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Christian Fenske

Restaurants

Kaia Kaipe – Getaria – Spanien

Diesmal mussten im Kaia-Kaipe ein Hummer, ein Stück Seeteufel, der obligatorische Salat und Steinpilze mit Landei dran glauben. Nach Fehlern am Produkt und der Zubereitung

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Weinminister (Satire)

Chemische Keule.

Durch seinen propagierten Politikwandel hin zu rein biologischen Anbaumethoden wurde Europa-Weinminister Klaus Gonzalez kürzlich erst von seinen Wählern ins Amt gehoben. Nun bahnt sich ein

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Restaurants

Boquerones a la Beti Jai Berria

Boquerones sind in der Regel kleine, sauer marinierte Sardellen und eine typische und leckere spanische Tapa. Im Beti-Jai, einem Restaurant inmitten der Altstadt von San

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Allgemein

Baskischer Kochclub in Zarautz.

Ein Abend in einem baskischen Kochclub ist für Nicht- Mitglieder sicherlich immer etwas Besonderes. An diesem Freitag Abend gab es einfache, aber dennoch überragende Gerichte.

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Viva la TAPA

Manchego-Oliven Kugeln

  Zutaten: 200 g Mehl, ca. 20 grüne oder schwarze entsteinte Oliven (abgetropft), 2 Eiweiße, 250 g Manchego, 1 Tl Rosmarin und Thymian klein gehackt,

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Weinminister (Satire)

Doping Skandal um Europa Weinminister.

Nun scheint es auch den ersten ganz großen Doping Skandal in der Politik zu geben. Prägte hierbei die letzten Jahre beim Fahrradsport und in der Leichtathletik das

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Weinminister (Satire)

Cloud von Europa Weinminister geknackt.

Es hat bereits Hollywood Schauspieler, berühmte Sänger, Modells und auch prominente Schönheiten ereilt. Heikles Fotomaterial ist von skrupellosen Hackern aus den jeweiligen Clouds von den

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Rebsorten

Domaine Pierre Vincent Chassagne Montrachet La Platière 2024

Weißwein · Chassagne-Montrachet · Chardonnay

Chardonnay Chassagne-Montrachet AOC La Platière · 0,34 ha Reben von 1990 2024

Der Chassagne-Montrachet La Platière 2024 von Pierre Vincent stammt aus einer kleinen, alten Parzelle direkt unterhalb des Dorfes. Ein beeindruckender Chardonnay: puristisch, präzise und von ausgeprägter Mineralität getragen – verarbeitet von einem der gefragtesten Winzer des Burgund.


La Platière – alte Parzelle bei Morgeot

Die 0,34 Hektar große Lage wurde 1990 bepflanzt und liegt auf Kalkstein-Ton, nach Südosten ausgerichtet, mit Blick auf die Abtei von Morgeot. Es handelt sich um eine lange Parzelle, parallel zu Champs de Morjot – einst Ackerland. Böden werden gepflügt, dann begrünt, mit minimalen Behandlungen; Handlese mit systematischer Sortierung und präziser Wahl des Lesezeitpunkts nach Reifekontrolle.

Hinter der Domaine steht Pierre Vincent, der seinen Ruf bei der Domaine de la Vougeraie und als Leiter der Domaine Leflaive begründet hat. 2023 übernahm er mit Partnern das frühere Gut Terres de Velle in Auxey-Duresses – von Hand bewirtschaftet, ohne Herbizide.

Jahrgang 2024 – Burgund

2024 war im Burgund kühler und feuchter: milder, nasser Winter, früher Austrieb, ein feucht-kühles Frühjahr mit Frost und hohem Krankheitsdruck, dann ein trockenerer Sommer mit langsamer Reife und später Lese. Strenge Selektion und teils stark reduzierte Erträge prägten das Jahr.

Bei den Weißweinen ergibt das klare, feine, balancierte Weine mit pikanter Frische und kühler Eleganz – ein Jahrgang, der dieser mineralischen, präzisen Stilistik besonders entgegenkommt.

