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Feinkost

Croix Verte Huile de Noisette Haselnussöl

Feinkost · Haselnussöl · Frankreich

La Tourangelle Croix Verte Huile de Noisette ist ein feines Haselnussöl aus dem Hause La Tourangelle in Frankreich. Aus gerösteten Haselnüssen schonend gepresst – mit warmem Nussaroma, ideal für Kartoffelpüree, Mousse au Chocolat, Schokoladenkuchen und Karottensalat.


Herkunft

La Tourangelle ist ein Familienunternehmen aus dem Loire-Tal in Frankreich und stellt seit über 150 Jahren handwerkliche Speiseöle her – darunter dieses Haselnussöl der Linie „Croix Verte".

Gewinnung und Herstellung

Aus sorgfältig ausgewählten Haselnüssen, die geröstet und schonend gepresst werden. So entsteht ein goldgelbes Öl mit feinem, ausgeprägtem Haselnussaroma – 100 % Haselnussöl, ohne Zusätze.

Geschmack

Goldgelb im Glas. Im Geschmack fein und nussig, mit dem warmen, leicht süßlichen Aroma gerösteter Haselnüsse. Aromatisch und harmonisch.

In der Küche

Vielseitig in süßer und herzhafter Küche: zum Verfeinern von Kartoffelpüree und Karottensalat, über Salate und Gemüse, sowie für Mousse au Chocolat und Schokoladenkuchen. Nicht stark erhitzen, damit das Aroma erhalten bleibt.

Passt zu: Kartoffelpüree, Karottensalat, Mousse au Chocolat, Schokoladenkuchen und Salaten.


Hersteller: La Tourangelle (Frankreich)
Produkt: Haselnussöl (Huile de Noisette), Linie „Croix Verte"
Zutat: 100 % Haselnussöl (aus gerösteten Haselnüssen)
Herkunft: Loire-Tal (Frankreich)
Verarbeitung: geröstet, schonend gepresst
Mindesthaltbarkeit (MHD): 03.07.2027

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Weine

Markus Schneider Grey

Wein · Weißwein · Pfalz · Deutschland

Markus Schneider Grey ist „von Grund auf GREY": ein neu interpretierter Grauburgunder, flankiert von Roussanne, Grenache Blanc und Weißburgunder. Burgunder durch und durch, mit dem Hedonismus des französischen Südens – aufgewachsen im Cool Climate der Pfalz.


Pfalz

Das Weingut Markus Schneider ist in Ellerstadt in der Pfalz beheimatet. Das Cool Climate der Region verleiht dieser Cuvée Frische und Klarheit, während die südfranzösischen Rebsorten für Fülle und Hedonismus sorgen.

Assemblage und Ausbau

Eine Cuvée auf Basis Grauburgunder, ergänzt um Roussanne, Grenache Blanc und Weißburgunder. Die Kombination verbindet die burgundische Herkunft mit der Aromatik des französischen Südens und der Frische der Pfalz. Trocken ausgebaut.

Im Glas

Sattes Strohgelb. In der Nase reife Birne und Steinobst, ergänzt um florale und würzige Noten der südlichen Sorten. Am Gaumen gehaltvoll und hedonistisch, zugleich frisch und klar, mit weichem Schmelz und einem langen, harmonischen Abgang.

Am Tisch

Gut gekühlt bei 10–12 °C servieren – als Aperitif oder zum Essen.

Passt zu: Geflügel, hellem Fleisch, edlem Fisch, Pasta in cremigen Saucen und mildem Käse.


Lage: Pfalz, Ellerstadt (Deutschland); Weingut Markus Schneider
Klassifikation: Weißwein-Cuvée – Grauburgunder mit Roussanne, Grenache Blanc & Weißburgunder, trocken
Ausbau: Cool-Climate-Stilistik mit südfranzösischer Fülle

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Rebsorten

Henri Prudhon Puligny Montrachet La Garenne 1er Cru 2023

Weißwein · Puligny-Montrachet 1er Cru · Chardonnay

Chardonnay Puligny-Montrachet Premier Cru La Garenne · 0,09 ha Reben ~60 Jahre · 50% neues Holz 2023

Der Puligny-Montrachet La Garenne 1er Cru 2023 von Henri Prudhon ist eine Rarität: Aus der nur 8,83 Ar (0,0883 ha) großen Premier-Cru-Parzelle entstehen jährlich lediglich zwei Fässer, davon eines in neuem Eichenholz. Ein Chardonnay von großer Komplexität und Eleganz, der einen etwas längeren Ausbau mühelos trägt.


La Garenne – auf dem Hügel neben Blagny

Die Lage La Garenne liegt auf dem Hügel oberhalb von Puligny-Montrachet, direkt neben Blagny – eine höhere, kühlere Premier-Cru-Lage auf Kalkstein-Ton, nach Ost-Südost ausgerichtet. Die Reben sind rund 60 Jahre alt; ihre Tiefe und die kühle Höhe geben dem Wein Mineralität und Spannung.

