Avocadoeis mit gratinierten Ananasscheiben

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Spanien

Fernandez de Pierola Tempranillo blanco

Der Tempranillo Blanco ist eine echte Rarität aus der Rioja, entstanden 1988 durch eine spontane Mutation der roten Tempranillo-Traube. Heute zählt diese weiße Variante zu den spannendsten Entdeckungen der Region und zeigt eindrucksvoll, wie vielfältig Rioja-Weine sein können.

 

Die Trauben für diesen Wein stammen aus verschiedenen Parzellen rund um Moreda de Álava, aus Peñarcón, Valdevilla, El Somo, Labraza und Beraza. Nach der Lese wird ausschließlich der feinste Vorlaufmost verwendet. Eine schonende Vorklärung sorgt für glasklare Aromen, bevor der Wein rund 19 Tage lang in Edelstahltanks vergoren wird. Anschließend ruht er auf der Feinhefe, was ihm Fülle und Struktur verleiht, ohne an Frische einzubüßen.

 

Im Glas leuchtet er hellgelb mit zarten Goldreflexen. In der Nase zeigen sich tropische Fruchtnoten von Ananas, Banane und Mango, begleitet von reifer Birne, Apfel und einem Hauch frischer Kräuter. Am Gaumen wirkt er rund, ausgewogen und cremig, getragen von einer pikanten Säure. Ein junger, ausdrucksstarker Weißwein mit eleganter Struktur und herrlicher Trinkfreude.

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Weine

Quinta de la Quietud Reserva 2020 BIO

Rotwein · Toro · Tinta de Toro · Reserva · Bio

Quinta de la Quietud Reserva ist ein kraftvoller Bio-Rotwein aus Toro von Winzer Jean François Hébrard. Kraftvoll, kompakt und voller Frucht in der Nase – ein wenig Luft tut ihm gut, dann explodieren die Aromen. Ein muskulöses Kraftpaket mit harmonischer Frucht-Gerbstoff-Kombination.


Toro

Toro im Nordwesten Spaniens (Castilla y León) ist für kräftige, konzentrierte Rotweine aus Tinta de Toro bekannt. Das kontinentale Klima und die kargen Böden bringen dichte, ausdrucksstarke Weine hervor. Der Wein stammt aus biologischem Anbau und ist Bio-zertifiziert (Öko-Kontrollstelle ES-ECO-016-CL).

Rebsorte und Ausbau

Der Wein besteht aus Tinta de Toro (Tempranillo). Als Reserva reift er über längere Zeit im Eichenfass, das ihm Struktur, Würze (Mokka) und eine harmonische Frucht-Gerbstoff-Kombination verleiht.

Im Glas

Tiefes, dichtes Rot. In der Nase kraftvoll, kompakt und voller Frucht. Mit etwas Luft explodieren die Aromen: dunkle Früchte, Mokka und Waldboden. Am Gaumen ein muskulöses Kraftpaket mit harmonischer Frucht-Gerbstoff-Kombination. Der Abgang ist lang.

Am Tisch

Bei 16–18 °C servieren; eine längere Belüftung im Dekanter lohnt sich. Mit Reifepotenzial über viele Jahre.

Klassische Begleitung: Lamm, Rind, Wild und kräftige Schmorgerichte.


Lage: Toro, Castilla y León (Spanien)
Klassifikation: Toro DO – Reserva
Ausbau: Tinta de Toro, Eichenfassreife (Reserva)

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Deutschland

Seehof Morstein Weisser Burgunder -R-

Wein · Weißwein · Rheinhessen · Deutschland

Seehof Morstein Weißer Burgunder -R- zeigt, dass Florian Fauth – bekannt für seine herausragenden Rieslinge – auch bei den Burgundern zu den Spitzenwinzern gehört. Grundlage sind 25 Jahre alte Rebstöcke und das Terroir der weltberühmten Lage Morstein.


