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28. Juni 2019

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Weine

Finca Milena Sauvignon Blanc Verdejo BIO

Weißwein · Bio-Cuvée · Castilla-La Mancha · Spanien

Finca Milena Sauvignon Blanc Verdejo ist ein trockener Bio-Weißwein von Hammeken Cellars aus Spanien. Die Cuvée ist von Verdejo geprägt, ergänzt um etwas Sauvignon Blanc – fruchtig und frisch, ein idealer Sommerwein.


Castilla-La Mancha

Die Trauben stammen von der Finca Milena im Herzen von La Mancha, dem zentralspanischen Hochland. Hinter dem Wein steht Hammeken Cellars (Jávea/Alicante), das zunehmend auf Bio-Qualität setzt. Wein aus biologischem Anbau, ES-ECO-002-CM.

Assemblage und Ausbau

Cuvée aus überwiegend Verdejo mit einem kleineren Anteil Sauvignon Blanc aus ökologischem Anbau. Der Ausbau erfolgt fruchtbetont im Edelstahl, um Frische und Aromatik zu bewahren.

Im Glas

Hellgelb. In der Nase Fenchel, Blüten und frisch geschnittenes Gras – typisch für den Sauvignon-Blanc-Anteil. Am Gaumen saftig und frisch, mit Apfel und Limette und einer klaren Säure.

Am Tisch

Gut gekühlt bei 8–10 °C servieren. Ein frischer Sommerwein – solo auf der Terrasse oder zu leichter Küche.

Klassische Begleitung: Salate, Fischgerichte, Meeresfrüchte und Ziegenkäse.


Lage: La Mancha, Castilla-La Mancha (Spanien)
Klassifikation: Vino de la Tierra de Castilla – Weißwein (trocken)
Ausbau: Edelstahl, jung gefüllt

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Schaumweine

Gosset Champagner Grand Rosé brut

Mit dem Gosset Grand Rosé Brut zeigt das älteste Weinhaus der Champagne seine rosa Seite. Chardonnay macht gut die Hälfte aus, den Rest stellt Pinot Noir. Ein kleiner Teil davon kommt als stiller Roter aus Ambonnay und Bouzy hinzu und sorgt für Farbe und Frucht. Einen biologischen Säureabbau gibt es, wie bei allen Gosset-Champagnern, nicht.

Im Glas

Lachsrosa, kirschrot schimmernd, mit feinen Perlen. In der Nase Walderdbeere, Erdbeere, Zitrus und eine Spur Himbeere. Am Gaumen Limette und reife Beeren, Frucht und Spannung halten sich die Waage, darunter liegt feine Mineralität. Im Finale frisch, mit einem angenehm herben Hauch.

Mach was draus

Zum Anstoßen, aber auch zu Hummer, Garnelen, Wildlachs, Taramasalata, Kalb vom Grill oder Geflügel. Zum Dessert passen Erdbeeren, Himbeeren oder eine Beerentarte. Serviere ihn gut gekühlt bei 8 bis 10 °C.

Janus FenskeJanus empfiehlt

„Der Grand Rosé hat Frucht und Rückgrat. Zu Erdbeeren im Sommer einfach unschlagbar.“

Mehr über Janus, unseren Sommelier

Kurz gefragt

Woher kommen die Trauben? Der Chardonnay kommt aus Avize, Chouilly und weiteren Orten an der Côte des Blancs, den Pinot Noir Dörfer der Montagne wie Bouzy, Ambonnay, Villers-Marmery und Verzenay. Die meisten Lagen sind Premier oder Grand Cru.

Wie wird er gemacht? Als Rosé d’Assemblage: Dem weißen Grundwein werden etwa 7 bis 9 Prozent stiller Rotwein zugesetzt, dazu Reserveweine. Holz und Malo bleiben außen vor. Er reift wenigstens drei Jahre, danach folgt ein halbes Jahr Ruhe ab dem Degorgieren.

Wie trocken ist er? Brut, mit 9 g/l Restzucker – trocken, aber mit runder Frucht.

