Schäfer-Fröhlich Monzinger Frühlingsplätzchen Riesling GG 2015

Schäfer-Fröhlich Monzinger Frühlingsplätzchen Riesling GG 2015 – Nahe – Deutschland

Ein zarter Duft nach Mirabellen und Weinbergspfirsichen entströmen dem noch sehr jungen 2015er Schäfer-Fröhlich Monzinger Frühlingsplätzchen Riesling Großes Gewächs von der Nahe aus dem Glas.

Dieser spannungsgeladene Riesling wirkt schon vom ersten Augenblick an extrem geschliffen, fein, elegant und vor innerer Kraft fast explodierend. Er verfügt über präsente, aber gut integrierte Gerbstoffe, deutet mit seinen salzigen Elementen seine Herkunft an und begeistert mit Luftkontakt immer mehr. Es handelt sich bei diesem Riesling um keinen Schreihals frei nach dem Motto „Hier bin ich“, sondern um einen äußerst zurückhaltenden Feingeist, der Schluck auf Schluck seinen inneren, leckeren Kern freigibt und sich erst in vielen Jahren in seiner ganzen glamourösen Pracht zeigen wird.

Beeindruckend ist dieses Große Gewächs indes auch heute schon und die lockere Art, wie dieser Riesling über die Zunge gleitet und in den Körper strömt, spricht für seine vornehme Art und die geniale Handschrift seines Schöpfers. Auch der Abgang begeistert. Sanft und druckvoll, ummantelt von fruchtigem Kernobst und einer sagenhaft druckvollen Spritzigkeit, macht er bis zum allerletzten Tröpfchen eine riesige Freude.

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Rebsorten

Willi Schäfer Graacher Himmelreich Riesling Kabinett 2024

Weißwein · Graach (Mosel) · Riesling (Kabinett, fruchtsüß)

Riesling Graacher Himmelreich Kabinett · fruchtsüß Willi Schäfer VDP.Große Lage · Mittelmosel Blau- und Grauschiefer Steillage 45–65 % 2024

Der Willi Schäfer Graacher Himmelreich Riesling Kabinett 2024 stammt aus einer Paradelage der Mittelmosel. Ein verspielt-fruchtiger, filigraner Kabinett mit klarer Frucht, straffer Struktur und feiner Schiefermineralität.


Graacher Himmelreich – Paradelage der Mittelmosel

Das Weingut Willi Schäfer in Graach zählt zu den stillen Größen der Mittelmosel: kompromissloser Riesling von Schiefer aus drei herausragenden Lagen – Graacher Domprobst, Graacher Himmelreich und Wehlener Sonnenuhr.

Die VDP.Große Lage Graacher Himmelreich ist ein Paradebeispiel für das Potenzial der Mittelmosel-Rieslinge; teils stehen die Reben noch in traditioneller Einzelpfahlerziehung. Die nach Süd-Südwest bis Südwest ausgerichteten Weinberge (110–260 m, 45–65 % Neigung) profitieren von der reflektierenden, wärmespeichernden Wirkung der Mosel und dem natürlichen Windschutz des Tals. Die Böden aus leicht erwärmbarem Blau- und Grauschiefer prägen die Mineralität; Wasseradern im Hang sichern eine kontinuierliche Versorgung der Reben. Der Name „Himmelreich" stammt vermutlich aus dem Keltischen und bedeutet „kleiner Hügel".

Jahrgang 2024 – Graach (Mosel)

2024 war ein herausforderndes Jahr mit erfreulicher Bilanz: Nach warmem Winter und frühem Austrieb führten Frost Ende April und starker Hagel am 2. Mai zu teils erheblichen Schäden, besonders in den höheren Parzellen des Himmelreichs. Die langgezogene Blüte deutete auf niedrige Erträge und selektive Lese; ein trockener, warmer August stabilisierte die Reife. Die Lese begann am 23. September und erforderte mehrere Durchgänge. Das Ergebnis sind klassische, präzise Weine mit frischer Frucht, eleganter Säure und viel Energie.

Herstellung und Ausbau

Fruchtsüßer Riesling Kabinett aus dem Graacher Himmelreich, Jahrgang 2024; 100 % Riesling von Blau- und Grauschiefer.

Nach aufwändiger, selektiver Handlese in mehreren Durchgängen wird der Wein traditionell im Stil des Guts vinifiziert; die Gärung verlief reibungslos, die kühle Vergärung bewahrt die feine Restsüße und die lebendige Schiefersäure des Kabinetts.

