GARENA – LAMINDAO – SPANIEN

Fühlt euch wie zu Hause!

Auf einem steilen und kurvigen Weg bergauf thront ein wunderschön restauriertes altes Bauernhaus, in dem sich das Restaurant Garena im ersten Stock befindet. Im Erdgeschoss gibt es eine geräumige Bar und einen großen Außenbereich, der die vielfältigen Essens- und Trinkmöglichkeiten an diesem ruhigen und außergewöhnlichen Ort präsentiert. Von hier aus kann der Blick immer wieder über die Hügellandschaft des Arratia Tals gleiten und die unterhalb des Bauernhauses angelegten Weinberge können bewundert werden, auf denen der berühmte baskische Txakoli Wein auf über zehn Hektar Weinbergsfläche produziert wird.

Dieser magische Ort wurde mit traditioneller Struktur, enormen Mitteln und dem großem Einsatz des Bauunternehmers Aitzol Atutxa erschaffen. Seit 2020 begeistert der junge Küchenchef Julen Baz seine Gäste hier. Neue kulinarische Traditionen sollen hier entstehen, basierend auf Rezepten der baskischen Vorfahren und vergessenen Zutaten aus der Umgebung des Berges. Die eigenen Kräuter- und Gemüsegärten sorgen für eine geniale und kontrastreiche Vielfalt auf den Tellern. Reduzierte Gerichte, die auf Geschmack und Harmonie ausgerichtet sind, faszinieren auf eine ungemein elegante Art und Weise. „Fühlt euch wie zu Hause“, wird hier von allen Beteiligten immer wieder betont. In einem Rahmen, in dem die Inneneinrichtung mit eleganten Holzstrukturen, geschmackvollem Geschirr und einer fröhlichen Herzlichkeit aus allen Poren der Gemäuer strömt, ist dies auch nicht weiter schwer zu realisieren. Hier darf die neue Tradition gerne gedeihen. Man wird hier sehr gerne zum Traditionalisten.

Bonito Thunfisch Tartar mit Salsa Vizcaina.
Frittierte Anchoa auf einer Haselnuss- Erbsen Creme.
Schweinekinn mit Tauben Pil Pil und gegrillten Algen.
Seehechtbäckchen in Pil Pil.
Hausgemachte Pommes Frites, Pimiento del Piquillo und ...
Txuleta von der alten Kuh.
Schafsmilch Eis auf roten Früchten.
Milch Brötchen mit Milchreis.
Cortado und Petit Four.

Garena, Bº Iturriotz, 11, 48141 Lamindao, Biscay, Spanien, Telefon:+34 946 31 72 15, https://garena.restaurant/

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Spirituosen

Kreuzritter Premium Kräuter Bitter

Likör · Kräuterbitter · Deutschland

Kreuzritter Premium Kräuterbitter ist ein feiner Digestif aus Deutschland. Das Geheimnis liegt in 11 geheimen Kräutern, ergänzt um 47 weitere Extrakte aus der Kräuterkunde – zusammen 58 sorgfältig ausgewählte Extrakte zu einem aromatischen, kraftvollen Elixier.


Herkunft

Die Kreuzritter GmbH & Co. KG aus dem niedersächsischen Mühlen wurde 2004 von einem Mediziner, einem Ernährungswissenschaftler und einem Spirituosenexperten gegründet. Der Kräuterbitter ist das namensgebende Produkt des Hauses, hergestellt aus hochwertigen, natürlichen Zutaten.

Kräuter und Herstellung

Im Zentrum stehen 11 geheime Kräuter, ergänzt um 47 weitere, allseits bekannte Extrakte aus der Kräuterkunde. Entscheidend ist nicht die reine Zahl, sondern die Auswahl und Zusammenstellung der insgesamt 58 Extrakte, die einer strengen Qualitätskontrolle unterliegen.

Im Glas

Dunkles Bernstein. In der Nase vielschichtig-kräutrig. Am Gaumen aromatisch und kraftvoll, mit dichter Kräuterwürze und einer angenehmen Süße, die die Bitternoten ausbalanciert. Langer, würziger Nachhall.

Pur genießen

Gut gekühlt pur als Digestif nach dem Essen, solo oder in Gesellschaft. Auch bei Zimmertemperatur entfaltet sich die Kräuterwürze.

Klassisch solo: gekühlt pur als Digestif nach dem Essen.


