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25. Juli 2020

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Weine

Dominio de Pingus Pingus 2018 BIO

Rotwein · Ribera del Duero · Tempranillo

Tempranillo Ribera del Duero (La Horra) Biodynamie / Bio 2018 14,50 % vol

Der Pingus 2018 von Peter Sisseck ist einer der gesuchtesten Rotweine Spaniens – ein nahezu reinsortiger Tempranillo aus uralten Buschreben in La Horra, präzise, floral und auf lange Reife gebaut.


La Horra – die Lage

Pingus stammt aus weniger als fünf Hektar alter Buschreben in La Horra, einem der höchstgelegenen und östlichsten Dörfer der Ribera del Duero. Auf rund 850 bis 900 Metern sorgen heiße Tage und kühle Nächte für Reife bei erhaltener Frische; der hohe Kalksteinanteil prägt die mineralische Tiefe.

Die Frucht kommt aus zwei benachbarten Parzellen, die 1929 gepflanzt wurden: San Cristóbal, das kräftigere Rückgrat des Weins, und das feinere, delikatere Barroso – mit einem kleinen Anteil von rund 2 % weiterer alter Sorten. Die Reben werden biodynamisch und biozertifiziert bewirtschaftet (ES-ECO-031-CL).

Jahrgang 2018 – Ribera del Duero

Nach mehreren heißen, trockenen Jahrgängen brachte 2018 wieder Regen und einen kühleren Verlauf – mit einer Rückkehr zu normalen Erträgen.

Der Pingus 2018 gilt als einer der höchstbewerteten Weine in Sissecks Karriere und folgt der präzisen, eleganten Linie des 2016ers.

Ausbau

Nahezu reinsortiger Tempranillo (Tinto Fino) aus dem Jahrgang 2018, 14,50 % vol.

Die Parzellen werden getrennt spontan mit eigenen Hefen vergoren. Der Ausbau erfolgt langsam und behutsam in französischem Eichenholz – seit 2012 ohne neues Holz, in gebrauchten Barriques, im Jahrgang 2018 erstmals teils in großen Holzfudern, mit minimalem Abstich. Biodynamische, biozertifizierte Bewirtschaftung (ES-ECO-031-CL).

Im Glas

Sehr parfümiert und aromatisch: Brombeere, Kirsche und Heidelbeere über frischen Blüten wie Veilchen. Am Gaumen vollmundig, mit straffer, feingliedriger Tanninstruktur und einem langen, fokussierten Finale – verfeinert und linear.

Präzise, floral und langlebig – ein vielschichtiger Pingus von großer Reintönigkeit.

Vor dem Servieren großzügig dekantieren; großes Reifepotenzial. Bei 17–18 °C servieren.

Am Tisch

Zu Lamm und Rind vom Grill oder Schmorgericht, zu Wild sowie zu gereiftem Hartkäse wie Manchego.


Lage: La Horra, Ribera del Duero (Spanien); San Cristóbal & Barroso, Buschreben (1929), Kalkstein, ~850–900 m
Klassifikation: DO Ribera del Duero, Tempranillo (Tinto Fino), trocken
Ausbau: Tempranillo; gebrauchte französische Barriques und Holzfuder (kein Neuholz); Biodynamie / Bio (ES-ECO-031-CL)

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Schaumweine

Clément & Fils Adonis Annua Extra Brut

Champagner · Champagne · Chardonnay & Pinot Noir · Extra Brut

Clément & Fils Adonis Annua Extra Brut ist eine Champagner-Cuvée aus überwiegend Chardonnay, ergänzt um Pinot Noir, mit einem Anteil Reservewein für Tiefe und Reife. Die Trauben stammen aus Coizard-Joches und Congy, Lagen mit kalkgeprägter Mineralität. Mit nur 1 g/l Dosage bleibt er kompromisslos klar und puristisch. Im Glas ein kühler, präziser Champagner.


