Single Malt ScotchIslayohne AltersangabeEx-Bourbon- & Schwarzmeer-Eichenon chill-filtered46 % vol.Sonderabfüllung Ardbeg Day
Der Ardbeg Kelpie ist eine limitierte Sonderabfüllung der Islay-Destillerie Ardbeg, veröffentlicht zum Ardbeg Day im Juni 2017 unter dem Motto des Meeres. Benannt ist er nach dem Kelpie, dem sagenhaften Wasserpferd der schottischen Mythologie. Das Besondere: Ein Teil reifte in jungfräulichen Eichenfässern aus der Schwarzmeer-Region (Adygeja, Russland), nachdem der Whisky zunächst in ehemaligen Bourbon-Fässern gelegen hatte. Non chill-filtered abgefüllt
Islay
Islay ist die südlichste Insel der Inneren Hebriden vor der Westküste Schottlands und steht für rauchige, torfgeprägte Single Malts. Die Destillerie Ardbeg liegt seit über 200 Jahren an der Südküste der Insel und zählt zu den am stärksten getorften Brennereien Schottlands. Atlantische Lage, Torf und Meeresluft prägen den maritim-rauchigen Charakter ihrer Whiskys – beim Kelpie ist diese Seenähe Programm.
Assemblage und Ausbau
Der Kelpie reift zunächst in ehemaligen Bourbon-Fässern aus amerikanischer Eiche und anschließend zum Teil in jungfräulichen Eichenfässern aus der Schwarzmeer-Region (Adygeja, Russland). Diese ungewöhnliche, frische Eiche steuert würzige, harzige und maritime Noten bei und verstärkt den salzig-rauchigen Charakter. Der Whisky trägt keine Altersangabe. Entwickelt hat ihn Dr. Bill Lumsden.
Im Glas
Goldfarben im Glas. In der Nase salzige Seetang- und Brandungsnoten, dazu rauchiger Torf, dunkle Schokolade, geräucherter Fisch und schwarzer Pfeffer; mit Wasser kommen cremiger Kaffee, Kiefernharz und ein Hauch geräucherte Kokosnuss hinzu. Am Gaumen kräftig und pfeffrig: Meersalz, geräucherter Speck, Hickory-Rauch, Schokolade und Teer. Der Nachhall ist lang, salzig und von Nelke, Teer und Kaffee getragen.
Am Tisch
Pur bei Zimmertemperatur genießen; einige Tropfen Wasser öffnen die Aromen. Passt zu geräuchertem Fisch, Austern, gegrilltem Fleisch, reifem Hartkäse und dunkler Schokolade. Ein maritim-rauchiger Begleiter für Liebhaber kräftiger Islay-Malts.
Der Van Volxem Altenberg Alte Reben Riesling Großes Gewächs 2017 stammt aus dem Kanzemer Altenberg – einer der steilsten Schieferlagen der Saar. Von uralten, teils wurzelechten Reben: ein unheimlich mächtiger, kraftvoller und würziger Riesling, der wie ein ganz großer weißer Burgunder schmeckt, gesegnet mit den Schiefertönen der Saar.
Kanzemer Altenberg – Grauschiefer in extremer Steillage
Van Volxem in Wiltingen an der Saar wurde von Roman Niewodniczanski aus einem traditionsreichen, einst verfallenen Gut zu neuem Weltruhm geführt. Das Weingut bewirtschaftet ausschließlich Schiefersteillagen der Saar – Hänge, die in ihren Ursprüngen bis in die Römerzeit zurückreichen und zu den ältesten Steillagen der Welt zählen.
Der Kanzemer Altenberg gegenüber dem Ort Kanzem ist eine Welt für sich: ein majestätischer, bis zu mehr als 70 % steiler Hang in idealer süd-südöstlicher Ausrichtung, dessen Nähe zur Saar für Wärme, Lichtverstärkung und kühle Nächte sorgt. Der Boden besteht aus verwittertem Devon-Grauschiefer und Rotliegendem (Rhyolith); darin stehen viele Jahrzehnte alte, teils wurzelechte Reben, die tief in den Schiefer wurzeln. Niedrige Erträge und dieses karge, dramatische Terroir geben dem Wein seine rauchig-mineralische Tiefe.
