Hochstrasser Waldhimbeere Vakuum-Destillat ist ein Waldhimbeerbrand der Destillerie Hochstrasser aus Mooskirchen in der Steiermark. Beim Vakuumdestillieren wird die Maische bei niedrigen Temperaturen schonend auf ihren Siedepunkt gebracht – das erzeugt ein besonders aromaintensives Destillat, das die Fruchttypizität herausstellt.
Steiermark
Die Destillerie Hochstrasser ist ein traditionsreicher Brennereibetrieb aus Mooskirchen in der Steiermark (Österreich), bekannt für hochwertige Edelbrände und innovative Destillationsmethoden.
Herstellung und Reifung
Der Brand wird per Vakuumdestillation erzeugt: Die Maische wird bei niedrigen Temperaturen auf ihren Siedepunkt gebracht, wodurch ein besonders aromaintensives Destillat entsteht, das die Fruchttypizität der Waldhimbeere betont.
Im Glas
Intensive Aromatik mit typisch eleganter Frucht und einer Zitrusnote, dazu Waldhimbeer-Marmelade, eine schöne Karamell-Honigsüße und zart-nussige Anklänge. Aromatisch und ausdrucksstark im Abgang.
Zum Genuss
Gut gekühlt pur als Digestif genießen, idealerweise in einem dünnwandigen Brandglas.
Klassische Begleitung: Desserts mit roten Früchten, Schokolade und Eis.
95 % Garnacha · 5 % TempranilloEscondite del Ardacho · Las ParedesSingle Parcel · 0,37 haDOCa Rioja (Alavesa)Tentenublo (Roberto Oliván)eisenhaltiger Lehmkalk · 70+ J. Rebennur 458 Flaschen2016
Der Tentenublo Escondite del Ardacho „Las Paredes" 2016 ist eine Single-Parcel-Rarität von nur 0,37 Hektar in der Rioja Alavesa. Aus 95 % Garnacha und 5 % Tempranillo von über 70 Jahre alten Reben entsteht ein Wein von kraftvoller Struktur, der entfernt an einen jungen Châteauneuf-du-Pape von Château Rayas erinnert – opulent, wollüstig und zugleich von großer Tiefe.
Las Paredes – 0,37 Hektar auf Lehmkalk
Tentenublo ist das Projekt von Roberto Oliván aus der Rioja Alavesa, dem baskischen Teil der Region. Die Escondite-del-Ardacho-Reihe versammelt seine Single-Parcel-Weine, die das jeweilige Mikroterroir mit größter Detailtreue übersetzen.
Das Geheimnis der nur 0,37 Hektar großen Parzelle Las Paredes ist ihr eisenhaltiger Lehmkalkboden. Bestockt ist sie mit 95 % Garnacha und 5 % Tempranillo, die inzwischen ein Alter von über siebzig Jahren erreicht haben. Ein Wein, der so vollkommen sein Terroir widerspiegelt und alle Facetten der Traube einfängt, hat bisher die Keller der Rioja-Winzer noch nicht verlassen.
Jahrgang 2016 – Rioja
2016 war an der Rioja ein ausgewogener Jahrgang mit reifer, gesunder Frucht und lebendiger Säure. Die Höhenlage mit ihren kühlen Nächten und der kompromisslos handwerkliche Stil von Roberto Oliván bewahrten Frische und die mineralische Prägung des eisenhaltigen Lehmkalkbodens – reife Frucht und Spannung im Gleichgewicht. Mit einigen Jahren Flaschenreife zeigt sich der Wein heute in einer schönen, reifen Phase.
Assemblage und Ausbau
Cuvée aus 95 % Garnacha und 5 % Tempranillo, Jahrgang 2016, trocken; von über 70 Jahre alten Reben aus der Einzelparzelle Las Paredes (0,37 ha).
Der Wein entsteht aus einer einzigen, winzigen Parzelle und wird kompromisslos handwerklich und terroirgetreu vinifiziert – mit gut eingebetteten Gerbstoffen und überragendem Schmelz. Gesamtproduktion: nur 458 Flaschen.
