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11. September 2023

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Spirituosen

Schwebebahn Dry Gin

Spirituose · Gin · Wuppertal · Deutschland

Schwebebahn Dry Gin zeigt sich besonders blumig im Bouquet – ein Strauß aus Hibiskus, Veilchen, Rose und Kirschblüte. Im Geschmack kommt eine sehr kräutrige Note zum Tragen: reichlich Wacholder, etwas Kardamom und Thymian.


Herkunft / Wuppertal

Der Schwebebahn Dry Gin trägt das Wahrzeichen Wuppertals im Namen. Im klassischen Dry-Gin-Stil steht der Wacholder klar im Zentrum, ergänzt um ein blumig-kräutriges Botanical-Profil.

Botanicals und Destillation

Im Zentrum steht der Wacholder, umspielt von floralen Botanicals wie Hibiskus, Veilchen, Rose und Kirschblüte sowie würzigen Komponenten wie Kardamom und Thymian. So entsteht ein blumig-kräutriger Dry Gin mit klarer Wacholderbasis.

Im Glas

Klar. In der Nase ausgeprägt blumig, mit Hibiskus, Veilchen, Rose und Kirschblüte. Am Gaumen kräutrig und würzig, mit reichlich Wacholder, etwas Kardamom und Thymian; trockener, aromatischer Abgang.

Pur und im Drink

Empfohlen wird ein mediterranes bzw. leichteres Tonic Water, das die blumig-kräutrige Aromatik unterstreicht.

Ideal: im Gin & Tonic mit mediterranem/leichtem Tonic Water, garniert mit Thymian oder essbaren Blüten.


Herkunft: Wuppertal (Deutschland); Weinhandlung Oellingrath
Art: Dry Gin
Botanicals: Wacholder, Hibiskus, Veilchen, Rose, Kirschblüte, Kardamom, Thymian u. a.
Serviertipp: mit mediterranem/leichtem Tonic Water

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Spanien

Matsu El Picaro

Wein · Rotwein · Toro · Spanien

Matsu El Pícaro („der Schelm") zeigt eine dichte, rubinrote Farbe und eine spektakuläre dunkle Beerenaromatik. Im Geschmack gesellen sich Teer, Lakritze und Mokkanoten hinzu. Für einen jungen Wein besitzt er eine ungezügelte Kraft, die seinem Namen alle Ehre macht – unfiltriert und ungeschönt abgefüllt.


Toro / Castilla y León

Die Bodega Matsu (Vintae-Gruppe) liegt in der DO Toro in der Provinz Zamora. El Pícaro ist der jüngste Wein der Matsu-Familie – das Etikett zeigt einen jungen Mann, passend zu Charakter und Rebenalter. Die Trauben stammen von alten Reben auf sandigen Böden mit hohem Granitanteil, die biodynamisch und naturnah bewirtschaftet werden.

Rebsorte und Ausbau

Reinsortig aus Tinta de Toro, dem lokalen Tempranillo-Klon. Nach temperaturkontrollierter Gärung durchläuft der Wein die malolaktische Gärung im französischen Eichenfass und einen kurzen Ausbau von rund drei Monaten im Barrique. Anschließend wird er unfiltriert und ungeschönt abgefüllt, um seine natürliche, fruchtbetonte Art zu bewahren. Trocken ausgebaut.

Im Glas

Dichtes Rubinrot mit purpurnen Reflexen. In der Nase spektakuläre dunkle Beerenaromatik von Brombeere und Heidelbeere. Im Geschmack gesellen sich Teer, Lakritze und Mokkanoten hinzu, getragen von einer ungezügelten, jugendlichen Kraft mit reifen Tanninen und mineralischem Grip. Langer Abgang.

Am Tisch

Bei 16–18 °C servieren, gern karaffieren – ein kraftvoller Begleiter zu herzhaften Gerichten.

Passt zu: gegrilltem und geschmortem Fleisch, Lamm, Eintöpfen, würziger Küche und reifem Käse.


Lage: DO Toro, Zamora (Castilla y León, Spanien); Bodega Matsu
Klassifikation: DO Toro – 100 % Tinta de Toro (Tempranillo), trocken
Ausbau: ~3 Monate im französischen Barrique; unfiltriert und ungeschönt

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Weine

Legrand Latour Ypresien Brut Nature BIO

Wein · Champagner · Champagne · Frankreich

Legrand-Latour Yprésien Brut Nature ist kräftig, würzig und salzig: eine ausdrucksstarke, biozertifizierte Cuvée aus Meunier und Pinot Noir mit viel Tiefe und Eleganz. Nach langem Ausbau zeigt er ein vielschichtiges Aromenspiel und eine beeindruckende Struktur.