Chardonnay gut 50 %, Pinot Noir, davon als Rotwein 7–9 % (Ambonnay, Bouzy) · Avize, Chouilly, Bouzy, Ambonnay, Villers-Marmery, Verzenay · meist Premier/Grand Cru · Rosé d’Assemblage · kein Malo · kein Holz · Kellerreife mind. 3 Jahre · ½ Jahr Ruhe nach Degorgement · Brut, 9 g/l · Champagne Gosset, Épernay · Stand: Oktober 2026

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Rebsorten

Domaine Francois Raveneau Chablis Foret Premier Cru 2023

Weißwein · Chablis Premier Cru · Chardonnay

Chardonnay Chablis · 1er Cru Forêt(s) linkes Serein-Ufer (Montmains) Kimmeridgium-Mergel/Ton · 0,67 ha 2023

Der Chablis 1er Cru Forêt 2023 der Domaine François Raveneau ist ein reinsortiger Chardonnay am linken Serein-Ufer. In diesem Jahrgang zeigt sich Les Forêts weich, floral und elegant – von einer der legendärsten und rarsten Adressen von Chablis.


Les Forêts – Premier Cru am linken Serein-Ufer

Les Forêts ist ein Premier Cru am linken Ufer und gehört zum Verbund der Lage Montmains. Raveneaus Parzelle umfasst 0,67 Hektar in südöstlicher bis nordöstlicher Ausrichtung; die Reben stammen zu zwei Dritteln aus den frühen 1990er- und zu einem Drittel aus den frühen 2000er-Jahren. Der Boden aus kimmeridgischem Mergel und Ton bringt einen weichen, floralen und eleganten Stil hervor.

Die Domaine François Raveneau, 1948 gegründet, zählt zu den ikonischen Erzeugern von Chablis. Auf 8,9 Hektar wächst ausschließlich Chardonnay; gesetzt wird auf 100 % Ganztraubenpressung, Ausbau im Holzfass mit nur 10–15 % jährlich erneuerten Fässern und ohne technische Eingriffe. Die Weine sind rar und über Jahre lagerfähig.

Jahrgang 2023 – Chablis

2023 brachte in Chablis einen gesunden, großzügigen Jahrgang. Ein kühl-feuchtes Frühjahr verlangte Wachsamkeit, ab Mitte Mai wurde es trockener und wärmer; eine Hitzewelle im August konzentrierte die Aromen, Niederschläge Mitte September brachten Frische zurück.

Für Chablis steht 2023 für reife, aromatische Frucht bei klarer Säure – ein harmonischer, klassischer Jahrgang, der die weiche, florale Eleganz dieses Forêt unterstreicht.

Assemblage und Ausbau

Reinsortiger Chardonnay aus dem Jahrgang 2023, mit 100 % Ganztraubenpressung.

Gärung und Ausbau erfolgen im Holzfass, von dem jährlich nur 10–15 % erneuert werden – auf der Hefe und ohne technische Eingriffe. So bleiben Frucht und mineralische Linie klar erhalten.

Im Glas

Helles Strohgelb. In der Nase Zitrus, weiße Blüten und Austernschale über feinem Stein. Am Gaumen weich, floral und elegant, mit sanfter Mineralität, klarer Säure und langem Abgang.

Zitrus, weiße Blüten und Austernschale über sanfter Mineralität – weich, floral und elegant.

Schon zugänglich, mit gutem Reifepotenzial über mehrere Jahre. Bei 11–13 °C servieren.

Am Tisch

Austern und Meeresfrüchte, gegrillter Fisch, Geflügel in heller Sauce, dazu Ziegenkäse. Die feine Säure passt besonders zu Schalentieren.


