Nach anfänglichen Schwierigkeiten in der Produktion hat Elton Mask nun endlich seinen ersten menschenähnlichen Roboter namens „Optimuse“ einer erstaunten und leicht verwirrten Schar von Journalisten im Silicon Valley vorgestellt. Als Vorbild dieses mit modernster und geballter KI-Technik ausgestatteten Humanoiden diente das einzige noch lebende Weltkulturerbe dieses Planeten. Der vorgestellte Humanoid kann in der präsentierten Beta-Version weder gerade laufen, noch einer alten Dame über die Straßenkreuzung helfen, verfügt aber über die genialen Eigenschaften, vier Flaschen Rotwein über den Tag verteilt trinken zu können. Auch beim Pokern verfügt er über menschenähnliche Fähigkeiten beim großen Bluff, und auch die menschlichen Züge des Zigarrenrauchens wurden ihm mustergültig programmiert. Schnapsrunden kann er perfekt addieren, und auch sexuell scheint dieser Prototyp einer ganz neuen Roboter-Generation LGBT+-mäßig in vielen Laborversuchen geglänzt zu haben.
Schon in diesem Jahr soll der „Optimuse“ in die Serienproduktion gehen. Elton Mask spricht derweil von der bedeutendsten Revolution in der Menschheitsgeschichte und warnt gleichzeitig vor deren baldigem Untergang.
Das einzige lebende Kulturerbe überlegt derweil, rechtliche Schritte gegen den erfolgreichen amerikanischen Unternehmer einzuleiten, da es sich zwar als perfektes Ebenbild für ein solches Produkt sieht, aber bisher noch nicht um seine Zustimmung für den „Optimuse“ gefragt wurde.