Coizard-Joches & Congy

Die Lagen Coizard-Joches und Congy liegen im Süden der Côte des Blancs (Coteaux du Petit Morin) in der Champagne. Sie sind für ihre kalkgeprägte Mineralität bekannt, die dem Champagner seine kühle, präzise und fast salzige Spannung verleiht.

Assemblage und Ausbau

Die Cuvée vereint rund 74 % Chardonnay und 26 % Pinot Noir, davon etwa ein Drittel Reservewein für zusätzliche Tiefe und Reife. Abgefüllt mit nur 1 g/l Dosage als Extra Brut, bleibt der Stil klar und puristisch.

Im Glas

Helles Gold mit zurückhaltender, fein integrierter Perlage. Zunächst verschlossen, öffnet er sich mit Luft: Zitrusfrucht, feine Kräuter, ein Hauch weißer Blüten und eine klare, kalkige Frische. Am Gaumen fokussiert und druckvoll, ohne laut zu sein, mit feiner Textur und salziger Spannung. Mit Zeit gewinnt er an Breite und Balance.

Am Tisch

Gut gekühlt bei 8–10 °C servieren; etwas Zeit im Glas oder im Dekanter lohnt sich. Als Apéritif oder als Speisenbegleiter.

Klassische Begleitung: Austern, Meeresfrüchte, Fisch und feine Vorspeisen.


Lage: Coizard-Joches & Congy, Côte des Blancs / Coteaux du Petit Morin (Champagne)
Klassifikation: Champagne AOC – Extra Brut
Ausbau: Chardonnay/Pinot Noir + Reservewein, 1 g/l Dosage

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Rebsorten

Trapl Spitzerberg Blaufränkisch

Rotwein · Blaufränkisch · Carnuntum · gereift

Trapl Spitzerberg Blaufränkisch ist ein trockener Rotwein vom Weingut Johannes Trapl aus dem Carnuntum in Österreich. Der reinsortige Blaufränkisch von der Ried Spitzerberg zeigt sich mit deutlicher Flaschenreife – ein eleganter, mineralischer Wein auf dem Höhepunkt seiner Trinkreife.


Spitzerberg

Der Spitzerberg in Prellenkirchen zählt zu den großen Blaufränkisch-Lagen Österreichs. Die kargen Kalk- und Schieferböden in den Ausläufern der Karpaten, kühle Winde und das kontinental-pannonische Klima bringen finessenreiche, mineralische Weine hervor. Johannes Trapl prägt diesen Stil im Carnuntum wie kaum ein anderer.

Rebsorte und Ausbau

Reinsortiger Blaufränkisch. Trapl arbeitet konsequent terroirbetont und mit minimalem Eingriff: spontane Gärung, Ausbau ohne Schönung und Filtration. Blaufränkisch baut langsam aus und gewinnt über Jahre an Komplexität – dieser Wein zeigt nun, wie viel Reifepotenzial in der Lage steckt.

Im Glas

Dunkles Rubingranat mit violetten Reflexen und zartem Wasserrand – die Farbe zeigt die einsetzende Reife. In der Nase reife Brombeere und Kirsche, dazu blättrige Würze, getrocknete Kräuter und mineralische Nuancen. Am Gaumen elegant und frisch, mit saftiger Kirsch- und Zwetschkenfrucht und feinem, gut eingebundenem Tannin. Voll harmonisch und auf dem Punkt, mit rotbeerig-zitrischem Abgang.

Am Tisch

Bei 16–18 °C servieren. Als gereifter Wein trinkfertig und jetzt auf dem Höhepunkt – Dekantieren ist nicht nötig, schadet aber nicht.

Klassische Begleitung: Wild, Lamm, Geflügel und kräftige Schmorgerichte.


Lage: Ried Spitzerberg, Carnuntum (Österreich)
Klassifikation: Carnuntum – Blaufränkisch (trocken)
Ausbau: spontane Gärung, ohne Schönung und Filtration

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Deutschland

Oliver Zeter Viognier trocken

Wein · Weißwein · Pfalz · Deutschland

Oliver Zeter Viognier ist ein facettenreicher, typischer Vertreter dieser seltenen Rhône-Sorte aus der Pfalz. Duft nach frisch gebackenem Mandelkuchen, Marzipan, einem Hauch Vanille und Kompott aus reifen Birnen; cremig am Gaumen mit elegant eingebundener Säure.