Herkunft: Mühlen, Niedersachsen (Deutschland)
Art: Premium-Kräuterbitter (Digestif)
Rezeptur: 58 Extrakte, davon 11 geheime Kräuter

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Portugal

Feuerheerd s Anchor Port Fine White

Portwein · White Port · Douro · Portugal

Feuerheerd's Anchor Port Fine White ist ein frischer weißer Portwein vom traditionsreichen Haus Feuerheerd's (Barão de Vilar) aus dem Douro. Er besteht aus den weißen Douro-Sorten Gouveio, Donzelinho, Viosinho und Malvasia Fina. Ideal als Apéritif oder in Cocktails.


Douro

Feuerheerd's (Barão de Vilar) ist ein traditionsreiches Portweinhaus aus dem Douro-Tal in Nordportugal, einer der ältesten Weinbauregionen der Welt mit steilen Schieferterrassen.

Herstellung und Reifung

Der White Port wird aus den weißen Douro-Sorten Gouveio, Donzelinho, Viosinho und Malvasia Fina erzeugt. Der Ausbau bewahrt die frische, fruchtbetonte Stilistik des Weins.

Im Glas

Helles Gold. In der Nase und am Gaumen frisch und fruchtig, mit feiner Süße. Unkompliziert und animierend, mit saftigem Abgang.

Zum Genuss

Gut gekühlt bei 8–10 °C servieren, pur, auf Eis oder im Cocktail (z. B. mit Tonic). Ideal als Apéritif.

Klassische Begleitung: als Apéritif, in Cocktails, zu Oliven, Nüssen und Tapas.


Herkunft: Douro (Portugal)
Art: White Port (süß)
Reifung: Gouveio/Donzelinho/Viosinho/Malvasia Fina, frisch ausgebaut

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Schaumweine

Martin Waßmer Pinot Rosé Sekt brut

Reiner Spätburgunder aus dem Markgräflerland steckt im Martin Waßmer Pinot Rosé Sekt brut – als Rosé gekeltert und nach der klassischen Methode in der Flasche vergoren. Jahrgang 2022. Ein Rosé-Sekt, der Frische und Feinheit verbindet.

Im Glas

Schönes, helles Rosé und eine mittelfeine Perlage. Im Duft kleine Walderdbeeren und ein Hauch Puderzucker. Im Mund sehr frisch, mit feiner Erdbeerfrucht und einem langen, eleganten Abgang.

Mach was draus

Zum Aperitif, zu Fingerfood, Garnelen, Lachs, hellem Fleisch oder einem Dessert mit frischen Beeren. Ein Sekt für Sommerabende und Feste. Serviere ihn gut gekühlt, bei 6 bis 8 °C.

Janus FenskeJanus empfiehlt

„Der Pinot Rosé ist Erdbeerzeit im Glas. Ich kann davon nie genug haben.“

Mehr über Janus, unseren Sommelier

Kurz gefragt

Aus welcher Traube? Zu 100 % aus Spätburgunder, der Paradesorte des Weinguts.

Wer steht dahinter? Das Weingut Martin Waßmer in Schlatt im Markgräflerland. Seit 1997 baut die Familie eigene Weine aus, heute arbeiten zwei Generationen zusammen. Bekannt ist das Haus vor allem für seine Burgundersorten.

Wie wird er gemacht? Klassische Flaschengärung, also die zweite Gärung in der Flasche. Dosiert als brut.

Gibt es ihn auch größer? Ja, den Pinot Rosé brut gibt es bei uns auch in der Magnum.

100 % Spätburgunder · Baden, Markgräflerland · Rosé · klassische Flaschengärung · Jahrgang 2022 · brut · Weingut Martin Waßmer, Bad Krozingen-Schlatt · Stand: Oktober 2026

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Rebsorten

Caldora Sangiovese Terre di Chieti

Rotwein · Terre di Chieti IGP · Sangiovese

100 % Sangiovese Terre di Chieti IGP Ortona · San Salvo Ton und Kalk 10 Tage Maischegärung trocken

Caldora Sangiovese ist ein trockener, süffiger Rotwein der Kellerei Caldora aus Ortona an der Adriaküste der Abruzzen, die zur Fantini-Farnese-Gruppe gehört. Reinsortiger Sangiovese aus den Terre di Chieti – mit klarer, süßer Kirschfrucht, rund, weich und harmonisch.


Ortona und San Salvo – Adriahänge vor der Majella

Caldora gehört zur Fantini-Farnese-Gruppe, einem der großen Weinproduzenten Süditaliens mit Sitz in den Abruzzen. Die Trauben für den Caldora Sangiovese stammen aus Weinbergen um Ortona und San Salvo in der Provinz Chieti, nahe der Adriaküste.

