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19. Juli 2018

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Rebsorten

Clos Henri Stones Sauvignon Blanc 2020

Weißwein · Sauvignon Blanc · Marlborough · Neuseeland

Clos Henri Stones Sauvignon Blanc ist ein charaktervoller Sauvignon Blanc aus Marlborough in Neuseeland, der zeigt, dass Überseeweine echtes Terroir besitzen. Er wächst auf Grauwacke-Flusssteinböden in einem trocken-maritimen Klima. Über 20 Jahre alte Reben und ein langer Holzausbau geben ihm Tiefe. Im Glas mineralisch, texturreich und komplex.


Marlborough

Marlborough an der Nordspitze der Südinsel Neuseelands ist die berühmteste Sauvignon-Blanc-Region des Landes. Clos Henri – gegründet von der Sancerre-Familie Bourgeois – setzt auf Grauwacke-Flusssteinböden, einen für die Region spezifischen Bodentyp, der dem Wein eine ausgeprägte Mineralität und Tiefe verleiht. Das trocken-maritime Klima mit warmen Tagen und kühlen Nächten erhält die Frische.

Rebsorte und Ausbau

Der Wein besteht zu 100 % aus Sauvignon Blanc von über 20 Jahre alten Reben. Er wird spontan vergoren und über 20 Monate in einem 600-Liter-Barrique aus österreichischer Eiche ausgebaut, was ihm Textur, Tiefe und feine, sehr zurückhaltende Holznoten verleiht.

Im Glas

Helles Gold. In der Nase herbstliche Aromen von Quitte, reifen Steinfrüchten und kandierten Feigen. Am Gaumen kräftig und geschmacksintensiv, mit sehr leichten Eichennoten, Ingwer und Nüssen. Die kiesige Mineralität sorgt für ein texturreiches Finish mit langem Nachhall.

Am Tisch

Gut gekühlt bei 10–12 °C servieren; ein größeres Glas und etwas Luft betonen die Komplexität. Als Speisenbegleiter ebenso wie solo.

Klassische Begleitung: Fisch, Meeresfrüchte, Geflügel und kräftige vegetarische Gerichte.


Lage: Marlborough (Neuseeland); Grauwacke-Flussstein
Klassifikation: Marlborough – Sauvignon Blanc
Ausbau: 100 % Sauvignon Blanc, Spontangärung, 20 Monate 600-l-Barrique (österreichische Eiche)

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Weine

Eimermann Sauvignon Blanc

Wein · Weißwein · Rheinhessen · Deutschland

Eimermann Sauvignon Blanc setzt den Tropenhut auf: Mango, Maracuja und Stachelbeere, ergänzt durch frisch gemähtes Gras. Ein animierender, tropisch-fruchtbetonter Weißwein, bei dem das zweite Glas von ganz alleine läuft.


Rheinhessen / Roter Hang

Das Weingut Eimermann (Familie Werner und Thore Eimermann) liegt in Nierstein-Schwabsburg am berühmten Roten Hang in Rheinhessen, direkt am Rhein. Löss- und kalkhaltige Böden und ein sonniges Mikroklima bieten dem Sauvignon Blanc ideale Bedingungen für aromatische Vielfalt und Frische. Alle Weine des Guts sind vegan.

Rebsorte und Ausbau

Reinsortig aus Sauvignon Blanc. Der Ausbau bewahrt die ausdrucksstarke, tropisch-fruchtbetonte Aromatik mit knackiger Frische und klarer Struktur. Trocken ausgebaut.

Im Glas

Helles Strohgelb. In der Nase Mango, Maracuja und Stachelbeere, ergänzt durch frisch gemähtes Gras. Am Gaumen frisch und saftig, mit knackiger Frucht, animierender Säure und einem klaren, langen Abgang.

Am Tisch

Gut gekühlt bei 8–10 °C servieren – als Aperitif oder zum Essen.

Passt zu: Salaten, Ziegenkäse, Fisch, Meeresfrüchten und Spargel – oder einfach solo.


