Maskenfreie 2020 Bären-summer-school – Conca de Barberà

Lunya zum Errrscht’n – Conca de Barberà

Conca de Barberà kann man nur verstehen, wenn man dort war. Wenn überhaupt. Geologisch betrachtet handelt es sich um ein Becken, das im Süden von den Muntanyes de Prades begrenzt wird; diese wiederum bilden die Nordgrenze des politischen Priorats, will sagen von Montsant. Auch im Westen, im Norden und im Osten schirmen mehr oder weniger hohe Bergketten die Region von äußeren Einflüssen ab, das reicht weit über das Klima hinaus. Einzig im Südosten gibt es einen schmalen Durchbruch, der beschauliche Fluss Francolí hat sich hier einen kleinen Canyon gegraben. Kulturreisende und Religionsreisende besuchen die Region, weil hier das Monasterio de Poblet steht, eines der heiligsten Heiligtümer der Katholiken auf spanischem Boden. In Montblanc findet einmal im Jahr ein das Mittelalter verherrlichendes Fest statt, in dem viele junge Menschen fein herausgeputzt in altertümlichen Kostümen gar seltsame Dinge aufführen. Die Sache mit dem Wein aus der Conca ist auch seltsam.

Montblanc: Wohlstand in einer ganz anderen Zeit.

Conca de Barberà ist eigentlich eine perfekte Region für Weinbau. Zwar ist das Becken an allen vier Seiten von Bergen begrenzt, jene im Südosten indes sind nicht so hoch, Meeresbrisen und Wolken schaffen es schon über die Hügel nahe la Cabra del Camp, die das Küstenland von Tarragona von dem Landesinneren trennen.

Die innere Struktur der Region haben Regen und Verwitterung geschaffen. Während im Süden Schiefer dominiert und somit wenig Verwitterungsgestein entsteht, stößt man im Norden und im Osten auf Mergel und Kalksandstein. Über Jahrmillionen haben Wind und Regen Material abgetragen, das sich dann im unteren Teil der Conca, rund um Montblanc angesammelt hat. Reben stehen dort auf durchaus tiefgründigen Böden; und das schmeckt man den Weinen auch an.

Conca de Barberà war zu keiner Zeit eine dicht besiedelte Region, Mitte des neunzehnten Jahrhunderts lebte dort gut dreißigtausend Menschen, heute sind es noch derer zwanzigtausend. Dies bedeutet, dass man nicht viel Land benötigte, um Getreide und Gemüse anzubauen, der Weinbau hielt sich auch in Regionen, die andernorts anderweitig kultiviert werden. Dies bedeutet aber auch, dass all der Wein, den man in der Conca kelterte, irgendwo anders getrunken werden muss, der heimische Markt ist mickrig.

Überall dort, wo Klöster eine wichtige Rolle spielten, ist auch der Weinbau seit Jahrhunderten stark präsent, Conca de Barberà macht da keine Ausnahme. Rund um das Monasterio de Poblet wurden Reben schon lange kultiviert, das im Vergleich dazu kleine Schloss Riudabella verfügt über Dokumente, die bestätigen, dass dort bereits im dreizehnten Jahrhundert Wein gekeltert wurde. Mangelnde Erfahrung kann man der Region also nicht ankreiden.

Die Bedeutung des Weinbaus in der Conca kann man auch an einer anderen Ziffer festmachen: zwischen achtzehnhundert vierundneunzig und neunzehnhundert achtzehn wurden in der Region nicht weniger als acht Genossenschaftskellereien errichtet, diverse imposante Gebäude entstanden damals. Die Cooperativen aus l’Espluga de Francolí und Sarral zählen zu den Weinkathedralen in Catalunya, architektonische Meisterwerke von namhaften Baumeistern aus Barcelona konstruiert.

Logischerweise entstanden diese Cooperativen, um Wein in anderen Regionen zu verkaufen. Alleine die Genossenschaft in l’Espluga de Francolí kelterte mehr als vier Millionen Liter Wein, zu viel für gerade einmal zwanzigtausend Menschen. Die Küste, insbesondere aber Barcelona und die Gegend um Manresa und Igualada, dies waren und sind die primären Absatzmärkte für die Produzenten der Region.

Auch wenn außer der Cooperative in Sarral keine der Genossenschaften mehr eigenständig ist, sind sie fast alle noch aktiv; einzig jene aus Montblanc musste schließen. Jedoch hat sich die grundsätzliche Handelsaktivität der Cooperativen stark verändert.