Pfalz

Viognier ist eine alte Rebsorte von der Rhône, die in Deutschland aufgrund der klimatischen Verhältnisse bislang kaum angebaut wird. Bei Oliver Zeter sind drei Weinberge in Lagen der Orte Edenkoben, Diedesfeld und Hambach mit dieser Sorte bepflanzt. Die dauerbegrünten Weinberge und die späte Handlese sind Teil eines arbeitsintensiven, qualitätsorientierten Anbaus.

Rebsorte und Ausbau

Reinsortig aus Viognier. Nach später Lese werden die Trauben gemahlen und gepresst; der Saft kommt sofort in verschiedene Eichenholzfässer und wird dort spontan vergoren. Im Frühling setzt der biologische Säureabbau (BSA) ein; anschließend liegt der Wein bis zum Sommer auf der Feinhefe, die regelmäßig aufgerührt wird (Bâtonnage). Trocken ausgebaut.

Im Glas

Helles Gold. In der Nase frisch gebackener Mandelkuchen, Marzipan, ein Hauch Vanille und Kompott aus reifen Birnen, mit leichten Röst- und rauchigen Nuancen. Am Gaumen cremig, mit perfekt eingebundener Fruchtsüße und elegant eingebundener Säure – facettenreich und typisch Viognier.

Am Tisch

Gut gekühlt bei 11–13 °C servieren – als ausdrucksstarker Begleiter zu aromatischen Gerichten.

Passt zu: Geflügel, hellem Fleisch, Fisch in cremigen Saucen sowie würzig-asiatischer Küche.


Lage: Pfalz – Edenkoben, Diedesfeld, Hambach (Deutschland); Oliver Zeter
Klassifikation: Pfalz – 100 % Viognier, trocken
Ausbau: spontane Gärung im Eichenfass, biologischer Säureabbau, Feinhefelager mit Bâtonnage

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Weine

Bret Brothers Mâcon Blanc 2024 BIO

Weißwein · Mâconnais · Chardonnay · Bio

Bret Brothers Mâcon Blanc ist ein Bio-Weißwein aus 100 % Chardonnay aus dem südlichen Burgund. Die Reben wachsen auf einem ein Hektar großen Flurstück auf 220 Metern Höhe, rund 30 Kilometer nördlich von Mâcon, auf Ton- und Kalksteinböden. Die Ost- und Südostausrichtung sorgt für gleichmäßige Reife. Im Glas ein tiefer, mineralischer Chardonnay mit samtiger Textur.


Mâconnais

Das Flurstück liegt auf 220 Metern Höhe im Mâconnais, rund 30 Kilometer nördlich von Mâcon. Ton- und Kalksteinformationen bilden den Untergrund, durch den sich die Wurzeln arbeiten müssen, und prägen Tiefe und Komplexität des Weins. Der Wein wird ökologisch erzeugt und ist Bio-zertifiziert (Öko-Kontrollstelle FR-BIO-01).

Rebsorte und Ausbau

Der Wein besteht zu 100 % aus Chardonnay. Nach der Handlese kommt ein schonendes Ganzbeer-Pressverfahren zum Einsatz. Vinifikation und Reifung erfolgen zu 100 % in 228-Liter-Eichenfässern über elf Monate, was dem Wein eine subtile Holznote und eine samtige Textur gibt.

Im Glas

Helles Strohgelb. In der Nase Salz, frische Zitrus und ein Hauch Brioche, getragen von einer feinen Holznote. Am Gaumen frisch und straff, mit knackiger Säure und einer klaren, kargen Mineralität. Der Abgang ist lang und salzig.