Lage: Rheinhessen, Nierstein-Schwabsburg / Roter Hang (Deutschland); Weingut Eimermann
Klassifikation: 100 % Sauvignon Blanc, trocken (vegan)
Ausbau: aromabetont, frisch und tropisch

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Rebsorten

Knab Endinger Engelsberg Chardonnay Alte Reben Spätlese trocken

Wein · Weißwein · Baden · Deutschland

Knab Endinger Engelsberg Chardonnay Alte Reben Spätlese trocken stammt aus einem über 30 Jahre alten Chardonnay-Weinberg. Er zeigt eine präzise Fruchtaromatik und florale Noten mit viel Frische und Klarheit am Gaumen.


Baden / Endinger Engelsberg

Das Weingut Knab ist in Endingen am Kaiserstuhl in Baden beheimatet – einer der wärmsten Weinbauregionen Deutschlands mit vulkanisch geprägten Böden. Die Lage Endinger Engelsberg vereint Vulkangestein und Löss; die über 30 Jahre alten Reben liefern besonders präzise, ausdrucksstarke Trauben.

Rebsorte und Ausbau

Reinsortig aus Chardonnay von alten Reben, in der Prädikatsstufe Spätlese trocken. Der Ausbau bewahrt die präzise Fruchtaromatik, die floralen Noten und die klare, frische Stilistik. Trocken ausgebaut.

Im Glas

Helles Strohgelb. In der Nase präzise Frucht und florale Noten. Am Gaumen frisch und klar, mit fein gezeichneter Frucht, animierender Säure und einem präzisen, saftigen Abgang.

Am Tisch

Gut gekühlt bei 11–12 °C servieren – als Aperitif oder zum Essen.

Passt zu: edlem Fisch, Geflügel, Kalb, Pasta in cremigen Saucen und mildem Käse.


Lage: Baden, Kaiserstuhl, Endinger Engelsberg (Deutschland); Weingut Knab
Klassifikation: Lagenwein, Alte Reben, Spätlese trocken – 100 % Chardonnay
Ausbau: alte Reben (30+ Jahre); frische- und präzisionsbetont (Vulkangestein, Löss)

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Spanien

Monteabellon Finca Matambres 2021

Rotwein · D.O. Ribera del Duero · Tempranillo

Tempranillo (Tinta del País) Finca Matambres · Nava de Roa 2021 800–830 m ca. 4.500 kg/ha 20 Monate Barrique · 80 % französisch D.O. Ribera del Duero

Der Monteabellón Finca Matambres 2021 ist der Einzellagenwein von Bodegas y Viñedos Monteabellón aus Nava de Roa in der Ribera del Duero. Reinsortiger Tempranillo von einer Parzelle auf 800 bis 830 Metern, 20 Monate im Barrique gereift. 2021 ist in der Ribera als „excelente" eingestuft – ein Jahrgang mit hohem Tanninpotenzial und klarer Balance.


Finca Matambres – Nava de Roa auf 800 bis 830 Metern

Nava de Roa liegt in der Provinz Burgos im Herzen der Ribera del Duero. Monteabellón, gegründet um die Jahrtausendwende von der Familie García, bewirtschaftet hier rund 175 Hektar, verteilt auf 49 einzeln geführte Parzellen zwischen 760 und 950 Metern Höhe. Die Betriebsphilosophie liegt in dieser Aufgliederung: Statt die Weine über das klassische Alterungsschema Crianza–Reserva–Gran Reserva zu definieren, werden die stärksten Parzellen separat ausgebaut und unter eigenem Namen gefüllt. Finca Matambres ist einer dieser Einzellagenweine.

Die Parzelle liegt zwischen 800 und 830 Metern und damit in der mittleren Höhenzone des Betriebs. Der Boden ist sandig-lehmig, durchsetzt mit Rollkieseln und kalkhaltigem Untergrund – ein magerer, gut dränierender Standort ohne Wasserreserve, der den Stock von selbst kleinhält. Die Kiesel speichern Tageswärme und geben sie nachts ab; der Kalkanteil steuert die Frische bei, die diesen Wein von wuchtigeren Ribera-Interpretationen trennt.