Im Großen und Ganzen ist Conca de Barberà heute ein Basisweinlieferant, sei es, um aus Weißweinen Cava zu bereiten, oder um billige Weine mit dem Catalunya-Rückenetikett herzustellen. Cellers Domenys aus dem Penedès hat sich die Cooperativen aus Blancafort, aus Pira und aus Rocafort de Queralt gegriffen, hier entsteht vor allem Basiswein aus Macabeo oder Parellada, die wichtigste Weißweinsorte der Region. Cevipe, eine im Penedès ansässige Cooperative der zweiten Stufe (sie bezieht Fasswein von anderen Cooperativen), hat sich die Cooperativen aus Solivella, aus Barberà de la Conca sowie aus l’Espluga de Francolí einverleibt. Cevipe kontrolliert inzwischen dreizehn Cooperativen, kürzlich erwarb man Cavas Hill, nach außen ist das Konglomerat mit der Marke Castell d’Or präsent. 

Anders als bei Domenys ist hier auch das Thema D.O. Catalunya wichtig. Denn einer der großen Fehler, die in der Region begangen wurden, war, den Focus auf internationale Rebsorten zu legen. In den letzten beiden Jahrzehnten des zwanzigsten Jahrhunderts, aber auch im ersten Jahrzehnt des aktuellen Jahrhunderts pflanzte man in der Conca vor allem internationale Sorten: viel Cabernet Sauvignon, viel Chardonnay, natürlich jede Menge Merlot (Torres war und ist gierig auf diese Rebsorte), wenig Syrah, aber vor allem kaum einheimische, traditionelle Sorten. Dies sollte sich rächen.

Der Ausgangspunkt dieses Missverständnisses war eine Aussage von José Luis Pérez, Hochschulprofessor, Berater von Perelada und Inhaber von Mas Martinet und anderen Projekten im Priorat. Ex Cathedra verkündete er, dass man international nur Erfolg haben könne, wenn man international bekannte Rebsorten kultiviere. Welch ein Unfug! Denn niemand wollte diese Weine haben, der Export ging nur deswegen nicht gen null, weil einige Betriebe ihre Weine zu Preisen verramschten, die nicht einmal Weingüter aus Chile oder Argentinien oder Cariñena aufriefen. Der regionale Markt konnte bedient werden, weil Katalanen lieber Cabernet oder Merlot oder Chardonnay aus Catalunya trinken als Cabernet aus dem Ausland (Restspanien fällt auch in diese Kategorie). Darauf kann man aber nicht bauen, außerdem gibt es da noch andere katalanische Regionen, in denen diese Sorten verstärkt angebaut werden.

Macabeo und Parellada indes boten und bieten einen stabilen Absatzmarkt, da man große Erntemengen einfahren kann, gelesen in Parzellen, die bequem mit Maschinen beackert werden können. Viele dieser Parzellen sind jung, man hat sie extra für die Cava-Basisweine angelegt. Unlängst wurde in Sarral eine Kelterhalle errichtet, in der mal eben drei Millionen Liter Parellada und Macabeo gelagert werden können. Global betrachtet ist Conca de Barberà für die Cava-Welt, in der Jahr für Jahr mehr als zweihundert und vierzig Millionen Flaschen gefüllt werden, natürlich nicht wirklich relevant, für die Region jedoch ist Cava als Standbein existentiell.

Schaumweine aus der Region, unter welchem Label auch immer gefüllt, gibt es nur wenige. Die wichtigste Kellerei ist die von Carles Andreu, heute von seinem Sohn Brunat geleitet. Dort entstehen diverse Cavas aus Macabeo, Parellada oder Chardonnay, Xarel.lo ist in der Region nicht zugelassen und von außerhalb will man keine Trauben kaufen. Sanstrave keltert auch etwas Schaumwein, der aber wird vor allem im hauseigenen Restaurant in Solivella, ein Tempel für Fleischfreaks, verkauft. Mas de la Pansa ist eine kleine Bodega, sanft an die Carles Andreu Bodega angebandelt; hier aber entstehen nur wenige Flaschen Schaumwein. Alles andere kommt aus dem Penedès oder wird, etwa in l’Espluga de Francolí, von Cevipe kontrolliert.

Anfang dieses Jahrhunderts darbte die Region mal wieder vor sich hin. Die Cooperativen hatten Probleme, die privaten Kellereien hatten sich mit den internationalen Sorten verzockt, keine fünf Prozent der geernteten Trauben landeten am Ende in Weinen, die als Conca de Barberà etikettiert wurden. Die klassischen Sorten, allen voran Trepat, aber auch Garrut, Garnacha oder Parellada fanden in der Flaschenweinproduktion kaum statt. Einzig plumpe Roséweine wurden gefüllt, vor allem in den Cooperativen; sie gingen für kleine Münze über den Tisch.

Trepat Rebfeld und Barberà de la Conca im Hintergrund.

Dann hatte die Gemeinde Barberà de la Conca eine Idee:

Celler Viveristas – Die Rettung?