Die Reben stehen auf Ton- und Kalkböden in rund 100 bis 200 Metern Höhe, nach Südosten ausgerichtet, erzogen am Drahtrahmen und in Pergola. Im Hinterland schirmt das Apennin-Massiv die Lagen gegen Niederschläge ab, die Nähe zum Meer mildert die Sommerhitze.

Starke Sonneneinstrahlung und hohe Temperaturen während der Reife geben dem Sangiovese hier tiefe Farbe und reife Frucht. Der Wein ist bewusst auf Zugänglichkeit angelegt: fruchtig, weich und jung zu trinken.

Rebsorte und Ausbau

Reinsortiger Sangiovese. Die Trauben werden schonend entrappt und gequetscht. Maischestandzeit und Gärung dauern rund zehn Tage.

Die kurze Mazeration hält das Tannin weich und die Kirschfrucht klar. Das Ergebnis ist ein unkomplizierter, süffiger Alltagswein mit mittlerem Körper.

Im Glas

Rubin- bis Granatrot. In der Nase klare, süße Kirschfrucht, dazu Erdbeere und Sauerkirsche. Am Gaumen rund, weich und harmonisch, mit mittlerem Körper, ausgewogenem Tannin und saftigem, warmem Abgang.

Sangiovese von Ton und Kalk an der Adriaküste, kurz auf der Maische: Kirschfrucht, weiches Tannin und viel Trinkfluss.

Jung zu trinken. Bei 16–18 °C servieren.

Am Tisch

Pizza, Pasta mit Tomatensauce oder kräftigem Ragù, Salumi und Antipasti, gegrilltes Fleisch und Hartkäse.


Produzent Caldora (Fantini-Farnese-Gruppe), Ortona
Rebsorte 100 % Sangiovese
Lage Ortona und San Salvo, Provinz Chieti, Abruzzen · Ton und Kalk · 100–200 m · Südost
Klassifikation Terre di Chieti IGP · trocken
Vinifikation schonendes Entrappen und Quetschen · ca. 10 Tage Maischegärung

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Deutschland

Weingut Metzger Grenache & Syrah Gutswein rose 2024

Roséwein · Grenache & Syrah · Gutswein · Pfalz

Weingut Metzger Grenache & Syrah Rosé Gutswein vereint Finesse mit Ausdrucksstärke. In der Nase verführerische Aromen reifer Erdbeeren und dunkler Brombeeren, unterlegt von einem Hauch Kräuterwürze, die an Südfrankreich erinnert. Am Gaumen mit Tiefe und Substanz – ein Rosé, der nicht laut sein muss, um Eindruck zu hinterlassen.


Pfalz

Das Weingut Metzger liegt in der Pfalz im Südwesten Deutschlands. Die Kombination der südfranzösischen Sorten Grenache und Syrah bringt hier einen Rosé mit mediterranem Anklang und zugleich kühler Frische hervor.

Assemblage und Ausbau

Der Rosé vereint Grenache und Syrah. Der Ausbau bewahrt die saftige Frucht und sorgt für eine straffe, zugleich elegante Struktur – kraftvoll, aber stets zurückhaltend und ausgewogen.

Im Glas

Zarter Rosé-Ton. In der Nase reife Erdbeeren und dunkle Brombeeren, unterlegt von einem Hauch Kräuterwürze. Am Gaumen Tiefe und Substanz, die saftige Frucht harmonisch eingebunden, die Struktur straff und elegant. Trotz seiner Kraft bleibt er zurückhaltend und ausgewogen.

Am Tisch

Gut gekühlt bei 8–10 °C servieren – ideal für laue Sommerabende, gesellige Runden oder solo.

Klassische Begleitung: Salate, gegrilltes Gemüse, Fisch, helles Fleisch und mediterrane Küche.


Lage: Pfalz (Deutschland)
Klassifikation: Pfalz – Gutswein (Rosé)
Ausbau: Grenache & Syrah, fruchtbetonter Ausbau

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Länder/Regionen

Domaine Bretaudeau Théia Muscadet 2024

Weißwein · Muscadet AOC · Melon de Bourgogne

100 % Melon de Bourgogne Pays Nantais, Loire Gabbro Reben über 35 Jahre 8 Monate Vollhefe · Beton und Holz 2024

Der Théia Muscadet 2024 von Jérôme Bretaudeau (Domaine de Bellevue) ist ein reinsortiger Melon de Bourgogne von Gabbro, einem dunklen, magmatischen Tiefengestein. Über 35 Jahre alte Reben, Spontangärung und acht Monate auf der Vollhefe in Beton und Holz: ein präziser, salziger Muscadet mit rauchig-steinigen Noten.