Die Höhe ist der klimatische Hebel der Appellation. Rund 500 Millimeter Jahresniederschlag fallen überwiegend in Frühjahr und Herbst, die Sommer sind trocken und sonnenreich, die Nächte auf über 800 Metern deutlich kühl. Dazu kommen die Nebel vom Duero, die im Spätsommer zusätzliche Feuchtigkeit bringen. Dieser Tag-Nacht-Wechsel hält Säure und Farbstoffe im Beerenmaterial, während die Sonne für vollständige Gerbstoffreife sorgt.

Jahrgang 2021 – Ribera del Duero

Das Jahr begann in Kastilien mit einem harten Winter: starke Schneefälle und strenge Kälte im Januar hinterließen Spuren in den Anlagen und drückten das Ertragspotenzial von Beginn an. Auf den Höhenparzellen von Nava de Roa verzögerte der kalte Winter den Austrieb, was die Reben später vor Spätfrostschäden bewahrte. Der Vegetationszyklus verlief in der Folge langsam und gestreckt – für Tempranillo auf über 800 Metern die günstigste Konstellation, weil Zucker- und Gerbstoffreife nicht auseinanderlaufen.

Die Lese lief in der Ribera del Duero vom 3. September bis zum 26. Oktober und damit über 53 Tage – ein langer Zeitraum, der parzellenweise Selektion erlaubte. Insgesamt kamen 123,2 Millionen Kilogramm in die Keller, die fünftgrößte Ernte der Appellationsgeschichte. Auf der Finca Matambres blieb der Ertrag mit rund 4.500 Kilogramm je Hektar dagegen sehr niedrig, als direkte Folge der winterlichen Schäden. Der Kontrollrat stufte 2021 als „excelente" ein – die 13. Spitzenbewertung in 39 Jahren. Als Jahrgangsmerkmal gelten hohes Tanninpotenzial, tiefe Farbe mit violetten Reflexen und ein ausgeglichenes Verhältnis von Alkohol, Säure und Gerbstoff.

Assemblage und Ausbau

100 % Tempranillo (Tinta del País), Jahrgang 2021, ausschließlich von der Parzelle Finca Matambres auf 800 bis 830 Metern. Ertrag rund 4.500 kg/ha. Die Trauben werden separat gelesen und separat vinifiziert – der Wein wird nie mit Material aus anderen Lagen verschnitten.

Der Ausbau dauert 20 Monate im Barrique, davon 80 % französische und 20 % amerikanische Eiche. Die französischen Fässer liefern das feinkörnige Tannin und die zurückhaltende Würze, der amerikanische Anteil gibt eine leichte Süße in der Röstnote und rundet die Textur. Das Verhältnis ist so gewählt, dass das Holz die dichte Frucht des Jahrgangs stützt, ohne sie zu überschreiben. Trocken ausgebaut, mit deutlichem Lagerpotenzial.

Im Glas

Tiefes, dichtes Kirschrot mit violettem Rand. In der Nase reife Brombeere und schwarze Kirsche, dahinter cremige Eiche, Kakao, geröstete Kaffeebohne und eine balsamische Note. Am Gaumen breit angelegt und strukturiert, mit dem körnig-feinen Tannin des Jahrgangs und einer Säure, die den Wein trotz der Konzentration aufrecht hält. Die Frucht bleibt bis in den langen Abgang präsent, der auf dunkler Schokolade und Röstwürze endet.

4.500 Kilogramm je Hektar auf 830 Metern: Die Dichte dieses Tempranillo kommt aus dem kleinen Ertrag, die Frische aus der Höhe.

Jung braucht der 2021er Luft – zwei bis drei Stunden vorher dekantieren, bei 16–18 °C servieren. Im Glas baut er über die erste Stunde spürbar aus. Trinkfenster bis etwa 2036.