In Barberà de la Conca, ein kleiner Ort im Westen der Comarca, verfügte die örtliche Cooperative über zwei Komplexe: die alte Bodega, auch eine Art Kathedrale, gelegen mitten im Dorf, sowie eine funktionale Bodega etwas außerhalb des Ortes. Letztere wurde von der Cooperative lange nicht mehr genutzt. Dann kaufte die Gemeinde der Cooperative dieses Gebäude ab, renovierte es, stattete es mit zwei Dutzend Stahltanks sowie mit all den Gerätschaften aus, die man zum Keltern von Wein nun einmal braucht, um dann an junge Bodegaaspiranten günstig zu vermieten. Man muss Weinberge besitzen, Wein mit dem Rückenetikett Conca de Barberà vermarkten und wer Barricas nutzen will, muss diese selbst anschaffen; Stahltanks können gepachtet werden. Man wollte und will das finanzielle Startrisiko klein halten, Anfänger sollen probieren, ob ihr Business tragfähig ist. In der Spitze waren dort zehn Bodegas aktiv, in der Regel junge Leute, deren Familien Weinberge besitzen, aber keine Bodega. Man kelterte und keltert Trepat, Parellada, aber auch Cabernet und Merlot und Chardonnay. 

Manche Betriebe begannen mit internationalen Sorten, um dann auf die klassischen Rebsorten der Region umzusatteln. Niemals war die Verschiedenheit der Weine der Conca greifbarer als in den besten Momenten dieses Projektes. Es läuft noch immer, aktuell (Frühjahr zwanzig zwanzig) sind dort sieben Projekte am Start, aber aktuell ist zumindest keine Bodega dort aktiv, die, Stand heute, wirklich gute Weine auf den Markt bringt. Regel war auch, dass man nach maximal sieben Jahren wieder ausziehen muss aus der Bodegawohngemeinschaft, mit Carlania Cellers und Succés Vinícola haben das zwei Bodegas auch geschafft. Denn wenn man wirklich selbständig werden will und willens ist, individuelle Weine zu keltern, dann ist dieses Gebäude nicht gerade die beste Lösung; Neid, Kopierwut und andere Dinge greifen um sich, letztendlich kämpfen viele um den gleichen Markt: Catalunya. Einige lernten, dass dies nicht ihre Business ist, andere schleppen sich von Jahrgang zu Jahrgang. Aber immerhin geschieht etwas, von manch anderen Regionen Spaniens kann man das nicht unbedingt behaupten.

Dann und wann tauchen auch außerhalb des Celler Viveristas neue Projekte auf, einige halten sich, andere verschwinden nach wenigen Jahren.

In Barberà de la Conca findet einmal im Jahr de Festa de Trepat statt, in dem alten Ortskern präsentieren sich Weingüter der Weinbauregion Conca de Barberà mit der Auflage, Trepat und/oder Parellada zu präsentieren. Dies ist eines der entspannteren Weinfeste der Region, es geht auch um Kunst und um Handwerk; natürlich wird gesoffen, aber weit weniger hemmungslos als normalerweise in diesen Events. Leider lernt man dort auch, dass Trepat, von ganz wenigen Ausnahmen abgesehen, noch einen langen Weg vor sich hat.

Und wer macht was und warum? Wer ist wirklich gut und warum sind das nur so wenige?

Nun, der bekannteste Wein aus Conca de Barberà wird in der Regel nicht als solcher erkannt, er wird auch nicht als solcher vermarktet, und aus Trepat besteht er schon gar nicht: Grans Muralles von Torres, der aktuell teuerste Wein dieses Weingutes. Milmanda, der Weißwein aus Chardonnay, stammt auch aus der Conca; Codorniú ist auch am Start, aber nachdem Carlyle die Bodega erworben hat, ist nicht klar, welche Strategie gefahren wird. Tomas Cusiné aus dem benachbarten Costers del Segre ist mit seinem Wald- und Wiesenprojekt Celler Cara Nord präsent, die Weine wurden in den letzten Jahren in der Codorniú-Bodega in El Poblet gekeltert. Ansonsten hat sich niemand gen Conca de Barberà verlaufen.

Letztendlich gibt es in der Conca kein Projekt, kein Weingut mit ordentlichen, guten oder sehr guten Weinen, das nicht im Dunstkreis des Celler Viveristas agiert oder agierte. Dies liegt nicht zuletzt daran, dass alle anderen Bodegas schon etwas älter sind, sie haben alle die internationale Phase eingeleitet oder mitgemacht. Rosa Maria Torres, Rendé Masdeu (deren Bodega hat im letzten Herbst leider der einen Tag lang wütende Francolí hinweggespült), Mas Foraster, Celler Roset, Vega Aixalà, Mas de Tossal, Vins de Pedra, Gatzara, Riudabella, Gerida gehört auch in diese Gruppe: all diese Bodegas beschäftigen sich mit CabMeSyChar, einige keltern ein paar Flaschen Trepat, um bei der Festa de Trepat ausstellen zu dürfen. Aber all das ist eigentlich egal, denn man findet dort nichts, was man nicht auch woanders gleich gut oder besser findet. Moli dels Capellans hat inzwischen den Schwung gen lokale Sorten geschafft, das ist ja immerhin mal ein Anfang.

