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Spanien

Torre Oria Seda Monastrell

Rotwein · Utiel-Requena · Monastrell · Altreben

Torre Oria Seda Monastrell ist ein Rotwein aus 100 % Monastrell, der lokal auch Mourvèdre genannten Sorte, aus der spanischen D.O.P. Utiel-Requena bei Valencia. Die Trauben stammen von sehr alten Rebstöcken, die wenig, dafür konzentrierte Frucht tragen. Nach dem Ausbau im Eichenfass zeigt er sich mittelschwer und samtig. Im Glas ein dunkler, fruchtbetonter Allrounder mit schwarzer Frucht und Mokka.


Utiel-Requena

Die D.O.P. Utiel-Requena liegt auf einem Hochplateau im Hinterland von Valencia. Das warme, kontinental geprägte Klima mit heißen Sommern und kühlen Nächten bringt reife, konzentrierte Monastrell-Trauben hervor. Die alten Reben wurzeln tief und liefern geringe Erträge mit dichter Aromatik.

Rebsorte und Ausbau

Der Wein besteht zu 100 % aus Monastrell von alten Rebstöcken. Nach der Gärung reift er rund neun Monate in Eichenfässern, was die Tannine glättet und Noten von Mokka und Vanille beisteuert, ohne die Frucht zu überdecken.

Im Glas

Tiefes Rubinrot. In der Nase schwarze Früchte, Brombeere und Mokka, dazu reife Kirsche und etwas Würze. Am Gaumen mittelschwer und samtig, mit reifen, harmonischen Tanninen. Der Abgang ist fruchtig und ausgewogen.

Am Tisch

Ein unkomplizierter Allrounder zu vielen Gelegenheiten; eine kurze Belüftung im Glas genügt. Serviertemperatur 16–18 °C.

Klassische Begleitung: Geflügel, Lamm, gegrilltes Fleisch und gereifter Käse.


Lage: D.O.P. Utiel-Requena (Valencia), Altreben
Klassifikation: Utiel-Requena DOP
Ausbau: ca. 9 Monate im Eichenfass

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Rebsorten

Erbhof Unterganzner Josephus Mayr Chardonnay Platt & Pignat 2023

Weißwein · Südtirol / Alto Adige · Chardonnay

Chardonnay Südtirol DOC Platt & Pignat Erbhof Unterganzner ohne Holz · Stahltank 2023

Der Josephus Mayr Chardonnay „Platt & Pignat" 2023 ist ein natürlicher, wilder Vertreter seiner Gattung – ohne Holzeinsatz, nur im Stahltank ausgebaut. Aromatischer Duft nach Pinienwald und Trockenkräutern, kraftvoll und herzhaft am Gaumen, dabei mineralisch und kernig.


Erbhof Unterganzner – Josephus Mayr bei Bozen

Der Erbhof Unterganzner in Kardaun bei Bozen ist ein traditionsreiches Südtiroler Familienweingut – seit Generationen in Familienhand, seit über 25 Jahren füllen Josephus und Barbara Mayr ihre Weine selbst ab. Die Weinberge werden mit großer Achtsamkeit bewirtschaftet, die Trauben so spät wie möglich gelesen; im Keller wird möglichst kreativ und präzise gearbeitet, um Weine von hoher Qualität und starkem Charakter zu erzeugen.

Der „Platt & Pignat" trägt die Namen der Lagen rund um den Hof. Hier, an den sonnenverwöhnten Hängen um Bozen mit warmen Tagen und kühlen Nächten, reift der Chardonnay langsam und aromatisch heran – die Grundlage für seinen gehaltvollen, zugleich kernigen Charakter.

Jahrgang 2023 – Südtirol

Der Jahrgang 2023 bringt im Platt & Pignat einen ausdrucksstarken, klar strukturierten Chardonnay mit lebendiger Frische. Die späte Lese und der reduktive Ausbau im Stahltank bewahren Frucht, Würze und die kernige Mineralität der Lagen – ein Wein ohne Schwere, dafür mit Charakter.

Ausbau

Reinsortiger Chardonnay aus dem Jahrgang 2023, trocken.

Bewusst ohne Holzeinsatz, ausschließlich im Stahltank ausgebaut. Dieser reduktive Stil bewahrt die natürliche, fast „wilde" Aromatik der Rebsorte und betont Frische, Würze und Mineralität statt cremiger Holznoten.

