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Christian Fenske

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Hokkaido Kürbissuppe

BIO ( unbedingt) Hokkaido Kürbis waschen … und mit Schale klein schneiden. Kürbis in gutem Olivenöl anschwitzen, klein geschnittene Schalotte hinzufügen.   Große Tasse Hühnerbrühe

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Rebsorten

Markus Schneider Grauburgunder

Wein · Weißwein · Pfalz · Deutschland

Markus Schneider Grauburgunder ist ein sehr sortentypischer Grauburgunder aus der Pfalz – saftig, gehaltvoll und zugänglich.


Pfalz

Das Weingut Markus Schneider ist in Ellerstadt in der Pfalz beheimatet. Das warme Klima und die vielfältigen Böden der Region bringen gehaltvolle, fruchtbetonte Burgunderweine hervor.

Rebsorte und Ausbau

Reinsortig aus Grauburgunder. Der Ausbau stellt die sortentypische, fruchtbetonte und gehaltvolle Stilistik in den Vordergrund. Trocken ausgebaut.

Im Glas

Helles Strohgelb. In der Nase sortentypische Aromen von reifer Birne und Melone. Am Gaumen saftig und gehaltvoll, mit klarer Frucht, weicher Säure und einem runden, feinen Abgang.

Am Tisch

Gut gekühlt bei 10–12 °C servieren – als Aperitif oder zum Essen.

Passt zu: Fisch, Geflügel, hellem Fleisch, Pasta und mildem Käse.


Lage: Pfalz, Ellerstadt (Deutschland); Weingut Markus Schneider
Klassifikation: Gutswein – 100 % Grauburgunder, trocken
Ausbau: fruchtbetont und gehaltvoll

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Weine

Scheuermann Deidesheim Bunter Sandstein Riesling 2022 BIO

Wein · Weißwein · Pfalz · Deutschland

Scheuermann Deidesheim Bunter Sandstein Riesling 2022 benötigt zunächst etwas Luftkontakt, um sich zu entfalten. Dezente Würznoten, Kräuter, reifer Apfel und Quitte sind seine Hauptattribute – zunächst breitschultrig, entwickelt er im Abgang und Nachhall seine feine Eleganz.


Pfalz / Deidesheim – Buntsandstein

Das Weingut Scheuermann liegt in der Pfalz. Der Riesling stammt aus Deidesheim, einem der renommiertesten Weinorte der Mittelhaardt. Der Bunte Sandstein (Buntsandstein) als Bodentyp verleiht dem Wein seine würzige, kräutrige Prägung und mineralische Tiefe. Das Gut arbeitet biologisch (DE-ÖKO-039).

Rebsorte und Ausbau

Reinsortig aus Riesling. Der Ausbau betont die kräftige, würzige Struktur mit feiner Eleganz im Nachhall – ein Riesling, der von etwas Luft profitiert. Trocken ausgebaut.

Im Glas

Sattes Grüngelb. In der Nase dezente Würznoten, Kräuter, reifer Apfel und Quitte. Am Gaumen zunächst breitschultrig und kräftig, entwickelt er im Abgang und langen Nachhall eine feine, elegante Seite.

Am Tisch

Gut gekühlt bei 11–12 °C servieren – am besten mit etwas Luft, gern zu kräftigen Speisen.

Passt zu: rustikalen Gerichten, Schweinebraten, Geflügel, Pfälzer Küche und gereiftem Käse.


Lage: Pfalz, Deidesheim – Buntsandstein (Deutschland); Weingut Scheuermann
Klassifikation: Ortswein – 100 % Riesling, trocken
Ausbau: würzig und strukturbetont (Buntsandstein)
Jahrgang: 2022

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Weine

Schloss Lieser Juffer Sonnenuhr Riesling GG 2021

Weißwein · Brauneberger Juffer Sonnenuhr (Mosel) · Riesling

Riesling Brauneberger Juffer Sonnenuhr Brauneberg · Mittelmosel Schloss Lieser (Thomas Haag) eisenhaltiger Devonschiefer bis 80 % Steillage · älteste Reben Großes Gewächs · trocken 2021

Der Schloss Lieser Brauneberger Juffer Sonnenuhr Riesling Großes Gewächs 2021 entstammt kleinsten, selektierten Mengen aus den ältesten Rebbeständen dieser Spitzenlage. Ein Riesling GG von höchster Intensität und Konzentration, umspielt von Eleganz und Mineralität – ein Kraftbündel, getragen von einer rassigen, raffinierten Säure und immenser Tiefe.


Brauneberger Juffer Sonnenuhr – die Sonnenlage

Thomas Haag – ältester Sohn von Wilhelm Haag (Weingut Fritz Haag) – führte Schloss Lieser an der Mittelmosel in die absolute Spitze des deutschen Weinbaus. Das VDP.Große Gewächs präsentiert die trockene Spitze des Portfolios: Aus acht Großen Lagen der Mittelmosel entstehen – nur wenige Kilometer voneinander entfernt – einzigartige Weine mit der eigenen Persönlichkeit des jeweiligen Terroirs. Naturnahe Bewirtschaftung und spontane Vergärung sind seit jeher das Markenzeichen des Guts.