Im Glas

Ein verspielt-fruchtiger, fein ziselierter Kabinett: klare Frucht nach Apfel und Zitrus, dazu weißer Pfirsich, florale Anklänge und eine feine, salzig-mineralische Schieferader. Am Gaumen leicht und schwebend, mit feiner Restsüße, straffer Struktur und einer lebendigen, klaren Mosel-Säure, die in einen frischen, mineralischen Nachhall führt.

Klare Frucht nach Apfel und Zitrus über weißem Pfirsich, floralen Anklängen und feiner Schieferader – leicht und schwebend, mit feiner Restsüße, straffer Struktur und lebendiger Mosel-Säure.

Ein verspielt-fruchtiger, langlebiger Mosel-Kabinett. Bei 8–10 °C servieren.

Am Tisch

Als Aperitif, zu würziger asiatischer Küche und Currys, zu Fisch und Meeresfrüchten sowie zu mildem bis mittelkräftigem Käse.


Lage: Graacher Himmelreich (VDP.Große Lage), Mittelmosel; Süd-Südwest- bis Südwest-Steillage, 45–65 % Neigung, 110–260 m; leicht erwärmbarer Blau- und Grauschiefer; teils Einzelpfahlerziehung
Klassifikation: Riesling Kabinett, Mosel (fruchtsüß); 100 % Riesling
Ausbau: aufwändige selektive Handlese in mehreren Durchgängen, kühle Gärung, traditioneller Ausbau im Stil des Guts

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Schaumweine

Krug Clos du Mesnil 2006

Champagner · Le Mesnil-sur-Oger Grand Cru · Chardonnay

Chardonnay Blanc de Blancs Clos du Mesnil (~1,84 ha) Le Mesnil-sur-Oger Grand Cru Vintage Brut 2006

Der Krug Clos du Mesnil 2006 ist ein einzigartiger Blanc de Blancs aus dem ummauerten Weinberg Clos du Mesnil – reiner Chardonnay aus einem einzigen Clos und einem einzigen Jahrgang. Ein Jahrgangschampagner, der mit komplexen Aromen und feiner Eleganz glänzt.


Clos du Mesnil – Krugs ummauerter Chardonnay-Schatz

Das Haus Krug in Reims zählt zu den exklusivsten Champagner-Häusern überhaupt – sein Sortiment besteht ausschließlich aus Prestige-Cuvées. Ein Krug Vintage ist der ultimative Ausdruck eines besonders guten Weinjahres; nur hervorragende Jahrgänge werden zu Jahrgangschampagnern gekürt. Nur bestes Lesegut von kleinen Parzellen wird geerntet und in kleinen, handgefertigten Eichenfässern vergoren – seit Generationen beherrscht das Haus die Kunst der Assemblage bis zur Perfektion.

Der Clos du Mesnil ist eine Besonderheit selbst für Krug: ein nur rund 1,84 Hektar großer, seit 1698 von Mauern umgebener Weinberg im Herzen des Grand-Cru-Dorfes Le Mesnil-sur-Oger an der Côte des Blancs. Krug entdeckte, dass das warme, von Gebäuden geschützte Mikroklima einen so distinktiven Wein hervorbringt, dass er separat abgefüllt wird – der erste Jahrgang entstand 1979 und wurde 1986 enthüllt, zu einer Zeit, als ein reinsortiger Einzellagen-Champagner Pionierarbeit war.

Jahrgang 2006 – Champagne

2006 war in der Champagne ein warmes, „launisches" Jahr mit Hitzespitzen, trockenen Phasen und intensiven Regenfällen, bevor die Sonne die Reife vollendete. Im Clos du Mesnil brachte das einen Chardonnay von reicher, ausdrucksvoller Frucht hervor, der seine Fülle mit der klaren, kreidigen Frische und Präzision von Le Mesnil verbindet.

Ausbau

Reinsortiger Chardonnay (Blanc de Blancs) aus dem Jahrgang 2006, Brut.

Erste Gärung wie bei Krug üblich in kleinen Eichenfässern, die dem Wein über eine natürliche Mikro-Oxygenierung Tiefe und Komplexität geben. Anschließend über ein Jahrzehnt Reife auf der Hefe in den Kellern des Hauses, bevor degorgiert und – nach weiterer Flaschenruhe – freigegeben wird. Wegen der geringen Größe des Weinbergs ist die Auflage stark limitiert.