Jahrgang 2017 – Saar
2017 brachte an der Saar einen ausgewogenen Jahrgang mit reifer, kerngesunder Frucht und zugleich frischer, präziser Säure. Auf dem warmen, kargen Schiefer des Altenbergs ergibt das einen besonders kraftvollen und konzentrierten Riesling, dessen mächtige Statur von einer klaren, mineralischen Säure getragen und im Gleichgewicht gehalten wird.
Ausbau
Trockenes Riesling Großes Gewächs aus dem Kanzemer Altenberg, Jahrgang 2017; 100 % Riesling von alten, teils wurzelechten Reben.
Wie alle Van-Volxem-Weine wird auch der Altenberg spontan mit den eigenen Hefen vergoren und über eine lange Reifezeit im traditionellen Fuderfass ausgebaut – handwerklich und ohne Schönung. Diese reduktive, hefebetonte Reife verleiht dem Wein Tiefe, Schmelz und eine bemerkenswerte Haltbarkeit.
Im Glas
Das von Grauschiefer geprägte Terroir verschmilzt hier mit der Riesling-Rebe zu einer fantastischen Symbiose, wie sie die Welt lange nicht mehr getrunken hat. Unheimlich mächtig, voller Kraft, Würze, reifer südländischer Frucht und von einem minutenlangen Abgang geprägt. Er schmeckt wie ein ganz großer Chardonnay aus dem Burgund, gesegnet mit den Schiefertönen der Saar und der expressiven Frucht der Riesling-Traube.
Unheimlich mächtig, voller Kraft und Würze – wie ein ganz großer Chardonnay aus dem Burgund, gesegnet mit den Schiefertönen der Saar.
Unbedingt dekantieren! Ein großer Riesling mit jahrzehntelangem Reifepotenzial. Bei 11–13 °C servieren.
Am Tisch
Zu edlem Fisch und Hummer, zu Geflügel und Kalb in heller Sauce, zu cremigen Gerichten sowie zu gereiftem Hartkäse. Dank seiner Kraft auch ein Begleiter für würzige asiatische Küche.
Der Gevrey-Chambertin La Perrière 1er Cru 2022 von Arnaud Mortet ist eine Assemblage aus zwei Parzellen mit rund 60 Jahre alten Pinot-Noir-Reben am Fuß der Grand-Cru-Lage Mazis-Chambertin. Ein konzentrierter Rotwein mit samtiger Textur, eleganten Tanninen und langem Finale.
La Perrière – Premier Cru in Gevrey-Chambertin
La Perrière ist eine Premier-Cru-Lage von Gevrey-Chambertin am Fuß des Grand Cru Mazis-Chambertin. Der Wein stammt aus zwei Parzellen mit unterschiedlichen Böden: mal dominieren ton-kalkhaltige Böden, mal Mergel.
Daraus entstehen konzentrierte Rotweine, die die Handschrift des kalkhaltigen Terroirs und die kraftvolle Struktur des Tons tragen. Arnaud Mortet führt die Domaine (Denis Mortet) in Gevrey-Chambertin, eine der Spitzenadressen des Ortes.
Jahrgang 2022 – Côte de Nuits
2022 war eines der wärmsten, trockensten und sonnenreichsten Jahre im Burgund. Ein milder Winter brachte einen frühen Austrieb, Aprilfröste richteten nur begrenzten Schaden an, und ein regenreicher Juni füllte vor dem trockenen Sommer die Wasserreserven.
Für die roten Burgunder steht 2022 für reife, konzentrierte Frucht bei überraschender Frische und Balance – ein starker Jahrgang, der die Konzentration des La Perrière schön trägt.