Lage: Les Forêts (1er Cru), Chablis; linkes Serein-Ufer (Montmains), kimmeridgischer Mergel & Ton, SO-/NO-Lage, 0,67 ha, Reben aus den 1990er/2000er-Jahren
Klassifikation: Chablis Premier Cru
Ausbau: Chardonnay; 100% Ganztraubenpressung; Holzfass (nur 10–15% jährlich erneuert) auf der Hefe, ohne technische Eingriffe

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Weine

Herbert Zillinger Horizont Chardonnay 2023 BIO

Weißwein · Weinviertel · Chardonnay

Chardonnay Weinviertel · Ebenthal Horizont Zillinger kalkreiche Böden teils großes Fuderfass Biodynamie (AT-BIO-402) 2023

Der Herbert Zillinger Horizont Chardonnay 2023 ist ein mineralischer, kraftvoller Bio-Chardonnay aus dem Weinviertel – mit ausgeprägter Aromatik, faszinierender Mineralik und einem langanhaltenden Finish. Konsistente Struktur und fein eingebundene Gerbstoffe.


Horizont – der große Bruder der Neuland-Weine

Carmen und Herbert Zillinger in Ebenthal zählen zu den Paradewinzern des Weinviertels und gelten als biodynamische Pioniere der Region (Respekt-BIODYN, AT-BIO-402). Ihre Weine sind kompromisslos naturbelassen, puristisch und herkunftsgenau – „Zeit der Reife" statt schneller Effekte.

Die Horizont-Linie ist der große Bruder der Neuland-Weine und beeindruckt mit Reben von etwa 15 bis 25 Jahren. Teilweise im großen Fuderfass ausgebaut, gewinnt der Wein durch die subtile Oxidation an Komplexität, wobei das wiederverwendete Holz nur zart wahrnehmbar bleibt. Aus einer sorgfältigen Selektion mehrerer Weinberge bevorzugen Carmen und Herbert Lagen mit kalkreichen Böden – das verleiht dem Wein seine ausgeprägte Aromatik, faszinierende Mineralik und ein kraftvolles, langanhaltendes Finish.

Jahrgang 2023 – Weinviertel

Der Jahrgang 2023 bringt im Horizont Chardonnay einen präzisen, mineralisch geprägten Wein mit reifer, klarer Frucht und lebendiger Spannung. Die kalkreichen Böden und der schonende Ausbau betonen Salzigkeit, Struktur und Länge.

Ausbau

Reinsortiger Chardonnay aus dem Jahrgang 2023, trocken; ohne DAC, Wein aus biologischem Anbau (AT-BIO-402).

Im puristischen, minimal-invasiven Stil des Hauses: Spontangärung und Ausbau teils im großen Fuderfass, in dem die subtile Oxidation für Komplexität sorgt; das gebrauchte Holz bleibt nur zart spürbar. Biodynamische Bewirtschaftung.

Im Glas

Der Horizont Chardonnay zeichnet sich durch seine konsistente Struktur und die feinen, harmonisch eingebundenen Gerbstoffe aus. Am Gaumen zeigt er Anklänge von getrockneter Banane, Ananas, Kräutern und mineralischer Salzigkeit.

Konsistente Struktur und feine Gerbstoffe – getrocknete Banane, Ananas, Kräuter und mineralische Salzigkeit.

Schon jetzt zugänglich, gewinnt aber mit etwas Luft und Reife; profitiert von einem größeren Glas. Bei 11–13 °C servieren.

Am Tisch

Zu gebratenem Fisch und Meeresfrüchten, zu Geflügel und Kalb, zu cremigen Risotti und Pasta sowie zu mittelreifem Käse.


Lage: Weinviertel, Ebenthal (Österreich); Selektion mehrerer Weinberge mit kalkreichen Böden; Reben ~15–25 Jahre
Klassifikation: Chardonnay (trocken), ohne DAC; Wein aus biologischem Anbau (AT-BIO-402)
Ausbau: Chardonnay; Spontangärung, teils großes Fuderfass mit subtiler Oxidation (Holz nur zart spürbar); biodynamisch

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Georgien

DoReMi Wine Mtsvane Amber Dry 2021

Dieser Weißwein wurde aus der hierzulande kaum bekannten Rebsorte Mtsvane bereitet und mit viel Sorgfalt über sechs Monate auf den eigenen Schalen in traditionellen Qvevri ausgebaut. Solche Weißweine mit dieser besonderen Ausbaumethode werden bei uns als "Orange Weine" bezeichnet, während man in Georgien von "Amber Weinen" spricht.