Champagne

Das Haus Legrand-Latour erzeugt terroirgeprägte Winzer-Champagner in der Champagne und arbeitet biozertifiziert (FR-BIO-01). Der Name Yprésien verweist – wie bei den Schwester-Cuvées – auf die geologische Prägung der Böden, die dem Champagner seine salzige Mineralität verleihen.

Assemblage und Ausbau

Cuvée aus 60 % Meunier und 40 % Pinot Noir. Nach 12 Monaten im Holzfass reift der Champagner über 42 Monate auf der Hefe, was ihm Vielschichtigkeit, Struktur und Tiefe verleiht. Ohne Dosage als Brut Nature abgefüllt.

Im Glas

Helles Gold mit feiner Perlage. In der Nase getrocknete Früchte, Orangenzesten und feine Röstaromen. Am Gaumen druckvoll, mit salziger Mineralität und nussigen Noten, dabei frisch und klar; langer, strukturierter Abgang.

Zum Genießen

Gut gekühlt bei 9–11 °C servieren – als charaktervoller Aperitif oder zum Essen.

Passt zu: Krustentieren, Pilzgerichten, edlem Fisch, Geflügel und reifem Käse.


Lage: Champagne (Frankreich); Legrand-Latour
Klassifikation: Champagne – Cuvée aus 60 % Meunier & 40 % Pinot Noir, Brut Nature (naturherb)
Ausbau: 12 Monate Holzfass, über 42 Monate Hefelager, ohne Dosage

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Rebsorten

Jean-Philippe Fichet Bourgogne Blanc 2024

Weißwein · Chardonnay · Burgund

Jean-Philippe Fichet Bourgogne Blanc ist der Einstieg in das Weißwein-Sortiment einer der präzisesten Adressen von Meursault. Fichet arbeitet mit der Genauigkeit eines Feinmechanikers und behandelt diesen regionalen Wein mit derselben Sorgfalt wie seine Village-Lagen. Das Ergebnis ist ein straffer, geradliniger Weißwein, der die aromatische Reinheit der Frucht in den Mittelpunkt stellt.


Rund um Meursault

Der Bourgogne Blanc stammt aus kühlen Parzellen rund um Meursault an der Côte de Beaune. Die Reben wachsen auf kalk- und mergelreichen Böden, die dem weißen Burgund seine Mineralität und Frische geben. Im Weinberg setzt Fichet auf viel Handarbeit, verzichtet auf Herbizide und arbeitet biodynamisch, ohne Zertifizierung.

Assemblage und Ausbau

Bis zu zwölf Stunden Maischestandzeit und eine schonende Pressung stehen am Anfang; danach bleibt der Wein bis zur Füllung auf der Feinhefe. Ausgebaut wird er – wie Fichets übrige „kleinere" Weine – überwiegend in Demi-muids und gebrauchten Barriques mit sehr sparsamem Anteil neuen Holzes. Das lange Hefelager gibt Textur und Tiefe, ohne die Frucht zu überdecken.

Im Glas

In der Nase Zitrus und weißfleischiges Steinobst, dazu eine dezente Mandel- und Feuersteinnote. Am Gaumen geradlinig und straff, mit zupackender Säure und einer feinen Stoffigkeit aus dem Hefelager. Der Abgang bleibt trocken, salzig-mineralisch und klar.

Am Tisch

Ein Allrounder am Tisch: zu Meeresfrüchten, gebratenem Fisch, hellem Geflügel und mittelreifem Hartkäse. Jung bereits zugänglich, in den ersten drei bis fünf Jahren am besten; kühl und liegend lagern.

Klassische Begleitung: Austern, gebratener Zander, Geflügel in heller Sauce. Bei 11–12 °C servieren.


Lage: Rund um Meursault, Côte de Beaune
Klassifikation: AOC Bourgogne (regionale Appellation)
Ausbau: Demi-muids und gebrauchte Barriques, langes Feinhefelager, wenig neues Holz

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Weine

Francois Montand Sekt Blanc de Blancs brut Magnum

Schaumwein · Jura, Frankreich · Chardonnay & Chasselas

Magnum 1,5 Liter Jura, Ostfrankreich Blanc de Blancs Traditionelle Flaschengärung 9 Monate Hefelager Brut

Francois Montand Blanc de Blancs brut Magnum ist ein in der Flasche vergorener Sekt aus dem Jura im 1,5-Liter-Format, erzeugt von Maison du Vigneron auf den Kalk- und Mergelböden zwischen Lons-le-Saunier und dem ersten Juraplateau. Die Cuvée aus 90 % Chardonnay und 10 % Chasselas setzt auf Zug und Klarheit statt auf Fülle. Unsere Hausmarke – in der Flaschengröße, die den Abend trägt.