Am Tisch

Gut gekühlt bei 10–12 °C servieren; jung zugänglich, mit Reifepotenzial über einige Jahre.

Klassische Begleitung: Fisch, Meeresfrüchte, Geflügel und gereifter Hartkäse.


Lage: Mâconnais, 220 m, Ton-/Kalksteinböden, Ost-/Südostlage
Klassifikation: Mâcon AOC
Ausbau: Ganzbeerpressung, 100 % Barrique (228 l), 11 Monate

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Frankreich

Domaine Denis Mortet Bourgogne Rouge Cuvee De Noble Souche 2022

Rotwein · Bourgogne · Pinot Noir

Pinot Noir Bourgogne AOC Daix · >400 m Reben ~35 Jahre · 1 ha 18 Monate Holz · 20% neu

Der Bourgogne Rouge Cuvée de Noble Souche 2022 von Denis Mortet ist ein reinsortiger Pinot Noir aus hochgelegenen Parzellen in Daix. Die langsame Reife in der Höhe gibt dem Wein einen sehr frischen Stil mit viel Frucht und Saftigkeit – ein regionaler Bourgogne aus der Hand einer Spitzenadresse.


Daix – Höhenlage bei Dijon

Alle Parzellen liegen in Daix, dem Heimatdorf der Familie Mortet, nordwestlich von Dijon. Die Reben wachsen hier auf über 400 Metern Höhe; das Grundgestein liegt fast an der Oberfläche, die Böden sind braun und sehr kalkhaltig. Die Höhenlage verlangsamt die Reife und sorgt für Frische.

Die Rebfläche beträgt rund 1 Hektar, das Durchschnittsalter der Reben liegt bei 35 Jahren. Es kommen weder Dünger noch chemische Unkrautvernichtungsmittel zum Einsatz, nur organische Bodendünger. Die Domaine Denis Mortet zählt zu den Spitzenadressen von Gevrey-Chambertin.

Jahrgang 2022 – Côte de Nuits

2022 war eines der wärmsten, trockensten und sonnenreichsten Jahre im Burgund. Ein milder Winter brachte einen frühen Austrieb, Aprilfröste richteten nur begrenzten Schaden an, und ein regenreicher Juni füllte vor dem trockenen Sommer die Wasserreserven.

Für die roten Burgunder steht 2022 für reife, konzentrierte Frucht bei überraschender Frische und Balance – ein starker Jahrgang, der dem frischen Stil dieser Höhenlage zusätzlich Substanz gibt.

Assemblage und Ausbau

Reinsortiger Pinot Noir aus dem Jahrgang 2022, von Hand in kleinen Kisten gelesen. Strenge Traubenselektion, teilweise Entrappung und Gärung ausschließlich mit natürlichen Hefen; Überpumpen und Unterstoßen werden sorgfältig kontrolliert.

Anschließend reift der Wein 18 Monate im Eichenfass, davon 20 % neues Holz. Die Weinberge werden naturnah bewirtschaftet.

Im Glas

Ein sehr frischer Pinot Noir mit viel Frucht und Saftigkeit. Klare dunkle Beerenfrucht trifft auf feine Würze; am Gaumen geradlinig, saftig und mit frischer Säure.

Sehr frisch, voller Frucht und Saftigkeit – ein hochgelegener Bourgogne, der über seine Stufe hinausweist.

Schon jung zugänglich, über einige Jahre gut lagerfähig. Bei 15–16 °C servieren.

Am Tisch

Charcuterie, Brathähnchen und Geflügel, Ente, Gerichte mit Pilzen oder mittelreifer Weichkäse. Ein vielseitiger Begleiter für die feine Küche.


