Auberge de l’Ill – Illhaeusern – Frankreich

Auberge de l’Ill – Zeitlos

Mit sehr, sehr viel Respekt betritt man das renommierte Restaurant Auberge de l’Ill in der elsässischen Ortschaft Illhaeusern. Eine große Portion Angst schwingt natürlich auch noch mit, da hier nun einmal eine der Wiegen der klassischen französischen Hochküche zu finden ist. Die schlimme Befürchtung, dass hier Begriffe wie „kalorienbewusstes Essen“ noch nicht angekommen sind, schürt noch mehr die Unruhe, wie nach so einem eventuell opulenten Mahl das körperliche Befinden wohl aussehen mag.

Das Menü startet unerwartet modern mit einem Rote Bete Schaum unter Ochsenschwanz mit asiatisch angemachtem Wok Gemüse. Ganz nach dem Motto „Wir können auch moderner und fernöstlich“. Das ist absolut in Ordnung, dies können andere aber tatsäschlich viel besser auf den Teller bringen.

Die kleinen Amuse Bouches vorweg wurden uns tatsächlich vergessen zu servieren und kamen dann aber nach kurzer Nachfrage, ob diese nur allen anderen Gästen vorbehalten gewesen wären, unverzüglich. In Summe können diese kleinen Appetitanreger als ordentlich bezeichnet werden. Ausgeklügelte Kulinarik oder gar wegweisende Produkt- und/oder Geschmacksaromen waren nicht zu finden.

Gottlob wurde als erster Gang außerhalb des Menüs noch die legendäre Gänseleber der Familie Haeberlin bestellt. Und dieser Schachzug erwies sich als perfekte Menüeröffnung. Intensiv, auf wundersame Weise dazu noch sehr fein, cremig und mit dem perfekten Geschmack ausgestattet kann man diese legendäre Leber nur als das Maß aller Gänseleberterrinen bezeichnen. Das etwas blasse Portweingelee hätte man getrost weglassen können.

Tadellos und voller mediterraner Aromen dann der halb gebackene, rote Thunfisch mit weissem Tomatengelee, intensivem Burrataschaum, knackigen Pinienkernen und frischem Basilkum.

Die Butterkeule schlug dann beim Französischen Seiblingsfilet mit Sellerie Risotto, geräuchertem Aal und einer Apfel Emulsion brutal zu. Ein Gang, der an die ganz alten Zeiten der Hochküche erinnert, wo die Butter noch das Hauptaroma und der absolute Geschmacksträger war. Alles sehr lecker, alles sehr gut, aber der Körper wünscht sich nach diesem Gang zum ersten Mal ein kleines Schnäpschen.

Dann folgt gnadenlos das zweite Pfund Butter in der Sauce mit dem Hummer. Saulecker, saumächtig und die Lust auf das Schnäpschen wird unbarmherzig größer.

Fantastische Produktküche kommt dann in Form des Kalbsfilets dampfend heiß aus der Küche. Eine wunderbar aromatisch reduzierte Sauce rundet dieses tolle Gericht perfekt ab.

Der Käsevariation rund um einen genialen Epoisses spottet daraufhin jeglicher Beschreibung. Auf den Punkt gereifte Käse. Eine Handwerkskunst wie aus dem Schlaraffenland.

Die Melonenkugeln mit Muscatgelee erinnerten dann eher an einen guten Bistro Nachtisch und nicht an eines der besten Restaurants der letzten fünfzig Jahre, was das abschließende Dessert Pfirsichkompression „Nelly Melba“ dann aber sofort wieder wett machte. Ein Mandeleis in absoluter Perfektion mit wunderbar marinierten Pfirsichstücken im weissen Schokoladenwürfel bildeten einen würdigen Abschluss eines sehr, sehr guten Mahls. Die im inneren lauernde Himbeersauce des Würfels war am Ende dann auch noch das Bindeglied zwischen Frucht, Säure und Süße.

Für ein Schnäpschen war dann persönlich kein Platz mehr, aber für andere Anwesende war es um so überlebenswichtiger.

Rote Bete Schaum unter Ochsenschwanz mit asiatisch angemachtem Wokgemüse.

Feinste Butter, Munster- Käse Ballen, Lachs Happen und Crème brûlée von der Gänseleber.

Gänseleber, Portweingelee und …

…  bestes Brioche.

Roter Thunfisch halb gebacken mit klarem Tomatengelee, Burrata Schaum, Pinienkernen und Basilkum.

Französischer Seiblingsfilet, Sellerie Risotto, geräucherter Aal und eine Apfelemulsion.

Hummer mit frischen Mandeln und Pfifferlingen.

