilt in der Wachau als herausragender, klassisch-kühler Jahrgang. Ein langer, gemäßigter Reifeverlauf brachte Weine von großer Frische, Präzision und animierender Säure – ideale Voraussetzungen für einen Grünen Veltliner, der innere Kraft mit Eleganz und Finesse verbindet.

Ausbau

Reinsortiger Grüner Veltliner aus dem Jahrgang 2021, trocken, 13,00 % vol.

Trauben von über 80 Jahre alten Reben der Ried Rothenhof, schonend vinifiziert und auf der Feinhefe ausgebaut, um die typische Mineralik und die innere Spannung der Lage in den Wein zu tragen.

Im Glas

Ein Wein mit traumhafter innerer Spannung, dicht und kompakt, der mit jugendlichem Esprit und einer dezenten Pfeffernote begeistert. Die Säure ist substanziell, aber auch sehr gut in den Wein eingebunden. Im Geschmack ein Hauch Zitrone, wilde Kräuter und unreife Birnenfrucht. Der Abgang ist lang und intensiv.

Ein Wachauer Grüner Veltliner der neuen Schule – innere Kraft, Eleganz und Finesse zugleich.

Schon jetzt mit viel Trinkfreude, mit Reifepotenzial über einige Jahre. Bei 10–12 °C servieren.

Am Tisch

Zu Wiener Schnitzel und gebratenem Geflügel, zu Fisch und Meeresfrüchten, zu Spargel und Gemüsegerichten sowie zu mild-würziger asiatischer Küche.


Lage: Wachau, Ried Rothenhof (Österreich); Steillage 21–81° Hangneigung, ~5 ha, schwarze Erde und Schotter; erstmals 1756 urkundlich erwähnt
Klassifikation: Qualitätswein Wachau, Grüner Veltliner (trocken); Alte Reben (80+ Jahre)
Ausbau: Grüner Veltliner; Trauben von über 80 J. alten Reben, Ausbau auf der Feinhefe

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Weine

Künstler Hochheim Hölle GG Riesling trocken 2019

Weißwein · Rheingau · Riesling

Riesling Rheingau Hochheimer Hölle Großes Gewächs (GG) trocken 100 % großes Holzfass 2019

Das Künstler Hochheimer Hölle GG Riesling trocken 2019 ist ein maskuliner Riesling von großer Komplexität, Kraft und feiner Länge – das trockene Große Gewächs aus der kraftvollsten Lage Hochheims, ganz im großen Holzfass ausgebaut.


Hochheimer Hölle – Lage und Boden

„Hölle" leitet sich aus dem mittelhochdeutschen Wort „Halde(a) = steiler Berg" ab. Diese Südlage mit 15 Prozent Neigung zieht sich östlich der Hochheimer Altstadt auf den Main zu. Der Tonmergelboden besteht aus feinsten Tonpartikeln und reichlich Kalk – ein mineralisches Kraftpaket. Durch den darüber liegenden, lockeren, braunen Lösslehm erhält die Rebe reichlich Wasser und Luft zum Gedeihen.

Die Lage Hölle hat monumentale Kraft und mineralische Eleganz zugleich; ihre Weine zeigen enorme Länge und Fülle. Sie ist die kraftvollste der Hochheimer Lagen – als VDP.Grosse Lage prädestiniert für ein trockenes Großes Gewächs.

Jahrgang 2019 – Rheingau

2019 gilt im Rheingau als herausragender Riesling-Jahrgang: warme, sonnige Tage und kühle Nächte sorgten für vollreifes, gesundes Lesegut mit präziser Säurestruktur. Gerade für trockene Große Gewächse ideale Bedingungen – Weine mit Kraft, Tiefe und großem Reifepotenzial.

Ausbau

Reinsortiger Riesling aus dem Jahrgang 2019, trocken, VDP.Grosses Gewächs.

Der Ausbau erfolgt zu 100 % im großen Holzfass. Das traditionelle Stückfass gibt dem Wein Struktur, Textur und Reifepotenzial, ohne aromatisch in den Vordergrund zu treten – die Frucht und die mineralische Prägung der Lage bleiben im Mittelpunkt.

Im Glas

Ein jugendlicher und verspielter Duft von Pfirsich, rosa Grapefruit und getrockneten Aprikosen, mit floralen Noten. Am Gaumen elegant und feingliedrig, mit schöner Säure, feiner Mineralik und langem, voluminösem Abgang – ein maskuliner Riesling von großer Komplexität, Kraft und feiner Länge.

Ein maskuliner Riesling von großer Komplexität, Kraft und feiner Länge.

Schon jetzt zugänglich, gewinnt aber mit einigen Jahren Kellerreife deutlich an Tiefe; profitiert vom Dekantieren. Bei 11–13 °C servieren.

Am Tisch

Zu gebratenem Fisch und Meeresfrüchten, zu Geflügel und Kalb in heller Sauce, zu Spargel sowie zu kräftigerem Hartkäse.


