Na Ni Wa – Düsseldorf – Deutschland

Na Ni Wa – Düsseldorf – Deutschland

Die japanische Nudelküche Na Ni Wa auf der Düsseldorfer Oststraße ist eines dieser netten Szene Restaurants, welches an einer Hauptverkehrsstraße liegt. Seit einem viertel Jahrhundert wird dort schon in einer offenen Küche Ramen und Co zubereitet und die Gäste können sich um die Plätze im Innenraum streiten oder draußen einen Platz ergattern. Die Warteschlange ist hier oft recht lang, die Lieferzeiten allerdings auch recht kurz, die Preise sehr günstig und die Qualität ansprechend gut.

Ein paar Wortfetzen Englisch sind für den Bestellvorgang recht nützlich, da das sehr nette Personal doch eher auf asiatische Sprachen eingestellt ist. Man kann aber auch einfach auf die bebilderte Speisenkarte mit dem Finger zeigen, dann wird einem sehr schnell geholfen. Die leckere Suppe sollte auch direkt am Mund ausgelöffelt werden. Die Essensaufnahme mit Stäbchen oder einem kurzen Löffel zum Nudelsuppen entleeren ist für normale europäische Menschen dann doch eher schwierig.

Na Ni Wa ist im übrigen auch einer von den 24 Stadtbezirken der japanischen Stadt Osaka. In Düsseldorf steht Na Ni Wa aber zurecht für Streetfood für Genußmenschen.

Shoyu: Nudelsuppe auf Sojasoßenbasis, Schweinefleisch und Spinat.

Gebratene Gyoza gefüllt mit Schweinhackfleisch und Gemüse. Dazu Tori Kara, frittiertes Hähnchenfleisch mit Reis.

Gebratener Tofu mit Schweinehackfleisch und Reis.


Naniwa Noodles & Soups

Oststraße 55
40211 Düsseldorf
Deutschland
Telefon: +49 211 161799
www.naniwa.de

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Spanien

Marques de Riscal Baron de Chirel Reserva 1994

Rotwein · Rioja DOCa · Tempranillo-Cabernet-Cuvée

Tempranillo / Cabernet Sauvignon Rioja DOCa Barón de Chirel Reserva Rioja Alavesa alte Reben 26 Monate Eiche 1994

Der Marqués de Riscal Barón de Chirel Reserva 1994 ist eine gereifte Spitzen-Cuvée aus alten Reben der Rioja Alavesa – weich, mit immenser Länge und gekonntem Holzeinsatz. Ein Wein, den man getrunken haben muss, wenn man sich ernsthaft mit der Rioja beschäftigt.


Barón de Chirel – Riscals Spitzen-Cuvée

Marqués de Riscal, 1858 in Elciego gegründet, war die erste Kellerei der Rioja, die nach dem Bordeaux-Vorbild arbeitete – inklusive der historischen Pflanzung von Cabernet Sauvignon, der hier aus genau diesen historischen Gründen bis heute erlaubt ist. Der Barón de Chirel erschien erstmals 1986 als experimentelle Abfüllung aus einer Selektion sehr alter, ertragsarmer Reben und gilt als einer der Wegbereiter des modernen Rioja-Stils.

Er entsteht nur in herausragenden Jahrgängen aus alten Reben der Rioja Alavesa rund um Elciego, auf tonig-kalkigen Böden und Kiesterrassen über Kalkstein in 450 bis 550 Metern Höhe. Die Cuvée verbindet hochgelegenen Tempranillo mit einem markanten Anteil Cabernet Sauvignon – das Beste aus Rioja und Bordeaux in einem Wein.

Jahrgang 1994 – Rioja

1994 gilt als einer der großen Rioja-Jahrgänge der 1990er Jahre – ein hervorragendes Jahr mit gesundem, vollreifem Lesegut und idealen Bedingungen für langlebige, tiefgründige Weine. Über drei Jahrzehnte Flaschenreife haben dem Barón de Chirel seine ganze Komplexität und seidige Reife geschenkt.

Assemblage und Ausbau

Cuvée aus überwiegend Tempranillo mit einem markanten Anteil Cabernet Sauvignon, Jahrgang 1994, trocken.

Selektion sehr alter, ertragsarmer Reben, anschließend rund 26 Monate Reife im Eichenfass, gefolgt von langer Flaschenreife. Der Holzeinsatz ist gekonnt und fein integriert – er stützt die Frucht, ohne sie zu überlagern.