Ein paar Weingüter der Conca haben sich den extremen „Naturweine“ verschrieben, die Bodega von Joan Ramon escod, Escoda-Sanahuja, ist klar führend, Jordi Llorens der Schüler und Carlania Celler wandelt auch auf diesem Weg; Jordi Miró und Sónja Gomà-Camps versuchen jedoch, dies mit Trepat hinzubekommen (die anderen beiden nutzen eher rustikale Sorten). Das endet einmal großartig, dann aber auch wieder relativ (oder absolut) bescheiden. Sobald sie das in den Griff bekommen, ist der Weg an die Spitze der Region so weit nicht. In den Weinbergen sind sie jetzt schon spitze, neben Succés Vinícola, aktuell das einzige Weingut aus Conca de Barberà, das Trepat und Parellada auf hohem internationalen Niveau keltern. 

Vinya el Sola von Succés Vinínicola.

Natürlich gibt es auch bei Succés die eine oder andere Überraschung, schließlich gibt es dieses Weingut gerade einmal neun Jahre und es ist weit und breit niemand da, bei dem man etwas abgucken kann. Alles muss selbst erforscht werden, Rückschläge eingerechnet. Vor drei Jahren zogen Mariona Vendrell und Albert Canela aus dem Celler Viveristas aus, um in Pira in ihrer eigenen Höhle zu arbeiten: vier Trepats, darunter zwei Lagenweine, uralte Parzellen, ein Trepat Rosat, ein Cuvée aus Trepat mit Cabernet Sauvignon, zwei Parelladas, ein Ancestral Schaumwein, dann und wann eine Garnacha, wenn nicht gerade die Rehe die Parzelle ernten, das ist schon ein spannendes Programm.

Letztendlich ist aber dies genau das Problem: ein einziges Weingut, zwei junge Leute, achtzigtausend Flaschen, damit kann man diese Region nicht wirklich bekannt machen in der weiten Welt. Noch immer werden insgesamt gerade einmal zehn Prozent der Ernte der Region als Wein mit Rückenetikett Conca de Barberà abgefüllt (Carlania hat die Denominación de Origen inzwischen verlassen), Trepat spielt da keine Rolle. Conca kann man aber nur mit Trepat und Parellada bekannt machen. Zweimal zwei Füße stemmen das nicht. Text: El oso alemán

Teil 2. Costers del Segre erscheint auf diesem Blog am 14.08.2020 um 11.00 Uhr.

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Rebsorten

Metzger Spätburgunder vom Kalkstein

Rotwein · Spätburgunder · Pinot Noir · Pfalz

Metzger Spätburgunder vom Kalkstein ist ein eleganter Pinot Noir aus der Pfalz. Der kalkreiche Boden, die selektive Lese und die schonendste Verarbeitung bringen diesen besonderen Wein hervor und ebnen den Weg zu den Spitzengewächsen des Weinguts. Im Glas rote Frucht und feine Würze.


Pfalz

Das Weingut Metzger liegt in der Pfalz im Südwesten Deutschlands. Die kalkreichen Böden der Heimat verleihen dem Spätburgunder Eleganz, Frische und eine feine mineralische Prägung.

Rebsorte und Ausbau

Der Wein besteht aus Spätburgunder (Pinot Noir). Selektive Lese und schonendste Verarbeitung bewahren die feine Frucht und sorgen für einen eleganten, klaren Stil.

Im Glas

Helles bis mittleres Rubinrot. In der Nase rote Früchte wie Kirsche und Himbeere, dazu feine Würze. Am Gaumen elegant und saftig, mit feinen Tanninen und frischer Säure. Der Abgang ist klar.

Am Tisch

Bei 15–17 °C servieren; eine kurze Belüftung tut dem Wein gut.

Klassische Begleitung: Geflügel, Kalb, Pilzgerichte und gereifter Käse.


Lage: Pfalz (Deutschland); Kalkstein
Klassifikation: Pfalz – Rotwein (Spätburgunder)
Ausbau: Spätburgunder, selektive Lese, schonende Verarbeitung

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Spirituosen

Andres Tresterbrand im Holzfass gereift

Spirituose · Pfalz · Tresterbrand (holzfassgereift)

Tresterbrand aus Traubentrester im Holzfass gereift Pfalz Weingut Andres · Deidesheim bernsteinfarben warm & würzig

Der Andres Tresterbrand im Holzfass gereift ist ein edler Traubentrester-Brand von den Gebrüdern Andres aus der Pfalz. Die Reife im Holzfass verleiht ihm eine warme, würzige Tiefe und eine feine, geschmeidige Holznote.