Jura – Kalk, Mergel und kühle Nächte

Das Jura liegt zwischen Burgund und dem Schweizer Grenzgebiet, die Rebflächen auf 250 bis 400 Metern, west- bis südwestexponiert. Kalk und grauer Mergel prägen die Böden, kühle Nächte halten die Säure hoch – die Grundvoraussetzung für Schaumwein mit Rückgrat.

Chasselas ist hier kein Lückenfüller, sondern historischer Bestand: Die Rebe hat im Jura und im benachbarten Bugey lange Tradition und liefert die runde Mitte, die den straffen Chardonnay auffängt.

Assemblage, Ausbau und das Magnum-Format

Die Cuvée besteht aus 90 % Chardonnay und 10 % Chasselas. Maison du Vigneron verwendet nur die erste, feine Pressfraktion; die Grundweine gären kühl im Edelstahl, ohne Holz und ohne biologischen Säureabbau. Die zweite Gärung erfolgt in der traditionellen Flaschengärung, gefolgt von mindestens neun Monaten auf der Feinhefe. Die Dosage bleibt im Bereich Brut.

Die Magnum mit 1,5 Litern ist kein reines Schaustück: Das Verhältnis von Weinvolumen zu Sauerstoffeintrag über den Korken ist günstiger als in der 0,75er, der Sekt bleibt länger frisch und die Perlage feiner. Vor dem Öffnen mindestens vier Stunden kühlen – die größere Flasche braucht deutlich mehr Zeit im Eiswasser.

Im Glas

Blasses Strohgelb mit grünlichem Rand, feine und ausdauernde Perlage. In der Nase weiße Blüten, Zitrusschale und reifer Apfel, dahinter ein Hauch frisches Hefegebäck. Am Gaumen straff und saftig zugleich: gelber Apfel, Weintraube, Zitrone, getragen von klarer Säure. Der Abgang bleibt trocken, mittellang, mit salzigem Nachhall.

Neun Monate Hefelager, 90 % Chardonnay, 1,5 Liter – dieser Sekt argumentiert mit Struktur und reicht für zwölf Gläser.

Bei 6 bis 8 °C servieren, im Weißweinglas statt in der Flöte. Aus der Magnum entwickelt sich der Wein über den Abend hinweg langsamer; angebrochen und mit gutem Verschluss hält er im Kühlschrank zwei Tage.

Am Tisch

Als Aperitif für größere Runden, zu Austern, Ceviche und Sushi, zu gebratenem Zander mit heller Sauce, zu Ziegenfrischkäse und jungem Comté. Auch zu Tempura und frittiertem Gemüse, wo die Kohlensäure das Fett aufbricht. Zwölf Gläser aus einer Flasche – die Magnum ist die Rechengröße für Empfänge, Hochzeiten und Menüs mit Aperitif-Start.


Flaschengröße 1,5 Liter (Magnum)
Herkunft Jura, Frankreich
Klassifikation Vin Mousseux · Qualitätsschaumwein
Ausbau Traditionelle Flaschengärung, mind. 9 Monate Hefelager
Geschmacksrichtung Brut
Trinktemperatur 6–8 °C

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Rebsorten

Thomas Morey Bourgogne Chardonnay 2023

Weißwein · Bourgogne · Chardonnay

Chardonnay Bourgogne (Chassagne-Montrachet) Côte de Beaune Bio 2023 13,00 % vol

Der Thomas Morey Bourgogne Chardonnay 2023 ist ein brillanter Bourgogne Blanc aus 100 % Chardonnay, der durch seinen feinen Ausbau in Barriques Tiefe und Struktur erhält.


Herkunft – aus dem Herzen von Chassagne

Die Domaine Thomas Morey liegt im Herzen von Chassagne-Montrachet an der Côte de Beaune. Thomas Morey, zehnte Generation einer seit 1643 dort verwurzelten Winzerfamilie, gründete sein eigenes Gut 2006/07 und bewirtschaftet die Reben biozertifiziert (seit 2017); den volleren, holzbetonten Stil seines Vaters Bernard hat er bewusst zugunsten von Eleganz und Präzision verlassen.