Lage: Rheingau, Hochheimer Hölle (Deutschland); Südlage mit 15 % Neigung zum Main, Tonmergel mit Kalk unter lockerem braunem Lösslehm; VDP.Grosse Lage
Klassifikation: Rheingau, Riesling VDP.Grosses Gewächs (trocken)
Ausbau: Riesling; 100 % Ausbau im großen Holzfass (Stückfass)

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Frankreich

Groffier Chambolle Musigny Hauts Doix 1er Cru 2019

Rotwein · Chambolle-Musigny 1er Cru · Pinot Noir

Pinot Noir Chambolle-Musigny 1er Cru Les Hauts Doix 2019 13,50 % vol

Der Robert Groffier Chambolle-Musigny Les Hauts Doix 1er Cru 2019 stammt von alten Reben direkt neben der legendären Lage Les Amoureuses – der „kleine Bruder" der Amoureuses, parfümiert und fein, mit der reifen Frucht des Jahrgangs 2019.


Les Hauts Doix – die Lage

Les Hauts Doix liegt im südöstlichen Teil von Chambolle-Musigny, unmittelbar an der Grenze zur berühmten Lage Les Amoureuses, entlang der Straße zwischen Chambolle und Vougeot. Die ostexponierte Parzelle gilt als eine der feinsten Premier-Cru-Lagen des Dorfes.

Die Reben wurzeln auf flachgründigen, kalkgeprägten Böden, die direkt auf dem Muttergestein aufliegen; der hohe Anteil an Steinen und Kies macht sie karg und stark drainierend – ideal für niedrige Erträge und konzentrierte Trauben. Groffiers Reben hier sind rund 70 bis 80 Jahre alt.

Jahrgang 2019 – Côte de Nuits

2019 war in der Côte de Nuits ein warmer, trockener Jahrgang mit kleinen Erträgen und hoher Konzentration.

Trotz der Reife blieb eine bemerkenswerte Frische erhalten – die Weine zeigen dichte, reife Frucht, feines Tannin und gutes Reifepotenzial.

Ausbau

Reinsortiger Pinot Noir aus dem Jahrgang 2019, 13,50 % vol.

Vor der Gärung rund eine Woche kalt mazeriert, vergoren mit 50 % Ganztrauben, ausgebaut in französischen Barriques. Ganztrauben- und Neuholzanteil werden bei Groffier jahrgangsweise angepasst – die Stilistik zielt auf Konzentration aus der Traube, nicht aus dem Keller.

Im Glas

Helles, leuchtendes Purpur. Eine kraftvolle, sehr parfümierte Nase mit Iris und Waldboden über dunkler Beerenfrucht und dunkler Himbeere. Am Gaumen mittelgewichtig, spannungsreich und präzise, mit feinkörnigem Tannin und einem frischen, mineralischen Finale; junge, noch leicht kompakte Struktur.

Parfümiert, fein und spannungsreich – ein eleganter Chambolle neben Les Amoureuses, gebaut für die lange Reife.

Jung noch verschlossen: braucht drei bis vier Jahre Flaschenreife, profitiert von Luft. Bei 16–18 °C servieren.

Am Tisch

Zu Reh, Taube, Ente und Geflügel, zu Gerichten mit Pilzen oder Trüffel sowie zu gereiftem Weichkäse. Ein eleganter Begleiter für festliche Küche.


Lage: Chambolle-Musigny 1er Cru Les Hauts Doix, Côte de Nuits, Bourgogne (Frankreich); flachgründige kalkig-steinige Böden, alte Reben (~70–80 J.), an Les Amoureuses
Klassifikation: Chambolle-Musigny 1er Cru AOC (Les Hauts Doix), Pinot Noir (trocken)
Ausbau: Pinot Noir; 50 % Ganztrauben; französische Barriques

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Länder/Regionen

Fratelli Revello Barolo Cerretta 2020 DOCG

Rotwein · Barolo DOCG · Nebbiolo

Nebbiolo Barolo DOCG Cru Cerretta (Serralunga d'Alba) Revello Fratelli ton-kalkige Mergelböden 12 Mon. Barrique + 12 Mon. Großfass slawonische Eiche 2020

Der Revello Fratelli Barolo Cerretta 2020 DOCG stammt aus der Einzellage Cerretta in Serralunga d'Alba – Revellos einzigem Weinberg außerhalb von La Morra. Kraftvoll, konzentriert und präzise, mit einer straffen Tanninarchitektur, die ihn deutlich von den weicheren La-Morra-Stilen abhebt.


Cru Cerretta – Kraft und Struktur aus Serralunga

Der Barolo Cerretta stammt aus der gleichnamigen Einzellage in der Gemeinde Serralunga d'Alba und ist der einzige Weinberg von Revello außerhalb von La Morra. Die Lage erstreckt sich rund um den kleinen Weiler Cerretta im nördlichen Bereich der Gemeinde. Auf etwa 0,5 Hektar wachsen hier Nebbiolo-Reben mit südlicher bis südöstlicher Ausrichtung, gepflanzt zwischen 2000 und 2010.