Im Glas

Ein aromatischer Duft nach Pinienwald und Trockenkräutern – würzig, klar und unverkennbar eigenständig. Am Gaumen kraftvoll und herzhaft, mit Aromen nach Nüssen, dabei mineralisch und kernig. Ein natürlicher, wilder Vertreter der Gattung Chardonnay, fernab jeder Beliebigkeit.

Ein natürlicher, wilder Chardonnay – kraftvoll, herzhaft, mineralisch und kernig.

Schon jetzt mit viel Trinkfreude und Charakter. Bei 10–12 °C servieren.

Am Tisch

Ein gehaltvoller, milder Begleiter zu vielen Fisch- und Geflügelgerichten, zu Meeresfrüchten sowie zu cremigen Pastagerichten und feinen Vorspeisen.


Lage: Südtirol / Alto Adige, Lagen Platt & Pignat, Kardaun bei Bozen (Italien); sonnenexponierte Hanglagen, warme Tage und kühle Nächte
Klassifikation: Südtirol / Alto Adige DOC, Chardonnay (trocken)
Ausbau: Chardonnay; ohne Holzeinsatz, ausschließlich Stahltank (reduktiver Stil); späte Lese

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Schaumweine

Franck Bonville Champagner Collection Privée 2010

Champagner · Grand Cru · Blanc de Blancs

100 % Chardonnay Avize · Côte des Blancs Grand Cru 2010 ca. 8 Jahre Flaschenreife Prestige-Cuvée

Franck Bonville Collection Privée 2010 ist der seltene Prestige-Champagner des Hauses – nach Einschätzung des Weinjournalisten Tyson Stelzer einer der zwölf besten Champagner überhaupt, neben Namen wie Krug oder Roederer Cristal. Ein reinsortiger Blanc de Blancs aus den besten Grand-Cru-Lagen von Avize, Jahrgang 2010, der fast acht Jahre auf der Flasche reifte.


Avize – Grand Cru im Kern der Côte des Blancs

Franck Bonville sitzt in Avize, dem Ort, der den Kern des Familienbesitzes stellt. Die Côte des Blancs ist ein nach Osten geneigter Hangzug südlich von Épernay, auf dem Chardonnay rund 95 Prozent der Rebfläche ausmacht. Unter einer dünnen Bodenauflage steht hier Belemnitenkreide aus der Oberkreide an – ein poröses Gestein, das bis zu 40 Prozent seines Volumens an Wasser aufnimmt, es über trockene Phasen zurückgibt und die Temperatur im Wurzelraum ausgleicht.

Die Ostlage bringt Morgensonne bei kühlen Nachmittagen: langsame Reife, hohe Säure, geringe Erträge je Stock. Avize selbst gilt innerhalb der zu 100 Prozent als Grand Cru klassifizierten Gemeinden als die kräftigste Ausprägung – mehr Körper und Kreide-Kern als das blumigere Oger, weniger streng als Le Mesnil-sur-Oger. Genau diese Statik trägt eine Cuvée, die acht Jahre auf der Hefe verbringen soll.

Die Collection Privée wird nur in den besten Jahren abgefüllt und stammt aus den besten Parzellen von Avize. Ursprünglich war sie für den privaten Verbrauch der Familie Bonville bestimmt; nur eine Handvoll Flaschen gelangt in den Handel – eine Rarität für Liebhaber.

Jahrgang 2010 – Côte des Blancs

Der Jahrgang 2010 ist einer der wenigen der jüngeren Champagne-Geschichte, in denen Rebsorte und Herkunft über Gelingen oder Scheitern entschieden. Ein kühles Frühjahr verzögerte die Blüte, der Frühsommer blieb mild und unauffällig. Am 15. und 16. August fiel dann die Niederschlagsmenge von zwei Monaten innerhalb von zwei Tagen. Zusammen mit der anschließenden Wärme und der hohen Luftfeuchte setzte sich Botrytis cinerea fest – massiv in Pinot Noir und Meunier, deren kompakte Trauben kaum durchlüften.

