Mugaritz – Errenteria – Spanien

Mugaritz – Errenteria – Spanien

Tja, das war einmal ein wirklich spannender Restaurantbesuch im Mugaritz. Vier Personen sitzen an einem Tisch, bekommen 25 kleine Gänge serviert und jeder dieser Gäste hat eine komplett eigene Wahrnehmung darüber, was ihm hier innerhalb von vier 1/2 Stunden widerfahren ist. Fassungslosigkeit, Irritation, Begeisterung, viele Fragen und keine Antworten.

Doch beginnen wir am Anfang der Geschichte. Der Aperitif wird im Hof in Form eines Gläschen Cavas Extra Brut vor dem Restaurant Mugaritz eingenommen. Hier gestaltet sich die lange Wartezeit auf den Sommelier- in Verbindung mit dem Beginn der Dämmerung und der aufkommenden Kälte- als erstes kleines Problemchen. Außer dem Sommelier war hier niemand in der Lage, die Weinkarte aufzutreiben, geschweige denn einen Glas Sekt auszuschenken. Nach einer halben Stunde war das Problem gelöst und es ging dann auch flott und noch mit halb vollem Sektglas zum Tisch und dann zu dem schon obligatorischen Küchenbesuch in das Restaurant Mugaritz.

Hier und auch später am Tisch folgte dann die Erklärung zum diesjährigen Menü: … „So stellt sich Andoni Aduriz ein modernes Menü vor“ … „Die Nachtische kommen zuerst und die Salate zum Schluss“ … „Fisch und Fleischgerichte sind auf einem Teller kombiniert“ … „es gibt keine Regeln mehr“ … „das ganze Menü wird mit den Fingern gegessen“ …

Dies hört sich alles hoch spannend an, stimmte dann leider aber in keiner einzigen Phase des Menüs. Weder die Abfolge, noch das hier nur mit den Händen gegessen wurde, auch die Kombination von Fisch und Fleisch hielt sich in Grenzen und, weder der Salat zum Schluss noch die Desserts zu Beginn liessen sich irgendwo entdecken. Die einzelnen Speisen an sich schmeckten dann für jeden Tischgenossen komplett anders. Das größte Problem war an diesem Abend ganz klar, dass der Service die Speisen nicht erklären wollte und wahrscheinlich auch gar nicht konnte. So ein komplexes, andersartiges Menü mit so vielen unbekannten Zutaten und Kombinationen benötigt leider größtmöglichen Erklärungsbedarf.

Dies ist der eine Teil der Geschichte, der andere Teil das, ohne Frage, spektakuläre Menü.

Im Großen und Ganzen spielt sich das Erlebnis der Gerichte und seiner fremdartigen Aromen im nachhinein ab. Wie bei einem gutem Wein ist der Nachgeschmack der entscheidende Punkt. Es wird so gut wie gar nicht gewürzt, kaum bis gar nicht gesalzen und nur punktuelle Aromen kommen zum Einsatz. So bekommt der Gast hier eine sehr pure Geschmackserlebniswelt geboten. Die Geschmäcker müssen erforscht und dann neu einsortiert werden, und da diese für die meisten Menschen neuartig sind, kommen viele mit der Küche im Mugaritz gar nicht klar. Ob einem die Speisen schmecken oder eben auch nicht schmecken, das Großartige an diesem Konzept ist die permanente Kommunikation über das Essen am Tisch. Man redet ohne es zu merken nur über die Gerichte, das Für und Wieder und über Emotionen, seien diese nun positiv oder negativ. Eine warme Küche bietet dieses Haus nicht, eine spannende, neue, intelligente Küche in jedem Fall. Und der Oberkellner hätte es beim Verlassen dieser kulinarischen Kunststätte nicht treffender formulieren können: „Mugaritz ist kein Essen für den Bauch. Das Mugaritz ist Essen für den Kopf und für das Herz und berührt die Seele.“

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Krosse Hühnerhaut Chips gab es noch in der Küche. Ziemlich knackig und intensiv am Gaumen. Eine klassische, spanische Speise wird hier optimiert und deutet schon dezent an, wo die Reise heute Abend beim Menü hingehen wird …

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Idiazábal Käsecreme, als Starter mit einem Brot aus …

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… Süsskartoffeln. Sehr kurioser Menüstart, der Käse dabei herzhaft adstringierend und das „falsche Brot“ mild und sättigend. Hier werden schon alle Konventionen einer Menüreise über den Haufen geworfen. Schmeckt aber sehr gut!