Kalbsmignon mit Sommeraromen.

Käsewagen.

Käsevariation.

Frische Melonenkugeln mit einem Gelee parfümiert mit Muscat aus dem Elsass.

Pfirsichkompression „Nelly Melba“.

Petit Fours.

Auberge de l’Ill
2 Rue de Collonges au Mont d’Or
68970 Illhaeusern
Frankreich
Telefon: +33 3 89 71 89 00
www.auberge-de-l-ill.com

  • Punkte
277

Unsere Wertung: 277 von 365 Punkten *

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Rebsorten

Casa Ermelinda Tulipa rose

Roséwein · Península de Setúbal · Cuvée · Portugal

Casa Ermelinda Tulipa Rosé ist ein Roséwein des Familienweinguts Casa Ermelinda Freitas von der Península de Setúbal. Die Cuvée aus vier Rebsorten wächst auf sandigen Böden rund um Fernando Pó. Das mediterrane Kontinentalklima der Halbinsel prägt klare Fruchtaromen und eine frische Struktur. Im Glas ein helles Lachsrosa mit junger roter Frucht.


Península de Setúbal

Die Weinberge liegen auf der Halbinsel Setúbal südlich von Lissabon, im Teilbereich Fernando Pó innerhalb der Appellation Palmela. Der sandige Boden sorgt für moderate Erträge mit guter Fruchtreife; das Klima verbindet mediterrane Wärme mit atlantischen Einflüssen.

Assemblage und Ausbau

Die Cuvée besteht aus 30 % Syrah, 30 % Aragonês, 20 % Touriga Nacional und 20 % Castelão. Vergoren wird bei kontrollierter Temperatur in Edelstahltanks; auf Holzausbau wird verzichtet, was Sortentypizität und Frische sichert.

Im Glas

Helles Lachsrosa. In der Nase intensive, feine Aromen junger roter Früchte – Erdbeere, Himbeere und ein Hauch Granatapfel. Am Gaumen saftig und frisch, mit ausgewogenem Säurebogen. Der Abgang ist elegant und sauber.

Am Tisch

Jung zu trinken; optimal zwei bis drei Jahre ab Kauf. Gut gekühlt bei 8–10 °C servieren, kein Dekantieren nötig.

Klassische Begleitung: Pasta, Fisch, Meeresfrüchte und leichte Salate. Ebenso als Apéritif.


Lage: Península de Setúbal (Fernando Pó/Palmela), Portugal
Klassifikation: Vinho Regional Península de Setúbal – Rosé
Ausbau: temperaturkontrolliert im Edelstahl, ohne Holz

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Weine

Marques de Haro Gran Reserva 1981 Magnum

Rotwein · Rioja DOCa · Tempranillo

Tempranillo Rioja DOCa Marqués de Haro Gran Reserva Jahrgang „Excelente" 1981 Magnum 1,5 l 12,50 % vol

Der La Rioja Alta Marqués de Haro Gran Reserva 1981 ist eine gereifte Rarität in der Magnum – die absolute Spitzen-Cuvée des Hauses, nur in herausragenden Jahrgängen erzeugt. Ein zeitloser, klassischer Rioja von großer Komplexität.


La Rioja Alta – Spitzen-Cuvée aus Haro

La Rioja Alta, 1890 in Haro gegründet, zählt zu den traditionsreichsten und renommiertesten Kellereien der Rioja Alta. Das Haus ist berühmt für seine langgereiften Gran Reservas – allen voran 904 und 890 – die in der eigenen Böttcherei vinifiziert und nach klassischer Methode mit Handabstichen bei Kerzenlicht ausgebaut werden.

Der Marqués de Haro Gran Reserva ist die historische Spitzen-Cuvée des Guts, der Vorläufer des heutigen Gran Reserva 890 – eine Sonderabfüllung, die ausschließlich in den allerbesten Jahrgängen erzeugt wurde. Basis ist die Tempranillo aus den hochgelegenen Lagen der Rioja Alta, traditionell ergänzt um kleine Anteile Graciano und Mazuelo.

Jahrgang 1981 – Rioja

1981 wurde in der Rioja offiziell als „Excelente" eingestuft – die höchste Jahrgangsbewertung und ein Prädikat, das nur den ganz großen Jahren vorbehalten ist. Ein langer, ausgeglichener Vegetationszyklus mit gesundem, vollreifem Lesegut schuf die ideale Grundlage für tiefgründige, langlebige Gran Reservas. Über vier Jahrzehnte Flaschenreife haben dem Wein seine ganze Komplexität und seidige Reife geschenkt.