Andres Tresterbrand – holzfassgereift aus der Pfalz

Das Weingut Andres in Deidesheim wird von den Brüdern Michael und Thomas Andres geführt. Neben ihren Weinen und Sekten stammt aus ihrem Hause auch dieser Tresterbrand – gewonnen aus dem Trester der eigenen Weinbereitung und anschließend im Holzfass gereift.

Herstellung und Reife

Tresterbrand entsteht durch die Destillation von Traubentrester – den Schalen, dem Fruchtfleisch und den Kernen, die nach dem Pressen der Trauben zurückbleiben. Nach dem Brennen reift dieser Brand im Holzfass, wo er seine bernsteinfarbene Tönung, eine geschmeidige Textur und würzige Reifearomen erhält.

Im Glas

Bernsteinfarben im Glas, mit warmer, würziger Tiefe: Anklänge von Trockenfrüchten, Nuss und feiner Vanille- und Holzwürze über einem klaren Traubencharakter. Am Gaumen geschmeidig und kraftvoll, mit langem, würzigem Nachhall.

Warm und würzig, bernsteinfarben – Trockenfrüchte, Nuss und feine Vanille-Holzwürze über klarem Traubencharakter, geschmeidig und kraftvoll mit langem Nachhall.

Am besten bei Zimmertemperatur (16–18 °C) aus dem bauchigen Glas genießen.

Zum Genuss

Als Digestif nach dem Essen, als Begleiter zu Espresso und dunkler Schokolade oder pur zu Käse und Trockenfrüchten.


Produkt: Tresterbrand (aus Traubentrester), im Holzfass gereift
Herkunft: Pfalz; Weingut Andres, Deidesheim
Genuss: als Digestif; bei Zimmertemperatur servieren

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Weine

Wittmann Westhofen Aulerde Riesling Großes Gewächs 2024 BIO

Dass dieser nach Süden ausgerichtete, leicht zum Dorf hin abfallende Hang eine besonders begnadete Weinlage ist, haben schon unsere Vorfahren erkannt. Bereits 1380 wurde die AULERDE zum ersten Mal namentlich erwähnt. Es ist unsere wärmste Lage mit früher Traubenreife.

 

Die Reben für dieses Große Gewächs aus dem rheinhessischen Westhofen fussen auf schwer durchwurzelbarem Kalkstein. Die Rieslinge haben ein elegantes, frisches Aroma nach gelben Früchten verbunden mit einer klaren, leicht salzigen Mineralität. Text Wittmann DE-ÖK-022

 

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Spanien

Contino Vina del Olivo 2020

Rotwein · Rioja · Tempranillo & Graciano · Einzellage

Contino Viña del Olivo ist ein Einzellagen-Spitzenrotwein aus der Rioja vom renommierten Gut Contino. Kraft, Eleganz, Finesse, Vielschichtigkeit und eine beeindruckende Länge zeichnen ihn aus – in puncto Eleganz und Ausgewogenheit zählt er zu den besten Weinen der Rioja. Im Glas tief und komplex.


Rioja

Contino ist ein renommiertes Einzellagen-Gut in der Rioja Alavesa. Die Lage Viña del Olivo – benannt nach einem jahrhundertealten Olivenbaum – steht für besondere Qualität. Kalk- und tonhaltige Böden sowie das ausgewogene Klima verleihen dem Wein Eleganz und Tiefe.

Assemblage und Ausbau

Die Cuvée wird von Tempranillo dominiert, ergänzt um Graciano. Nach der Gärung reift der Wein im französischen Barrique mit hohem Anteil neuer Eiche, was ihm Struktur, Finesse und großes Reifepotenzial verleiht.

Im Glas

Tiefes Rot. In der Nase vielschichtig: reife dunkle Frucht, feine Würze, Zedernholz und florale Noten. Am Gaumen kraftvoll und zugleich elegant, mit großer Ausgewogenheit, feinem Tannin und atemberaubender Länge. Der Abgang ist anhaltend und finessenreich.

Am Tisch

Bei 16–18 °C servieren; eine längere Belüftung im Dekanter lohnt sich. Mit großem Reifepotenzial über viele Jahre.

Klassische Begleitung: Lamm, Rind, Wild und gereifter Hartkäse.