Lage: Daix bei Dijon; über 400 m, braune, stark kalkhaltige Böden, 1 ha, Reben ~35 Jahre
Klassifikation: Bourgogne AOC
Ausbau: Pinot Noir, teilweise entrappt, Spontangärung; 18 Monate Holz (20% neu); naturnahe Bewirtschaftung

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Weine

Jose Gil Labastida Village Wine 2022

Rotwein · Rioja DOCa · Tempranillo

Tempranillo (hoher Anteil) mit 10 % Garnacha & weißen Sorten Rioja DOCa Viñedos en Labastida Labastida (Rioja Alavesa) José Gil alte Reben (45 & 80 J.) 2022

Der José Gil Viñedos en Labastida 2022 ist der Ortswein von José und Vicky Gil im zweiten Jahrgang – ein harmonischer Village-Wein aus 45 und 80 Jahre alten Reben, mit reifer Tempranillo-Frucht und schöner Ernsthaftigkeit.


Viñedos en Labastida – Ortswein aus alten Reben

José Gil zählt mit seiner Partnerin Vicky zu den gefeierten jungen Terroir-Winzern der Rioja (Tim Atkin „Young Winemaker of the Year 2021"). Geprägt von Praktika in Burgund und an der Mosel, vinifiziert er village- und lagenspezifische Weine aus alten Reben – organisch, mit burgundischer Eleganz statt traditioneller Holzlastigkeit.

Der Ortswein aus Labastida liegt hier im zweiten Jahrgang vor. Er wird aus zwei unterschiedlichen Weinbergen mit 45 und 80 Jahre altem Rebmaterial aus den Weinbergen von Labastida in der Rioja Alavesa gewonnen – ein Wein, der die Geschichte seines Terroirs erzählt.

Jahrgang 2022 – Rioja

2022 brachte in der Rioja einen warmen, sonnenreichen Jahrgang mit reifer, konzentrierter Frucht, der durch das kühle Höhenklima der Sonsierra-Lagen Frische und Balance bewahrte. Aus den alten Labastida-Reben ergibt das einen eleganten Village-Wein mit reifer Tempranillo-Frucht und feiner Struktur. Gesamtproduktion: 3.600 Flaschen.

Assemblage und Ausbau

Cuvée aus einem hohen Anteil reifer Tempranillo-Trauben, ergänzt durch 10 % Garnacha sowie die weißen Sorten Viura und Palomino, aus dem Jahrgang 2022, Rioja DOCa, trocken.

Tempranillo gibt mit reifer Frucht den Ton an, Garnacha unterstützt das Fruchtkonzert, während Viura und Palomino Säure, Biss und die nötige Note Kargheit beisteuern. Der Ausbau in gebrauchten 300- und 500-Liter-Fässern aus französischer Eiche unterstützt die feinkörnigen Gerbstoffe und verleiht dem Wein eine schöne Ernsthaftigkeit.

Im Glas

Ein Village-Wein mit reifer Frucht und Ernsthaftigkeit: kräftige, klar definierte rote Frucht vom Tempranillo, untermalt von der Fülle der Garnacha. Viura und Palomino schenken Säure, Biss und eine feine, mineralische Kargheit. Am Gaumen elegant strukturiert, mit feinkörnigen Gerbstoffen und gutem Trinkfluss.

Reife Tempranillo-Frucht, feinkörnige Gerbstoffe und eine schöne Ernsthaftigkeit – Terroir aus Labastida.

Schon jetzt zugänglich, mit gutem Reifepotenzial; profitiert vom Dekantieren. Bei 16–18 °C servieren.

Am Tisch

Zu Lamm und Geflügel, zu gegrilltem und geschmortem Fleisch, zu Wild sowie zu mittelreifem Käse.


Lage: Rioja DOCa, Viñedos en Labastida (Rioja Alavesa, Spanien); zwei Weinberge mit Reben von 45 und 80 Jahren
Klassifikation: Rioja DOCa, hoher Tempranillo-Anteil mit 10 % Garnacha sowie Viura und Palomino (trocken); 3.600 Flaschen
Ausbau: Ausbau in gebrauchten 300- und 500-l-Fässern aus französischer Eiche; organischer Anbau

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Weine

Domaine Thierry Mortet Bourgogne Cuvée Les Terroirs de Daix 2022 BIO

Weißwein · Bourgogne (Daix) · Chardonnay

Chardonnay Bourgogne · Les Terroirs de Daix Côte de Dijon 2022 Bio 13,00 % vol

Der Thierry Mortet Bourgogne „Les Terroirs de Daix" 2022 ist ein reinsortiger Bio-Chardonnay aus zwei Parzellen oberhalb von Daix an der wiederentdeckten Côte de Dijon – vielschichtig, cremig und von mineralischer Präzision.