Chardonnay kam weitgehend davon: Seine lockerbeerigen Trauben trocknen nach Regen schneller ab. Ein weiterer Starkregen am 8. September ließ Beeren aufquellen und teils platzen, danach stabilisierte sich das Wetter. Die Lese ab dem 15. September verlangte strenge Selektion – die Erträge lagen 25 bis 30 Prozent unter der Erwartung –, brachte aber gesundes Lesegut mit einem Verhältnis von Zucker und Säure, wie man es in wärmeren Jahren nicht bekommt. Viele Häuser verzichteten 2010 auf einen Jahrgangschampagner. Wer einen abfüllte, tat es fast immer mit Chardonnay aus der Côte des Blancs.

Rebsorte und lange Hefereife

Reinsortig aus Chardonnay aus Avize – daher Blanc de Blancs. Der Jahrgang 2010 lieferte die Voraussetzung für eine Cuvée dieser Machart: hohe Säure bei moderater Reife, also das Gerüst, das eine sehr lange Hefelagerung überhaupt erst trägt.

Nach der zweiten Gärung reifte der Champagner fast acht Jahre auf der Flasche. In dieser Zeit zersetzt sich die abgestorbene Hefe und gibt Mannoproteine an den Wein ab – daraus entstehen die Brioche- und Nussnoten, die cremige Textur und die feine, langsam aufsteigende Perlage. Gleichzeitig verschiebt sich die Aromatik von Zitrus und Apfel hin zu Haselnuss, Vanille und Gebäck, ohne dass die Säure der kühlen Ostlage verloren geht.

Im Glas

Güldene Farbe mit zarter, funkelnder Perlage. In der Nase Kalk, Brioche, frisch geröstete Haselnüsse und echte Bourbon-Vanille, die sich auch im Geschmack entfalten. Am Gaumen lang, sehr elegant und zugleich kraftvoll, mit viel Druck und einem fanfarengleichen, anhaltenden Nachhall.

Acht Jahre auf der Hefe über der Säure eines Jahres, in dem nur der Chardonnay der Côte des Blancs unbeschadet in den Keller kam.

Bei 9–11 °C in großen Gläsern servieren, nicht in der Flöte – bei dieser Reife braucht der Wein Luft. Nach zwanzig Minuten im Glas treten Nuss und Gebäck vor die Zitrusnoten. Trinkreif und mit Reserve bis weit in die 2030er-Jahre.

Am Tisch

Zu edlem Fisch, Krustentieren, Kalb, Geflügel und reifem Hartkäse – oder solo als Höhepunkt. Die Reife trägt Gerichte, an denen ein junger Blanc de Blancs scheitert: Hummer mit Butter, Bresse-Huhn mit Morcheln, alter Comté, gebratene Jakobsmuscheln mit Trüffel.


Produzent Champagne Franck Bonville, Avize, Côte des Blancs
Rebsorte 100 % Chardonnay
Lage Grand-Cru-Parzellen in Avize · Belemnitenkreide
Klassifikation Champagne Grand Cru · Blanc de Blancs · Prestige-Cuvée Collection Privée
Jahrgang 2010
Vinifikation klassische Flaschengärung
Ausbau fast acht Jahre Flaschenreife · nur in ausgewählten Jahrgängen abgefüllt
Trinkempfehlung jetzt bis 2035

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Spirituosen

Cassissée Creme de Cassis de Dijon

Spirituose · Likör · Burgund · Frankreich

L'Héritier-Guyot Cassissée ist ein original französischer schwarzer Johannisbeerlikör. Frische schwarze Johannisbeeren der Sorte Noir de Bourgogne prägen den natürlich-fruchtigen Geschmack dieser Crème de Cassis de Dijon.


Herkunft / Dijon

L'Héritier-Guyot ist ein traditionsreiches Haus aus Dijon im Burgund und einer der Spezialisten für Crème de Cassis. „Crème de Cassis de Dijon" ist eine geschützte Herkunftsbezeichnung, die für höchste Qualität und einen besonders hohen Fruchtanteil steht.

Zutaten und Herstellung

Hergestellt aus frischen schwarzen Johannisbeeren der Burgunder Spitzensorte Noir de Bourgogne, die für ihr intensives Aroma bekannt ist. Die Beeren werden mazeriert, um ihren natürlich-fruchtigen Geschmack und die tiefdunkle Farbe zu gewinnen.