Im Glas
Der Wein hat eine kraftvolle Struktur und erinnert entfernt an einen jungen Châteauneuf-du-Pape von Château Rayas. Er ist auf der einen Seite opulent und wollüstig, hat aber auch die Tiefe, gut eingebettete Gerbstoffe, die pfiffige Mineralität und den überragenden Schmelz eines der ganz großen Weine dieser Erde. Nie banal oder aufdringlich, immer fordernd und sich mit jedem Schluck verändernd – das bekannteste Anbaugebiet Spaniens hat doch noch viele Geheimnisse, die sich zu entdecken lohnen.
Kraftvoll, opulent und wollüstig, zugleich tief, mit gut eingebetteten Gerbstoffen, pfiffiger Mineralität und überragendem Schmelz – erinnert entfernt an einen jungen Châteauneuf-du-Pape von Rayas.
Vor dem Genuss dekantieren; ein Wein, der sich mit jedem Schluck verändert. Bei 16–18 °C servieren.
Am Tisch
Zu Lamm und Wild, zu geschmortem und gegrilltem Rind, zu kräftigen Schmorgerichten sowie zu Pilzgerichten und gereiftem Käse.
Jeff Carrel Les Darons ist ein Rotwein aus dem Languedoc von über 40 Jahre alten Reben. „Darons" bedeutet „Eltern" und spielt auf das Alter der Reben an. Im Duft rote Früchte, Gewürze und ein wenig Heidekraut, im Geschmack ergänzt um Pflaume und Rote Grütze – intensiv, herzhaft und harmonisch.
Languedoc / Südfrankreich
Jeff Carrel ist ein renommierter Winzer und Négociant aus dem Languedoc-Roussillon, bekannt für charaktervolle Weine aus dem Süden Frankreichs. Die Trauben stammen von über 40 Jahre alten Reben, deren geringe Erträge für Konzentration und Tiefe sorgen.
Assemblage und Ausbau
Languedoc-Cuvée mit Grenache als Basis, klassischerweise ergänzt um Syrah und Carignan – alles von alten Reben. Das Zusammenspiel ergibt einen herzhaften, würzigen Rotwein mit reifer Frucht. Der Ausbau bewahrt Frucht und Harmonie. Trocken ausgebaut.
Im Glas
Tiefes Rubinrot. In der Nase rote Früchte, Gewürze und ein wenig Heidekraut, dazu Pflaume und Rote Grütze. Am Gaumen intensiv und herzhaft, mit reifer Frucht, feiner Würze, weichen Tanninen und harmonischem Abgang.
Am Tisch
Bei 16–18 °C servieren – ein vielseitiger, geselliger Begleiter.
Passt zu: gegrilltem und geschmortem Fleisch, Lamm, mediterranen Schmorgerichten und mittelreifem Käse.
Cabernet SauvignonLanghorne CreekReserveFruit Trees · Main Road BlockDrew Noon MWfranz. Barrique2012
Der Noon Reserve Cabernet Sauvignon 2012 ist die kultige Cabernet-Spitze des Hauses – ein reinsortiger Cabernet aus Langhorne Creek mit klarer Cassisfrucht, einem frischen Lift und einer wundervollen Balance, die schon jetzt großen Trinkgenuss bietet.
Noon – Kult aus McLaren Vale
Noon gehört zu den absoluten Old-School-Weingütern – schon immer handgemacht. Drew Noon, einer der wenigen Masters of Wine Australiens, übernahm das Gut 1996 und gibt zu jeder Ernte ganz klar an, was „Mother Nature" ihm beschert hat. Sein Ansatz: Handlese, Gärung in offenen Bottichen mit manueller Stampfung, Korbpresse, minimaler Eingriff im Keller, ungeschönt und ungefiltert.
Während der Eclipse von den estate-eigenen Grenache-Reben in McLaren Vale stammt, kommen die Trauben für die Reserve-Weine aus dem etwas südlicher gelegenen Langhorne Creek – seit dem ersten Reserve Cabernet 1996 stets aus den Blocks Fruit Trees und Main Road des Borrett-Vineyards. Die Reben (gepflanzt 1972) wachsen auf tiefen, alluvialen Lehmböden der Bremer-River-Flutebene, deren gute Wasserspeicherung eine langsame, vollständige Reife ermöglicht.