Les Terroirs de Daix – die Lage

Diese Bourgogne-Blanc-Cuvée stammt aus zwei Parzellen mit insgesamt 0,83 Hektar Rebfläche in der Gemeinde Daix an der Côte de Dijon. Die erste Parzelle ist rund 45 Jahre alt und wurzelt in ton- und kalkhaltigen Böden mit Mergelanteil, die zweite, etwa 30 Jahre alte Parzelle steht auf reinem Kalkstein. Diese Kombination verleiht dem Wein sowohl Struktur als auch Frische und mineralische Präzision.

Die Reben liegen auf rund 300 Metern Höhe, ostexponiert und gut belüftet – ein frisches Mikroklima, das die natürliche Säure bewahrt und den mineralischen Charakter betont. Daix gehört zum historischen Weinbau rund um Dijon, der seit September 2023 als eigene geografische Bezeichnung „Bourgogne Dijon" von der INAO anerkannt ist.

Jahrgang 2022 – Bourgogne

2022 brachte im Burgund nach mildem Start einen warmen, sonnenreichen Sommer mit gesunden, reifen Trauben und – dank rechtzeitiger Niederschläge – guter Balance.

Die Weißweine zeigen reife Frucht und runde Fülle, gehalten von erfreulicher Frische; ein zugänglicher, ausgewogener Jahrgang.

Ausbau

Reinsortiger Chardonnay aus dem Jahrgang 2022, 13,00 % vol.

Nach schonender Pressung klärt sich der Most über eine natürliche Vorklärung von 24 Stunden, anschließend wird er abgezogen. Die alkoholische Gärung setzt spontan ein und verläuft temperaturkontrolliert zwischen 18 und 24 °C. Danach reift der Wein zu zwei Dritteln im Holzfass und zu einem Drittel im Edelstahltank über rund elf Monate; nach der malolaktischen Gärung bringen die unterschiedlich ausgebauten Partien je eigene Nuancen ein, die sich nach der Assemblage harmonisch verbinden. Eine leichte Schönung mit Bentonit sorgt für Stabilität und Klarheit. Der Ertrag liegt bei etwa 50 hl/ha (rund 5.000 Flaschen).

Bio-zertifiziert (FR-BIO-01).

Im Glas

Vielschichtig und fein: In Nase und am Gaumen entfaltet er komplexe Aromen zwischen cremiger Fülle und Frische – reifer Pfirsich, Zitrusfrüchte, feine Vanillenoten sowie ein elegantes mineralisches Finale.

Ein charaktervoller, ausgewogener Bourgogne Blanc mit Tiefe, Eleganz und terroirtypischer Handschrift.

Trinkreif nach einigen Monaten Flaschenruhe, mit Reifepotenzial von vier bis fünf Jahren. Bei 10–12 °C servieren.

Am Tisch

Zu gegrilltem oder gedünstetem Fisch (Kabeljau, Forelle, Seeteufel), zu hellem Fleisch in Rahmsauce, zu Krustentieren und Garnelen mit Zitrus sowie zu frischem Ziegenkäse.


Lage: Les Terroirs de Daix, Côte de Dijon, Bourgogne (Frankreich); 2 Parzellen (0,83 ha), Ton-Kalk mit Mergel (~45 J.) und reiner Kalkstein (~30 J.), ~300 m
Klassifikation: Bourgogne AOC (Dénomination Dijon), Chardonnay (trocken)
Ausbau: Chardonnay; ⅔ Holzfass, ⅓ Edelstahltank, ~11 Monate; Bio (FR-BIO-01)

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