Ausbau

Überwiegend Tempranillo, ergänzt um kleine Anteile Graciano und Mazuelo, Jahrgang 1981, 12,50 % vol. Abgefüllt in der Magnum (1,5 l).

Klassischer Gran-Reserva-Ausbau nach traditioneller Methode des Hauses: lange Reife in Fässern aus amerikanischer Eiche aus eigener Böttcherei, mit Handabstichen von Fass zu Fass alle sechs Monate, gefolgt von ausgedehnter Flaschenreife im Keller. Die Magnum bietet dabei ideale Bedingungen für eine besonders langsame, harmonische Entwicklung.

Im Glas

Reifes Rubinrot mit ziegelroten Rändern. In der Nase die ganze Komplexität eines großen, gereiften Rioja: getrocknete rote Früchte, feine Würze von Zedernholz, Tabak und Leder, dazu süße Noten von Vanille und Kakao aus der langen Fassreife. Am Gaumen elegant und vielschichtig, mit seidigen, vollständig integrierten Tanninen, lebendiger Säure und großer aromatischer Länge – ein berührendes Weinerlebnis.

Ein zeitloser Klassiker der Rioja – die Spitzen-Cuvée eines „Excelente"-Jahrgangs, gereift zur vollen Größe.

Ein gereifter Wein dieses Alters sollte stehend gelagert, vorsichtig geöffnet und behutsam dekantiert werden. Bei 16–18 °C servieren.

Am Tisch

Zu Lamm und Wild, zu Schmorgerichten und gebratenem Fleisch sowie zu gereiften Hartkäsen – ein Wein für den großen, festlichen Anlass.


Lage: Rioja DOCa, hochgelegene Lagen der Rioja Alta, Haro (Spanien)
Klassifikation: Rioja DOCa Gran Reserva (trocken); Jahrgang offiziell „Excelente"; Magnum 1,5 l
Ausbau: überwiegend Tempranillo mit Graciano und Mazuelo; lange Reife in amerikanischer Eiche (eigene Böttcherei), traditionelle Handabstiche, ausgedehnte Flaschenreife

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Weine

Larmandier-Bernier Longitude Blanc de Blancs Premier Cru Extra Brut BIO

Champagner · Côte des Blancs · Chardonnay · Premier Cru · Bio

Larmandier-Bernier Longitude Blanc de Blancs Premier Cru Extra Brut ist ein Bio-Champagner aus 100 % Chardonnay aus der Côte des Blancs. Larmandier-Bernier zählt zu den führenden biodynamischen Häusern der Champagne. Als Extra Brut mit geringer Dosage zeigt er die kreidige Mineralität seiner Lagen. Im Glas frisch, salzig und präzise.


Côte des Blancs

Die Trauben stammen aus Premier-Cru-Lagen der Côte des Blancs (rund um Vertus), dem Kerngebiet des Chardonnay in der Champagne. Die reinen Kreide- und Kalkböden verleihen dem Wein seine salzige, mineralische Prägung. Das Haus arbeitet biodynamisch; der Wein ist Bio-zertifiziert (Öko-Kontrollstelle FR-BIO-10).

Rebsorte und Ausbau

Der Champagner besteht zu 100 % aus Chardonnay (Blanc de Blancs). Die Vergärung erfolgt mit natürlichen Hefen, der Ausbau kombiniert Holzfass und Tank nach der Handschrift des Hauses, gefolgt von langem Hefelager. Abgefüllt als Extra Brut mit geringer Dosage.

Im Glas

Helles Gold mit feiner Perlage. In der Nase Zitrus, weiße Blüten und ein Hauch Brioche, getragen von kreidiger Mineralität. Am Gaumen frisch, salzig und präzise, mit feiner Spannung. Der Abgang ist lang.

Am Tisch

Gut gekühlt bei 8–10 °C servieren, als Apéritif oder als Speisenbegleiter.

Klassische Begleitung: Austern, Meeresfrüchte, Fisch und feine Vorspeisen.


Lage: Côte des Blancs (Premier Cru, u. a. Vertus), Champagne; Kreide/Kalk
Klassifikation: Champagne AOC – Premier Cru, Extra Brut, Blanc de Blancs
Ausbau: Chardonnay, Holzfass + Tank, langes Hefelager, geringe Dosage

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Weine

David Léclapart L'Aphrodisiaque 2018 BIO

Champagner · Trépail · Brut Nature · Bio

David Léclapart L'Aphrodisiaque ist ein Bio-Champagner aus 80 % Chardonnay und 20 % Pinot Noir, gewonnen aus einer kleinen, einzelnen Parzelle. Wie alle Champagner von David Léclapart wird er ohne Dosage – also komplett trocken – ausgebaut. Wild und elegant, facettenreich und präzise. Im Glas tief, mineralisch und feinperlig.