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Schweineschwarte in Wabenform. Ein sehr gefährlicher Gang für Menschen mit Gebissproblemen und Hörsturz Gefahr. Knackig und laut und das alles am äußersten Limit der gastronomischen Möglichkeiten. Keine Speise für den Gaumen, eine Speise für das Gehör und ein komplett anderes Mundgefühl. Hier werden Gastronomiegrenzen gesprengt und Zahnärzten neue Klienten besorgt.

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Rindermark/Anchoviecreme mit Penicillin. Ob es wirklch Penicillin war, bleibt ein Geheimnis. Es wurde mehrfach nachgefragt und immer wieder bestätigt. Der Gang an sich war im Nachhall sehr lang und andersartig, ziemlich spannend. Die panadenartige trockene Außenhülle wirkte etwas trocken und zu dick.

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Gekochter Klebereis zu einem Stück Sushi geformt mit Kaviar. Süsslich der Reis und als Gegenpol dazu genial der zarte, fischige Kaviar in Szene gesetzt. Ein Knallergang (wurde auch noch einmal nachbestellt und schmeckte dann noch einmal so gut).

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Sehr fluffiger Baiser aus Idiazabalkäse mit Lein. Löst sich Ruckzuck im Mund auf. Ein Hauch von Nichts, nur leicht gesüsst mit Leinsamen. Ultrafein und elegant. Zwar viel Show, die ist aber sehr lecker.

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Geeistes Krabbenfleisch mit Piment des Esplets und …

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… Berliner Ballen (innen allerdings hohl) unter Carabinero Sauce. Der pure Kontrastgang. Aus der Retrospektive vielleicht sogar der Geniestreich des Abends. Das Krabbenfleisch ist hier wie schockgefrostet, verändert dabei schnell seine Konsistenz im Mund und beginnt dort explosionsartig sein Aromenfeuerwerk zu versprühen. Das Piment bringt die Länge, eine leichte Schärfe und lässt das Gericht minutenlang im Mund. Der Berliner Ballen dient dabei als leichter hauchdünner Brotersatz, die Carabinero Sauce ist dabei so intensiv, wie es so ein Edelkrustentier nur sein kann. Großes Kino!

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Die Venusmuscheln in einer Zitrussauce duften nach Meer und sind in ihrer Konsistenz fleischig und fest. Die Sauce duftet nach frischer Limette und weht wie eine Meeresbrise ins Gesicht. Richtig gut.

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Die Forelle ist leider etwas zu trocken geraten. Das komplett zu verspeisende Tier hat neben seiner Lebensfreude auch jede Saftigkeit und Faszination verloren.

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Die gegrillte Kohlrabi erinnert vom ersten Duft an Folienkartoffeln, die zu lange im Grill gelassen wurden. Die in das hohle Gemüse gegossene Bouillon besteht zu einem hohen Anteil aus der Kohlrabi und wurde mit anderem Grünzeug verfeinert. Auch hier wird ein hochspannender, sehr kontrastreicher Gang serviert. Die Angst, dass hier alles verkohlt ist, bleibt unbegründet und die klare Suppe macht den Körper warm, ist unheimlich schmackhaft und macht Appetit auf mehr.

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Spargel al dente gefüllt mit Spargelsud. Knackig der Spargel, leicht bitter der Sud. Spargel in seiner reinsten Form.

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„Wolken“ Teigtasche gefüllt mit jungen Bergerbsen im Gemüsesud. Wirkte die Teigtasche zunächst noch omnipräsent und erschlug dabei fast den Geschmack der zarten und jungen Erbsen, wirkte der Nachgeschmack der Erbsen immens lange nach.

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Der Seehecht unter Milchhaut ist ein sehr puristischer Gang. Der Fisch ist ganz zart gegart und in einer optimalen Qualität. Die Milchhaut unterstreicht noch den Fischgeschmack und gibt dem ganzen eine tolle Länge im Abgang.

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Das Rosenkohl- Millefeuille unter einer Fleischsauce mit Idiazábal Käse ist noch ein Gang aus dem letzten Jahr. Kräftig, sehr würzig die Fleischsauce und der Käse. Grün und mit leichten Bitterstoffen im Mund der Rosenkohl. Alles sehr intensiv ohne weitere Würzung. Spannend.

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Knackig bis die Schwarte kracht auch die Schweinehaut mit Espelette. Eher rustikal als spannend und fein.