Im Glas

In der Nase betören reife Aromen von Honigbirne, weißem Pfirsich, Zitrusfrüchten und feinen Blütennoten. Am Gaumen wunderbar ausgewogen: mittel bis vollmundig, mit sattem Schmelz, dabei stets klar konturiert und mineralisch getragen. Trotz der feinen Rundungen bleibt der Eindruck puristisch und präzise, untermalt von einer frischen Säure, die für Spannung und Ausdruck sorgt. Das Finale ist lang, salzig und von einem tiefen, mineralischen Nachhall geprägt – ein echter Charakterwein mit Energie und Finesse.

Am Tisch

Fisch und Meeresfrüchte, Hummer, Geflügel in heller Sauce, Kalb oder reifer Käse – oder solo als Aperitif. Bei 12–13 °C servieren.


Lage: La Platière, Chassagne-Montrachet (unterhalb des Dorfes, bei Morgeot); Kalkstein-Ton, Südost; gepflanzt 1990, 0,34 ha
Klassifikation: Chassagne-Montrachet AOC (Village)
Ausbau: Gärung teils im Edelstahl, dann Fassausbau (~15% neues Holz) mit malolaktischer Gärung, 12 Monate; danach 6 Monate Edelstahl; Handarbeit im Weinberg

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Deutschland

Metzger Hausmarke rose Liter

Roséwein · Cuvée · Pfalz · 1 Liter

Metzger Hausmarke rosé ist der saftig-fruchtige Pfälzer Rosé für jeden Tag vom Weingut Uli Metzger – hier in der 1-Liter-Flasche. Er überzeugt durch seine leuchtende Farbe und die Harmonie zwischen Säure und Süße. Ein Korb voll roter Früchte – der perfekte Begleiter für warme Sommertage.


Pfalz

Das Weingut Metzger liegt in der Pfalz im Südwesten Deutschlands. Das warme Klima bringt reife, fruchtbetonte Trauben hervor – Grundlage für diesen unkomplizierten Alltags-Rosé.

Assemblage und Ausbau

Der Rosé wird fruchtbetont ausgebaut, mit einer Harmonie zwischen Säure und Süße. Das stellt die saftige rote Frucht in den Vordergrund.

Im Glas

Leuchtender Rosé-Ton. In der Nase und am Gaumen ein Korb voll roter Früchte. Saftig und fruchtig, mit harmonischer Balance aus Säure und Süße. Der Abgang ist frisch.

Am Tisch

Gut gekühlt bei 8–10 °C servieren – der ideale Begleiter für warme Sommertage.

Klassische Begleitung: Salate, Grillgerichte, Fingerfood oder solo.


Lage: Pfalz (Deutschland)
Klassifikation: Pfalz – Rosé-Cuvée
Ausbau: Rosé, fruchtbetont; 1,0 l

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Spanien

Envinate Albahra tinto 2023

Rotwein · Almansa · Garnacha Tintorera & Moravia Agria

70 % Garnacha Tintorera 30 % Moravia Agria Almansa (Castilla-La Mancha) Envínate Beton & gebrauchte Barriques 2023

Der Envínate Albahra 2023 ist eine Cuvée aus 70 % Garnacha Tintorera und 30 % Moravia Agria aus Almansa – dank des rotfleischigen Alicante Bouschet von intensiver, üppiger Farbdichte. Mit reifer Kirsche, satter Brombeere, Holunderblüte und dunkler Schokolade: viel Kraft, Würze und Mineralität.


Albahra – Envínates Wein aus Almansa

Envínate („wine yourself") ist das Kultprojekt von vier befreundeten Önologen – Roberto Santana, Alfonso Torrente, Laura Ramos und José Martínez –, die Atlantik-geprägte und kontinentale Terroirs in der Ribeira Sacra, auf den Kanaren und in Almansa erkunden. Das Almansa-Projekt verantworten Laura Ramos und José Martínez. Ihre Philosophie: jede Parzelle möglichst pur zum Ausdruck bringen – ohne Chemie im Weinberg, mit Handlese und minimalem Eingriff.

Der Albahra ist die regionale Cuvée aus Almansa im Südosten der Meseta. Das Besondere an der hier eingesetzten Garnacha Tintorera (auch Alicante Bouschet genannt): Sie gehört zu den seltenen Sorten mit rotem Fruchtfleisch – das verleiht dem Albahra seine intensive, sehr üppige Farbdichte. Die perfekt ausgereiften Trauben wurden sorgsam in der letzten Septemberwoche bis in den Oktober hinein per Hand selektiv gelesen.