Lage: Viña del Olivo, Rioja Alavesa (Spanien); Kalk/Ton
Klassifikation: Rioja DOCa – Einzellage
Ausbau: Tempranillo/Graciano, französisches Barrique (hoher Neuholzanteil)

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Weine

François Bertheau Chambolle Musigny Les Amoureuses 1er Cru 2021

Rotwein · Chambolle-Musigny Premier Cru · Pinot Noir

Pinot Noir Les Amoureuses · 1er Cru Chambolle-Musigny unterhalb Le Musigny · SO-Lage 2021

Der Chambolle-Musigny Les Amoureuses 1er Cru 2021 der Domaine François Bertheau stammt aus der berühmtesten Premier-Cru-Lage von Chambolle – einem Weinberg auf Grand-Cru-Niveau. In der Jugend verschlossen, läuft Bertheaus Amoureuses über die Jahre zur Hochform auf: Samt und Seide, kernige Himbeerfrucht und ein unendlich sanfter Nachhall.


Les Amoureuses – der berühmteste Premier Cru von Chambolle

Les Amoureuses („die Liebenden") gilt als bester Premier Cru der Gemeinde und als einer der großen Weinberge der Welt – bei einer Neuklassifizierung wäre ein Grand-Cru-Status kaum fraglich. Die Lage liegt am südlichen Ende von Chambolle-Musigny, direkt oberhalb des Dorfes Vougeot und unterhalb des Grand Cru Le Musigny; im Norden grenzt Les Charmes, südlich Les Petits Vougeots.

Der kalkhaltige Boden ist hier leichter: eine dünne Schicht felsigen Oberbodens über hartem Kalksteinunterboden, der frei entwässert und die Wurzeln in Felsspalten zwingt. Das begrenzt Wuchskraft und Ertrag und führt zu kleinen, konzentrierten Beeren. Die meist südöstliche Ausrichtung und das kühle Klima sichern Reife bei erhaltener Säure. Die Domaine François Bertheau zählt zu den klassischen Erzeugern von Chambolle-Musigny.

Jahrgang 2021 – Côte de Nuits

2021 war im Burgund ein Wechselbad: Auf eine frühe Frühlingswärme folgte ab dem 6. April ein wochenlanger, schwerer Frost mit Tiefstwerten bis −8 °C, der einen Großteil der Ernte vernichtete. Eine kühle, trockene Phase und atlantische Regenfälle mit Mehltaudruck folgten, bevor stabileres Wetter im August und September die Reife sicherte.

Für die roten Burgunder steht 2021 für kleine Erträge und einen klassischen, frischen Stil mit feiner Struktur und moderatem Alkohol – wie geschaffen für die feine, balancierte Art der Amoureuses.

Assemblage und Ausbau

Reinsortiger Pinot Noir aus dem Jahrgang 2021.

Der Wein reift im Holzfass, im klassischen Stil des Guts – mit zurückhaltendem Holzeinsatz, ganz auf Finesse und Lagenausdruck ausgerichtet.

Im Glas

In der Jugend verschlossen und subtil. Mit Reife entfalten sich Samt und Seide, reinste, kernige Himbeerfrucht, ein erdiger Charakter und feste, zugleich seidige Tannine. Der Abgang ist unendlich sanft und lang.

Samt und Seide, kernige Himbeerfrucht und feste, seidige Tannine – ein Kult-Premier-Cru mit unendlich sanftem Nachhall.

In der Jugend noch verschlossen; sein volles Potenzial entfaltet der Wein über viele Jahre, oft Jahrzehnte. Bei 16 °C servieren; eine Belüftung im Dekanter lohnt sich.

Am Tisch

Geflügel und Federwild, Kalb, Gerichte mit Pilzen oder Trüffel, dazu mittelreifer bis gereifter Käse. Ein eleganter Wein für den besonderen Anlass.


Lage: Les Amoureuses (1er Cru), Chambolle-Musigny (Côte de Nuits); unterhalb Le Musigny, dünner Felsboden über hartem Kalkstein, SO-Lage
Klassifikation: Chambolle-Musigny Premier Cru
Ausbau: Pinot Noir; Holzfassausbau, zurückhaltender Holzeinsatz

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Spanien

Bimbache El Hierro blanco 2022

Weißwein · El Hierro · Kanaren

Der Bimbache El Hierro Blanco ist ein Weißwein von der Kanareninsel El Hierro, gekeltert aus einer Cuvée autochthoner Rebsorten auf vulkanischen Böden. Bimbache wurde 2018 von Rayco Fernández und Pablo Matallana gegründet, um den alten Rebbestand der kleinsten und jüngsten Kanareninsel zu bewahren. Leitsorte ist Vijariego Blanco, ergänzt um Listán Blanco, Gual, Baboso Blanco und Forastera. Ein straffer, salzig-mineralischer Wein mit kühlem, langem Abgang.


El Hierro – Kanaren

El Hierro ist die kleinste und jüngste der Kanarischen Inseln und vollständig als Biosphärenreservat geschützt. Die alten Reben – teils 50 bis 100 Jahre – stehen in Lagen zwischen rund 500 und 800 Metern Höhe auf vulkanischem Sandboden mit etwas Ton. Das maritime, vom Atlantik gekühlte Klima und die ständigen Passatwinde prägen die straffe, salzige Stilistik. Die Weinberge werden biologisch bewirtschaftet und von Hand gelesen.