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Der fein schmeckende Barsch unter fester Bechamelsauce und gerösteten Brotkrumen. Spannend bei dieser Speise ist der minutenlange Nachhall im Mund.

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Der Inhalt dieser mit  Reis, Hühnerklein und Safran gefüllten Schale sieht tranig  aus und weist diese Konsistenz auch am Gaumen auf. Dabei verbinden sich der Reis und die Brühe mit dem Huhn perfekt und bieten ein intensives Finish. Der Safran begleitet dieses neu interpretierte spanische Gericht mit einem leicht bitteren, curryartigen Nachhall. Toll.

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Getrocknete, geräucherte Blätter umhüllen ein zart gekochtes Stück Schweinbacke und das ganze Konstrukt wirkt auch mit der intensiven Jus stimmig und lang am Gaumen. Die Blätter schmecken ein wenig nach Tee und geben diesem Gericht einen leicht ätherischen Touch. Da das Gericht mit der Hand gegessen werden soll und die Blätter doch recht brüchig sind, gestaltet sich der reine Essvorgang als recht kompliziert.

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Ein Polvorón ist ein in Spanien sehr bekanntes Mandel – Süßgebäck. Es wird gerade in der Weihnachtszeit bei fast allen spanischen Familien mit Wonne und Freude verzehrt. Der pulverartige Polvorón wird in Folie oder Papier gepackt und dann in dieser langsam in der Hand zu einer festen Masse geknetet und dann verzehrt. Im Mugaritz gab es einen trockenen Polvorón aus einer Art Schweinemehl plus Gelee. Sehr trocken und staubig wirkt das ganze dann auch im Mundgefühl. Etwas gewöhnungsbedürftig und eher ein Gag als wirklicher Hochgenuss.

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Nur ein perfekt gereiftes Stück Idiazábal Käse und einfach gutes Brot. Das ist Understatement der Extraklasse. All die Gänge vor und nach diesem Stück Käse sind Spielereien und Kunstgriffe der hiesigen Küche. Aber mit diesem Gang wird dem Gast klar gemacht, dass die Macher im Mugaritz genau wissen was die besten Zutaten sind und wo es diese gibt. Hier präsentiert in einer noch nie gesehenen und geschmeckten Art und Form.

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Kombucha Joghurt unter falscher Erdbeerhaut ist ein leichtes Vordessert. Leicht, locker und unspektakulär.

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Eingelegte Kirschen unter geeistem Rhabarber. Vollreife, stark marinierte Kirschen treffen hier auf eine tolle Frühlingsfrische. Kein bisschen süss, alles pur und geradlinig.

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Kabeljau-Marshmallow. Dieser Menüabschluss ist nicht nur in seiner Konsistenz, sondern auch in seinem Geschmack äußerst ungewöhnlich. Auch die Darreichung lädt zum Nachdenken ein. Dieser Gang ist für zwei Personen gedacht und der Marshmallow muss von beiden Personen jeweils an einem Ende angefasst werden, um dann langsam auseinander gezogen zu werden. So behält jeder der beiden Protagonisten ein Teil der Speise in der Hand, teilt dieses Gericht mit Jemandem und kann dann erst probieren und essen. Ein Show Akt. Allerdings so einer, der einem nach dem Essen auch klar macht, worum es beim Essen eigentlich geht. Gemeinsam gestalten, geniessen, diskutieren, lachen und einfach nur miteinander zu sein. Ein Kunst Speise aller erster Klasse!

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Zum Schluss gab es noch die sieben Todsünden (Geiz, Wollust, Zorn, Hochmut, Völlerei, Neid und Faulheit) in Form verschiedener Petit Fours. Der Sinn, den es sicherlich auch hier gab, hat sich leider niemandem erschlossen oder wurde einfach in Form von verschiedenen uralten Sherry- artigen Getränken hinweggespült.

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Mugaritz

Aldura Aldea, 20
20100 Errenteria
Spanien
Telefon: +34 943 52 24 55

www.mugaritz.com

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Portugal

Feuerheerd´s Anchor Port Fine Ruby

Portwein · Fine Ruby · Douro · Portugal

Feuerheerd's Anchor Port Fine Ruby ist ein süßer Fine Ruby Portwein vom traditionsreichen Haus Feuerheerd's (Barão de Vilar) aus dem Douro. Eine perfekte Cuvée aus selektierten, jungen Portweinen mit fruchtigem Charakter. Vollmundig und fruchtbetont.