Rheinhessen / Westhofen – Morstein

Das Weingut Seehof von Florian Fauth liegt in Westhofen im Wonnegau, Rheinhessen. Die weltberühmte Lage Morstein mit ihren tiefgründigen Kalkmergelböden zählt zu den großen Terroirs Deutschlands und bringt mineralische, tiefe und langlebige Weine hervor. Die Basis dieses Weins bilden 25 Jahre alte Rebstöcke.

Rebsorte und Ausbau

Reinsortig aus Weißburgunder. Ein Drittel wird in Damy- und Stockingerfässern ausgebaut; dieser feine Holzausbau verleiht Struktur und Tiefe, ohne die fruchtigen und mineralischen Charakteristika zu überdecken – elegant und dezent eingearbeitet. Trocken ausgebaut.

Im Glas

Sattes Gelb. In der Nase eine komplexe Palette aus zarten hefig-würzigen Noten, Zitrusfrüchten und Quitten, begleitet von subtilen nussigen Nuancen. Am Gaumen burgundisch tänzelnd, mit feiner Cremigkeit und klarer Mineralität, die ihm beeindruckende Tiefe und ein nahezu monolithisches Geschmacksprofil verleiht.

Am Tisch

Gut gekühlt bei 11–13 °C in großen Gläsern servieren – als gehobener Speisebegleiter, gern auch nach etwas Flaschenreife.

Passt zu: Geflügel, Kalb, edlem Fisch, Pasta in cremigen Saucen und gereiftem Hartkäse.


Lage: Rheinhessen, Westhofener Morstein (Wonnegau, Deutschland); Weingut Seehof (Florian Fauth)
Klassifikation: Lagenwein (Reserve „-R-") – 100 % Weißburgunder, trocken
Ausbau: ein Drittel in Damy- und Stockingerfässern; alte Reben (~25 Jahre) auf Kalkmergel

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Rebsorten

Knab Endinger Engelsberg Spätburgunder Barrique Alte Reben

Wein · Rotwein · Baden · Deutschland

Knab Endinger Engelsberg Spätburgunder Barrique Alte Reben ist ein gehaltvoller Lagen-Spätburgunder vom Kaiserstuhl. Aromen von roten Waldfrüchten und samtige Tannine machen ihn zu einem Geschmackserlebnis.


Baden / Endinger Engelsberg

Das Weingut Knab ist in Endingen am Kaiserstuhl in Baden beheimatet – einer der wärmsten Weinbauregionen Deutschlands mit vulkanisch geprägten Böden. Die Lage Endinger Engelsberg vereint Vulkangestein und Löss; die alten Reben liefern besonders konzentrierte, tiefgründige Trauben.

Rebsorte und Ausbau

Reinsortig aus Spätburgunder von alten Reben. Der Wein reifte in 225-Liter-Barriquefässern, was ihm samtige Tannine, feine Würze und Struktur verleiht. Trocken ausgebaut.

Im Glas

Dichtes Rubinrot. In der Nase rote Waldfrüchte, untermalt von feiner Holzwürze. Am Gaumen konzentriert und gehaltvoll, mit klarer Frucht, samtigen Tanninen und einem langen, ausgewogenen Abgang.

Am Tisch

Bei 16–18 °C servieren; jüngere Flaschen profitieren vom Dekantieren.

Passt zu: Braten, Lamm, Wild, Schmorgerichten und gereiftem Hartkäse.