Im Glas

Helles, leuchtendes Strohgold mit feiner, anhaltender Perlage. In der Nase große Vielschichtigkeit: Zitrus und reife helle Frucht, weiße Blüten, Brioche, geröstete Nüsse und Gewürze über einer klaren, kreidig-mineralischen Tiefe. Am Gaumen von präziser, fast schneidender Frische, zugleich reich und cremig, mit großer Spannung und einem nahezu endlosen, mineralischen Nachhall.

Komplexe Aromen und feine Eleganz – ein Blanc de Blancs von einzigartiger Präzision und Tiefe.

Auf großem Niveau zu genießen, mit großem Reifepotenzial. Bei 10–12 °C in großen Gläsern servieren, nicht zu kalt.

Am Tisch

Zu edlem Fisch wie Steinbutt oder Wolfsbarsch, zu Jakobsmuscheln und Hummer, zu Kaviar sowie als großer Solist für den besonderen Moment.


Lage: Champagne, Clos du Mesnil, Le Mesnil-sur-Oger Grand Cru, Côte des Blancs (Frankreich); ummauerter Einzelweinberg, ~1,84 ha, Mauer von 1698
Klassifikation: Champagne Grand Cru, Blanc de Blancs, Vintage, Brut; reiner Chardonnay
Ausbau: Chardonnay; erste Gärung in kleinen Eichenfässern, über 10 Jahre Hefereife; stark limitiert

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Schaumweine

Christmann & Kauffmann Cuvée No 104 Brut Nature

Wein · Sekt · Pfalz · Deutschland

Christmann & Kauffmann Cuvée No. 104 Brut Nature ist ein puristischer Riesling-Winzersekt aus der Pfalz. Nach über 30 Monaten auf der Hefe zeigt er sich in klarem Weißgold mit bemerkenswerter Tiefe und zugleich feiner Eleganz – trocken, schlank und mit innerer Spannung.


Pfalz / Gimmeldingen & Königsbach

Das Sektgut Christmann & Kauffmann ist in der Pfalz beheimatet und auf handwerkliche Winzersekte spezialisiert. Die Trauben dieser Cuvée stammen von 15 bis 35 Jahre alten Rebstöcken, die auf Sandstein- und Kalkböden in den Toplagen rund um Gimmeldingen und Königsbach wurzeln. Die Cuvées werden mit jeder Tirage fortlaufend nummeriert; die 100er-Serie steht dabei für Riesling.

Rebsorte und Herstellung

Reinsortig aus Riesling. Der Sekt entsteht in klassischer Flaschengärung (Tirage) und reift über 30 Monate auf der Hefe. Ohne Dosage als Brut Nature abgefüllt, was seine puristische, klare Stilistik unterstreicht.

Im Glas

Klares Weißgold mit feiner Perlage. In der Nase reife gelbe und weiße Frucht, zarte Butter-Croissant-Noten, Zitrusfrische, ein Hauch Feuerstein und eine subtile salzige Mineralität. Am Gaumen puristisch und glockenklar: trocken und schlank, mit feinster Textur, innerer Spannung und einer packenden, von leichter Salzigkeit getragenen Säure, die in ein frisches, zitroniges Finale führt.

Zum Genießen

Gut gekühlt bei 6–8 °C servieren – als präziser Aperitif oder zum Essen.

Passt zu: Austern und Meeresfrüchten, Fisch, Sushi, Geflügel und feinem Fingerfood.


Lage: Pfalz, Gimmeldingen & Königsbach (Deutschland); Sektgut Christmann & Kauffmann
Klassifikation: Winzersekt – 100 % Riesling (100er-Serie), Brut Nature (naturherb)
Herstellung: klassische Flaschengärung, über 30 Monate Hefelager, ohne Dosage; alte Reben (15–35 Jahre) auf Sandstein und Kalk

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Weine

Étienne Calsac L´ echappée Belle Blanc de Blancs Extra Brut Magnum

Champagner · Chardonnay · Blanc de Blancs · Extra Brut · Magnum

Étienne Calsac L'échappée Belle Blanc de Blancs Extra Brut ist ein reinsortiger Chardonnay-Champagner aus verschiedenen Terroirs der Champagne – hier in der praktischen Magnum. Die Trauben stammen aus der Côte des Blancs, der Côte de Sézanne und der Grande Vallée de la Marne, geprägt von kalk- und tonhaltigen Böden. Feinste Mineralität ist Trumpf. Im Glas straff, salzig und frisch.