Trépail

David Léclapart ist ein für seine biodynamischen, naturnahen Champagner berühmter Winzer aus Trépail an der Montagne de Reims (Premier Cru). Die kreidegeprägten Böden verleihen dem Champagner seine mineralischen Gesteinsnoten und Tiefe. Der Wein ist Bio-zertifiziert (Öko-Kontrollstelle FR-BIO-01).

Assemblage und Ausbau

Die Cuvée vereint 80 % Chardonnay und 20 % Pinot Noir aus einer kleinen Einzelparzelle. Der Ausbau folgt der naturnahen Handschrift des Hauses; abgefüllt ohne Dosage, komplett trocken.

Im Glas

Helles Gold mit feinster Perlage. In der Nase subtile Brioche-, Limetten- und Gesteinsnoten. Am Gaumen von faszinierender Tiefe, wild und zugleich elegant, facettenreich und präzise. Der Nachhall ist lang und frisch.

Am Tisch

Gut gekühlt bei 8–10 °C servieren; etwas Zeit im Glas lohnt sich. Als Apéritif oder als anspruchsvoller Speisenbegleiter.

Klassische Begleitung: Austern, Meeresfrüchte, edler Fisch und feine Vorspeisen.


Lage: Trépail, Montagne de Reims (Champagne); Kreide
Klassifikation: Champagne AOC – Brut Nature (Einzellage)
Ausbau: 80 % Chardonnay / 20 % Pinot Noir, naturnah, ohne Dosage

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Länder/Regionen

Tramin Blauburgunder Pinot Nero

Rotwein · Südtirol · Blauburgunder

Kellerei Tramin Südtirol · Alto Adige DOC 350–450 m kalkreicher Lehm & Kies hell granatrot seidige Textur trocken · elegant

Der Tramin Blauburgunder Pinot Nero ist ein eleganter Rotwein aus dem Herzen Südtirols. Er wächst auf kalkreichen, lehm- und kieshaltigen Böden in 350 bis 450 Metern Höhe und zeigt eine saftige Frucht mit seidiger Textur und feinkörnigem Tannin.


Blauburgunder aus dem Herzen Südtirols

Die Reben wachsen auf kalkreichen, lehm- und kieshaltigen Böden in 350 bis 450 Metern Meereshöhe. Diese Kombination aus Kalk und durchlässigem Untergrund kommt dem anspruchsvollen Pinot Nero entgegen.

Die Kellerei Tramin zählt zu den renommiertesten Erzeugern Südtirols.

Rebsorte und Ausbau

Reinsortig aus 100 % Blauburgunder. Die Trauben werden selektiv von Hand gelesen. Ein kühl-feuchtes Frühjahr, ein heißer Sommer und ein regnerischer Herbst verlangten viel Fingerspitzengefühl – die selektierten Trauben zeigen sich in bemerkenswerter Qualität.

Der Wein ist trocken ausgebaut, auf Finesse, seidige Textur und gut eingebundenes Tannin ausgerichtet.

Im Glas

Helles Granatrot. In der Nase ein Bukett von Waldfrüchten, reifen Pflaumen, frischen Himbeeren und saftigen Kirschen. Am Gaumen saftige Frucht, seidige Textur und frische Säure; feinkörnige, gut eingebundene Tannine sorgen für Struktur und Tiefe. Das Finale ist ausgewogen, elegant und lang.

Waldfrucht, Pflaume und Kirsche, seidige Textur und feinkörniges Tannin – ein klassischer, charaktervoller Pinot Nero mit Finesse.

Bei 16 bis 18 °C servieren; vor dem Genuss rund eine Stunde dekantieren.

Am Tisch

Zu hellem Fleisch, Geflügel und Kalb, zu Wild und Pilzgerichten sowie zu mittelkräftigem Käse.


Lage: Herz Südtirols, 350–450 m; kalkreicher Lehm mit Kies
Klassifikation: Südtirol/Alto Adige DOC, trocken
Ausbau: selektive Handlese, trocken

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Spanien

Torre de la Pobleta Vino Blanco Semidulce

Weißwein · lieblich · Valencia · Spanien

Cheste Agraria Torre de la Pobleta Vino Blanco Semidulce ist ein sehr aromatischer, lieblicher Weißwein aus der Region Valencia in Spanien. Aus Muskateller und Marseguera gewonnen, zeigt er ein fruchtbetontes Bukett. Mild, fruchtig und zugänglich mit feiner Restsüße. Ein unkomplizierter Weißwein für viele Gelegenheiten.