Douro

Feuerheerd's (Barão de Vilar) ist ein traditionsreiches Portweinhaus aus dem Douro-Tal in Nordportugal, einer der ältesten Weinbauregionen der Welt mit steilen Schieferterrassen.

Herstellung und Reifung

Der Fine Ruby wird aus den Sorten Touriga Nacional, Touriga Franca, Tinta Roriz, Tinta Barroca und Tinto Cão erzeugt. Die selektierten, jungen Portweine reifen in großen Eichenholzfässern, die für das fruchtige Aroma nach Pflaumen und Himbeeren sorgen.

Im Glas

Leuchtendes Rubinrot. In der Nase und am Gaumen fruchtig, mit Pflaumen und Himbeeren. Süß und zugänglich, mit einem vollmundigen Körper, der den Abgang abrundet.

Zum Genuss

Bei 14–16 °C servieren, pur als Digestif oder zum Dessert.

Klassische Begleitung: Käse, Schokolade, Desserts und Trockenfrüchte.


Herkunft: Douro (Portugal)
Art: Fine Ruby Port (süß)
Reifung: in großen Eichenholzfässern (jung, fruchtbetont)

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Länder/Regionen

Le Moine Charmes Chambertin Grand Cru 2017

Rotwein · Charmes-Chambertin Grand Cru · Pinot Noir

Pinot Noir Charmes-Chambertin Grand Cru Gevrey-Chambertin · Côte de Nuits Lucien Le Moine Élevage auf Vollhefe 100 % neues Holz unfiltriert 2017

Der Lucien Le Moine Charmes-Chambertin Grand Cru 2017 stammt aus einem der großen Grand Crus von Gevrey-Chambertin – ein kraftvoller, zugleich eleganter Pinot Noir mit Tiefe und Charme. Lange auf der Vollhefe ausgebaut, vom Fass unfiltriert gefüllt. Eine echte Rarität in winziger Stückzahl.


Charmes-Chambertin – Grand Cru von Gevrey

Charmes-Chambertin ist eine der großen Grand-Cru-Lagen von Gevrey-Chambertin in der Côte de Nuits, südlich des Dorfes am Hang unterhalb des Chambertin gelegen und ausschließlich mit Pinot Noir bepflanzt. Es ist einer der größeren und damit variableren Grands Crus Gevreys; in die Appellation darf auch der benachbarte Mazoyères-Chambertin einfließen. Stilistisch verbindet Charmes-Chambertin die Kraft und Fülle Gevreys mit einer zugänglichen, charmanten Eleganz – daher der Name.

Die kalkstein- und tonhaltigen Böden am gut exponierten Hang bringen tiefe, körperreiche und zugleich harmonische Pinot Noirs hervor. Bei Lucien Le Moine wird daraus ein besonders herkunftsgenauer Grand Cru, dessen Ausbau Reinheit, Textur und Tiefe betont.

Jahrgang 2017 – Côte de Nuits

2017 war an der Côte de Nuits ein klassischer, ausgewogener Rotwein-Jahrgang mit reifer, klar definierter Frucht, feiner Säure und seidigem Tannin. In einem körperreichen Grand Cru wie Charmes-Chambertin ergibt das einen tiefgründigen, zugleich eleganten und harmonischen Pinot Noir mit gutem Reifepotenzial – im reinen, texturbetonten Stil des Hauses.

Ausbau

Reinsortiger Pinot Noir aus dem Jahrgang 2017, Charmes-Chambertin Grand Cru, trocken.

Lucien Le Moine ist ein reiner Élevage-Spezialist: Der fertig vergorene Wein wird von einem ausgesuchten Erzeuger übernommen und lange auf der Vollhefe ausgebaut – ohne Abstich, mit später, hinausgezögerter malolaktischer Gärung und minimalem Schwefel; Mounir Saouma lässt dem Élevage gern „zwei Sommer" Zeit. Ausbau in 100 % neuem Holz (feinporige Jupilles-Eiche), Abfüllung direkt vom Fass ohne Schönung und Filtration. Die Mengen sind winzig: oft nur ein einziges Fass je Cru.

Im Glas

Vom kalk-tonigen Hang von Gevrey lebt dieser Grand Cru: dunkle und rote Frucht wie Kirsche und Brombeere, florale Anklänge und eine würzige Tiefe von Unterholz und Gewürz. Aus dem ausgewogenen Jahrgang 2017 zeigt er reife Frucht und samtiges Tannin, die das lange Vollhefelager und das neue Holz in eine seidige, vielschichtige Textur und feine Röstwürze einbinden. Am Gaumen körperreich und zugleich harmonisch, mit feinkörnigem Tannin, lebendiger Säure und langem, mineralischem Nachhall.