Gabbro im Pays Nantais

Der Pays Nantais liegt am Unterlauf der Loire, kurz vor ihrer Mündung in den Atlantik. Das Klima ist ozeanisch: milde Winter, gemäßigte Sommer, viel Feuchtigkeit vom Meer. Die Rebsorte des Gebiets ist der Melon de Bourgogne – wie der Name sagt, ursprünglich aus Burgund. Nach dem verheerenden Frostwinter von 1709, der die Weinberge an der unteren Loire zerstörte, wurde er hier großflächig gepflanzt, weil er Kälte besser verträgt als die Sorten davor.

Die Reben für den Théia stehen auf Gabbro. Das ist ein grobkörniges, dunkles Tiefengestein vulkanischen Ursprungs – dieselbe Schmelze wie Basalt, aber tief in der Erdkruste langsam erstarrt. Gabbro ist reich an Eisen und Magnesium und verwittert nur langsam; die Böden darüber sind flach, steinig und karg. Die Reben müssen tief wurzeln und bringen kleine Erträge. Gabbro gilt im Muscadet als einer der Untergründe, die die langlebigsten und mineralischsten Weine liefern – mit genau der rauchigen, steinigen und leicht jodigen Note, die diesen Wein prägt.

Die Reben sind über 35 Jahre alt. Jérôme Bretaudeau gehört mit seiner Domaine de Bellevue zu den Winzern, die den Muscadet in den letzten Jahren vom einfachen Austernwein zu einem ernst genommenen Lagenwein gemacht haben.

Jahrgang 2024 – Pays Nantais

Das Jahr 2024 war an der unteren Loire eines der schwierigsten der letzten Jahrzehnte. Auf einen nassen Winter folgten Frostnächte im April und ein durchgehend feuchtes Frühjahr und Frühsommer. Der Druck durch Falschen Mehltau war außerordentlich hoch; viele Betriebe verloren große Teile ihrer Ernte, die Mengen fielen deutlich unter das übliche Niveau.

Was gesund in den Keller kam, zeigt den klassischen Charakter kühler Jahre: klare, frische Säure, moderater Alkohol, schlanke Struktur. Für einen Muscadet von Gabbro, der ohnehin auf Präzision und Mineralität angelegt ist, passt das Profil – der Jahrgang verstärkt die Linie des Théia, statt sie zu überdecken.

Spontangärung und acht Monate auf der Vollhefe

Reinsortiger Melon de Bourgogne aus dem Jahrgang 2024, vergoren mit den natürlichen Hefen der Trauben. Der Muscadet hat eine lange Tradition des Ausbaus „sur lie", auf der Hefe – die neutrale Rebsorte gewinnt dadurch Textur und Tiefe.

Der Théia reift nach der Gärung acht Monate auf der Vollhefe, verteilt auf Betontanks und Eichenfässer. Der Beton hält die Temperatur stabil und gibt keine Aromen ab, das Holz sorgt für einen langsamen Sauerstoffkontakt. Die Hefe schützt den Wein vor Oxidation und gibt Mannoproteine ab, die ihm Schmelz verleihen, ohne die salzige Mineralität zu überdecken.

Im Glas

Helles Gelb mit grünlichem Schimmer. In der Nase rauchige und steinige Noten, dazu Zitrusschale und ein floraler Ton. Am Gaumen sehr präzise, frisch und salzig, mit jodigem Auftakt und einer dezenten Bitterkeit im Hintergrund. Menthol- und anisartige Noten führen in ein langes Finish.

Gabbro im Boden, acht Monate Hefe im Keller: Muscadet, der nach Stein und Meer schmeckt.

Bei 10–12 °C servieren. Jung schon zugänglich; mit einigen Jahren Flaschenreife gewinnt der Wein an Tiefe – Muscadet von Gabbro altert oft deutlich besser als erwartet.

Am Tisch

Austern und Meeresfrüchte, Schalentiere, gegrillter Fisch, Sushi und Sashimi, dazu Ziegenfrischkäse. Die jodig-salzige Mineralität passt besonders zu Austern; ebenso zu Moules marinières, Seebarsch in Salzkruste und Beurre-blanc-Gerichten aus Nantes.