Im Glas

Tiefes Dunkelviolett. In der Nase intensive, frische schwarze Johannisbeere. Am Gaumen vollmundig und fruchtig, mit der typischen Süße und Säurefrische der Cassisbeere und einem lang anhaltenden Beerenaroma.

Pur und im Drink

Klassisch im Kir (mit Weißwein) oder Kir Royal (mit Champagner oder Crémant) – oder über Desserts.

Ideal: für Kir und Kir Royal, in Cocktails, über Eis und Desserts oder zum Verfeinern.


Herkunft: Dijon, Burgund (Frankreich); L'Héritier-Guyot
Art: Crème de Cassis de Dijon (schwarzer Johannisbeerlikör), geschützte Herkunftsbezeichnung
Zutaten: schwarze Johannisbeeren der Sorte Noir de Bourgogne

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Feinkost

Senchou Pur Ketchup mit Piment d´Espelette Pfeffer

Feinkost · Ketchup · Frankreich

Compagnie des Pyrénées Senchou Pur Ketchup mit Piment d'Espelette ist ein fruchtiger Tomatenketchup mit baskischem Piment-d'Espelette-Pfeffer aus Frankreich. Die reife Tomate trifft auf die feine, leicht rauchige Schärfe des Espelette-Pfeffers. Würzig, fruchtig und aromatisch. Eine charaktervolle Alternative zum klassischen Ketchup.


Herkunft

Compagnie des Pyrénées stammt aus dem französischen Baskenland am Fuße der Pyrenäen. Von dort kommt auch der Piment d'Espelette – ein mild-würziger Pfeffer, der der Region ihren kulinarischen Charakter verleiht.

Anbau und Verarbeitung

Reife Tomaten werden mit Piment d'Espelette zu einem würzigen Ketchup verarbeitet. Der baskische Pfeffer gibt eine feine, leicht rauchige Schärfe und aromatische Tiefe.

Geschmack

Fruchtig-tomatig mit feiner, leicht rauchiger Schärfe des Espelette-Pfeffers. Würzig und aromatisch, mit ausgewogener Balance aus Süße und Säure.

Am Tisch

Zu allem, was klassischer Ketchup begleitet – nur würziger.

Klassische Begleitung: Burger, Pommes, Grillfleisch, Würstchen und Eierspeisen.


Hersteller: Compagnie des Pyrénées (Frankreich)
Produkt: Senchou Pur Ketchup mit Piment d'Espelette
Sorte: Tomatenketchup mit Piment d'Espelette
Herkunft: Baskenland / Pyrenäen (Frankreich)
Verarbeitung: würziger Tomatenketchup
Mindesthaltbarkeit (MHD): 30.04.2027

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Italien

Lambrusco Rose Di Bacco ROSSO Amabile frizzante

Schaumwein · Lambrusco · Emilia-Romagna · Italien

Chiarli Rosé di Bacco Lambrusco Rosso Amabile ist ein leichter, perlender roter Lambrusco von Chiarli 1860, einem der renommiertesten Lambrusco-Produzenten der Emilia-Romagna. Lieblich und fruchtig im Stil, kommen seine Aromen leicht gekühlt perfekt zum Ausdruck. Ein unkomplizierter, geselliger Frizzante.


Emilia-Romagna

Die Emilia-Romagna rund um Modena ist die Heimat des Lambrusco. Chiarli 1860 zählt zu den traditionsreichsten und renommiertesten Erzeugern der Region. Das warme Klima und die fruchtbaren Böden bringen die fruchtbetonte, zugängliche Stilistik des Lambrusco hervor.

Rebsorte und Ausbau

Der Schaumwein wird aus der Rebsorte Lambrusco gewonnen und als Frizzante (leicht perlend) im Tankverfahren erzeugt. Mit einer lieblichen (amabile) Geschmacksrichtung bleibt er fruchtbetont und unkompliziert.

Im Glas

Leuchtendes Rot mit feiner, frischer Perlage. In der Nase rote Beeren, Kirsche und ein floraler Hauch. Am Gaumen leicht, perlend und lieblich-fruchtig, mit saftiger roter Frucht und sanfter Süße. Der Abgang ist frisch.

Am Tisch

Leicht gekühlt bei 8–10 °C servieren. Als unkomplizierter Aperitif, zu fruchtigen Desserts oder einfach für gesellige Momente.