Dunkle und rote Frucht, würzige Tiefe und feine Röstwürze – körperreich und seidig, mit samtigem Tannin und langer Länge.

Benötigt Zeit; in der Jugend großzügig dekantieren. Großes Reifepotenzial über viele Jahre. Bei 16–18 °C servieren.

Am Tisch

Zu Wild und Wildgeflügel, zu Rind und Lamm in kräftiger Sauce, zu Trüffel- und Pilzgerichten sowie zu gereiftem Käse.


Lage: Charmes-Chambertin Grand Cru, Gevrey-Chambertin, Côte de Nuits (Burgund, Frankreich); Hang südlich des Dorfes unterhalb des Chambertin; kalkstein- und tonhaltige Böden (Mazoyères-Chambertin darf einfließen)
Klassifikation: Grand Cru, Pinot Noir (trocken)
Ausbau: reiner Élevage (Micro-Négoce); lange auf der Vollhefe ohne Abstich, späte Malo, minimaler Schwefel, 100 % neues Holz (Jupilles), unfiltriert vom Fass; winzige Menge

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Weine

Etienne Sauzet Montrachet Grand Cru 2022 BIO

Weißwein · Montrachet Grand Cru · Chardonnay

Chardonnay Le Montrachet · Grand Cru Puligny-/Chassagne-Montrachet 255–270 m · SO-Lage 2022 · Bio (FR-BIO-01)

Der Montrachet Grand Cru 2022 der Domaine Etienne Sauzet stammt von Le Montrachet, einer der größten Weißweinlagen der Welt. Dieser Chardonnay vereint Intensität, Finesse und Komplexität – mit reifer Birne, Orangenöl, Minze, Muskatnuss und zarten Blüten. Ein rarer, kostbarer Wein.


Le Montrachet – der Gipfel des weißen Burgunds

Le Montrachet ist als Grand Cru klassifiziert und liegt in den Gemeinden Puligny-Montrachet und Chassagne-Montrachet an der Côte de Beaune. Mit rund 8 Hektar ist die Appellation klein; ihre Größe wird durch die Qualität mehr als aufgewogen. Die südöstliche Ausrichtung und die Höhenlage zwischen 255 und 270 Metern sorgen für viel Sonne und gute Belüftung.

Le Montrachet gilt als Herkunft der größten trockenen Chardonnays der Welt. Die Domaine Etienne Sauzet (gegründet 1903, ansässig in Puligny-Montrachet) bewirtschaftet hier eine winzige Parzelle.

Jahrgang 2022 – Côte de Beaune

2022 war eines der wärmsten, trockensten und sonnenreichsten Jahre im Burgund. Ein milder Winter brachte einen frühen Austrieb, Aprilfröste richteten nur begrenzten Schaden an, und ein regenreicher Juni füllte vor dem trockenen Sommer die Wasserreserven.

Für die weißen Burgunder steht 2022 für reife, konzentrierte Frucht bei überraschender Frische und Energie – ein gehaltvoller Jahrgang, der die Tiefe dieses Grand Cru trägt.

Assemblage und Ausbau

Reinsortiger Chardonnay aus dem Jahrgang 2022, biologisch (FR-BIO-01).

Die Gärung erfolgt im Stil des Guts spontan in großen Eichenfässern, temperaturreguliert; der gesamte Ausbau bis zur Feinhefelagerung dauert bis zu 18 Monate und gibt dem Wein Tiefe und Textur.

Im Glas

Ein Chardonnay von großer Intensität, Finesse und Komplexität. In der Nase reife Birnen, Orangenöl, frische Minze, Muskatnuss und zarte Blüten. Am Gaumen tief und vielschichtig, mit feinem Schmelz, klarer Säure und sehr langem Abgang.

Reife Birne, Orangenöl und Minze über tiefer, vielschichtiger Struktur – einer der größten weißen Burgunder.

Schon zugänglich, mit großem Reifepotenzial über viele Jahre. Bei 12–14 °C servieren.

Am Tisch

Hummer und Langustinen, edler Fisch in heller Sauce, Bresse-Geflügel, Kalbsbries, dazu reifer Weichkäse. Ein Wein für den ganz großen Anlass.