Lage: Baden, Kaiserstuhl, Endinger Engelsberg (Deutschland); Weingut Knab
Klassifikation: Lagenwein, Alte Reben – 100 % Spätburgunder, trocken
Ausbau: 225-Liter-Barrique; alte Reben; Vulkangestein und Löss

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Weine

Van Volxem Altenberg Alte Reben Riesling Großes Gewächs 2018 MAGNUM

Weißwein · Kanzemer Altenberg (Saar) · Riesling

Riesling Kanzemer Altenberg Saar · Mosel Van Volxem Devonschiefer & Rhyolith bis 70 % Steillage · alte Reben Großes Gewächs · trocken Magnum 1,5 l · 2018

Der Van Volxem Altenberg Alte Reben Riesling Großes Gewächs 2018 in der Magnum (1,5 l) stammt aus dem Kanzemer Altenberg – einer der steilsten Schieferlagen der Saar. Von uralten, teils wurzelechten Reben: ein unheimlich mächtiger, kraftvoller und würziger Riesling, der wie ein ganz großer weißer Burgunder schmeckt, gesegnet mit den Schiefertönen der Saar.


Kanzemer Altenberg – Grauschiefer in extremer Steillage

Van Volxem in Wiltingen an der Saar wurde von Roman Niewodniczanski aus einem traditionsreichen, einst verfallenen Gut zu neuem Weltruhm geführt. Das Weingut bewirtschaftet ausschließlich Schiefersteillagen der Saar – Hänge, die in ihren Ursprüngen bis in die Römerzeit zurückreichen und zu den ältesten Steillagen der Welt zählen.

Der Kanzemer Altenberg gegenüber dem Ort Kanzem ist eine Welt für sich: ein majestätischer, bis zu mehr als 70 % steiler Hang in idealer süd-südöstlicher Ausrichtung, dessen Nähe zur Saar für Wärme, Lichtverstärkung und kühle Nächte sorgt. Der Boden besteht aus verwittertem Devon-Grauschiefer und Rotliegendem (Rhyolith); darin stehen viele Jahrzehnte alte, teils wurzelechte Reben, die tief in den Schiefer wurzeln. Niedrige Erträge und dieses karge, dramatische Terroir geben dem Wein seine rauchig-mineralische Tiefe.

Jahrgang 2018 – Saar

2018 war an der Saar ein warmer, sonnenreicher Jahrgang, der besonders reife, vollmundige Weine mit großzügiger Frucht hervorbrachte. Auf dem warmen, kargen Schiefer des Altenbergs ergibt das einen besonders kraftvollen und konzentrierten Riesling, dessen mächtige, reife Statur von der klaren, mineralischen Säure der Lage getragen und im Gleichgewicht gehalten wird.

Ausbau

Trockenes Riesling Großes Gewächs aus dem Kanzemer Altenberg, Jahrgang 2018, gefüllt in der Magnum (1,5 l); 100 % Riesling von alten, teils wurzelechten Reben.

Wie alle Van-Volxem-Weine wird auch der Altenberg spontan mit den eigenen Hefen vergoren und über eine lange Reifezeit im traditionellen Fuderfass ausgebaut – handwerklich und ohne Schönung. Diese reduktive, hefebetonte Reife verleiht dem Wein Tiefe, Schmelz und eine bemerkenswerte Haltbarkeit. Im großen Magnumformat reift er besonders langsam und gewinnt zusätzliches Potenzial.

Im Glas

Das von Grauschiefer geprägte Terroir verschmilzt hier mit der Riesling-Rebe zu einer fantastischen Symbiose, wie sie die Welt lange nicht mehr getrunken hat. Unheimlich mächtig, voller Kraft, Würze, reifer südländischer Frucht und von einem minutenlangen Abgang geprägt. Er schmeckt wie ein ganz großer Chardonnay aus dem Burgund, gesegnet mit den Schiefertönen der Saar und der expressiven Frucht der Riesling-Traube.

Unheimlich mächtig, voller Kraft und Würze – wie ein ganz großer Chardonnay aus dem Burgund, gesegnet mit den Schiefertönen der Saar.

Unbedingt dekantieren! Ein großer Riesling mit jahrzehntelangem Reifepotenzial. Bei 11–13 °C servieren.

Am Tisch

Zu edlem Fisch und Hummer, zu Geflügel und Kalb in heller Sauce, zu cremigen Gerichten sowie zu gereiftem Hartkäse. Dank seiner Kraft auch ein Begleiter für würzige asiatische Küche.