Côte des Blancs & Champagne

Die Trauben stammen aus drei Terroirs der Champagne: der Côte des Blancs, der Côte de Sézanne und der Grande Vallée de la Marne. Die kalk- und tonhaltigen Böden verleihen dem Chardonnay seine feine, salzige Mineralität.

Rebsorte und Ausbau

Der Champagner besteht zu 100 % aus Chardonnay (Blanc de Blancs). Vergoren wird spontan, ohne Schönung und Filtration; der Ausbau kombiniert Edelstahl mit rund 20 % Holzfass. Ergänzt wird die Cuvée durch Reserveweine; dosiert als Extra Brut.

Im Glas

Helles Gold mit eleganter Perlage. In der Nase fein und vielschichtig: Zitrus, weiße Blüten und ein Hauch Brioche. Am Gaumen straff, salzig unterlegt und frisch, getragen von einer feinen Perlage. Der Abgang ist lang.

Am Tisch

Gut gekühlt bei 8–10 °C servieren, als Apéritif oder als Speisenbegleiter. Das Magnum-Format eignet sich besonders für größere Runden und längere Reife.

Klassische Begleitung: Austern, Meeresfrüchte, Fisch und feine Vorspeisen.


Lage: Côte des Blancs, Côte de Sézanne, Vallée de la Marne (Champagne); Kalk/Ton
Klassifikation: Champagne AOC – Extra Brut, Blanc de Blancs
Ausbau: Spontangärung, Edelstahl + ~20 % Holzfass, Reserveweine, unfiltriert

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Frankreich

Domaine Pierre Vincent Bourgogne Aligoté 2023

Weißwein · Bourgogne · Aligoté

Aligoté Auxey-Duresses Bourgogne (Frankreich) 2023 Biodynamie · 12,50 % vol

Der Pierre Vincent Bourgogne Aligoté 2023 ist ein wegweisender Aligoté von der neuen Domaine des langjährigen Leflaive- und Vougeraie-Winemakers – frisch und mineralisch, mit lebhaftem Säurespiel und feiner Cremigkeit im Nachhall.


Aligoté aus Auxey-Duresses

Der Aligoté stammt aus zwei Parzellen in Auxey-Duresses an der Côte de Beaune. Auf kalkgeprägten Böden zeigt die oft unterschätzte Rebsorte hier eine klare, saline und präzise Stilistik – weit entfernt vom einfachen Schankwein früherer Tage.

Pierre Vincent übernahm 2023 die frühere Domaine des Terres de Velle und keltert seither unter eigenem Namen. Er arbeitet biodynamisch und im Keller bewusst zurückhaltend, um Frucht und Terroir in Reinform abzubilden.

Jahrgang 2023 – Côte de Beaune

2023 brachte an der Côte de Beaune sehr gelungene Weißweine.

Ein Rahmen für reife, aromatische Trauben bei zugleich erhaltener Frische – ideal für einen lebendigen, spannungsreichen Aligoté.

Ausbau

Reinsortiger Aligoté aus dem Jahrgang 2023, 12,50 % vol.

Ausgebaut im kleinen Holzfass und im Edelstahltank, ergänzt um einen Anteil Tonamphore. So vereinen sich warme und kühle Elemente; der Neuholzeinsatz bleibt gering, ganz im minimalistischen Stil der Domaine.

Im Glas

Grüner Apfel, Limette, Orangenzeste, Frühlingsblumen und Rauchmandeln im genialen Zusammenspiel. Die Säure zeigt sich deutlich am Gaumen und spielt wie spritziges Gischtwasser um Aufmerksamkeit im Mund. Im Nachhall gesellt sich eine feine Cremigkeit hinzu; mit etwas Luft entwickelt der Wein beeindruckende Länge und zunehmend mehr Ausdruck.

Ein wegweisender Aligoté – frisch, salzig und spannungsreich, mit cremigem Nachhall.

Bei 10–12 °C servieren.

Am Tisch

Zu Austern, Meeresfrüchten, gebratenem Fisch, Ziegenkäse oder als spritziger Aperitif. Ein frischer, vielseitiger Begleiter.