Klassische Begleitung: Obstdesserts, Gebäck, milder Käse und leichte Vorspeisen.


Lage: Emilia-Romagna (Italien)
Klassifikation: Lambrusco – Rosso, amabile, frizzante
Ausbau: Rebsorte Lambrusco, Tankverfahren (Frizzante)

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Spirituosen

Marquis de Saint-Loup Calvados Réserve

Calvados · Pays d'Auge · Apfelbrand · Réserve

Marquis de Saint-Loup Calvados Réserve ist ein normannischer Apfelbrand aus dem Pays d'Auge. Das gleichnamige Gut liegt nahe Saint-Pierre im Herzen der Appellation und produziert seit Generationen Cidre und Calvados. Dieser Réserve reift lange in Holzfässern, die ihm zarte Vanillenoten geben. Im Glas ein weicher, vollmundiger Calvados mit feinem Bukett.


Pays d'Auge

Das Pays d'Auge in der Normandie ist die hochwertigste Herkunftsregion des Calvados und besitzt eine eigene AOC, die eine zweifache Brennblasen-Destillation vorschreibt. Apfelgärten, milde Lagen und das maritime Klima prägen den Charakter. Verwendet werden Äpfel von hochstämmigen Obstgärten.

Herstellung und Reifung

Der Calvados entsteht durch zweifache Pot-Still-Destillation von Cidre, also vergorenem Apfelmost. Anschließend reift er lange in kleinen Eichenfässern, vielfach ehemaligen Sherry- und Portfässern, die für mehr Austausch sorgen und feine Vanille- und Würznoten beisteuern.

Im Glas

Bernsteinfarben. In der Nase ein feines Bukett von reifem und gebackenem Apfel, dazu zarte Vanille und ein Hauch Gewürz. Am Gaumen weich und vollmundig, rund und harmonisch. Der Abgang ist lang und sanft.

Zum Genuss

Pur als Digestif bei Zimmertemperatur in einem bauchigen Glas genießen, ebenso in Cocktails oder klassisch als „trou normand" zwischen den Gängen.

Passt außerdem zu reifem Käse wie Camembert, Apfeldesserts und dunkler Schokolade.


Herkunft: Pays d'Auge, Normandie (Frankreich)
Art: Calvados Pays d'Auge AOC, Réserve
Reifung: lange Reifung in Eichenfässern (u. a. Sherry/Port)

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Italien

Farnese Edizione Cinque Autoctoni No 22

Rotwein · Cuvée · 5 Rebsorten · Italien

Farnese Edizione Cinque Autoctoni No. 22 ist eine kraftvolle Rotwein-Cuvée der Fantini Group aus Süditalien. Eine Selektion aus fünf autochthonen Rebsorten – Montepulciano, Sangiovese, Primitivo, Negroamaro und Malvasia Nera – 13 Monate im Barrique gereift. Tiefes Granatrot, vollmundig und füllig.


Süditalien

Hinter dem Wein steht Fantini by Farnese, einer der bekanntesten Erzeuger Süditaliens. Die „Edizione Cinque Autoctoni" vereint fünf typische Rebsorten aus Apulien und den Abruzzen – die Nummer (No. 22) kennzeichnet die fortlaufende Edition.

Assemblage und Ausbau

Cuvée aus Montepulciano, Sangiovese, Primitivo, Negroamaro und Malvasia Nera. Die malolaktische Gärung und die 13-monatige Reife finden im Barrique statt, was dem Wein Tiefe, Struktur und Röstnoten verleiht.

Im Glas

Tiefes Granatrot. In der Nase eine verschwenderische Fülle aus reifen Backpflaumen, Amarenakirschen, schwarzer Johannisbeere und geröstetem Brot. Am Gaumen vollmundig und füllig, mit guter Struktur und schmeichelnden Tanninen. Langer Abgang.

Am Tisch

Bei 16–18 °C servieren; eine Karaffe öffnet den Wein. So gehaltvoll, dass er auch solo überzeugt – fast eine Weinmahlzeit für zwischendurch.

Klassische Begleitung: Schmorgerichte, Wild, reifer Käse und dunkle Schokolade.


Lage: Süditalien (Italien)
Klassifikation: Rotwein-Cuvée (Vino d'Italia, trocken)
Ausbau: 13 Monate im Barrique

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