Im Glas

Reife Frucht- und gedörrte Pflaumenaromen entströmen dem Glas schon kurz nach dem Einschenken. Mit etwas Luft gewinnen intensive Aromen dunkler Früchte die Oberhand, und der Wein gewinnt deutlich an Finesse. Ein weicher Wein mit immenser Länge und gekonntem Holzeinsatz, getragen von seidigen, vollständig gereiften Tanninen.

Ein Wein, den man getrunken haben muss, wenn man sich ernsthaft mit Weinen aus der Rioja beschäftigt.

Ein gereifter Wein dieses Alters sollte stehend gelagert, vorsichtig geöffnet und behutsam dekantiert werden. Bei 16–18 °C servieren.

Am Tisch

Zu Lamm und Wild, zu Braten und Schmorgerichten, zu rotem Fleisch sowie zu gereiften Hartkäsen – ein Wein für den großen, festlichen Anlass.


Lage: Rioja DOCa, Rioja Alavesa rund um Elciego (Spanien); tonig-kalkige Böden und Kiesterrassen über Kalkstein, 450–550 m, alte Reben
Klassifikation: Rioja DOCa Reserva, Barón de Chirel (trocken)
Ausbau: Tempranillo mit Cabernet Sauvignon; ~26 Monate Eichenfass, lange Flaschenreife

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USA

Cayuse God Only Knows Grenache 2009

Rotwein · Grenache · Walla Walla Valley · USA

Cayuse God Only Knows Grenache ist ein seltener, vielschichtiger Grenache aus dem Walla Walla Valley im Nordwesten der USA – oft genannt als einer der besten Grenache außerhalb Südfrankreichs. Er stammt aus dem Umfeld von Cayuse und Christophe Baron, der seine Lagen im Rocks District biodynamisch bewirtschaftet. Ein mittelkräftiger, fast burgundisch wirkender Grenache von Eleganz und Reinheit. Im Glas florale Noten, wilde Erdbeere und ein würziges Finish.


Walla Walla Valley

Der Wein stammt aus dem „Rocks District of Milton-Freewater" im Walla Walla Valley – einem Gebiet mit auffälligen, runden Basaltkieseln, die den Weinen ihren würzig-rauchigen Charakter geben. Christophe Baron, ursprünglich aus der Champagne, bewirtschaftet die Reben biodynamisch.

Rebsorte und Ausbau

Der Wein ist ein Grenache. Nach der Gärung reift er im Holzfass, überwiegend in gebrauchten Fässern, die die feine, florale Frucht und den würzigen Rocks-Charakter bewahren.

Im Glas

Mittleres Rubin- bis Purpurrot. In der Nase Himbeere und wilde Erdbeere, dazu blumige Noten, gemahlener Pfeffer und Veilchen. Am Gaumen mittelkräftig bis kräftig, opulent und zugleich ätherisch, mit reifem Tannin und einem tragenden Säuregerüst. Der Abgang ist lang.

Am Tisch

Bereits zugänglich, gewinnt aber mit einigen Jahren Reife; eine längere Belüftung im Dekanter lohnt sich. Serviertemperatur 16–18 °C.

Klassische Begleitung: Lamm, Wild, geschmortes Fleisch und würzige mediterrane Gerichte.


Lage: Rocks District, Walla Walla Valley (USA)
Klassifikation: Walla Walla Valley AVA – Grenache
Ausbau: Holzfass, überwiegend gebraucht; biodynamischer Weinbau

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Weine

Quinta de la Quietud Reserva 2020 BIO

Rotwein · Toro · Tinta de Toro · Reserva · Bio

Quinta de la Quietud Reserva ist ein kraftvoller Bio-Rotwein aus Toro von Winzer Jean François Hébrard. Kraftvoll, kompakt und voller Frucht in der Nase – ein wenig Luft tut ihm gut, dann explodieren die Aromen. Ein muskulöses Kraftpaket mit harmonischer Frucht-Gerbstoff-Kombination.


Toro

Toro im Nordwesten Spaniens (Castilla y León) ist für kräftige, konzentrierte Rotweine aus Tinta de Toro bekannt. Das kontinentale Klima und die kargen Böden bringen dichte, ausdrucksstarke Weine hervor. Der Wein stammt aus biologischem Anbau und ist Bio-zertifiziert (Öko-Kontrollstelle ES-ECO-016-CL).

Rebsorte und Ausbau

Der Wein besteht aus Tinta de Toro (Tempranillo). Als Reserva reift er über längere Zeit im Eichenfass, das ihm Struktur, Würze (Mokka) und eine harmonische Frucht-Gerbstoff-Kombination verleiht.