Assemblage und Ausbau
Reinsortiger Pinot Noir aus dem Jahrgang 2022, eine Assemblage aus zwei Parzellen mit rund 60 Jahre alten Reben.
Der Wein reift im Eichenfass, ganz im Sinne der auf Finesse und Terroir-Ausdruck ausgerichteten Handschrift des Guts.
Im Glas
In der Nase schwarze Kirschen und Feigen, dazu Veilchen, Unterholz und frisch gepflückte Himbeeren. Am Gaumen sanft und samtig, mit eleganten Tanninen und einem sehr langen Finale.
Schwarze Kirsche, Feige und Veilchen über samtiger Textur – ein konzentrierter Gevrey-Chambertin mit endlos langem Finale.
In der Jugend zugänglich, mit Flaschenreife über viele Jahre gewinnend. Bei 16 °C servieren; eine Belüftung im Dekanter lohnt sich.
Am Tisch
Wild und Federwild, Ente, Rind, Gerichte mit Pilzen oder Trüffel, dazu gereifter Käse. Ein Wein für gehaltvollere Gerichte und den besonderen Anlass.
Pinot NoirClos des AigrotsBeaune (Frankreich)2021Biodynamie · 13,00 % vol
Der Michel Lafarge Beaune Clos des Aigrots 2021 aus dem französischen Burgund ist ein frischer, floraler Pinot Noir von der Top-Domaine in Volnay – von alten Reben, mit feiner Mineralität und der für das Haus typischen Klarheit.
Beaune Clos des Aigrots – die Lage
Der Clos des Aigrots liegt am Hang von Beaune in der Côte de Beaune. Lafarges Parzelle umfasst rund 0,66 Hektar mit alten Reben, gepflanzt unter anderem 1949 und 1964, auf rotem Kies-Lehmboden über Kalkstein. Dieser Untergrund prägt frische, helle und aromatisch florale Pinot Noirs mit feiner Struktur.
Die Domaine Michel Lafarge zählt zu den großen Adressen Volnays. Frédéric und Chantal Lafarge bewirtschaften die rund zwölf Hektar seit dem Jahr 2000 biodynamisch (Demeter) – ein Wegbereiter dieser Bewegung an der Côte de Beaune.
Jahrgang 2021 – Burgund
2021 war im Burgund ein kühler, von Frost geprägter Jahrgang mit kleinen Erträgen.
Was gesund in den Keller kam, ergab klassische, frische und präzise Weine mit feiner Säure – Lafarge beendete die Lese mit dieser Parzelle Anfang Oktober und arbeitete mit etwas festerer Extraktion als in sonnigen Jahren.
Ausbau
Reinsortiger Pinot Noir aus dem Jahrgang 2021, 13,00 % vol.
Wie bei Lafarge üblich wurden die Trauben vollständig entrappt. Der Ausbau erfolgte über rund 18 Monate in Fässern mit nur geringem Neuholzanteil (0–15 %), ohne Schönung oder Filtration.
Im Glas
Ein sehr frisches Bouquet aus roter Kirsche, Himbeere und Pflaume, umspielt von floralen Noten wie Veilchen und Pfingstrose. Am Gaumen mittel- bis vollmundig, saftig und texturreich, mit ausgeprägter Mineralität, feiner Säure und salzigem, präzisem Abgang – jung noch straff und mit Reifepotenzial. (Eindruck nach Fachpresse-Notizen aus dem Fassstadium.)
Frisch, floral und mineralisch – die unaufgeregte Klarheit, für die Lafarge steht.
Bei 15–17 °C servieren.
Am Tisch
Zu Geflügel, Kalb, Ente, gegrilltem Lamm, Gerichten mit Pilzen oder mittelreifem Weichkäse. Ein eleganter Begleiter für feine Küche.
Der Sine Qua Non Distenta II Syrah 2020 ist ein kalifornischer Kult-Syrah von Manfred und Elaine Krankl – dicht und kraftvoll, zugleich vollmundig, floral und seidig, aus estate-eigenen Rhône-Weinbergen an der Central Coast.