Lage: Kanzemer Altenberg, Kanzem an der Saar (Mosel); verwitterter Devon-Grauschiefer mit Rotliegendem/Rhyolith, süd-südöstlich, bis über 70 % Steillage; alte, teils wurzelechte Reben
Klassifikation: VDP.GROSSES GEWÄCHS (trocken); 100 % Riesling; „Alte Reben"
Ausbau: Spontangärung mit eigenen Hefen, lange Reife im traditionellen Fuderfass, handwerklich und ohne Schönung; Magnum 1,5 l

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Weine

Von Winning Riesling Pechstein GG 2021

Weißwein · Forst (Pfalz) · Riesling (Großes Gewächs)

Riesling Forster Pechstein VDP.Großes Gewächs von Winning · Deidesheim Sandstein · Kalk · viel Basalt trocken 500-l-Eiche · 1,5 Jahre Hefe 2021

Der von Winning Forster Pechstein Riesling GG 2021 stammt von einer der berühmtesten Basaltlagen der Pfalz, am Hang im Norden von Forst. Ein dichter, intensiver und sehr tiefer Riesling von einer außergewöhnlichen Lage.


Forster Pechstein – Großes Gewächs vom Basalt

Das Weingut von Winning in Deidesheim wurde 2007 unter Betriebsleiter Stephan Attmann neu ausgerichtet und zählt heute zu den meistdiskutierten Gütern der Pfalz. Prägend ist Attmanns Stilistik, die trockenen Lagen-Rieslinge vollständig im großen Holzfass zu vergären und lange auf der Feinhefe reifen zu lassen. Der Pechstein ist eines der Flaggschiff-GGs des Guts.

Die Lage liegt am Hang im Norden von Forst und ist von Sandstein, Kalk und viel Basalt geprägt. Das dunkle vulkanische Gestein speichert Wärme und verleiht dem Riesling eine markante, rauchig-mineralische Prägung, verbunden mit Dichte, Kraft und großer Tiefe.

Jahrgang 2021 – Pfalz

2021 war an der Mittelhaardt ein kühler, klassischer Jahrgang mit lebendiger Säure und präziser Frucht – ideale Bedingungen für einen tiefen, rassigen Riesling. Der wärmespeichernde Basalt des Pechsteins und der lange Holzfassausbau bewahrten Dichte, Intensität und Spannung – Kraft und Frische im Gleichgewicht.

Ausbau

Trockener Riesling, VDP.Großes Gewächs aus dem Forster Pechstein, Jahrgang 2021; 100 % Riesling von Sandstein, Kalk und Basalt.

Der Wein wird spontan in 500-Liter-Eichenholzfässern vergoren und reift anschließend 1,5 Jahre auf der Hefe. Diese lange Feinhefereife im Holz verleiht ihm Schmelz, Dichte und Tiefe, ohne die Frucht mit Holz zu überlagern. Naturnahe Bewirtschaftung.

Im Glas

Ein dichter, intensiver und sehr tiefer Riesling: reife gelbe Frucht und Steinobst, dazu Zitrus, ein markanter rauchig-feuriger Basaltanklang und eine kalkig-salzige Mineralität. Am Gaumen kraftvoll und dicht, mit langem Feinhefe-Schmelz, präziser Struktur und einem energiegeladenen, tief mineralischen Nachhall.

Dicht, intensiv und sehr tief – reife gelbe Frucht und Steinobst über rauchigem Basalt und kalkig-salziger Mineralität, kraftvoll, mit langem Schmelz und tiefem Nachhall.

Ein großes, sehr langlebiges GG; jung gern dekantieren. Bei 11–13 °C servieren.

Am Tisch

Zu edlem Fisch und Meeresfrüchten, zu Hummer und Jakobsmuscheln, zu Geflügel und Kalb in heller Sauce, zu Gerichten mit Butter- und Rahmsaucen sowie zu gereiftem Hartkäse.