Im Glas

Tiefes, dichtes Rot. In der Nase kraftvoll, kompakt und voller Frucht. Mit etwas Luft explodieren die Aromen: dunkle Früchte, Mokka und Waldboden. Am Gaumen ein muskulöses Kraftpaket mit harmonischer Frucht-Gerbstoff-Kombination. Der Abgang ist lang.

Am Tisch

Bei 16–18 °C servieren; eine längere Belüftung im Dekanter lohnt sich. Mit Reifepotenzial über viele Jahre.

Klassische Begleitung: Lamm, Rind, Wild und kräftige Schmorgerichte.


Lage: Toro, Castilla y León (Spanien)
Klassifikation: Toro DO – Reserva
Ausbau: Tinta de Toro, Eichenfassreife (Reserva)

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Rebsorten

Domaine Denis Mortet Fixin Vieilles Vignes 2023

Rotwein · Fixin · Pinot Noir

Pinot Noir Fixin AOC Vieilles Vignes · Reben ~50 Jahre 0,75 ha · 4.500 Flaschen 2023

Der Fixin Vieilles Vignes 2023 von Denis Mortet ist eine reinsortige Pinot-Noir-Cuvée aus zwei gleich großen Parzellen im Norden der Côte de Nuits. Champs Pennebaut liefert Struktur und Fülle, Champs des Charmes Frucht und Eleganz – das Ergebnis ist ein strukturierter, fruchtiger Wein mit reifem Tannin.


Fixin – zwei Parzellen, ein Gleichgewicht

Fixin ist eine der nördlichen Gemeinden der Côte de Nuits und steht für kräftige, strukturierte Pinots. Champs Pennebaut im Norden der Appellation zeigt eine Zweiteilung: oben Kalksteinschutt, der die Reben tief wurzeln lässt (Tiefe und Komplexität), unten tonreichere Böden mit erdiger Note – das gibt Fülle und einen kräftigen, robusten Körper.

Champs des Charmes liegt im Süden nahe Gevrey-Chambertin am Fuß des Hangs. Die durchlässigen, kalksteinreichen Böden mit guter Drainage bringen gesunde Reife und konzentrierte Frucht – und damit Eleganz und Balance. Die Cuvée umfasst 0,75 Hektar mit rund 50 Jahre alten Reben; die Domaine Denis Mortet zählt zu den Spitzenadressen von Gevrey-Chambertin.

Jahrgang 2023 – Côte de Nuits

Auf einen milden Winter folgte ein kühl-feuchtes Frühjahr mit Austrieb Mitte April. Häufige Niederschläge im April und Anfang Mai hielten den Mehltaudruck hoch; ab Mitte Mai wurde es trockener und wärmer. Die Blüte setzte Anfang Juni weitgehend störungsfrei ein, der Sommer verlief überwiegend gut.

Eine Hitzewelle im August konzentrierte die Aromen, Niederschläge Mitte September brachten Frische und Balance zurück. Für die roten Burgunder steht 2023 für Tiefe, Farbe und Eleganz – klare dunkle Beerenfrucht, feine Würze und geschliffene Tannine bei großzügiger Erntemenge.

Assemblage und Ausbau

Reinsortiger Pinot Noir aus dem Jahrgang 2023, eine Cuvée aus den Parzellen Champs Pennebaut und Champs des Charmes mit rund 50 Jahre alten Reben. Gesamtproduktion: 4.500 Flaschen.

Der Wein reift im Holzfass, im Stil des Guts – auf einen klaren Lagen- und Fruchtausdruck ausgerichtet.

Im Glas

Strukturiert und fruchtig, mit schön gereiften Tanninen. Dunkle Frucht trifft auf erdige Noten; am Gaumen ein Spiel aus kräftigen und zarten Elementen, das Fülle und Eleganz verbindet.

Struktur und Fülle aus Champs Pennebaut, Frucht und Eleganz aus Champs des Charmes – ein ausgewogener, fein gereifter Fixin.

In der Jugend zugänglich, über einige Jahre Flaschenreife gewinnend. Bei 16 °C servieren; eine Belüftung lohnt sich.

Am Tisch

Wild und Federwild, Ente, Rind, Gerichte mit Pilzen, dazu mittelreifer bis gereifter Käse. Ein kräftiger, zugleich eleganter Begleiter.


Lage: Fixin (nördliche Côte de Nuits); Parzellen Champs Pennebaut & Champs des Charmes, Kalk/Ton, 0,75 ha, Reben ~50 Jahre
Klassifikation: Fixin AOC
Ausbau: Pinot Noir, alte Reben; Holzfassausbau

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Feinkost

Raguso Orecchiette

Feinkost · Pasta · Apulien · Italien

Raguso Orecchiette sind ein absoluter Klassiker der süditalienischen Küche. Italienisch für „Öhrchen", zeichnen sie sich durch ihre kuppelförmige Gestalt mit rauer Oberfläche aus – ideal, um Saucen aufzunehmen.