Assemblage und Ausbau

Cuvée autochthoner Rebsorten mit Leitsorte Vijariego Blanco (Listán Blanco, Gual, Baboso Blanco, Forastera u. a.). Die Trauben werden als ganze Trauben gepresst und spontan vergoren, mit minimalem Eingriff im Keller. Der Ausbau erfolgt im Holzfass. Enthält Sulfite.

Im Glas

In der Nase eine markante Bergamottnote, dazu nasser Stein, weißer Tee, eine leicht oxidative Manzanilla-Sherry-Note, unreife Quitte und Felsenbirne. Am Gaumen straff, mit gerader Säure, Meersalz und dezentem Apfel. Der Abgang ist kühl und vibrierend, lang und anhaltend. Ein Wein, der sich in Duft und Geschmack fortwährend verändert.

Am Tisch

Klassische Begleitung: gegrillter Fisch, Meeresfrüchte, Ceviche und Ziegenkäse. Auch zu hellem Geflügel und Gemüsegerichten. Vor dem Servieren leicht dekantieren; Serviertemperatur 10–12 °C.


Lage El Hierro (Kanaren), vulkanischer Sandboden, alte Reben, 500–800 m
Klassifikation DO El Hierro
Ausbau Cuvée autochthoner Rebsorten, Ganztraubenpressung, Spontangärung, Ausbau im Holzfass

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Rebsorten

Groffier Chambolle Musigny Les Amoureuses 1er Cru 2021

Rotwein · Chambolle-Musigny 1er Cru · Pinot Noir

Pinot Noir Les Amoureuses Chambolle-Musigny 1er Cru (Frankreich) 2021 13,50 % vol

Der Robert Groffier Chambolle-Musigny Les Amoureuses 1er Cru 2021 stammt aus der berühmtesten Premier-Cru-Lage Chambolles – von Groffier, dem größten Einzelbesitzer dieser Lage. Im kühlen Jahrgang 2021 ein besonders straffer, saliner und präziser Pinot Noir.


Les Amoureuses – die Lage

Les Amoureuses („Die Liebenden") gilt als die berühmteste der 24 Premier-Cru-Lagen von Chambolle-Musigny und als einer der besten Weinberge der Welt – ein heißer Kandidat für eine künftige Grand-Cru-Einstufung neben Musigny und Bonnes Mares. Die Lage liegt am Südende der Gemeinde, direkt unterhalb des Grand Cru Musigny.

Der kalkhaltige Boden ist hier leicht: eine dünne Schicht felsigen Oberbodens über hartem Kalksteinunterboden, der frei entwässert und die Wurzeln zwingt, in Felsspalten zu graben. Das ergibt kleine, konzentrierte Beeren und Weine von Feinheit, erdigem Charakter und festen, seidigen Tanninen. Groffier besitzt mit rund einem Hektar den größten Einzelanteil.

Jahrgang 2021 – Côte de Nuits

2021 war in der Côte de Nuits ein kühler, von Frost geprägter Jahrgang mit kleinen Erträgen.

Was gesund in den Keller kam, ergab klassische, frische und präzise Pinot Noirs mit feiner Säure und straffer Struktur.

Ausbau

Reinsortiger Pinot Noir aus dem Jahrgang 2021, 13,50 % vol.

Vergoren mit 40 % Ganztrauben, ausgebaut in 100 % neuem Holz. Der Wein wird im Stil der Domaine nur einmal am Ende des Ausbaus abgestochen.

Im Glas

Eine fein gezeichnete Aromatik, in der die Ganztrauben-Würze noch deutlich den Ton angibt, mit ausreichend Frucht darunter, die sie mit der Reife einbinden wird. Am Gaumen mittelgewichtig, detailreich, straff und frisch, mit ausgeprägter saliner Note – kein üppiger, sondern ein präziser, klar konturierter Amoureuses.

Straff, salzig und fein gezeichnet – ein präziser Amoureuses aus kühlem Jahrgang.

Jung noch verschlossen: profitiert von Luft und Kellerzeit. Bei 15–17 °C servieren.

Am Tisch

Zu Ente, Taube, Reh, Geflügel, Gerichten mit Pilzen oder mittelreifem Weichkäse. Ein eleganter Begleiter für feine Küche.