 

Die Rebsorte Mtsvane ist eine authentische und charaktervolle Sorte aus Georgien, die eine bemerkenswerte Frische, großartige subtile Säure und eine faszinierende Aromenvielfalt in den Wein einbringt. Sie gilt als eine der besten Rebsorten Georgiens und zeigt im DoReMi ihre ganze Vielfalt.

 

Reife Quitten, eingelegter Apfel, Honigmelone und der Duft einer blühenden Frühlingswiese, aber auch leicht laktische Noten dominieren das Bouquet des Weines. Geschmacklich brilliert dieser Mtsvane mit sanften Tanninen, einer zupackenden Säure und Noten von getrockneten Früchten. Der Abgang ist kraftvoll und langanhaltend. Ein außergewöhnliches Weinunikat. Bilder: Credit © LEPL

 

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Spanien

Conde Pinel Viura Verdejo

Ein neuer Paukenschlag von Önologenteam rund um David Tofterup aus dem Herzen Spaniens. Die Conde Pinel Linie umfasst einen Weiß-, einen Rosé- und einen Rotwein. Die Weine sind mit modernstem Weinmacher Know How bereitet worden und sind fruchtbetont, dabei aber trocken und klar. In ihrer Preisklasse sicherlich unübertroffen!

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Spanien

La Mula de la Quietud 2020

Rotwein · DO Toro · Tinta de Toro

100 % Tinta de Toro Einzellage La Mula DO Toro · Zamora Reben über 80 Jahre kalkreicher Boden französisches Eichenfass

Quinta de la Quietud La Mula ist die erste Einzellage des Weinguts, die separat gelesen und vinifiziert wird. Der Name geht auf den Parzellenbesitzer zurück, der jedes Jahr mit seinem Esel – „la Mula" – zur Lese erscheint. Tinta de Toro von über 80 Jahre alten Reben auf kalkreichem Boden, ausgebaut im französischen Eichenfass: ein Toro mit ungewöhnlich mineralischer Ader und langer Zukunftsperspektive.


La Mula – Kalk in einer Sandregion

Die DO Toro liegt in der Provinz Zamora auf einer Hochebene am Duero, zwischen rund 620 und 750 Metern. Das Klima ist extrem kontinental: heiße, sehr trockene Sommer, kalte Winter, kaum Niederschlag. Die Höhe sorgt für kühle Nächte, und die großen Tag-Nacht-Unterschiede halten die Säure, die ein Wein dieser Dichte braucht.

Der Untergrund der Region besteht überwiegend aus sandig-tonigem Lehm, oft mit Quarzitsteinen an der Oberfläche. La Mula fällt aus diesem Rahmen: Die Parzelle hat einen deutlich höheren Kalkanteil. Kalk hält die Wurzelzone kühler, bremst den Wuchs und liefert Weine mit strafferer Säure und einer salzig-steinigen Kontur – genau die mineralische Note, durch die diese Lage im Betrieb schon immer auffiel, lange bevor sie separat abgefüllt wurde.

Dazu kommt das Rebalter. Stöcke mit über 80 Jahren tragen wenig, wurzeln tief und reagieren weniger empfindlich auf Trockenstress – in einer Region mit 350 bis 400 Millimetern Jahresniederschlag der entscheidende Faktor. Der hohe Sandanteil Toros ist zugleich der Grund, warum die Reblaus hier nie richtig Fuß fasste: Alte, wurzelechte Anlagen sind in der Region keine Seltenheit. Tinta de Toro, der lokale Tempranillo-Klon, bringt kleinere und dickschaligere Beeren als anderswo – daher Farbtiefe und Gerbstoffdichte.

Rebsorte und Ausbau

Reinsortig aus Tinta de Toro von den alten Reben der Parzelle. Der entscheidende Schritt liegt vor dem Keller: Die Lage wird erstmals getrennt gelesen und getrennt vinifiziert, statt in die Cuvées des Guts einzufließen. Nur so lässt sich zeigen, was der Kalkboden dieser Parzelle vom Rest der Region unterscheidet.