Produzent Domaine de Bellevue, Jérôme Bretaudeau, Pays Nantais
Rebsorte 100 % Melon de Bourgogne
Lage Pays Nantais, Loire · Gabbro
Klassifikation Muscadet AOC · trocken
Jahrgang 2024
Vinifikation Spontangärung mit natürlichen Hefen
Ausbau 8 Monate auf der Vollhefe in Betontanks und Eichenfässern
Trinkempfehlung jetzt bis 2032
Rebenalter über 35 Jahre

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Spirituosen

Faude feine Brände Rote Bete Geist 100 ml.

Spirituose · Geist · Baden · Deutschland

Faude Rote-Bete-Geist ist ein ungewöhnlicher Gemüse-Geist aus der Hausbrennerei Faude am Kaiserstuhl – hier in der kleinen 100-ml-Flasche. Aus feldfrischer junger Roter Bete, „ländlich exotisch", mit kräftigem Auftritt, erdiger Note und leichter Süße im Abgang.


Herkunft

Hergestellt von Florian Faude in seiner Hausbrennerei in Bötzingen am Kaiserstuhl (Baden), bekannt für sortenreine, handwerkliche Edeldestillate. Die feldfrische junge Rote Bete stammt von einem Landwirt aus Bötzingen – regional und tagesfrisch verarbeitet.

Mazeration und Destillation

Da die Rote Bete zu wenig Zucker für eine vergärbare Maische liefert, entsteht ein Geist: Das Gemüse wird in reinem Getreidealkohol mazeriert und nach kurzer Zeit abdestilliert, sodass nur die feinsten, klarsten Aromen ins Destillat gelangen. Ohne Zusatz von Aromen, Zucker oder Farbstoff.

Im Glas

Klar und kristallrein. In der Nase erdig und würzig, mit dem typischen Charakter frischer Roter Bete. Am Gaumen kräftig und intensiv, mit einer fein süßlichen Note im Abgang – ein ausdrucksstarkes, ungewohnt erdiges Aroma.

Pur und im Drink

Gut gekühlt pur aus dem Glas oder als außergewöhnliche, erdig-würzige Basis für Longdrinks und Cocktails. Die 100-ml-Flasche ist ideal zum Probieren oder als Geschenk.

Klassisch: pur, im Longdrink oder Cocktail.


Herkunft: Bötzingen am Kaiserstuhl, Baden (Deutschland)
Art: Rote-Bete-Geist (Gemüse-Geist), Rote Bete aus Bötzingen
Herstellung: Mazeration in Getreidealkohol, kurze Destillation; ohne Zucker oder Farbstoff
Gebinde: 100-ml-Flasche

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Weine

Château La Nerthe Les Cassagnes Côtes-du-Rhone-Villages 2023 BIO

Rotwein · Côtes-du-Rhône-Villages · Rhône · Bio

Château La Nerthe Les Cassagnes Côtes-du-Rhône-Villages Rouge ist ein Bio-Rotwein aus dem südlichen Rhônetal vom renommierten Châteauneuf-du-Pape-Gut Château La Nerthe. Die Cuvée aus Grenache, Syrah und Mourvèdre stammt aus Weinbergen mit reduzierten Erträgen. Im Glas würzig, dunkelfruchtig und kraftvoll.


Côtes-du-Rhône-Villages

Die Trauben stammen aus dem südlichen Rhônetal, aus Lagen der Appellation Côtes-du-Rhône-Villages. Das warme, mediterrane Klima und die geröll- und kalkgeprägten Böden verleihen dem Wein Würze und Kraft. Château La Nerthe bewirtschaftet seine Reben ökologisch; der Wein ist Bio-zertifiziert (Öko-Kontrollstelle FR-BIO-01).

Assemblage und Ausbau

Die Cuvée vereint Grenache, Syrah und Mourvèdre aus reduzierten Weinbergserträgen. Der Ausbau betont die reife, dunkle Frucht und die provenzalische Würze, ohne den Wein zu überformen.

Im Glas

Tiefes Rot. Sofort nach dem Einschenken entströmt dem Glas ein Strauß provenzalischer Gewürze. Im Geschmack dominieren dunkle Aromen von schwarzen Johannisbeeren und Blaubeeren. Am Gaumen wärmend, vielschichtig und voller weicher Kraft, mit langem Abgang.

Am Tisch

Bei 16–18 °C servieren; eine kurze Belüftung tut dem Wein gut.

Klassische Begleitung: Lamm, Grillfleisch, Schmorgerichte und würzige mediterrane Küche.


Lage: Südliches Rhônetal (Côtes-du-Rhône-Villages); Geröll/Kalk
Klassifikation: Côtes-du-Rhône-Villages AOC – Rouge
Ausbau: Grenache/Syrah/Mourvèdre, reduzierte Erträge

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