Jahrgang 2012 – Langhorne Creek
Der Reserve Cabernet ist bewusst ein reiferer Cabernet-Stil, der die Cassis- und Brombeerfrucht über kräutrige Noten stellt. Der 2012er zeigt diese Handschrift mit satter Frucht und großer Klarheit, getragen von einem feinen, eher zurückhaltenden Tannin und einer frischen Note, die dem Wein einen schönen Lift und eine wundervolle Balance verleiht.
Ausbau
Reinsortiger Cabernet Sauvignon aus dem Jahrgang 2012, trocken.
Handlese, Gärung in kleinen offenen Bottichen mit ständigem Handstampfen zur schonenden Farb- und Tanninextraktion, anschließend Pressung von Hand in der Korbpresse. Reife rund 16 bis 18 Monate in französischen Barriques (225 l), bei einem moderaten Anteil neuer Fässer. Crushen, Gären, Reifen und Abfüllen erfolgen auf dem Gut; ungeschönt und ungefiltert.
Im Glas
Seit jeher einer der liebsten Noons – endlich unter Schraubverschluss, was sich direkt in der Nase mit ganz klaren Cassisbeeren zeigt, dazu etwas Rumtopfwürze. Im Mund dann satte Frucht: Cassis pur, schwarzer Fliederbeersaft, Kokosschoko, Nelke – jedoch keine extreme Konzentration, sondern ein Übergang in eine frische Note, vielleicht Minze, die dem Wein einen schönen Lift verleiht. Die Tannine sind vorhanden, aber eher im Hintergrund, dabei sehr lang; klar, dass der Wein altern kann. Eine wundervolle Balance schon jetzt.
Wundervolle Balance schon jetzt – diese Flasche war von allen als erste leer getrunken.
(Verkostungsnotiz: Jeanine Hildebrand.) Schon jetzt ein Genuss, klassisch zu gegrilltem Lamm, mit gutem Reifepotenzial; profitiert vom Dekantieren. Bei 16–18 °C servieren.
Am Tisch
Zu char-gegrilltem Lamm, zu rotem Fleisch und Steak, zu Wild sowie zu gereiftem Hartkäse.
Domaine Duroché Gevrey Chambertin Lavaut St. Jacques 1er Cru 2023
Rotwein · Gevrey-Chambertin Premier Cru · Pinot Noir
Pinot NoirLavaut St. Jacques · 1er CruGevrey-ChambertinKalklehm & wärmespeichernder Kies2023
Der Gevrey-Chambertin Lavaut St. Jacques 1er Cru 2023 von Pierre Duroché ist ein reinsortiger Pinot Noir aus einer der besten Premier-Cru-Lagen der Gemeinde. Viel Fruchtfülle, Lakritz, Zeder und dunkle Schokolade treffen auf präsente Tannine, die dem Wein ein festes Gerüst für lange Reife geben.
Lavaut Saint-Jacques – Premier Cru in Gevrey-Chambertin
Lavaut Saint-Jacques zählt zu den besten Premier Crus von Gevrey-Chambertin. Die Böden sind von starkem Kalklehm durchzogen und weisen viel wärmespeichernden Kies auf – so wird die Tageswärme nachts besser gehalten, und die Pinot-Frucht kann sich klarer herauskristallisieren als in vielen anderen Lagen.
Die 9,5 Hektar liegen westlich des Dorfes am Eingang der Combe de Lavaux. Kalte Westwinde aus dem Tal verlangsamen die Reife und fördern einen etwas schlankeren, frischeren Stil als beim Nachbarn Clos Saint-Jacques. Die steinigen Kalk-Ton-Böden mit guter Drainage halten die Erträge niedrig. Pierre Duroché zählt zu den gesuchten Adressen von Gevrey-Chambertin.