Ausgebaut wird in französischen Eichenfässern – nicht in amerikanischer Eiche, die in Toro traditionell verbreitet ist und mit Vanille und Kokos deutlich stärker ins Aroma eingreift. Französisches Holz liefert feinkörnigere Gerbstoffe und tritt zurück, was bei einem Wein, dessen Argument die Mineralität ist, die konsequente Wahl ist.

Im Glas

Tiefes, dichtes Rot von hoher Viskosität – das Glycerin läuft langsam an den Glaswänden herab. Die Nase braucht Zeit und öffnet sich erst nach Stunden: dunkle Beerenfrucht, Lakritz, Gewürze und ein steiniger, kühler Ton, der in Toro selten ist.

Am Gaumen breit und mundfüllend, mit hintergründiger Kraft statt vordergründiger Wucht, festen, reifen Gerbstoffen und einer mineralischen Achse, die den Wein trägt. Ein ursprünglich und ehrlich gebauter Toro mit großer Reifeperspektive.

Kalk statt Sand, achtzig Jahre alte Reben, französisches statt amerikanisches Holz – drei Abweichungen vom Toro-Standard in einer Flasche.

Bei 16–18 °C servieren. Eine lange Belüftung im Dekanter ist ausdrücklich zu empfehlen – dieser Wein braucht Stunden, nicht Minuten. Trinkreif, aber über viele Jahre haltbar.

Am Tisch

Klassische Begleitung: Lamm, Rind, Wild und kräftige Schmorgerichte. In der Region steht dazu Lechazo, das Milchlamm aus dem Holzofen; ebenso passen Oxtail, geschmorte Rippe und gereifter Manchego. Zu leichten Gerichten ist der Wein zu dicht.


Produzent Quinta de la Quietud, DO Toro
Rebsorte 100 % Tinta de Toro
Lage Einzellage La Mula, Toro (Zamora, Kastilien-León) · kalkreicher Boden
Klassifikation DO Toro · Einzellage · trocken
Vinifikation getrennte Lese und getrennte Vinifikation der Parzelle
Ausbau französisches Eichenfass
Rebenalter über 80 Jahre
Trinkempfehlung jetzt und über viele Jahre

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Rebsorten

Metzger Flying Pig secco weiß -B-

Der Metzger Flying Pig Secco weiß ist der helle Bruder des Rosé-Secco: blumig, mit Pfirsich und Birne in der Nase und leicht perlend. Für Sommerabende, an denen es einfach gut schmecken soll.

Im Glas

Hellgelb mit feiner Perlage. Reifer Pfirsich, saftige Birne und ein Hauch Mandelblüte. Im Mund weich prickelnd und frisch. Am Ende klingt vor allem die Birne nach. Die Perlen sind sanft, er trinkt sich leicht und unkompliziert.

Mach was draus

Aperitif auf der Terrasse, Fingerfood, Spargelsalat oder ein Obstteller mit Melone. Auch zum Sonntagsfrühstück mit Obstsalat oder zum Grillabend mit Gemüsespießen und Halloumi macht er eine gute Figur. Er ist der Secco, den du einfach mal so aufmachst. Servier ihn bei 6 bis 8 °C.

Janus FenskeJanus empfiehlt

„Ich serviere ihn eiskalt zum Aperitif. Zu Fingerfood und einem Teller Obst passt er wunderbar unkompliziert.“

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Kurz gefragt

Was bedeutet das „B“? Es steht für die Klasse Pastorenstück der Weinmanufaktur Metzger, die gehobene Mitte zwischen Filet (A) und Flanke (C).

Passt er zum Essen? Am besten zu leichten Sachen wie Salaten, Fingerfood und Obst. Für schwere Gerichte ist er zu zart.

Perlwein (Secco) mit zugesetzter Kohlensäure · halbtrocken · Pfalz · Weinmanufaktur Metzger, Klasse B · Weingut Metzger, Grünstadt-Asselheim · Stand: Oktober 2026

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