Jahrgang 2023 – Almansa

Das kontinentale Höhenklima von Almansa – heiße Tage, kühle Nächte – bringt 2023 einen kraftvollen, zugleich frischen Rotwein mit reifer, dunkler Frucht, lebendiger Würze und mineralischer Spannung. Die rotfleischige Garnacha Tintorera sorgt für Dichte und Farbe, die Moravia Agria für Frische und Würze.

Assemblage und Ausbau

Cuvée aus 70 % Garnacha Tintorera und 30 % Moravia Agria, aus dem Jahrgang 2023, Almansa, trocken.

Die Garnacha Tintorera wird komplett in Betontanks ausgebaut, während die Moravia Agria über mehrere Monate in gebrauchten Barriquefässern liegt. Im minimal-invasiven Stil des Hauses vinifiziert.

Im Glas

In Duft und Geschmack brillieren reife Kirschen und satte Brombeeren; in Verbindung mit einer faszinierenden Holunderblüten-Aromatik ergibt sich ein tolles Fruchtspektrum. Gepaart mit einer respektablen Würze und dunklen Schokoladennoten, die vom Einsatz der Moravia Agria herrühren, ergibt sich ein wirklich geniales Potpourri. Viel Kraft, Würze, Mineralität und sehr gut eingebundene Gerbstoffe machen diesen Südspanier zum perfekten Rotwein für lange, kalte Kaminabende.

Reife Kirsche, satte Brombeere und Holunderblüte – viel Kraft, Würze, Mineralität und feine Gerbstoffe.

Schon jetzt mit viel Trinkfreude; profitiert von etwas Luft. Bei 16–18 °C servieren.

Am Tisch

Zu gegrilltem und geschmortem Fleisch, zu Lamm und Wild, zu kräftigen Eintöpfen sowie zu reifem Käse – der perfekte Wein für kalte Kaminabende.


Lage: Almansa (Castilla-La Mancha, Spanien); kontinentales Höhenklima
Klassifikation: Almansa, 70 % Garnacha Tintorera, 30 % Moravia Agria (trocken)
Ausbau: Handlese; Garnacha Tintorera komplett im Betontank, Moravia Agria mehrere Monate in gebrauchten Barriques; organischer Anbau

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Rebsorten

Pichler-Krutzler Riesling Loibenberg 2021

Weißwein · Wachau DAC · Riesling

Riesling Wachau DAC · Ried Loibenberg Gföhler Gneis Steinterrassen Reben 35–50 Jahre 2021 trocken

Der Pichler-Krutzler Riesling Loibenberg 2021 stammt aus vier Parzellen in den steinigen, exponierten Teilen der Ried Loibenberg bei Unterloiben. Elisabeth Pichler-Krutzler und Erich Krutzler lesen hier Riesling von 35 bis 50 Jahre alten Reben auf Gneisterrassen über der Donau. Das Ergebnis ist ein trockener Lagenwein mit reifer Steinobstfrucht, fester Mineralik und der straffen Säure eines kühlen Wachauer Herbstes.


Ried Loibenberg – Gneisterrassen über Unterloiben

Der Loibenberg prägt das Ortsbild von Unterloiben am östlichen Ende der Wachau. Mit 35,58 Hektar gehört er zu den großen Rieden des Gebiets und reicht von 212 bis 394 Metern Seehöhe. Die Weingärten sind vollständig terrassiert und öffnen sich von West bis Südost. Die Hangneigung liegt im Mittel bei 39 %, an den steilsten Stellen bei 81 %. Wegen dieser Ausdehnung und der großen Höhenunterschiede ist die Riede in vier offizielle Subrieden gegliedert: Langen Zung, Süssenberg, Rauheneck und Rothenberg.