Herkunft / Apulien

Orecchiette sind eng mit Apulien verbunden. Ihre Herkunft ist nicht eindeutig geklärt – diskutiert werden Wurzeln in der Provence (eingeführt durch die Anjou-Dynastie) ebenso wie eine Verbindung zur normannischen Herrschaft in Apulien. Regionale Varianten sind etwa die „strascinati" in der Basilikata oder die größeren „Priesterohren" aus Cisternino. Hier von Pasta Raguso.

Zutaten und Herstellung

Traditionell gefertigt aus Hartweizengrieß, Wasser und Salz. Der Teig wird geknetet, in kleine Stücke geschnitten und mit dem Daumen zur typischen Öhrchenform gedrückt – ein handwerkliches Verfahren, das Geschick und Übung erfordert. Die raue Oberfläche sorgt dafür, dass Saucen besonders gut haften.

Geschmack

Angenehm bissfest mit dem typisch nussig-getreidigen Aroma guten Hartweizens. Die kuppelige Form und raue Oberfläche geben dem Gericht Biss und nehmen Sauce hervorragend auf.

In der Küche

In reichlich gesalzenem Wasser al dente kochen.

Klassisch: Orecchiette con le cime di rapa (mit Stängelkohl), Varianten mit Sardellen oder Peperone Crusco, oder als Orecchiette alla materana überbacken mit Tomaten, Lammhack, Mozzarella und Schafskäse.


Hersteller: Pasta Raguso (Italien)
Produkt: Orecchiette – Hartweizengrießnudeln
Zutaten: Hartweizengrieß, Wasser (genaue Liste laut Etikett)
Herkunft: Apulien (Italien)
Mindesthaltbarkeit (MHD): 23.01.2029

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Rebsorten

Etienne Sauzet Puligny Montrachet Sous Le Puits 1er Cru 2023

Weißwein · Puligny-Montrachet Premier Cru · Chardonnay

Chardonnay Sous le Puits · 1er Cru Puligny-Montrachet 400 m · Steillage 2023

Der Puligny-Montrachet Sous le Puits 1er Cru 2023 der Domaine Etienne Sauzet ist ein Chardonnay aus einer der steilsten und höchsten Premier-Cru-Lagen von Puligny-Montrachet. Mineralisch, dicht und lagerfähig – einer der präzisesten Weißweine dieser Zone.


Sous le Puits – exponierte Höhenlage

Sous le Puits („unter dem Brunnen") liegt auf 400 Metern Höhe und umfasst 6,80 Hektar. Es ist einer der steilsten Weinberge von Puligny-Montrachet; die Höhe und Steilheit bringen besonders mineralische, dichte und lagerfähige Chardonnays hervor.

Puligny-Montrachet an der Côte de Beaune beherbergt vier Grand Crus und 17 Premier Crus. Die kalksteinreichen Böden geben feine Mineralität und feste Struktur. Die Domaine Etienne Sauzet, 1903 gegründet und in Puligny-Montrachet ansässig, zählt zu den großen Weißwein-Adressen des Burgunds.

Jahrgang 2023 – Côte de Beaune

Auf einen milden Winter folgte ein kühl-feuchtes Frühjahr mit Austrieb Mitte April; ab Mitte Mai wurde es trockener und wärmer. Die Blüte setzte Anfang Juni weitgehend störungsfrei ein. Eine Hitzewelle im August konzentrierte die Aromen, Niederschläge Mitte September brachten Frische und Balance zurück.

Für die weißen Burgunder steht 2023 für reife, aromatische Frucht (Birne, Pfirsich) bei klarer Säure – ein harmonischer, klassischer Jahrgang, der zur straffen, mineralischen Art des Sous le Puits passt.

Assemblage und Ausbau

Reinsortiger Chardonnay aus dem Jahrgang 2023.

Die Gärung erfolgt im Stil des Guts spontan in großen Eichenfässern, temperaturreguliert; der gesamte Ausbau bis zur Feinhefelagerung dauert bis zu 18 Monate. So gewinnt der Wein Tiefe und Textur, ohne die mineralische Linie zu überdecken.

Im Glas

Ein straffer, mineralischer Chardonnay: Zitrus und weiße Blüten treffen auf steinige Mineralität und feinen Schmelz aus dem Hefelager. Am Gaumen dicht und präzise, mit fester Struktur, klarer Säure und langem, salzigem Abgang.