Das Familiengut Henri Prudhon & Fils sitzt im benachbarten Saint-Aubin und wird heute von Vincent und Philippe Prudhon geführt – mit 14,5 ha über Saint-Aubin, Chassagne- und Puligny-Montrachet. La Garenne zählt zu den kleinsten, feinsten Cuvées des Hauses.

Jahrgang 2023 – Burgund (Côte de Beaune)

2023 brachte im Burgund eine gesunde, mengenmäßig großzügige Ernte. Ein milder Winter und ein kühl-feuchtes Frühjahr gingen in einen warmen Sommer über; Niederschläge im September brachten Frische und Balance zurück.

Für die weißen Burgunder steht 2023 für reife, aromatische Frucht bei tragender Säure – Substanz und Frische zugleich, wie sie diese Höhenlage besonders gut vereint.

Im Glas

Ein komplexer, eleganter Puligny-Montrachet: mineralisch geprägt, mit der kühlen Frische und Spannung der höher gelegenen Lage neben Blagny. Der Ausbau auf der Feinhefe im Eichenfass (50% neu) über 15–18 Monate gibt Schmelz, Tiefe und Reifepotenzial, ohne die feine Linie zu überdecken.

Am Tisch

Edelfisch und Krustentiere, Geflügel oder Kalb in heller Sauce, cremige Gerichte und feiner Käse – oder solo. Bei 12–13 °C servieren; mit einigen Jahren Reife gewinnt der Wein zusätzlich.


Lage: La Garenne, Puligny-Montrachet (auf dem Hügel, neben Blagny); Kalkstein-Ton, Ost-Südost; Reben ~60 Jahre, 0,0883 ha
Klassifikation: Puligny-Montrachet Premier Cru AOC
Ausbau: Chardonnay; pneumatische Pressung, Ausbau auf der Feinhefe im Eichenfass, 50% neues Holz; Füllung nach 15–18 Monaten

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Weine

Schwedhelm Schwarzer Herrgott Riesling 2021 trocken Magnum

Wein · Weißwein · Pfalz · Deutschland

Schwedhelm Schwarzer Herrgott Riesling 2021 stammt aus der bekanntesten und einer der ältesten Lagen des Zellertals. Er besticht durch herrliche Weißfrüchte, mineralische Kalknoten und eine kräftige Würze, die in einem wahrlich druckvollen Abgang münden – hier in der festlichen 1,5-Liter-Magnum.


Pfalz / Schwarzer Herrgott

Das Weingut Schwedhelm ist im Zellertal in der Nordpfalz beheimatet. Der Schwarzer Herrgott ist die bekannteste und eine der ältesten Lagen des Zellertals. Das Zellertal hat die höchsten Berge der Pfalz; die Reben tun sich an der Oberfläche schwer und suchen sich den Weg tief in die Erde, wo sie auf Tonmergel- und Kalkschichten stoßen.

Rebsorte und Ausbau

Reinsortig aus Riesling. Durch eine lange Feinhefelagerung und die Selektion der besten Trauben besitzt dieser Riesling ein sehr langes Lagerpotenzial und entwickelt sein volles Potenzial erst nach mehreren Jahren. In der 1,5-Liter-Magnum, die eine besonders harmonische Reifung begünstigt. Trocken ausgebaut.

Im Glas

Helles Grüngelb. In der Nase herrliche Weißfrüchte und mineralische Kalknoten. Am Gaumen mineralisch und kräftig gewürzt, mit klarer Frucht, feiner Struktur und einem druckvollen, langen Abgang.

Am Tisch

Gut gekühlt bei 10–12 °C servieren – als gehobener Speisebegleiter; die Magnum ist ideal für besondere Anlässe.

Passt zu: edlem Fisch, Meeresfrüchten, hellem Fleisch, Spargel und gereiftem Käse.


Lage: Pfalz, Zellertal, Schwarzer Herrgott (Deutschland); Weingut Schwedhelm
Klassifikation: Lagenwein – 100 % Riesling, trocken
Ausbau: lange Feinhefelagerung, Traubenselektion; Tonmergel und Kalk; langes Lagerpotenzial
Gebinde: Magnum, 1,5 Liter
Jahrgang: 2021

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Spanien

Vina Bosconia Reserva tinto 2013

Rotwein · Rioja · Tempranillo-Cuvée

Tempranillo-Cuvée Rioja DOCa Viña Bosconia · El Bosque Reserva 2013 13,50 % vol

Der R. López de Heredia Viña Bosconia Reserva 2013 ist klassischer Rioja der alten Schule – mittelschwer, erdig-würzig und nach fünf Jahren im Barrique von zeitloser Eleganz. Ein Geschmackserlebnis, auf das man sich einlässt – und das jeden Schluck belohnt.