Das Ausgangsgestein ist Gföhler Gneis, ein aus granitähnlichem Gestein umgeformtes Metamorphit. Daraus entsteht ein sandig-steiniger Boden, der Wasser rasch abführt, sich schnell erwärmt und die Reben im Frühjahr früh austreiben lässt. Am Hang wurde durch Erosion eiszeitlicher Löss eingemischt. Der Oberboden ist heute weitgehend entkalkt, stellenweise haben sich aber Lössinseln gehalten. Pro Jahr kommt die Riede auf rund 2.004 Sonnenstunden. Die Bewirtschaftung der Terrassen erfordert insgesamt etwa 26.700 Arbeitsstunden.

Urkundlich erscheint der Berg bereits im späten 14. Jahrhundert, damals als „leub_n perig“. Pichler-Krutzler bewirtschaftet für diesen Riesling vier Parzellen, die alle in den steinigen, exponierten Abschnitten liegen – dort, wo der Gneis dicht unter der Oberfläche ansteht und die Reben tief wurzeln müssen.

Jahrgang 2021 – Wachau

Das Wachauer Weinjahr begann mit einem ungewöhnlich späten Austrieb. Bis Anfang Juli blieb es trocken, die Blüte setzte österreichweit erst Mitte Juni ein. Im Juli und August regnete es häufig, dazu kamen Hagelschläge in Rossatz und in Dürnstein/Loiben. In den betroffenen Weingärten fielen die Mengeneinbußen erheblich aus, die Reife verzögerte sich. Die Hagelschäden an den Beeren trockneten jedoch vollständig ab.

Ein sonniger, trockener Herbst mit kühlen Nächten brachte ideale Lesebedingungen. Über die gesamte Wachau lag die Erntemenge im langjährigen Durchschnitt. Beim Riesling, der als letzte Sorte gelesen wird, bewahrten die kühlen Oktobernächte eine feste, klare Säure bei voller Aromenreife. 2021 steht in der Wachau für präzise, strukturierte Lagenweine mit langem Reifepotenzial.

Lese und Ausbau

Reinsortiger Riesling aus dem Jahrgang 2021, von 35 bis 50 Jahre alten Reben. Die Trauben werden von Hand Anfang bis Mitte Oktober gelesen – bewusst nicht zu spät, damit der Wein Spannung behält und nicht breit wird.

Gärung und Reifung dauern acht bis neun Monate, teils im Stahltank, teils im großen Holzfass mit 15 Hektolitern. Der Stahl bewahrt die Frucht, das große Holz gibt Textur, ohne Holzaromen abzugeben. Abgefüllt wird im Juli oder August nach der Lese. Der Wein ist trocken ausgebaut.

Im Glas

Hell grüngelb. In der Nase reifer Weingartenpfirsich und Marille, darunter kühle Zitrusnoten und ein rauchiger Anklang vom Gneis. Am Gaumen saftig und zugleich straff, die Frucht wird von einer festen Säure und einer steinigen Mineralik eingefasst. Der Abgang ist lang und salzig.

Vier Parzellen auf Gföhler Gneis, gelesen im kühlen Oktober 2021: reife Steinobstfrucht in einem straffen, steinigen Rahmen.

Jetzt bereits zugänglich, gewinnt mit einigen Jahren Flaschenreife deutlich an Tiefe. Bei 10–12 °C servieren.

Am Tisch

Saibling oder Zander aus der Pfanne, Meeresfrüchte, Geflügel und Kalb in heller Sauce, Spargel sowie mild-würzige asiatische Küche.


Produzent Weingut Pichler-Krutzler, Oberloiben (Dürnstein)
Rebsorte Riesling
Lage Ried Loibenberg, Unterloiben, Wachau · 35,58 ha · 212–394 m · West bis Südost · terrassiert · Gföhler Gneis mit Lösseinmischung · vier Parzellen
Klassifikation Wachau DAC · Riedenwein · trocken
Jahrgang 2021
Vinifikation Handlese Anfang bis Mitte Oktober
Ausbau 8–9 Monate Stahltank und großes Holzfass (15 hl) · Abfüllung Juli/August
Rebenalter 35–50 Jahre

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Weine

Château La Nerthe Châteauneuf-du-Pape Rouge Organic 2022 BIO

Rotwein · Châteauneuf-du-Pape · Rhône · Bio

Château La Nerthe Châteauneuf-du-Pape Rouge ist ein kraftvoller Bio-Rotwein aus dem südlichen Rhônetal vom renommierten Château La Nerthe, einem der ältesten Güter von Châteauneuf-du-Pape. Die Cuvée vereint die klassischen Rhône-Sorten. Im Glas majestätisch, vielschichtig und kraftvoll.