Lage: Le Montrachet, Puligny-Montrachet / Chassagne-Montrachet (Côte de Beaune); SO-Lage, 255–270 m, ~8 ha
Klassifikation: Montrachet Grand Cru; Bio (FR-BIO-01)
Ausbau: Chardonnay; Spontangärung im großen Eichenfass, bis 18 Monate inkl. Feinhefe

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USA

Sine Qua Non Distenta V Syrah 2023

Rotwein · Central Coast · Syrah

Syrah-Cuvée Central Coast Kalifornien (USA) 2023 15,50 % vol

Der Sine Qua Non Distenta V Syrah 2023 ist ein kalifornischer Kult-Syrah von Manfred und Elaine Krankl – jeder Jahrgang ein eigenständiger Wein mit eigenem Namen und eigenem Etikett. Dicht und kraftvoll, zugleich erstaunlich zugänglich, mit dunkler Frucht, schwarzem Pfeffer und rauchig-würziger Tiefe.


Central Coast – die Lagen von Sine Qua Non

Sine Qua Non keltert seine Weine im eigenen Keller in Ventura nördlich von Los Angeles, mit Trauben von den estate-eigenen Rhône-Weinbergen an der kalifornischen Central Coast. Der Distenta V 2023 stammt aus den Lagen The Third Twin, Cumulus und Eleven Confessions; rund die Hälfte der Ernte kam 2023 vom Third Twin Vineyard, was dem Wein Spannung und Frische verleiht.

Manfred und Elaine Krankl gründeten das Weingut 1994 und zählen heute zu den meistgesuchten Erzeugern Kaliforniens – kompromisslose Handarbeit, winzige Mengen, kaum Schönung oder Filtration.

Jahrgang 2023 – Kalifornien

2023 gilt an der kalifornischen Central Coast als kühler, später und langer Jahrgang.

Das Ergebnis sind frischere, fokussierte Weine mit klarer Kontur und lebendiger Spannung – Eigenschaften, die sich auch im Distenta V wiederfinden.

Cuvée und Ausbau

Der Distenta V 2023 ist eine Syrah-dominierte Cuvée: 85,8 % Syrah, 5,5 % Grenache, 3,7 % Petite Sirah, 3,3 % Mourvèdre sowie kleine Anteile Petit Manseng und Muscat.

Vergoren mit 11 % Ganztrauben, ausgebaut über 23 Monate in französischer Eiche, davon 63 % neu.

Im Glas

Dunkle Frucht, schwarzer Pfeffer und eine rauchige, würzige Tiefe. Am Gaumen opulent, geschmeidig und mit großer Intensität, ohne je überladen zu wirken – ein Syrah mit Druck, Struktur und beeindruckender Länge, modern, aber mit klassischer Seele. (Verkostungsnotiz: Manfred Krankl.)

Dicht und kraftvoll, zugleich erstaunlich zugänglich – modern, aber mit klassischer Seele.

Am Tisch

Zu Lammkeule, geschmortem Short Rib, gegrilltem Rind, Wild oder herzhaften mediterranen Gerichten. Ein intensiver Begleiter für kräftige, würzige Küche.


Lage: Estate-Weinberge The Third Twin, Cumulus und Eleven Confessions, Central Coast, Kalifornien (USA)
Klassifikation: California (USA), Syrah-basierte Cuvée (trocken)
Ausbau: Syrah-Cuvée; 11 % Ganztrauben; 23 Monate französische Eiche (63 % neu); 15,50 % vol

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Rebsorten

Domaine Bachelet Bourgogne Pinot Noir 2022

Rotwein · Bourgogne · Pinot Noir

Pinot Noir Bourgogne AOC 0,66 ha · Reben ~70 Jahre 2022 Côte de Nuits

Der Bourgogne Pinot Noir 2022 von Denis Bachelet zeigt, dass hinter einem „einfachen" Bourgogne keineswegs große Mengen stehen müssen. Nur 0,66 Hektar, bestockt mit Reben, die auf 70 Jahre zugehen: ein filigraner, komplexer und saftiger Pinot Noir, bei dem Erde, Frucht und Mineralität in feiner Balance nebeneinanderstehen.


Bourgogne aus alten Reben – Handschrift einer Top-Domaine

Bourgogne ist die regionale Appellation des Burgunds. Dieser Wein stammt aus einer nur 0,66 Hektar großen Parzelle, deren Rebstöcke auf rund 70 Jahre zugehen. Penible Pflege und sehr niedrige Erträge sorgen für Konzentration und Tiefe – weit über das übliche Niveau dieser Stufe hinaus.