Am Tisch

Zu Lammkarree und Milchlamm aus dem Ofen, zu Rinderfilet und Entrecôte vom Holzkohlegrill, zu geschmorter Rinderbacke und Wildgerichten wie Reh und Hirsch. Auch zu gegrilltem Chorizo-Gemüse oder Pilzrisotto mit Steinpilzen. Bei Käse zu gereiftem Manchego und kräftigem Bergkäse.


Produzent Bodegas y Viñedos Monteabellón, Nava de Roa, Burgos
Rebsorte 100 % Tempranillo (Tinta del País)
Lage Finca Matambres, Nava de Roa; sandiger Lehm mit Rollkieseln und Kalkanteil
Klassifikation D.O. Ribera del Duero, Einzellagenwein
Jahrgang 2021
Vinifikation separate Lese und Vinifikation der Einzelparzelle
Ausbau 20 Monate Barrique · 80 % französische, 20 % amerikanische Eiche
Trinkreife 2026–2036
Höhenlage 800–830 m
Ertrag ca. 4.500 kg je Hektar

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Weine

Forlong Amigo Imaginario 2019 BIO

Weißwein · Cádiz · Bio

Der Forlong Amigo Imaginario ist ein reinsortiger Palomino der Bodega de Forlong bei El Puerto de Santa María in Cádiz. Die Trauben stammen von 40 bis 50 Jahre alten, ökologisch bewirtschafteten Reben und werden von Hand gelesen. Nach der malolaktischen Gärung reift der Wein einige Monate in gebrauchten Oloroso-Fässern. Bernsteinfarben im Glas, mit gerösteten Mandeln, weißer tropischer Frucht und salziger, mineralischer Tiefe.


Cádiz – Marco de Jerez

Die Bodega de Forlong wurde 2007 von Alejandro Narváez und Rocío Áspera in El Puerto de Santa María gegründet. Die alten Palomino-Reben stehen im Marco de Jerez auf den weißen, kreidehaltigen Albariza-Böden, die Wärme reflektieren und Feuchtigkeit speichern. Gearbeitet wird traditionell und biodynamisch beeinflusst. Der Wein stammt aus biologischem Anbau (Öko-Kontrollnummer ES-ECO-001-AN).

Assemblage und Ausbau

Reinsortiger Palomino von 40 bis 50 Jahre alten Reben, von Hand gelesen. Nach der malolaktischen Gärung reift der Wein einige Monate in gebrauchten Oloroso-Fässern, was ihm nussige Tiefe gibt – ohne Aufspritung, es ist ein trockener Stillwein. Die Gesamtproduktion umfasst 3.798 Flaschen. Enthält Sulfite.

Im Glas

Bernsteinfarben im Glas. In der Nase geröstete Mandeln und weiße, tropische Früchte. Am Gaumen sehr vollmundig und nussig, mit salzigen Nuancen und einem mineralischen Zug. Der Abgang ist lang und harmonisch.

Am Tisch

Klassische Begleitung: Mandeln und Oliven, gereifter Käse, Schinken, Fisch und Meeresfrüchte. Auch zu kräftigeren Tapas und hellem Fleisch. Serviertemperatur 10–12 °C.


Lage El Puerto de Santa María, Marco de Jerez (Cádiz, Andalusien), Albariza-Kalkböden, 40–50 Jahre alte Reben
Klassifikation Vino de la Tierra de Cádiz (außerhalb der Sherry-D.O.)
Ausbau Reinsortiger Palomino, Handlese, malolaktische Gärung, einige Monate in gebrauchten Oloroso-Fässern

 

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Schaumweine

Pertois- Lebrun Champagne L´extravertie Grand Cru Extra Brut

Champagner · Côte des Blancs · Chardonnay · Grand Cru · Extra Brut

Pertois-Lebrun L'Extravertie Grand Cru Extra Brut ist ein Blanc de Blancs aus 100 % Chardonnay, dessen Trauben aus sieben herausragenden Lagen der Côte des Blancs stammen – fünf Grand Crus und zwei Premier Crus. Die Weinberge werden biodynamisch bewirtschaftet. Im Glas ein heller, klarer Goldton mit feiner Perlage.