Der Bourgogne Chardonnay stammt aus zwei gleich großen Parzellen innerhalb von Chassagne-Montrachet. Die erste wurde 1989 von Thomas' Vater Bernard mit einer Massalselektion der ältesten Reben des Guts bepflanzt, auf flachem, braunem Lehmboden; die zweite, 2004 gepflanzte Parzelle steht auf steinigem, leicht abfallendem Boden. In der Cuvée verbinden sich beide zu einem subtilen, vielschichtigen Burgunder.

Burgund 2023 – Harmonie, Frische und Klasse

Der Jahrgang 2023 im Burgund zeigt sich als außerordentlich gelungen und überzeugt sowohl in Bezug auf Qualität als auch endlich einmal wieder auf die Menge. Nach einem milden Winter folgte ein Frühling mit kühlen und feuchten Bedingungen, immer wieder durchbrochen von warmen Tagen; eine intensive Hitzewelle im August beschleunigte die Reife und konzentrierte die Aromen, bevor der Regen Mitte September für zusätzliche Balance sorgte.

Die Weißweine des Jahrgangs 2023, insbesondere Chardonnay und Aligoté, präsentieren sich reif, aromatisch und sehr ausgewogen, mit intensiven Fruchtnoten von Birne, Pfirsich und weißer Aprikose. In ihrer noch jungen Phase zeigen sie sich ausgesprochen harmonisch und von ihrer klassischen Seite – Frische, Reife und Struktur auf beeindruckende Weise vereint.

Ausbau

Reinsortiger Chardonnay aus dem Jahrgang 2023, 13,00 % vol.

Spontangärung mit eigenen Hefen in einer Kombination aus neutralem Fass und Tank, natürliche malolaktische Gärung, Reife auf der Feinhefe ohne Bâtonnage. Nur rund 20 % neues Holz und minimaler Schwefeleinsatz geben dem Wein Raum, sich zu entwickeln – eine puristische, terroirbetonte Vinifikation. Bio-zertifiziert.

Im Glas

In der Nase zarte Aromen von Butter, reifen Äpfeln, getoastetem Brot und feinen Gewürzen, dezent unterlegt von edlem Holz. Am Gaumen klar, elegant und mit wunderschöner Textur, mittel bis vollmundig, präzise und zugleich saftig; die feine Säurestruktur sorgt für Frische und perfekte Balance, der Abgang ist harmonisch und anhaltend.

Ein Burgunder mit Rückgrat und erhabener Ernsthaftigkeit, der mit etwas Flaschenreife noch an Komplexität gewinnt.

Schon jetzt zugänglich, mit Reifepotenzial von einigen Jahren. Bei 11–13 °C servieren.

Am Tisch

Zu gebratenem Fisch (Seeteufel, Steinbutt), zu Geflügel in Rahmsauce, zu Jakobsmuscheln sowie zu mittelreifem Comté oder gereiftem Ziegenkäse.


Lage: Bourgogne, Chassagne-Montrachet, Côte de Beaune (Frankreich); zwei Parzellen (1989/2004), lehmig-braune und steinige Böden
Klassifikation: Bourgogne AOC, Chardonnay (trocken)
Ausbau: Chardonnay; ~20 % Neuholz, neutrales Fass/Tank, Feinhefe ohne Bâtonnage; Bio

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Länder/Regionen

Huré Frères Champagne Invitation Extra Brut

Champagner · Montagne de Reims · Cuvée · Extra Brut

Huré Frères Invitation Extra Brut ist ein klassischer Verschnitt-Champagner aus den drei traditionellen Rebsorten Chardonnay (20 %), Pinot Noir (40 %) und Pinot Meunier (40 %). Die Trauben stammen aus der Montagne de Reims und dem Vitryat. Reserveweine nach dem Solera-Prinzip sorgen für einen gleichbleibenden Stil. Im Glas harmonisch, weich und charmant.


Montagne de Reims & Vitryat

Die Trauben stammen aus der Montagne de Reims (Ludes und Villedommange) sowie dem Vitryat (Vavray-le-Grand) in der Champagne. Diese Terroirs verleihen der Cuvée Frucht, Struktur und Frische.

Assemblage und Ausbau

Die Cuvée vereint 40 % Pinot Noir, 40 % Pinot Meunier und 20 % Chardonnay. Mehrere Jahrgänge werden durch Reserveweine nach dem Solera-Prinzip kombiniert. Der Champagner reift 30 bis 36 Monate auf der Hefe; die Dosage liegt bei 4 g/l (Extra Brut).

Im Glas

Helles Gold mit feiner Perlage. In der Nase reife Früchte, insbesondere Mirabelle, dazu eine leichte Note von geröstetem Brot. Am Gaumen harmonisch, weich und charmant. Der Abgang ist fein.