Denis Bachelet führt in Gevrey-Chambertin eine kleine, traditionell arbeitende Domaine, die für Finesse und Klarheit bekannt ist. Diese Sorgfalt prägt auch den Bourgogne Rouge.

Jahrgang 2022 – Côte de Nuits

2022 war eines der wärmsten, trockensten und sonnenreichsten Jahre im Burgund. Ein milder Winter brachte einen frühen Austrieb, Aprilfröste richteten nur begrenzten Schaden an, und ein regenreicher Juni füllte vor dem trockenen Sommer die Wasserreserven.

Für die roten Burgunder steht 2022 für reife, konzentrierte Frucht bei überraschender Frische und Balance – ein starker Jahrgang, der diesem Bourgogne Substanz und Saft gibt.

Assemblage und Ausbau

Reinsortiger Pinot Noir aus dem Jahrgang 2022, von fast 70 Jahre alten Reben bei sehr niedrigen Erträgen.

Nach der Lese vergärt der Wein und reift anschließend im Holzfass. Die Vinifikation folgt der traditionellen, auf Finesse ausgerichteten Handschrift des Guts.

Im Glas

Feine, klare Frucht, getragen von einer filigranen, komplexen Struktur. Am Gaumen saftig und ernsthaft, mit erdigen und mineralischen Noten, feinem Tannin und frischer Säure.

Erde, Frucht und Mineralität nebeneinander – ein filigraner, ernsthafter Bourgogne weit über seiner Stufe.

Schon jung zugänglich, über einige Jahre gut lagerfähig. Bei 15–16 °C servieren.

Am Tisch

Charcuterie, Brathähnchen und Geflügel, Ente, Gerichte mit Pilzen oder mittelreifer Weichkäse. Ein feiner Allrounder für die gehobene Alltagsküche.


Lage: Bourgogne (Côte de Nuits), 0,66-ha-Parzelle; Reben rund 70 Jahre
Klassifikation: Bourgogne AOC
Ausbau: Pinot Noir, alte Reben; Holzfassausbau

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Italien

Castelgreve Vin Santo 0,375 Liter

Der Vin Santo ist ein intensiv duftender Dessertwein aus der Toskana, der im Eichenholzfass reifte. In der Farbe goldgelb. Das Bukett ist voll und komplex mit Aromen von Rosinen, Aprikosen, Feigen, Trockenfrüchten und Vanille. Der Geschmack ist warm, leicht süßlich und seidig mit einem aromatischen Nachklang.

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Weine

Schloss Lieser Piesporter Goldtröpfchen Riesling GG 2018

Weißwein · Piesporter Goldtröpfchen (Mosel) · Riesling

Riesling Piesporter Goldtröpfchen Piesport · Mittelmosel Schloss Lieser (Thomas Haag) Grauschiefer · Blau- & Rotschiefer steiles Süd-Amphitheater Großes Gewächs · trocken 2018

Der Schloss Lieser Piesporter Goldtröpfchen Riesling Großes Gewächs 2018 stammt aus einer der renommiertesten Einzellagen der Mittelmosel – einem steilen, südlich ausgerichteten Amphitheater über Piesport. Ein kühler, präziser und kraftvoller Riesling mit tiefgründiger Struktur, rauchiger Steinigkeit und langem, salzig-mineralischem Nachhall.


Piesporter Goldtröpfchen – das Amphitheater der Mosel

Thomas Haag – ältester Sohn von Wilhelm Haag (Weingut Fritz Haag) – führte Schloss Lieser an der Mittelmosel in die absolute Spitze des deutschen Weinbaus. Die VDP.GROSSEN GEWÄCHSE sind die trockene Spitze der besten Einzellagen – limitierte Selektionen von hoher Komplexität, Vielschichtigkeit und besonderem Lagerpotenzial. Naturnahe Bewirtschaftung und spontane Vergärung sind das Markenzeichen des Guts.

Das Piesporter Goldtröpfchen ist als VDP.GROSSE LAGE klassifiziert. Der steile, südlich ausgerichtete Hang oberhalb von Piesport bildet ein natürliches Amphitheater, das durch die Reflexion der Mosel und den Schutz vor Nordwinden ein einzigartiges Mikroklima bietet. Der Boden besteht überwiegend aus tiefgründigem, verwittertem Grauschiefer mit Anteilen von Blau- und Rotschiefer – eine geologische Vielfalt, die den Weinen ausgeprägte Mineralität, Finesse und Komplexität verleiht. Schloss Lieser bewirtschaftet hier eine der jüngsten Parzellen seines Großen-Gewächs-Portfolios.