Lage: Forster Pechstein (VDP.Große Lage), Norden von Forst, Pfalz; Sandstein, Kalk und viel Basalt
Klassifikation: Riesling, VDP.Großes Gewächs, Pfalz (trocken); 100 % Riesling
Ausbau: Spontangärung in 500-l-Eichenholzfässern, 1,5 Jahre auf der Hefe; naturnahe Bewirtschaftung

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Weine

Schloss Lieser Juffer Sonnenuhr Riesling GG 2018

Weißwein · Brauneberger Juffer Sonnenuhr (Mosel) · Riesling

Riesling Brauneberger Juffer Sonnenuhr Brauneberg · Mittelmosel Schloss Lieser (Thomas Haag) eisenhaltiger Devonschiefer bis 80 % Steillage · älteste Reben Großes Gewächs · trocken 2018

Der Schloss Lieser Brauneberger Juffer Sonnenuhr Riesling Großes Gewächs 2018 entstammt kleinsten, selektierten Mengen aus den ältesten Rebbeständen dieser Spitzenlage. Ein Riesling GG von höchster Intensität und Konzentration, umspielt von Eleganz und Mineralität – ein Kraftbündel, getragen von einer rassigen, raffinierten Säure und immenser Tiefe.


Brauneberger Juffer Sonnenuhr – die Sonnenlage

Thomas Haag – ältester Sohn von Wilhelm Haag (Weingut Fritz Haag) – führte Schloss Lieser an der Mittelmosel in die absolute Spitze des deutschen Weinbaus. Naturnahe Bewirtschaftung der Steillagen und spontane Vergärung sind das Markenzeichen für den nachhaltigen, sorgfältigen Umgang von Thomas Haag und seiner Familie mit den gegebenen Ressourcen.

Die Brauneberger Juffer Sonnenuhr zählt zu den renommiertesten Steillagen der Mosel. Ihre perfekte Süd-Südwest-Exposition, verbunden mit einer Steigung von bis zu 80 %, sorgt für maximale Sonneneinstrahlung und ein besonderes Mikroklima. Der karge, eisenhaltige Devonschiefer speichert tagsüber Wärme und gibt sie nachts gleichmäßig an die Reben ab – ein entscheidender Faktor für Reife und aromatische Tiefe. Der Name „Sonnenuhr" verweist auf eine historische Sonnenuhr in dieser Lage. Schloss Lieser bezieht seine Trauben ausschließlich aus den ältesten Parzellen der Lage.

Jahrgang 2018 – Mosel

2018 war an der Mosel ein warmer, sonnenreicher Jahrgang, der besonders reife, vollmundige und großzügige Rieslinge hervorbrachte. Auf dem kargen, eisenhaltigen Schiefer der Juffer Sonnenuhr und aus den ältesten Reben ergibt das ein besonders intensives, konzentriertes GG, dessen kraftvolle Statur von der rassigen, präzisen Säure der Lage getragen und im Gleichgewicht gehalten wird.

Ausbau

Trockenes Riesling Großes Gewächs aus der Brauneberger Juffer Sonnenuhr, Jahrgang 2018; 100 % Riesling aus den ältesten Parzellen, in kleinster selektierter Menge.

Nach strengster, selektiver Handlese wird der Wein spontan mit den eigenen Hefen vergoren und traditionell im Edelstahltank mit langem Feinhefelager ausgebaut, um Herkunft und Präzision klar herauszuarbeiten. So entsteht ein glasklarer, tiefgründiger Riesling mit ausgeprägter Schiefermineralität.

Im Glas

Aus den ältesten Reben und dem eisenhaltigen Schiefer der Sonnenlage lebt dieser Riesling von Dichte und Ausdruck: reife gelbe Steinfrucht wie Pfirsich und Aprikose, dazu Zitrus, Quitte und florale Würze, untermalt von einer kühlen, rauchig-salzigen Schiefermineralität. Am Gaumen ein Kraftbündel von höchster Intensität und Konzentration, das dennoch elegant bleibt – getragen von einer rassigen, raffinierten Säure mit viel Saft, immenser Tiefe und einem langen, salzig-mineralischen Nachhall.