Die ton- und kalkhaltigen Mergelböden verleihen dem Wein Kraft, Tiefe und eine markant strukturierte Stilistik. Serralunga d'Alba gilt für die kraftvollsten, langlebigsten und straffsten Baroli – ein deutlicher Kontrast zum parfümierteren, weicheren Stil von La Morra. Die Lese erfolgt in der Regel Anfang bis Mitte Oktober bei voller physiologischer Reife der Trauben.

Jahrgang 2020 – Barolo

2020 brachte im Barolo einen ausgewogenen Jahrgang mit reifer Frucht, feiner Tanninstruktur und guter Balance. In einer strukturbetonten Serralunga-Lage wie Cerretta ergibt das einen festen, kraftvollen und zugleich präzisen Nebbiolo, der in der Jugend straff auftritt und über viele Jahre an Eleganz und Komplexität gewinnt.

Vinifizierung und Ausbau

Reinsortiger Nebbiolo aus dem Jahrgang 2020, Barolo DOCG, trocken.

Der Ausbau erfolgt mit großer Sorgfalt und Geduld. Nach einer Maischestandzeit von sechs bis acht Tagen in horizontalen Rotomazeratoren wird die alkoholische Gärung in Edelstahltanks abgeschlossen, bevor der Wein die malolaktische Gärung im Barrique durchläuft. Es folgt eine zwölfmonatige Reife in französischen Barriques, davon 40 % neu und 60 % gebraucht, anschließend weitere zwölf Monate in großen Fässern aus slawonischer Eiche. Die Abfüllung erfolgt im Juli des Jahres vor der Markteinführung, der Verkaufsstart im März des vierten Jahres nach der Lese.

Im Glas

Im Glas präsentiert sich der Barolo Cerretta kraftvoll, konzentriert und präzise. In der Jugend zeigt er sich fest und strukturiert, mit einer ausgeprägten, straffen Tanninarchitektur, die ihn deutlich von den weicheren Barolo-Stilen aus La Morra abhebt. Dunkle Frucht, würzige und erdige Noten verbinden sich mit Frische, Tiefe und Länge und formen einen charakterstarken, langlebigen Barolo, der mit zunehmender Reife an Eleganz und Komplexität gewinnt.

Kraftvoll, konzentriert und präzise – dunkle Frucht, würzig-erdige Tiefe und straffe Tanninarchitektur, langlebig und charakterstark.

Benötigt Zeit; in der Jugend großzügig dekantieren. Großes Reifepotenzial über viele Jahre. Bei 17–18 °C servieren.

Am Tisch

Zu geschmortem Rind (Brasato al Barolo), zu Wild und Wildgeflügel, zu Trüffel- und Pilzgerichten sowie zu gereiftem Hartkäse.


Lage: Cru Cerretta, Serralunga d'Alba (Piemont, Italien); ca. 0,5 ha, südliche bis südöstliche Ausrichtung; ton- und kalkhaltige Mergelböden; Reben gepflanzt 2000–2010
Klassifikation: Barolo DOCG, Nebbiolo (trocken)
Ausbau: Maischestandzeit 6–8 Tage in Rotomazeratoren, Gärung in Edelstahl, Malo in Barrique; 12 Monate französische Barriques (40 % neu, 60 % gebraucht), dann 12 Monate slawonische Großfässer

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Rebsorten

Knab Endinger Engelsberg Spätburgunder Holzfass

Wein · Rotwein · Baden · Deutschland

Knab Endinger Engelsberg Spätburgunder Holzfass ist ein feiner, eleganter Spätburgunder vom Kaiserstuhl. Im Eichenfass gereift, breitet sich die Kraft des Weines im Körper aus, während er zugleich Finesse und Vielschichtigkeit zeigt.


Baden / Endinger Engelsberg

Das Weingut Knab ist in Endingen am Kaiserstuhl in Baden beheimatet. Die Lage Endinger Engelsberg vereint Vulkangestein und Löss und bringt gehaltvolle, elegante Spätburgunder hervor. Die Weine von Kellermeister Thomas Rinker zeigen zunehmend Vielschichtigkeit und Finesse.

Rebsorte und Ausbau

Reinsortig aus Spätburgunder. Der Wein reifte im Eichenfass, was ihm feine Würze, Struktur und Eleganz verleiht, ohne die Frucht zu überdecken. Trocken ausgebaut.

Im Glas

Mittleres bis dichtes Rubinrot. In der Nase reife rote Kirsche und Waldbeeren, untermalt von feiner Holzwürze. Am Gaumen fein und elegant, mit spürbarer Kraft, klarer Frucht, feinem Tannin und einem langen, ausgewogenen Abgang.

Am Tisch

Bei 16–18 °C servieren, gern auch leicht gekühlt – ein eleganter Speisebegleiter.

Passt zu: Braten, Lamm, Geflügel, Pilzgerichten und gereiftem Käse.


Lage: Baden, Kaiserstuhl, Endinger Engelsberg (Deutschland); Weingut Knab
Klassifikation: Lagenwein – 100 % Spätburgunder, trocken
Ausbau: Reifung im Eichenfass; Vulkangestein und Löss

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