Jahrgang 2023 – Côte de Nuits
Auf einen milden Winter folgte ein kühl-feuchtes Frühjahr mit Austrieb Mitte April; ab Mitte Mai wurde es trockener und wärmer. Die Blüte setzte Anfang Juni weitgehend störungsfrei ein, der Sommer verlief überwiegend gut.
Eine Hitzewelle im August konzentrierte die Aromen, Niederschläge Mitte September brachten Frische und Balance zurück. Für die roten Burgunder steht 2023 für Tiefe, Farbe und Eleganz – klare dunkle Beerenfrucht, feine Würze und geschliffene Tannine bei großzügiger Erntemenge.
Assemblage und Ausbau
Reinsortiger Pinot Noir aus dem Jahrgang 2023.
Der Wein reift im Holzfass, im traditionellen Stil des Guts – ganz auf einen klaren Lagenausdruck und ein tragfähiges Tanningerüst ausgerichtet.
Im Glas
Viel Fruchtfülle mit Lakritz, kleinen reifen Walderdbeeren, Zeder, dunkler Schokolade, unreifer Kirsche und einem Anflug von Kräutern. Die Tannine sind präsent und geben dem Wein ein ideales Gerüst für lange Reife.
Lakritz, Zeder und dunkle Schokolade über präsentem Tannin – ein Premier Cru mit Gerüst für viele Jahre.
In der Jugend noch verschlossen, entfaltet der Wein sein Potenzial über viele Jahre Flaschenreife. Bei 16 °C servieren; eine Belüftung im Dekanter lohnt sich.
Am Tisch
Wild und Federwild, Rind, Ente, Gerichte mit Pilzen, dazu gereifter Käse. Ein Wein für gehaltvollere Gerichte und den besonderen Anlass.
Klassischer Burgunder mit Noten von frischem Laub, Haselnüssen, sowie einem Hauch Vanille. Durch einen dezenten Barriqueeinsatz gewinnt dieser Wein an Komplexität und Würze, ohne an Frische und eigenständigem Charakter zu verlieren. Am Gaumen wirkt er frisch mit recht schlanker Struktur. Text: Thomas Hensel
Domaine Sylvain Cathiard Hautes Cotes de Nuits Aux Chaumes 2023
Rotwein · Bourgogne Hautes Côtes de Nuits · Pinot Noir
Pinot NoirHautes Côtes de Nuits AOCCôte de Nuits2023Aux Chaumes
Der Bourgogne Hautes Côtes de Nuits Aux Chaumes 2023 der Domaine Sylvain Cathiard et Fils ist ein präziser, saftiger Pinot Noir aus einer Einzellage auf dem Kalksteinplateau über Nuits-St-Georges – reine, energiegeladene Frucht mit der unverwechselbaren Cathiard-Handschrift.
Aux Chaumes – Kalksteinplateau über Nuits-St-Georges
Aux Chaumes liegt auf einem Plateau oberhalb der großen Premiers Crus von Nuits-St-Georges, von Les Pruliers bis Les Saint Georges. Der Boden ist überwiegend Kalkstein mit etwas Ton; stilistisch steht die Lage zwischen der gourmandhaften Pièce Dame Marie und der mineralisch-linearen Dames Huguette – breiter und geschmeidiger.
Die in Vosne-Romanée beheimatete Domaine erwarb ab 2019 mehrere Hektar in den Hautes Côtes; 2023 ist der fünfte Jahrgang dieser Cuvée unter Sébastien Cathiard.
Jahrgang 2023 – Hautes Côtes de Nuits
2023 brachte im Burgund eine gesunde und großzügige Ernte. Ein warmer Sommer wurde durch Septemberregen ausbalanciert, sodass die Trauben reif, aber nicht überreif gelesen wurden.
Die kühlere Höhenlage spielt gerade in warmen Jahrgängen ihren Vorteil aus: kühle Reife und nahtlose Trinkigkeit bei erhaltener Frische.
Vinifikation und Ausbau
Reinsortiger Pinot Noir aus dem Jahrgang 2023.