Châteauneuf-du-Pape

Châteauneuf-du-Pape liegt im südlichen Rhônetal und ist berühmt für seine von Rollkieseln („galets roulés"), Sand und Kalk geprägten Böden. Das warme, mediterrane Klima verleiht den Weinen Kraft, Würze und Tiefe. Château La Nerthe bewirtschaftet seine Reben ökologisch; der Wein ist Bio-zertifiziert (Öko-Kontrollstelle FR-BIO-01).

Assemblage und Ausbau

Die Cuvée wird von Grenache dominiert, ergänzt um Syrah, Mourvèdre und Cinsault. Nach der Gärung reift der Wein im Holz (Fuder und Barrique), das ihm Struktur und feine Würze gibt, ohne die reife Frucht zu überdecken.

Im Glas

Dichtes Lila mit violetten Tönen. In der Nase starke Würznoten, Pfeffer und reife Kirsche. Am Gaumen gut eingebundene Gerbstoffe und ein herzhafter Charakter; majestätisch, vielschichtig und kraftvoll. Der Abgang ist sehr lang.

Am Tisch

Bei 16–18 °C servieren; eine längere Belüftung im Dekanter lohnt sich. Mit großem Reifepotenzial über viele Jahre.

Klassische Begleitung: Lamm, Wild, geschmortes Fleisch und würzige mediterrane Gerichte.


Lage: Châteauneuf-du-Pape, südliches Rhônetal; Galets/Sand/Kalk
Klassifikation: Châteauneuf-du-Pape AOC – Rouge
Ausbau: Grenache-dominiert mit Syrah/Mourvèdre/Cinsault, Holzausbau (Fuder/Barrique)

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Spirituosen

Andres Mirabellenwasser

Spirituose · Pfalz · Obstbrand (Mirabelle)

Mirabellenwasser Obstbrand aus Mirabellen Pfalz Weingut Andres · Deidesheim klar destilliert aromatisch

Das Andres Mirabellenwasser ist ein feiner Obstbrand aus Mirabellen von den Gebrüdern Andres aus Deidesheim in der Pfalz – ein klarer, aromatischer Brand mit dem typischen, milden Mirabellencharakter.


Andres Mirabellenwasser – Obstbrand aus der Pfalz

Das Weingut Andres in Deidesheim wird von den Brüdern Michael und Thomas Andres geführt. Neben ihren Weinen und Sekten stammt aus ihrem Hause auch dieses feine Mirabellenwasser – ein klassischer Obstbrand aus der Pfalz.

Herstellung

Mirabellenwasser ist ein Obstbrand, der durch Vergärung und anschließende Destillation reifer Mirabellen gewonnen wird. Charakteristisch sind seine klare Erscheinung und das feine, mild-fruchtige Aroma der goldgelben Pflaumenfrucht.

Im Glas

Klar und aromatisch, mit dem typischen, milden Duft und Geschmack reifer Mirabellen und einer feinen Note vom Kern. Am Gaumen weich und fein, mit einem sauberen, langen Nachhall.

Klar und aromatisch – der milde, reife Duft und Geschmack der Mirabelle mit feiner Kernnote, weich und fein, mit sauberem, langem Nachhall.

Am besten leicht gekühlt bei 8–12 °C aus dem Tulpenglas genießen.

Zum Genuss

Als Digestif nach dem Essen, als Begleitung zu Obst- und Cremedesserts oder zum Verfeinern in der feinen Küche und Patisserie.