Jahrgang 2018 – Mosel

2018 war an der Mosel ein warmer, sonnenreicher Jahrgang, der besonders reife, vollmundige und großzügige Rieslinge hervorbrachte. Auf dem vielschichtigen Schiefer des Goldtröpfchens und durch die lange Vegetationszeit ergibt das einen kraftvollen, tiefgründigen Riesling, dessen reife Statur von der kühlen, salzig-mineralischen Prägung der Lage getragen und im Gleichgewicht gehalten wird.

Ausbau

Trockenes Riesling Großes Gewächs aus dem Piesporter Goldtröpfchen, Jahrgang 2018; 100 % Riesling.

Die Trauben werden ausschließlich per Hand gelesen und mit großer Sorgfalt vinifiziert. Der Ausbau erfolgt traditionell und spontan vergoren, meist im Edelstahltank, um die charakteristische Klarheit und Mineralität der Lage unverfälscht zum Ausdruck zu bringen. So entsteht ein terroirgeprägter, langlebiger Riesling mit großem Entwicklungspotenzial.

Im Glas

Aus dem vielschichtigen Grauschiefer des Goldtröpfchens lebt dieser Riesling von Kühle und Präzision: feine Zitrusnoten, reifer Pfirsich und grüner Apfel, dazu florale und kräuterwürzige Nuancen, untermalt von einer rauchigen Steinigkeit und salziger Mineralität. Am Gaumen kühl, präzise und kraftvoll, mit tiefgründiger Struktur und knackiger, klarer Säure – markant, geradlinig und mit langem, salzig-mineralischem Nachhall.

Feine Zitrus, reifer Pfirsich und grüner Apfel über rauchiger Steinigkeit und salziger Mineralität – kühl, präzise und kraftvoll, mit langem, salzigem Nachhall.

Ein terroirgeprägter Mosel-Riesling mit großem Reifepotenzial; in der Jugend gern dekantieren. Bei 11–13 °C servieren.

Am Tisch

Zu edlem Fisch und Meeresfrüchten, zu Geflügel und Kalb in heller Sauce, zu cremigen Gerichten sowie zu würziger asiatischer Küche und gereiftem Hartkäse.


Lage: Piesporter Goldtröpfchen, Piesport an der Mittelmosel; steiles, südlich ausgerichtetes Amphitheater; tiefgründiger, verwitterter Grauschiefer mit Blau- und Rotschiefer-Anteilen; VDP.GROSSE LAGE
Klassifikation: VDP.GROSSES GEWÄCHS (trocken); 100 % Riesling
Ausbau: selektive Handlese, Spontangärung mit eigenen Hefen, traditioneller Ausbau meist im Edelstahltank

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Weine

Beach breeze entalkoholisiert red

Entalkoholisiert · Rotwein · Mosel · Deutschland

Beach Breeze entalkoholisiert red ist ein alkoholfreier Rotwein mit 0,0 % vol. vom Weinhaus Gebrüder Steffen an der Mosel. Ausgesuchte Weine werden schonend entalkoholisiert, sodass der frische, fruchtige Charakter erhalten bleibt.


Mosel

Das Weinhaus Gebrüder Steffen liegt in Trittenheim an der Mittelmosel und wurde 1794 gegründet. Die Trauben für diesen alkoholfreien Rotwein stammen aus der Mosel- und Ruwer-Region.

Ausbau und Entalkoholisierung

Basis sind ausgesuchte Weine, die schonend entalkoholisiert werden. Das Verfahren entzieht den Alkohol bis auf 0,0 % vol. und bewahrt dabei Frucht und Frische des Grundweins.

Im Glas

Helles Rubinrot. In der Nase frische rote Früchte. Am Gaumen fruchtbetont und saftig mit weichem Verlauf – alkoholfrei, mit dem typischen Geschmacksbild eines Rotweins.

Am Tisch

Leicht gekühlt servieren – als alkoholfreie Alternative im Glas oder als Speisenbegleiter.

Klassische Begleitung: geschmortes Geflügel, Pasta und mediterrane Küche.


Lage: Mosel/Ruwer (Deutschland)
Klassifikation: Alkoholfreier Rotwein (0,0 % vol.)
Ausbau: schonende Entalkoholisierung
Mindesthaltbarkeit (MHD): 03/2028

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