Reife Steinfrucht, Zitrus und Quitte über kühler, salziger Schiefermineralität – ein Kraftbündel von höchster Konzentration, getragen von rassiger Säure und immenser Tiefe.

Ein großer Mosel-Riesling mit jahrzehntelangem Reifepotenzial; in der Jugend gern dekantieren. Bei 11–13 °C servieren.

Am Tisch

Zu edlem Fisch und Meeresfrüchten, zu Geflügel und Kalb in heller Sauce, zu cremigen Gerichten sowie zu würziger asiatischer Küche und gereiftem Hartkäse.


Lage: Brauneberger Juffer Sonnenuhr, Brauneberg an der Mittelmosel; Süd-Südwest, karger eisenhaltiger Devonschiefer, Steillage bis 80 % Neigung; älteste Parzellen; VDP.GROSSE LAGE
Klassifikation: VDP.GROSSES GEWÄCHS (trocken); 100 % Riesling; kleinste selektierte Menge
Ausbau: strengste selektive Handlese, Spontangärung mit eigenen Hefen, traditionell im Edelstahltank mit langem Feinhefelager

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Rebsorten

Ziereisen Hard Chardonnay 2023

Wein · Weißwein · Baden · Deutschland

Ziereisen Hard Chardonnay 2023 ist ein Landwein Oberrhein vom Weingut Ziereisen aus Efringen-Kirchen am Dreiländereck. Handgelesene Trauben bilden die Basis; der Wein reifte 20 Monate auf der Hefe und wurde ohne Filtration abgefüllt – knochentrocken, straff und mineralisch.


Markgräflerland / Oberrhein

Efringen-Kirchen liegt im südlichen Markgräflerland in Baden, zwischen Schwarzwald und Rhein. Die Böden wechseln zwischen Muschelkalk, Keuper und Lösslehm; das milde Klima am Dreiländereck D/F/CH sorgt für gleichmäßige Reife. Die Klassifikation Landwein Oberrhein gibt Ziereisen maximale Freiheit in Anbau und Ausbau.

Rebsorte und Ausbau

Reinsortig aus Chardonnay. Vergoren wurde zu 5 % in neuen und zu 95 % in gebrauchten 225-l-Aßmann-Holzgebinden, gefolgt von 20 Monaten Hefelager. Anschließend unfiltriert abgefüllt – ein kleines Depot oder leichte Trübung sind produktionstypisch. Knochentrocken ausgebaut.

Im Glas

Die Nase zeigt Feuerstein und Kreide, dazu verhaltene Birne und Quitte. Am Gaumen gelbe Früchte mit fest eingebundener, frischer Säure – kein Butterkaramell, keine Überreife. Das Holz ist nach 20 Monaten in gebrauchten Fässern vollständig integriert; der Abgang bleibt straff und mineralisch.

Am Tisch

Jetzt trinkbereit; mit guter Kellerlagerung (12–14 °C, liegend) bis voraussichtlich 2030–2033 entwicklungsfähig. Kein Dekantieren nötig, Flasche vor dem Öffnen ruhig stellen.

Passt zu: gebratenem Süßwasserfisch, Jakobsmuscheln, Kalbsbries und Ziegenkäse – trägt auch kräftigere Gerichte mit Buttersauce oder weißem Trüffel.


Lage: Markgräflerland, Efringen-Kirchen am Dreiländereck (Baden, Deutschland); Weingut Ziereisen
Klassifikation: Landwein Oberrhein – 100 % Chardonnay, trocken
Ausbau: 5 % neues / 95 % gebrauchtes 225-l-Holz, 20 Monate Hefelager, unfiltriert
Jahrgang: 2023

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