Produkt: Mirabellenwasser (Obstbrand aus Mirabellen)
Herkunft: Pfalz; Weingut Andres, Deidesheim
Genuss: als Digestif; leicht gekühlt servieren

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Weine

Abel Mendoza Risueño rosado 2022

Rosé · Rioja · Spanien

45 % Graciano · 25 % Garnacha · 30 % Garnacha Blanca D.O.Ca. Rioja San Vicente de la Sonsierra & Labastida ohne Holz trocken 

Der Abel Mendoza Risueño Rosado 2022 ist der Rosé von Abel Mendoza und Maite Fernández aus der Rioja, geprägt von alten Weinbergen nahe San Vicente de la Sonsierra. Die Cuvée vereint Graciano, Garnacha und Garnacha Blanca von tonig-kalkhaltigen Parzellen in San Vicente de la Sonsierra und Labastida. Vergoren wird im Edelstahltank mit nur kurzer Maischestandzeit für die Farbe, ganz ohne Holz. Frisch und würzig, mit reicher Frucht und feiner Struktur – ein Rosado, der auch ein paar Jahre reifen darf. 


San Vicente de la Sonsierra & Labastida – Rioja Alta

Die Reben für den Risueño stehen in den Gemeinden San Vicente de la Sonsierra und Labastida, am Fuße der Sierra de Cantabria in der Rioja Alta. Die Trauben stammen von alten Parzellen mit stark tonig-kalkhaltigen Böden. Abel Mendoza und Maite Fernández lesen von Hand und bringen mit ihrem Wissen den Charakter dieser Lagen zum Ausdruck.

Assemblage und Ausbau

Die Cuvée 2022 besteht aus 45 % Graciano, 25 % Garnacha und 30 % Garnacha Blanca – rote und weiße Trauben gemeinsam verarbeitet. Der Most vergärt im Edelstahltank, mit nur kurzer Schalenstandzeit zur Extraktion der Farbe. Bis zum folgenden Frühjahr ruht der Wein auf der Feinhefe im Stahltank, bevor er gefüllt wird. Ohne Eichenholzausbau, was die klare, fruchtige Note unterstreicht. 

Im Glas

Frisch und würzig im Auftritt. In Nase und Mund reiche Frucht – Himbeere, Walderdbeere und Pfirsich –, ergänzt durch florale Noten und getrocknete Kräuter, die von der Garnacha Blanca stammen. Eine zarte süße Note leitet über in eine feine Struktur mit eleganten Tanninen. Die Säure ist straff und verbindend, der Abgang lang.

Am Tisch

Klassische Begleitung: mediterrane Vorspeisen, gegrillter Fisch, Geflügel, Tapas und sommerliche Salate. Auch zu leicht würziger Küche ein guter Partner. Gut gekühlt servieren bei 10–12 °C. Schon trinkreif, mit der Substanz, um einige Jahre zu reifen.


Lage San Vicente de la Sonsierra & Labastida · Rioja Alta
Klassifikation D.O.Ca. Rioja
Ausbau Edelstahltank, kurze Maischestandzeit, ohne Holz

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Rebsorten

Winkler Grauer Burgunder trocken

Wein · Weißwein · Pfalz · Deutschland

Weingut Winkler Grauer Burgunder zeigt sich in schönem Goldgelb im Glas. Ein frischer, fruchtiger Duft mit erdig-mineralischen Noten leitet über zu Aromen von Äpfeln und Kornblumen – leicht, ausgewogen und spritzig ist dieser Grauburgunder ein herrlich süffiger Weißwein.


Pfalz / Südpfalz

Das Weingut Winkler liegt in der Südpfalz – einer der wärmsten und sonnenreichsten Weinregionen Deutschlands, bekannt für fruchtbetonte, zugängliche Burgunderweine.

Rebsorte und Ausbau

Reinsortig aus Grauburgunder. Der Ausbau betont die leichte, frische und fruchtbetonte Stilistik mit klarer Apfelfrucht und feinem mineralischem Spiel. Trocken ausgebaut.

Im Glas

Schönes Goldgelb. In der Nase frisch und fruchtig, mit erdig-mineralischen Noten. Am Gaumen Aromen von Äpfeln und Kornblumen, leicht, ausgewogen und spritzig – herrlich süffig, mit sauberem Abgang.

Am Tisch

Gut gekühlt bei 10–12 °C servieren – als Aperitif oder zum Essen.

Passt zu: Fisch, Geflügel, hellem Fleisch, Spargel und mildem Käse – oder einfach solo.


Lage: Südpfalz (Deutschland); Weingut Winkler
Klassifikation: 100 % Grauburgunder, trocken
Ausbau: leicht und fruchtbetont

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