Côte des Blancs

Die Trauben stammen aus den Grand-Cru-Dörfern Chouilly, Le Mesnil-sur-Oger, Oiry, Cramant und Oger sowie den Premier Crus Cuis und Villeneuve in der Côte des Blancs. Die kreidegeprägten Böden verleihen dem Wein seine kalkige Mineralität und Frische. Die Bewirtschaftung folgt biodynamischen Grundsätzen mit organischen Düngern, mechanischer Bodenbearbeitung und pflanzlichen Präparaten.

Assemblage und Ausbau

Der Champagner besteht zu 100 % aus Chardonnay und basiert überwiegend auf dem aktuellen Jahrgang, ergänzt um rund 15 % Reserveweine. Verwendet wird ausschließlich die erste Pressung. Nach der Gärung bei 17 °C und vollständiger malolaktischer Gärung reift er zehn Monate auf der Feinhefe, teils im Edelstahltank, teils im Eichenfass, ohne Schönung und Filtration. Nach mindestens zweieinhalb Jahren Hefelager mit 3,5 g/l als Extra Brut abgefüllt.

Im Glas

Heller, klarer Goldton mit feinen Perlen. Der Duft erinnert zunächst an frisch gebackene Brioche, bevor sich Kreide, Grapefruit und grüne Äpfel entfalten. Am Gaumen frisch, saftig und zugleich cremig, mit fein integrierter Perlage; die zitronige Säure sorgt für Spannung, eine elegante, kalkige Mineralität trägt den Wein. Das Finale ist harmonisch, weich und präzise.

Am Tisch

Gut gekühlt bei 8–10 °C servieren, als Apéritif oder als Speisenbegleiter.

Klassische Begleitung: Austern, Meeresfrüchte, Fisch und feine Vorspeisen.


Lage: Chouilly, Le Mesnil-sur-Oger, Oiry, Cramant, Oger (Grand Cru) sowie Cuis & Villeneuve (1er Cru), Côte des Blancs
Klassifikation: Champagne AOC – Grand Cru, Extra Brut, Blanc de Blancs
Ausbau: Erstpressung, teils Edelstahl / teils Eichenfass, malolaktische Gärung, 10 Monate Feinhefe, mind. 2,5 Jahre Hefelager, 3,5 g/l

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Rebsorten

Caldora Sangiovese Terre di Chieti

Rotwein · Sangiovese · Abruzzen · Italien

Caldora Sangiovese ist ein süffiger, trockener Rotwein der Fantini Group aus den Abruzzen. Reinsortiger Sangiovese aus den Terre di Chieti – mit klarer, süßer Kirschfrucht, rund, weich und harmonisch.


Terre di Chieti

Die Trauben stammen aus den Terre di Chieti in den Abruzzen. Hinter dem Wein steht Fantini by Farnese, einer der bekanntesten Erzeuger Süditaliens; das warme, mediterrane Klima bringt reife, fruchtbetonte Weine hervor.

Rebsorte und Ausbau

Reinsortiger Sangiovese. Der Ausbau im Edelstahltank bewahrt die saftige, klare Kirschfrucht und die weiche, harmonische Art. Ein unkomplizierter, süffiger Alltagswein.

Im Glas

Rubinrot. In der Nase klare, süße Kirschfrucht. Am Gaumen rund, weich und harmonisch, saftig und süffig, mit molligem, warmem Abgang.

Am Tisch

Bei 16–18 °C servieren. Ein unkomplizierter, fruchtbetonter Begleiter zur italienischen Küche.

Klassische Begleitung: Pizza, Pasta mit Tomatensauce, Antipasti und Hartkäse.


Lage: Abruzzen (Italien)
Klassifikation: Terre di Chieti IGT – Rotwein (trocken)
Ausbau: Edelstahltank

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Rebsorten

Metzger St. Stephan Chardonnay Reserve 2020

Metzger St. Stephan Chardonnay Reserve 2020.

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