Vollständig entrappt nach sorgfältiger Selektion, rund zehn Tage Kaltmazeration, anschließend Spontangärung über 10–30 Tage. Der Ausbau dauert 15–18 Monate im Fass, mit bewusst reduziertem Anteil neuen Holzes (Regional-Niveau etwa 20–25 %). Abgefüllt wird ungeschönt und unfiltriert; biologische Bewirtschaftung (nicht zertifiziert).
Im Glas
Ein subtiles, florales Bouquet mit Präzision und reiner, energiegeladener roter Frucht – Himbeere und Johannisbeere, eine Spur dunkler als beim regulären Hautes-Côtes. Am Gaumen mundfüllend und geschmeidig, mit reifen, griffigen Tanninen und einem salzig-mineralischen, saftigen Abgang.
Reine, energiegeladene Frucht auf salzig-mineralischem Grund – Hautes Côtes mit Cathiard-Präzision.
Bereits jung zugänglich; Trinkfenster etwa 2026–2032. Bei 15–16 °C servieren.
Am Tisch
Geflügel, Federwild, Pilzgerichte oder mittelkräftiger Käse. Ein eleganter, saftiger Begleiter für die feine Küche.
Domaine Bretaudeau Gabbro Clos des Bouquinardières Muscadet 2023 BIO
Weißwein · Muscadet · Melon de Bourgogne
Melon de BourgogneClos des BouquinardièresGabbro-Böden2023 · Bio (FR-BIO-01)18 Monate Vollhefe
Der Gabbro Clos des Bouquinardières Muscadet 2023 der Domaine Bretaudeau ist ein reinsortiger Melon de Bourgogne von tonhaltigen Gabbro-Böden. Die über 30 Jahre alten Reben liefern bei niedrigem Ertrag konzentrierte Trauben; der Wein reift über 18 Monate auf der Vollhefe. Kein Muscadet von der Stange.
Clos des Bouquinardières – Gabbro im Pays Nantais
Der Clos des Bouquinardières liegt im Pays Nantais an der Loire. Die Reben wurzeln auf tonhaltigen Gabbro-Böden – einem kompakten, grobkörnigen magmatischen Gestein, das dem Wein seine markante, jodig-mineralische Note gibt.
Die über 30 Jahre alten Reben liefern bei einem niedrigen Ertrag von rund 45 Hektoliter pro Hektar konzentrierte Frucht. Die Domaine Bretaudeau arbeitet biodynamisch und biologisch zertifiziert (FR-BIO-01).
Jahrgang 2023 – Pays Nantais
2023 brachte im Pays Nantais einen gesunden, großzügigen Jahrgang. Ein feuchteres Frühjahr sorgte für vitale Reben, ein trockener, sonniger Sommer für reife Trauben.
Für den Muscadet steht 2023 für reife Frucht bei klarer, frischer Säure – die Grundlage für die mineralische Spannung dieses Weins.
Assemblage und Ausbau
Zu 100 % Melon de Bourgogne aus dem Jahrgang 2023, von Hand gelesen, aus biodynamischem Anbau (FR-BIO-01).
Spontangärung mit weinbergseigenen Hefen. Anschließend ruht der Wein über 18 Monate auf der Vollhefe in unterirdischen Tanks – das gibt ihm Fülle und Vielschichtigkeit.
Im Glas
Eine ausdrucksstarke Nase mit Minze, Fenchel und Zitrusfrüchten. Am Gaumen ein zitrischer, weicher und vollmundiger Auftakt, der in einen frischen, jodig-mineralischen Abgang übergeht. Eine zarte Bitterkeit und Vielschichtigkeit überzeugen Schluck für Schluck.
Minze, Fenchel und Zitrus, ein jodig-mineralischer Abgang und zarte Bitterkeit – ein Muscadet zum Entdecken.
Jung schon zugänglich, über einige Jahre gut lagerfähig. Bei 10–12 °C servieren.
Am Tisch
Austern und Meeresfrüchte, Schalentiere, gegrillter Fisch, Sushi und Sashimi, dazu Ziegenfrischkäse. Die jodig-salzige Mineralität passt besonders zu Austern.
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