Lage: Zwei Parzellen in Auxey-Duresses, Côte de Beaune, Bourgogne (Frankreich); Kalkböden
Klassifikation: Bourgogne Aligoté AOC, Aligoté (trocken)
Ausbau: Aligoté; kleines Holzfass, Edelstahl und Tonamphore; geringer Neuholzanteil; biodynamisch; 12,50 % vol

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Rebsorten

Metzger Ungsteiner Herrenberg Riesling trocken

Weißwein · Riesling · trocken · Pfalz

Metzger Ungsteiner Herrenberg Riesling trocken ist ein dichter, mineralischer Lagen-Riesling vom Weingut Metzger aus der Pfalz. Er wächst auf purem Kalk und überzeugt mit Dichte und mineralischem Druck. Klar, straff und tiefgründig – wie es nur ein Riesling vom Kalkstein kann. Ein präziser Wein mit Lagencharakter.


Ungsteiner Herrenberg

Der Ungsteiner Herrenberg ist eine renommierte Kalklage in der Pfalz. Die Riesling-Reben wurzeln hier in purem Kalk, der dem Wein seinen mineralischen Druck, Dichte und Präzision verleiht.

Rebsorte und Ausbau

Reinsortiger Riesling, trocken ausgebaut. Der Ausbau bewahrt Mineralität, Struktur und die typische Frische der Kalklage.

Im Glas

Helles Gelb. In der Nase Zitrus, gelber Apfel und feine mineralische Noten. Am Gaumen dicht und straff, mit mineralischem Druck, klarer Säure und langem Abgang.

Am Tisch

Gut gekühlt bei 10–12 °C servieren. Mit Luft gewinnt der Wein an Tiefe.

Klassische Begleitung: Fisch, Meeresfrüchte, Spargel, Geflügel und asiatische Küche.


Lage: Ungsteiner Herrenberg, Pfalz (Deutschland)
Klassifikation: Pfalz – Riesling, trocken (Lagenwein)
Ausbau: reinsortig Riesling vom Kalkstein

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Feinkost

Frantoi Cutrera Primo Olio Extra Vergine Olivenöl BIO

Feinkost · Natives Bio-Olivenöl extra · Sizilien

Frantoi Cutrera Primo Bio ist ein natives Olivenöl extra aus biologischem Anbau aus Sizilien – ein Monocultivar aus 100 % Tonda Iblea, DOP Monti Iblei. Fruchtig-frisch, mit Duftnoten von grüner Tomate und frischen Kräutern, kräftig und fruchtig im Geschmack.


Herkunft

Frantoi Cutrera produziert seit 1906 in Chiaramonte Gulfi (Ragusa) auf den Monti Iblei im Südosten Siziliens. Die Oliven der autochthonen Sorte Tonda Iblea wachsen hier in jahrhundertealten Hainen. Öl aus biologischem Anbau, IT-BIO-008.

Gewinnung und Herstellung

Monocultivar aus 100 % Tonda Iblea aus zertifiziert biologischem Anbau. Die Oliven werden von Hand gelesen und innerhalb weniger Stunden kalt gepresst (mechanisch, unter 27 °C). Das bewahrt Aromen und Polyphenole. Herkunft: DOP Monti Iblei.

Geschmack

Leuchtend grün mit goldenen Reflexen. Fruchtig-frisch, mit Duftnoten von grüner Tomate und frischen Kräutern. Am Gaumen kräftig und fruchtig, mit feiner Bitter- und Pikantnote, im Abgang etwas weniger persistent als das konventionelle Primo.

In der Küche

Am besten roh als Finish: über Suppen, Bruschetta, Salate und frisches oder gegrilltes Gemüse geträufelt. Die fruchtige Würze kommt unerhitzt am besten zur Geltung.

Passt zu: Suppen, Bruschetta, Salaten und frischem oder gegrilltem Gemüse.


Hersteller: Frantoi Cutrera (Chiaramonte Gulfi, Sizilien)
Produkt: Natives Olivenöl extra, bio (Primo Bio)
Sorte: Monocultivar 100 % Tonda Iblea
Herkunft: DOP Monti Iblei, Sizilien (Italien)
Verarbeitung: handgelesen, kalt gepresst
Mindesthaltbarkeit (MHD): 30.11.2027

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Weine

Le Moine Horizon 50 ans Beaujolais Cru Moulin a Vent 2015 Doppelmagnum

Rotwein · Beaujolais Cru Moulin-à-Vent · Gamay

Gamay Beaujolais Cru Moulin-à-Vent Serie „Horizon 50 ans" Mounir Saouma (Le Moine) auf lange Reife angelegt Doppelmagnum (3,0 l) 2015

Der Le Moine Horizon 50 ans Moulin-à-Vent 2015 in der Doppelmagnum ist Mounir Saoumas ernsthafte, lagerfähige Interpretation des Beaujolais – ein Cru-Gamay aus einem Ausnahmejahrgang, bewusst für die lange Reife abgefüllt. Weine, die unsere Kinder und Enkel in 50 Jahren am optimalen Genusspunkt erleben können.