Viña Tondonia – Tradition aus Haro

R. López de Heredia, 1877 im Barrio de la Estación von Haro gegründet, ist eine der letzten konsequent traditionell arbeitenden Kellereien der Rioja und bis heute in Familienhand. Hier ignoriert man den Zeitgeist und lässt die Weine sehr lange im Fass und in der Flasche reifen. Das Gut keltert ausschließlich aus eigenen Lagen, vinifiziert in alten Holzgärständern und unterhält als einziges Weingut Spaniens eine eigene Böttcherei, in der sämtliche Fässer von Hand gefertigt werden.

Die Cuvée Bosconia stammt aus dem Weinberg El Bosque, gut einen Kilometer vom Keller entfernt am Ufer des Ebro auf rund 465 Metern Höhe. Die nach Süden ausgerichteten Hänge der Sierra Cantabria und tonig-kalkige Böden geben perfekte Reifebedingungen. Stilistisch ist Bosconia der burgundisch inspirierte Wein des Hauses – daher auch die Burgunderflasche.

Jahrgang 2013 – Rioja

2013 war in der Rioja ein kühlerer, regnerischer Jahrgang. Gerade dieser klassische Charakter kommt dem traditionellen Stil des Hauses entgegen: Der Bosconia 2013 zeigt einen runden Körper bei moderaten 13,50 % vol, mit lebhafter Säure, feiner Frische und klar konturierter Frucht – ein Wein mit Spannung und langem Entwicklungspotenzial.

Assemblage und Ausbau

Cuvée aus rund 80 % Tempranillo, 15 % Garnacha sowie je etwa 5 % Mazuelo und Graciano, Jahrgang 2013, 13,50 % vol.

Vinifikation nach ältesten Methoden der Rioja: natürliche Hefen, alkoholische Gärung in alten Holzgärständern, manuelle Abstiche. Anschließend fünf Jahre Reife in Fässern aus amerikanischer Eiche, dabei rund zehnmal von Hand abgestochen, mit frischem Eiweiß geschönt und unfiltriert gefüllt. Als „coupage"-Reserva wird der Bosconia in jedem Jahrgang erzeugt.

Im Glas

Mittelschwer und klassisch, mit erdigen, würzigen Komponenten – reife rote Frucht, getrocknete Blüten, feine Kräuter und dezent vanillige Fassnoten. Am Gaumen elegant und subtil, sauber und komplex, mit polierten Tanninen und sehr guter, lebendiger Säure. Ein Geschmackserlebnis, auf das man sich einlassen muss.

Ein zeitloser Rioja der alten Schule – jeder Schluck, den man genießt, ist extraordinär.

Schon jetzt zugänglich, mit weiterem Reifepotenzial über viele Jahre; profitiert von Luft bzw. einer Karaffe. Bei 16–18 °C servieren.

Am Tisch

Zu Schmorgerichten und gebratenem Fleisch, zu Lamm und Wild, zu Pilzgerichten sowie zu gereiften Hartkäsen.


Lage: Rioja DOCa, Weinberg Viña Bosconia / El Bosque, Haro (Spanien); Ebro-Ufer, ~465 m Höhe, Südhang der Sierra Cantabria, Ton-Kalk-Böden
Klassifikation: Rioja DOCa Reserva (trocken)
Ausbau: Tempranillo-Cuvée; 5 Jahre amerikanische Eiche, manuelle Abstiche, Eiweiß-Schönung, unfiltriert; traditionelle Vinifikation

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Rebsorten

Dietrich Pinot Noir rosé

Roséwein · Pinot Noir · Pfalz · Deutschland

Dietrich Pinot Noir rosé ist ein trocken ausgebauter Roséwein aus 100 % Pinot Noir vom Weinhof Dietrich in Großkarlbach in der Pfalz. Geführt wird das Familienweingut von den Brüdern Arnd und Gerrit Dietrich, die 25 Hektar Rebfläche von Großkarlbach bis Weisenheim am Sand und Laumersheim bewirtschaften. Der Rosé stammt aus einer einzelnen Lage und zeigt die helle, feine Frucht, für die Pinot Noir in der Pfalz steht.


Herkunft

Die Trauben wachsen rund um Großkarlbach im Norden der Pfalz, geschützt durch den Haardtrand. Über 1.800 Sonnenstunden im Jahr sorgen für ein warmes, fast mediterranes Klima und reife Trauben. Der Wein ist als Qualitätswein (QbA) aus der Pfalz eingestuft.

Assemblage und Ausbau

Reinsortig aus 100 % Pinot Noir (Spätburgunder). Nach einer sehr kurzen Maischestandzeit wird der Most schonend abgepresst – das gibt dem Rosé seine helle Farbe und feine Frucht. Die kühle Vergärung im Edelstahltank bewahrt die frischen Fruchtaromen. Ausgebaut ist der Wein trocken, mit harmonisch eingebundener Restsüße.