Zitrus und weiße Blüten über steiniger Mineralität – dicht, präzise und mit langem, salzigem Abgang.

Jung schon zugänglich, mit großem Reifepotenzial über viele Jahre. Bei 11–13 °C servieren.

Am Tisch

Fisch und Krustentiere, Geflügel in heller Sauce, Kalbsbries, dazu reifer Weichkäse. Ein Wein für die große weiße Küche.


Lage: Sous le Puits (1er Cru), Puligny-Montrachet (Côte de Beaune); 400 m, eine der steilsten Lagen, 6,80 ha
Klassifikation: Puligny-Montrachet Premier Cru
Ausbau: Chardonnay; Spontangärung im großen Eichenfass, bis 18 Monate inkl. Feinhefe

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Deutschland

Metzger Hausmarke Weiss

Weißwein · Cuvée · Müller-Thurgau & Scheurebe · Pfalz

Metzger Hausmarke weiß ist eine saftig-milde, sehr süffige Cuvée aus Müller-Thurgau und Scheurebe vom Weingut Metzger aus der Pfalz. Pampelmuse, leichte Muskatnoten und Stachelbeeren verwöhnen Duft und Gaumen. Frech und frisch!


Pfalz

Das Weingut Metzger liegt in der Pfalz im Südwesten Deutschlands. Das Klima bringt aromatische, fruchtbetonte Weißweine hervor – Grundlage für diese süffige Alltagscuvée.

Assemblage und Ausbau

Die Cuvée vereint Müller-Thurgau und Scheurebe. Eine natürliche Restsüße von knapp 20 g/l stützt die knackige Frucht und macht den Wein besonders süffig.

Im Glas

Helles Strohgelb. In der Nase und am Gaumen Pampelmuse, leichte Muskatnoten und Stachelbeeren. Saftig und mild, mit knackiger Frucht und feiner Restsüße. Frech und frisch, mit saftigem Abgang.

Am Tisch

Gut gekühlt bei 8–10 °C servieren – ein süffiger Begleiter für viele Gelegenheiten.

Klassische Begleitung: Vesper, Salate, leichte Gerichte, würzige Küche oder solo.


Lage: Pfalz (Deutschland)
Klassifikation: Pfalz – Weißwein-Cuvée
Ausbau: Müller-Thurgau & Scheurebe, fruchtbetont, ~20 g/l Restsüße

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Länder/Regionen

Valerio Zenato Le Morette Lugana Mandolara

Wein · Weißwein · Lugana DOC · Italien

Le Morette Lugana Mandolara ist ein eleganter Weißwein vom südlichen Gardasee. Reinsortig aus Trebbiano di Lugana (Turbiana) der Einzellage Vigneto Mandolara – strahlend strohgelb, mineralisch, mit sehr gut eingebundener Säure und der typischen Mandelnote.


Lugana am Gardasee

Die Azienda Agricola Valerio Zenato – Le Morette – zählt zu den historischen Erzeugern der Lugana DOC und liegt in San Benedetto di Lugana am südlichen Gardasee. Der Wein stammt aus der Einzellage Vigneto Mandolara; die kalkhaltig-mergeligen Tonböden glazialen Ursprungs und das milde Seeklima prägen seinen Charakter.

Rebsorte und Ausbau

Reinsortig aus Trebbiano di Lugana (Turbiana). Nach sanfter Pressung vergärt der Wein temperaturkontrolliert im Edelstahl und reift anschließend einige Zeit auf der Flasche. Ein klarer, frischer Stil, der Frucht und mineralische Herkunft betont. Trocken.

Im Glas

Strahlendes Strohgelb mit grünlichen Reflexen. In der Nase grüner Apfel und ein Strauß Frühlingsblumen, dazu feine Frucht. Am Gaumen klar und saftig, mit mineralischem Touch und sehr gut eingebundener Säure; im Abgang die für Lugana typische Mandelnote.

Am Tisch

Gut gekühlt bei rund 10 °C servieren. Ein vielseitiger Begleiter – solo als Aperitif ebenso wie zu leichten Speisen.

Passt zu: Fisch, Meeresfrüchten, hellem Fleisch, Antipasti und Pasta mit Gemüse.


Lage: Vigneto Mandolara, San Benedetto di Lugana, Gardasee (Italien)
Klassifikation: Lugana DOC – 100 % Trebbiano di Lugana (Turbiana)
Ausbau: temperaturkontrollierte Gärung im Edelstahl, Flaschenreife

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