Valencia

Cheste Agraria ist eine Genossenschaft in Cheste in der Region Valencia im Osten Spaniens. Das warme, mediterrane Klima bringt reife, aromatische Trauben hervor – ideal für einen fruchtbetonten, lieblichen Weißwein.

Assemblage und Ausbau

Cuvée aus Muskateller (Moscatel) und Marseguera (Merseguera), lieblich ausgebaut. Der frische Ausbau bewahrt das aromatische Bukett und die feine Restsüße.

Im Glas

Helles Gelb. In der Nase intensiv aromatisch, mit Muskatnoten, Blüten und gelber Frucht. Am Gaumen mild und fruchtig, mit feiner Süße und saftigem Abgang.

Am Tisch

Gut gekühlt bei 8–10 °C servieren.

Klassische Begleitung: würzige asiatische Küche, Desserts, Obst oder solo als Aperitif.


Lage: Valencia (Spanien)
Klassifikation: Weißwein, lieblich (Vino blanco semidulce)
Ausbau: Muskateller & Marseguera, lieblich

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Länder/Regionen

Cielo e Terra Cielo 10° frizzante rosé

Perlwein · Rosé · Merlot · Frizzante · Italien

Cielo 10° Frizzante Rosé ist ein knackiger, frischer und zugleich weicher Perlwein aus der Merlot-Traube. Sein halbtrockener Ausbau und der moderate Alkoholgehalt von nur 10 % vol. machen ihn zum idealen Terrassengetränk. Im Glas zartes Rosa mit feiner, frischer Perlage.


Italien

Cielo e Terra ist ein bekanntes italienisches Weinhaus mit Sitz in Venetien. Für diesen Perlwein wird die Rebsorte Merlot verarbeitet, die einen unkomplizierten, fruchtbetonten Stil ermöglicht.

Rebsorte und Ausbau

Der Perlwein wird aus Merlot gewonnen und als Frizzante (leicht perlend) erzeugt. Die halbtrockene Geschmacksrichtung und der moderate Alkoholgehalt von nur 10 % vol. machen ihn besonders leicht und zugänglich.

Im Glas

Zartes Rosa mit feiner, frischer Perlage. In der Nase rote Beeren und frische Frucht. Am Gaumen knackig und frisch, zugleich weich und saftig, mit dezenter Restsüße. Der Abgang ist leicht und animierend.

Am Tisch

Gut gekühlt bei 8–10 °C servieren – ein ideales Terrassen- und Aperitifgetränk.

Klassische Begleitung: leichte Vorspeisen, Salate, Fingerfood und frische Früchte.


Lage: Italien
Klassifikation: Perlwein (Frizzante) – Rosé, halbtrocken
Ausbau: Merlot, Frizzante (leicht perlend)

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Weine

Metzger Glühvieh Glühwein rot

Glühwein · Rot · Pfalz · Deutschland

Metzger Glühvieh Glühwein rot begleitet dich durch die kalte Jahreszeit – ein roter Glühwein vom Weingut Uli Metzger aus der Pfalz. Mit einem Korb voller Orangen, Nelken, Anis und Zimt wärmt er auch bei frostigen Temperaturen. Bei 73 °C fühlt er sich am wohlsten.


Pfalz

Das Weingut und die Weinmanufaktur Metzger liegen in der Pfalz im Südwesten Deutschlands. Aus den Weinen entsteht dieser rote Glühwein – ein aromatisiertes, weinhaltiges Getränk für die kalte Jahreszeit.

Herstellung

Basis ist ein Rotwein, der mit Orangen, Nelken, Anis und Zimt zu einem aromatisierten, weinhaltigen Getränk verfeinert wird. Die klassische Gewürzmischung sorgt für die typische Glühwein-Würze.

Im Glas

Tiefes Rot. In der Nase und am Gaumen die klassischen Glühwein-Aromen von Orange, Nelken, Anis und Zimt. Würzig, fruchtig und rund – ein harmonisches Zusammenspiel von Rotwein und Gewürzen.

Zum Genuss

Heiß, aber nicht kochend servieren (ca. 73 °C); auf Wunsch mit einer Orangenscheibe oder Zimtstange garnieren.

Klassische Begleitung: Weihnachtsgebäck, Lebkuchen, Bratäpfel und winterliche Snacks.


Herkunft: Pfalz (Deutschland)
Art: Glühwein rot (aromatisiertes weinhaltiges Getränk)
Aromatik: Orange, Nelken, Anis, Zimt

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