Am Tisch

Gut gekühlt bei 8–10 °C servieren, als Apéritif oder als vielseitiger Speisenbegleiter.

Klassische Begleitung: Meeresfrüchte, Fisch, Geflügel und feine Vorspeisen.


Lage: Montagne de Reims (Ludes, Villedommange) & Vitryat (Vavray-le-Grand), Champagne
Klassifikation: Champagne AOC – Extra Brut
Ausbau: Solera-Reserveweine, 30–36 Monate Hefelager, 4 g/l Dosage

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Weine

Winning Achtmorgen Pinot Noir GG 2018

Rotwein · Ruppertsberg (Pfalz) · Spätburgunder (Großes Gewächs)

Spätburgunder (Pinot Noir) Ruppertsberg Achtmorgen VDP.Großes Gewächs von Winning · Deidesheim Ruppertsberger Reiterpfad Sandstein & Kalk burgundische Dichtpflanzung (2009) trocken · 2018

Der von Winning Ruppertsberg Achtmorgen Pinot Noir GG 2018 ist das erste Große Gewächs vom Spätburgunder des Guts. Aus dem Herzstück des Reiterpfads in Ruppertsberg entsteht ein ätherischer, nobler und eleganter Pinot – ein Pinot Grand Cru.


Ruppertsberg Achtmorgen – erstes Pinot-Noir-GG

Das Weingut von Winning in Deidesheim wurde 2007 unter Betriebsleiter Stephan Attmann neu ausgerichtet und zählt heute zu den meistdiskutierten Gütern der Pfalz. Neben seinen fassvinifizierten Rieslingen baut von Winning auch Spätburgunder konsequent burgundisch aus – der Achtmorgen ist das erste Große Gewächs vom Pinot Noir.

Die Parzelle „An den Achtmorgen" ist ein Herzstück des Reiterpfads in Ruppertsberg. Mit der Dichtpflanzung burgundischer Pinot-Varietäten, bereits 2009 angelegt, bildet sie das Herzstück der Pinot Noirs des Guts. Sandstein und Kalk im Boden und die geschützte Lage am Fuß der Haardt machen diese Lage herausragend für Pinot Noir – seit 2018 auch offiziell als Großes Gewächs klassifiziert.

Jahrgang 2018 – Pfalz

2018 war in der Pfalz ein warmer, sonnenreicher Jahrgang mit reifer, gesunder Frucht. Die geschützte, sandig-kalkige Lage am Fuß der Haardt und der burgundische Ausbau bewahrten dennoch Eleganz, Frische und fein gewobene Tannine – Reife und Finesse im Gleichgewicht. Nach einigen Jahren Flaschenreife zeigt sich der Wein in einer schönen, zugänglichen Phase.

Ausbau

Trockener Spätburgunder, VDP.Großes Gewächs aus der Parzelle „An den Achtmorgen" (Ruppertsberger Reiterpfad), Jahrgang 2018; 100 % Spätburgunder von Sandstein und Kalk, aus burgundischer Dichtpflanzung.

Der Wein wird im burgundischen Stil des Guts ausgebaut, ganz auf Eleganz, ätherische Feinheit und fein gewobene Tannine ausgerichtet. Naturnahe Bewirtschaftung.

Im Glas

Der Wein zeigt helles Rubinrot mit leicht violetten Reflexen. Ätherisch, nobel und elegant, mit Aromen von Pflaume und eingelegten Kirschen in der Nase, setzt er sich am Gaumen aristokratisch und ätherisch schwebend fort und wird von fein gewobenen Tanninen und Kirschenaromatik zu großer Länge getragen. Pinot Grand Cru.

Ätherisch, nobel und elegant – Pflaume und eingelegte Kirschen, am Gaumen aristokratisch und schwebend, von fein gewobenen Tanninen und Kirscharomatik zu großer Länge getragen.

Ein eleganter, langlebiger Pinot in schöner Phase; vor dem Genuss dekantieren. Bei 15–17 °C servieren.

Am Tisch

Zu Ente und Geflügel, zu Kalb und Wild, zu Pilzgerichten sowie zu mittelkräftigem, gereiftem Käse.


Lage: „An den Achtmorgen", Ruppertsberger Reiterpfad (VDP.Große Lage), Ruppertsberg, Pfalz; Sandstein und Kalk, geschützte Lage am Fuß der Haardt; burgundische Dichtpflanzung (2009)
Klassifikation: Spätburgunder, VDP.Großes Gewächs, Pfalz (trocken); 100 % Spätburgunder
Ausbau: burgundischer Ausbau im Stil des Guts; naturnahe Bewirtschaftung

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