Lage: Les Amoureuses, Chambolle-Musigny 1er Cru, Côte de Nuits, Bourgogne (Frankreich); leichter Kalkboden über hartem Kalkstein, alte Reben
Klassifikation: Chambolle-Musigny 1er Cru AOC, Pinot Noir (trocken)
Ausbau: Pinot Noir; 40 % Ganztrauben; 100 % Neuholz; ein Abstich; 13,50 % vol

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USA

Saxum Broken Stones 2015

Rotwein · Paso Robles · Rhône-Cuvée

Syrah-dominierte Cuvée Broken Stones Multi-Vineyard Paso Robles · Kalifornien Saxum (Justin Smith) kalkreicher Boden 75 % neue Barriques 2015

Der Saxum Broken Stones 2015 ist die einzige Multi-Vineyard-Cuvée des Kult-Erzeugers Saxum – Syrah-basiert, aus allen Lagen, die das Gut bezieht. Vollgewichtig, reich und intensiv, dabei von großer Reinheit, Fokus und Komplexität, mit der mineralischen Prägung des Kalksteins. Aus dem ertragsarmen Jahrgang 2015 besonders konzentriert.


Broken Stones – die Multi-Vineyard-Cuvée

Saxum wurde 2000 von Justin Smith gegründet und zählt heute zu den gefragtesten Rhône-Erzeugern Kaliforniens. Der Broken Stones ist der einzige Wein des Guts, der als Multi-Vineyard-Blend aus allen Lagen entsteht, die Saxum bezieht – im Willow Creek District westlich von Paso Robles und darüber hinaus. Der Name verweist auf die gebrochenen, kalkreichen Steine dieser Böden. Der Name Saxum selbst ist lateinisch für „Stein".

Die kargen Kalkböden geben den Weinen Mineralität, eine kreidige Textur, Frische und Tiefe; kühle Brisen vom nahen Pazifik mildern die sonnigen Tage und bewahren Säure und Aromatik. Bewirtschaftet wird organisch, von Hand gelesen und im Keller minimalistisch gearbeitet – mit Spontangärung und behutsamem Ausbau.

Jahrgang 2015 – Paso Robles

2015 war an der kalifornischen Central Coast ein ertragsarmer Jahrgang: Trockenheit und eine kleine Ernte brachten besonders konzentrierte, dichte Weine mit guter Frische. Mit rund einem Jahrzehnt Flaschenreife zeigt sich der Broken Stones 2015 heute am Beginn seiner Reifephase: Die primäre Frucht gewinnt zunehmend würzig-erdige Sekundäraromen hinzu, während die Kalksteinmineralität für anhaltende Frische sorgt.

Assemblage und Ausbau

Cuvée aus 48 % Syrah, 21 % Mourvèdre, 20 % Grenache, 10 % Petite Sirah und 1 % Roussanne, Jahrgang 2015, trocken.

Syrah gibt dem Wein das dunkle, würzig-pfeffrige Fruchtrückgrat und die mineralische Tiefe; Mourvèdre Struktur, Erdigkeit und herzhafte Fülle; Grenache rote Frucht und Großzügigkeit; Petite Sirah Farbe, dunkle Frucht und festes Tannin; der mitvergorene Roussanne hebt Aromatik und Textur. Der Ausbau dauert 18 bis 20 Monate in französischen Barriques, davon 75 % neu. Der Wein wird nie von der Hefe abgezogen und unfiltriert sowie ungeschönt gefüllt.

Im Glas

Aus der Syrah-basierten Multi-Vineyard-Cuvée und dem kalkreichen Terroir lebt dieser Wein von Reichtum und Mineralität: tiefes Purpur im Glas, dazu dichte dunkle Frucht wie Brombeere, Blaubeere und Cassis sowie Himbeere, florale Anklänge von Veilchen, Lakritz, geröstete Kräuter und eine herzhaft-rauchige Note von gegrilltem Fleisch. Mit der Reife treten erdig-würzige Sekundärnoten hinzu. Am Gaumen vollgewichtig, reich und plüschig, mit dichtem, feinem Tannin und einer bemerkenswerten, kreidig-mineralischen Frische, die in einen langen, nahtlosen Nachhall mündet.

Tiefes Purpur, Brombeere, Blaubeere und Veilchen über Lakritz, gerösteten Kräutern und Grillfleisch – reich und plüschig, mit mineralischer Länge.

Jetzt am Beginn der Reife; vor dem Genuss dekantieren. Mit weiterem Reifepotenzial. Bei 16–18 °C servieren.

Am Tisch

Zu Lamm und Wild, zu gegrilltem und geschmortem Rind, zu Short Ribs und kräftigen Schmorgerichten sowie zu gereiftem Hartkäse.


Lage: Multi-Vineyard-Cuvée aus den Lagen, die Saxum bezieht; Willow Creek District und weitere, Paso Robles (Kalifornien, USA); karge, kalkreiche Böden; organisch bewirtschaftet
Klassifikation: Paso Robles; Cuvée aus 48 % Syrah, 21 % Mourvèdre, 20 % Grenache, 10 % Petite Sirah, 1 % Roussanne (trocken)
Ausbau: 18–20 Monate in französischen Barriques (75 % neu); nie von der Hefe abgezogen, ungeschönt und unfiltriert

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