Horizon 50 ans – Beaujolais, ernst genommen

Hinter dem Beaujolais steckt weit mehr als der leichte, fruchtige Beaujolais Nouveau: Vor vielen Jahrzehnten waren die besten Lagen ebenso hoch angesehen wie die großen Weine des nördlichen Burgunds. Die qualitative Spitze der Gamay-Weine wächst im Norden der Appellation – unter den Cru-Namen Brouilly, Chénas, Chiroubles, Côte de Brouilly, Fleurie, Juliénas, Morgon, Moulin-à-Vent, Saint-Amour und Régnié.

Für die Serie „Horizon 50 ans" hat Mounir Saouma – der Mann hinter Lucien Le Moine – Cru-Gamay aus Top-Lagen vinifiziert und in zwei Formaten abgefüllt: 0,75-Liter-Flaschen für den früheren Genuss sowie Magnum und Doppelmagnum für die ganz lange Lagerung. Der Name ist Programm: Weine mit einem Reifehorizont von einem halben Jahrhundert. Moulin-à-Vent gilt als der kraftvollste, langlebigste und „burgundischste" der Beaujolais-Crus; seine Granitböden mit hohem Mangananteil verleihen dem Gamay Tiefe, Struktur und festes Tannin.

Jahrgang 2015 – Beaujolais

2015 gilt im Burgund und besonders im Beaujolais als Ausnahmejahrgang – vielfach als Jahrhundertjahrgang bezeichnet. Warm und reif, brachte er Gamay-Weine von seltener Konzentration, Dichte und Tiefe bei gutem Reifepotenzial. In der Doppelmagnum und im langen Ausbau ergibt das einen Wein, der auf Jahrzehnte angelegt ist.

Ausbau

Reinsortiger Gamay aus dem Jahrgang 2015, Beaujolais Cru Moulin-à-Vent, trocken; abgefüllt in der Doppelmagnum (3,0 l).

Im Stil von Mounir Saouma: langer Ausbau im Holzfass und auf der Hefe, mit minimalem Schwefel und behutsamer Kellerarbeit – ganz auf Tiefe, Textur und Langlebigkeit ausgerichtet. Das große Doppelmagnum-Format begünstigt eine besonders langsame, harmonische Reife und ist ein eindrucksvolles Format für Sammler und große Anlässe.

Im Glas

Vom mangan­reichen Granitboden von Moulin-à-Vent und aus dem reifen Jahrgang 2015 lebt dieser Cru-Gamay: dunkle Kirsche und Brombeere, florale Anklänge und eine tiefe, würzig-steinige Mineralität. Der lange Ausbau bindet eine seidige, dichte Textur ein und verleiht dem Wein mehr Tiefe und Ernst, als man dem Beaujolais gemeinhin zutraut. Am Gaumen kraftvoll und konzentriert, mit festem, feinkörnigem Tannin, lebendiger Säure und langem, mineralischem Nachhall – ein „burgundischer" Gamay mit großem Reifepotenzial.

Dunkle Frucht und tiefe, würzig-steinige Mineralität – kraftvoll und konzentriert, mit festem Tannin und langer Länge.

Schon jetzt zugänglich, doch auf Jahrzehnte angelegt; in der Jugend großzügig dekantieren. Bei 15–17 °C servieren.

Am Tisch

Zu gegrilltem und geschmortem Fleisch, zu Geflügel und Ente, zu Wild sowie zu mittelreifem Käse.


Lage: Beaujolais Cru Moulin-à-Vent (Frankreich); Granitböden mit hohem Mangananteil; gilt als kraftvollster und langlebigster der Crus
Klassifikation: Beaujolais Cru, Gamay (trocken); Serie „Horizon 50 ans", Doppelmagnum (3,0 l)
Ausbau: Gamay; langer Ausbau im Holzfass und auf der Hefe, minimaler Schwefel; auf lange Reife angelegt

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