Central Coast – die Lagen von Sine Qua Non
Sine Qua Non keltert seine Weine im eigenen Keller in Ventura nördlich von Los Angeles, mit Trauben von den estate-eigenen Rhône-Weinbergen an der kalifornischen Central Coast. Der Distenta II 2020 stammt zu 43 % vom The Third Twin Vineyard, zu 33 % vom Eleven Confessions Vineyard, zu 21 % vom Cumulus Vineyard und zu 3 % vom Molly Aïda Vineyard – alle eigenständig angebaut.
Manfred und Elaine Krankl gründeten das Weingut 1994 und zählen heute zu den meistgesuchten Erzeugern Kaliforniens – kompromisslose Handarbeit, winzige Mengen, kaum Schönung oder Filtration. Jeder Jahrgang ist ein eigenständiger Wein mit eigenem Namen und eigenem Etikett; „Distenta" ist lateinisch und bedeutet „unbeschriftet".
Jahrgang 2020 – Central Coast
2020 gilt an der kalifornischen Central Coast als warmer, trockener Jahrgang.
Ein Rahmen für tief konzentrierte, zugleich strukturierte und elegante Syrahs.
Cuvée und Ausbau
Eine Syrah-dominierte Cuvée: 82,9 % Syrah, 7,5 % Grenache, 3,9 % Mourvèdre, 3,4 % Petite Sirah sowie 2,3 % weiße Sorten (1,5 % Muskat, 0,8 % Petit Manseng).
16 % der Trauben wurden als Ganztrauben mit den Stielen vergoren – bei Syrah setzt Krankl bewusst etwas weniger Rappen ein, da die Sorte stärker auf Stiele reagiert. Ausgebaut über rund 23 Monate, davon 66 % in brandneuen französischen Eichenfässern – Barriques und größere Hogsheads (300 Liter); die übrigen Fässer waren ein bis drei Jahre alt.
Im Glas
Opak purpurschwarz. In der Nase Cassis und Blaubeeren, Charcuterie, Lavendel und Kaffeebohnen, sich im Glas fortlaufend wandelnd. Am Gaumen vollmundig, mit ausgeprägtem floralem Parfüm, einem Gerüst runder Tannine und nahtloser Frische, das Finale lang und duftend. (Verkostungsnotiz: Erin Brooks, The Wine Advocate, zitiert von Manfred und Elaine Krankl.)
Vollmundig, mit floralem Parfüm, runden Tanninen und nahtloser Frische.
Am Tisch
Zu Lammkeule, geschmortem Short Rib, gegrilltem Rind, Wild oder herzhaften mediterranen Gerichten. Ein intensiver Begleiter für kräftige, würzige Küche.
Jeff Carrel Eclipse X ist eine spannende, biozertifizierte Cuvée aus Cabernet Sauvignon und Grenache, die farbintensiv im Glas erstrahlt. Cabernet Sauvignon steuert klare Cassisfrucht und feine Tannine bei, Grenache eine minzig-samtige Himbeerfrucht.
Languedoc / Südfrankreich
Jeff Carrel ist ein renommierter Winzer und Négociant aus dem Languedoc-Roussillon, bekannt für charaktervolle Weine aus dem Süden Frankreichs. Der Wein stammt aus biologischem Anbau (FR-BIO-01). Der Name spielt auf das intensive Farbspiel des Weins an – wie bei einer Sonnenfinsternis.
Assemblage und Ausbau
Cuvée aus Cabernet Sauvignon und Grenache. Cabernet Sauvignon bringt Struktur, Cassisfrucht und feine Tannine, Grenache samtige Himbeerfrucht und eine minzige Note. Der Ausbau betont Frucht und Tiefe. Trocken ausgebaut – der Wein braucht etwas Luft.
Im Glas
Farbintensives, tiefes Rubinrot. In der Nase klare Cassisfrucht und minzig-samtige Himbeere. Am Gaumen kraftvoll und aromenreich, mit reifer Frucht, feinen Tanninen und gutem Zug; mit Luftkontakt gewinnt er an Tiefe und Geschmeidigkeit.