Im Glas

Zartes, helles Rosa mit geringer Farbintensität. In der Nase Johannisbeere, Himbeere und Erdbeere. Am Gaumen fruchtbetont und frisch, die feine Restsüße stützt sich auf eine klare Säure, der Abgang bleibt saftig.

Am Tisch

Ein Rosé für die Terrasse und den Sommer. Klassische Begleitung: leichte Gerichte mit Meeresfrüchten, Salate und mediterrane Vorspeisen. Gut gekühlt bei 8 bis 10 °C servieren.


Herkunft: Pfalz, Großkarlbach
Klassifikation: Qualitätswein (QbA), trocken
Ausbau: kurze Maischestandzeit, kühle Vergärung im Edelstahltank

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Weine

Jean Loret Cidre Bouche brut Reserve

Cidre · Bouché Brut · Normandie · Frankreich

Jean Loret Cidre Bouché Brut Réserve ist ein echter Cidre aus der Normandie, ausgebaut nach der klassischen Flaschengärung. Fruchtig-trocken, mit Aromen von grünen Äpfeln und feinem Prickeln – ein erfrischender Aperitif für heiße Sommertage.


Herkunft

Der Cidre stammt aus der Normandie im Nordwesten Frankreichs – der klassischen Heimat des Apfelweins. Das milde, atlantische Klima und die Apfelgärten der Region prägen seinen fruchtigen Charakter. Von „Der Feinschmecker" (Ausgabe 07/2017) als „Top-Tipp Juli" empfohlen.

Zutaten und Herstellung

Aus normannischen Äpfeln gekeltert und nach der Methode der klassischen Flaschengärung ausgebaut – daher „Bouché" (unter dem Sektkorken). Die zweite Gärung in der Flasche erzeugt das feine, natürliche Prickeln. Brut steht für den trockenen Ausbau.

Im Glas

Intensiv gelb im Glas, mit feiner Perlage. In der Nase und am Gaumen frische grüne Äpfel. Fruchtig-trocken, leicht und erfrischend, mit lebendigem Prickeln und unkompliziertem Trinkfluss.

Zum Genießen

Gut gekühlt servieren – als erfrischender Aperitif auf der Terrasse oder als leichter Begleiter zum Essen.

Passt zu: Aperitif, Hühnerfleisch, Kräutergerichten, Galettes und Käse.


Hersteller: Jean Loret (Frankreich)
Produkt: Cidre Bouché Brut Réserve
Herkunft: Normandie (Frankreich)
Herstellung: klassische Flaschengärung; aus normannischen Äpfeln

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Feinkost

Raguso Orecchiette

Feinkost · Pasta · Apulien · Italien

Raguso Orecchiette sind ein absoluter Klassiker der süditalienischen Küche. Italienisch für „Öhrchen", zeichnen sie sich durch ihre kuppelförmige Gestalt mit rauer Oberfläche aus – ideal, um Saucen aufzunehmen.


Herkunft / Apulien

Orecchiette sind eng mit Apulien verbunden. Ihre Herkunft ist nicht eindeutig geklärt – diskutiert werden Wurzeln in der Provence (eingeführt durch die Anjou-Dynastie) ebenso wie eine Verbindung zur normannischen Herrschaft in Apulien. Regionale Varianten sind etwa die „strascinati" in der Basilikata oder die größeren „Priesterohren" aus Cisternino. Hier von Pasta Raguso.

Zutaten und Herstellung

Traditionell gefertigt aus Hartweizengrieß, Wasser und Salz. Der Teig wird geknetet, in kleine Stücke geschnitten und mit dem Daumen zur typischen Öhrchenform gedrückt – ein handwerkliches Verfahren, das Geschick und Übung erfordert. Die raue Oberfläche sorgt dafür, dass Saucen besonders gut haften.

Geschmack

Angenehm bissfest mit dem typisch nussig-getreidigen Aroma guten Hartweizens. Die kuppelige Form und raue Oberfläche geben dem Gericht Biss und nehmen Sauce hervorragend auf.

In der Küche

In reichlich gesalzenem Wasser al dente kochen.

Klassisch: Orecchiette con le cime di rapa (mit Stängelkohl), Varianten mit Sardellen oder Peperone Crusco, oder als Orecchiette alla materana überbacken mit Tomaten, Lammhack, Mozzarella und Schafskäse.


Hersteller: Pasta Raguso (Italien)
Produkt: Orecchiette – Hartweizengrießnudeln
Zutaten: Hartweizengrieß, Wasser (genaue Liste laut Etikett)
Herkunft: Apulien (Italien)
Mindesthaltbarkeit (MHD): 23.01.2029

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