Am Tisch
Vor dem Genuss dekantieren und bei 16–18 °C servieren – ein kraftvoller Begleiter.
Passt zu: gegrilltem und geschmortem rotem Fleisch, Lamm, Wild und reifem Käse.
RieslingGraacher DomprobstKabinett #3 · fruchtsüßWilli SchäferVDP.Große Lage · MittelmoselBlau- und GrauschieferSteillage 45–75 %2024
Der Willi Schäfer Graacher Domprobst Riesling Kabinett #3 2024 stammt aus einer der besten Riesling-Einzellagen Deutschlands. Ein verspielt-fruchtiger, fein ziselierter Kabinett mit klarer Frucht, straffer Struktur und typischer Schiefermineralität.
Graacher Domprobst – Steillage über der Mittelmosel
Das Weingut Willi Schäfer in Graach zählt zu den stillen Größen der Mittelmosel: kompromissloser Riesling von Schiefer aus drei herausragenden Lagen – Graacher Domprobst, Graacher Himmelreich und Wehlener Sonnenuhr.
Die VDP.Große Lage Domprobst liegt oberhalb von Graach und gehört zu den besten Riesling-Einzellagen Deutschlands. Die nach Südwest bis Süd-Südwest ausgerichteten Weinberge fallen mit 45 bis 75 % Neigung zur Mosel ab (110–260 m) und bestehen aus Blau- und Grauschiefer mit geringem Tonanteil – die Grundlage für Mineralität und gutes Wasserspeichervermögen. Ein besonderes Merkmal sind die teils noch erhaltenen wurzelechten Reben, die über 100 Jahre alt sein können und maßgeblich zur Komplexität beitragen. Schon der Trierer Domprobst sicherte sich im 18. Jahrhundert Anteile der Erträge.
Jahrgang 2024 – Graach (Mosel)
2024 war ein herausforderndes Jahr mit erfreulicher Bilanz: Nach warmem Winter und frühem Austrieb führten Frost Ende April und starker Hagel am 2. Mai zu teils erheblichen Schäden. Die langgezogene Blüte deutete auf niedrige Erträge und selektive Lese; ein trockener, warmer August stabilisierte die Reife. Die Lese begann am 23. September und erforderte mehrere Durchgänge. Das Ergebnis sind klassische, präzise Weine mit frischer Frucht, eleganter Säure und viel Energie.
Herstellung und Ausbau
Fruchtsüßer Riesling Kabinett (#3) aus der Graacher Domprobst, Jahrgang 2024; 100 % Riesling von Blau- und Grauschiefer.
Nach aufwändiger, selektiver Handlese in mehreren Durchgängen wird der Wein traditionell im Stil des Guts vinifiziert; die Gärung verlief reibungslos, die kühle Vergärung bewahrt die feine Restsüße und die lebendige Schiefersäure des Kabinetts.
Im Glas
Ein verspielt-fruchtiger, fein ziselierter Kabinett: klare Frucht nach Apfel und Zitrus, dazu weißer Pfirsich, florale Anklänge und eine feine, salzig-mineralische Schieferader. Am Gaumen leicht und schwebend, mit feiner Restsüße, straffer Struktur und einer lebendigen, klaren Mosel-Säure, die in einen frischen, mineralischen Nachhall führt.
Klare Frucht nach Apfel und Zitrus über weißem Pfirsich, floralen Anklängen und feiner Schieferader – leicht und schwebend, mit feiner Restsüße, straffer Struktur und lebendiger Mosel-Säure.
Ein verspielt-fruchtiger, langlebiger Mosel-Kabinett. Bei 8–10 °C servieren.
Am Tisch
Als Aperitif, zu würziger asiatischer Küche und Currys, zu Fisch und Meeresfrüchten sowie zu mildem bis mittelkräftigem Käse.
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