Die Brauneberger Juffer Sonnenuhr zählt zu den renommiertesten Steillagen der Mosel. Ihre perfekte Süd-Südwest-Exposition, verbunden mit einer Steigung von bis zu 80 %, sorgt für maximale Sonneneinstrahlung und ein besonderes Mikroklima. Der karge, eisenhaltige Devonschiefer speichert tagsüber Wärme und gibt sie nachts gleichmäßig an die Reben ab – ein entscheidender Faktor für Reife und aromatische Tiefe. Der Name „Sonnenuhr" verweist auf eine historische Sonnenuhr in dieser Lage. Schloss Lieser bezieht seine Trauben ausschließlich aus den ältesten Parzellen der Lage.

Jahrgang 2021 – Mosel

Das Jahr 2021 hat ein klassisches, moseltypisches Rieslingjahr beschert. Nach einem kühlen, langgezogenen Frühjahr und wechselhaftem Sommer war der September von viel Sonne geprägt und förderte mit seinen kühlen Nächten eine tolle Aromenentwicklung. Die hoch selektive Ernte startete Mitte Oktober in vielen Durchgängen und belohnte die intensive Handarbeit mit perfekt gesundem Lesegut bei geringen Erträgen. Die Rieslinge zeichnen sich in 2021 durch enorme Mineralität mit einem tollen Frucht-Säure-Spiel bei moderatem Alkoholgehalt aus.

Ausbau

Trockenes Riesling Großes Gewächs aus der Brauneberger Juffer Sonnenuhr, Jahrgang 2021; 100 % Riesling aus den ältesten Parzellen, in kleinster selektierter Menge.

Nach strengster, selektiver Handlese wird der Wein spontan mit den eigenen Hefen vergoren und traditionell im Edelstahltank mit langem Feinhefelager ausgebaut, um Herkunft und Präzision klar herauszuarbeiten. So entsteht ein glasklarer, tiefgründiger Riesling mit ausgeprägter Schiefermineralität.

Im Glas

Aus den ältesten Reben und dem eisenhaltigen Schiefer der Sonnenlage lebt dieser Riesling von Dichte und Ausdruck: reife gelbe Steinfrucht wie Pfirsich und Aprikose, dazu Zitrus, Quitte und florale Würze, untermalt von einer kühlen, rauchig-salzigen Schiefermineralität. Am Gaumen ein Kraftbündel von höchster Intensität und Konzentration, das dennoch elegant bleibt – getragen von einer rassigen, raffinierten Säure mit viel Saft, immenser Tiefe und einem langen, salzig-mineralischen Nachhall.

Reife Steinfrucht, Zitrus und Quitte über kühler, salziger Schiefermineralität – ein Kraftbündel von höchster Konzentration, getragen von rassiger Säure und immenser Tiefe.

Ein großer Mosel-Riesling mit jahrzehntelangem Reifepotenzial; in der Jugend gern dekantieren. Bei 11–13 °C servieren.

Am Tisch

Zu edlem Fisch und Meeresfrüchten, zu Geflügel und Kalb in heller Sauce, zu cremigen Gerichten sowie zu würziger asiatischer Küche und gereiftem Hartkäse.


Lage: Brauneberger Juffer Sonnenuhr, Brauneberg an der Mittelmosel; Süd-Südwest, karger eisenhaltiger Devonschiefer, Steillage bis 80 % Neigung; älteste Parzellen; VDP.GROSSE LAGE
Klassifikation: VDP.GROSSES GEWÄCHS (trocken); 100 % Riesling; kleinste selektierte Menge
Ausbau: strengste selektive Handlese, Spontangärung mit eigenen Hefen, traditionell im Edelstahltank mit langem Feinhefelager

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Australien

Noon Reserve Shiraz 2014

Rotwein · Langhorne Creek · Shiraz

Shiraz Langhorne Creek Reserve „20 Rows"-Block (gepflanzt 1962) Drew Noon MW 18 Monate Barrique (30–40 % neu) 2014

Der Noon Reserve Shiraz 2014 ist die kultige Shiraz-Spitze des Hauses – ein vollmundiger, generös fruchtbetonter Wein aus dem alten „20 Rows"-Block in Langhorne Creek, mit dunkler Beere, Mokka und einem erstaunlich unaufdringlichen, eleganten Tanningerüst.


Noon – Kult aus McLaren Vale

Noon gehört zu den absoluten Old-School-Weingütern – schon immer handgemacht. Drew Noon, einer der wenigen Masters of Wine Australiens, übernahm das Gut 1996 und gibt zu jeder Ernte ganz klar an, was „Mother Nature" ihm beschert hat. Sein Ansatz: Handlese, Gärung in offenen Bottichen mit manueller Stampfung, Korbpresse, minimaler Eingriff im Keller, ungeschönt und ungefiltert.

Während der Eclipse von den estate-eigenen Grenache-Reben in McLaren Vale stammt, kommt der Reserve Shiraz seit dem ersten Jahrgang 1997 zu 100 % vom „20 Rows"-Block des Borrett-Vineyards in Langhorne Creek. Die wurzelechten Reben (gepflanzt 1962) wachsen auf der Bremer-River-Flutebene auf tiefem, alluvialem Lehm – ein einzigartiges Terroir, das seit Mitte des 19. Jahrhunderts bewirtschaftet wird und kleine, tiefschwarze, aromatische Beeren hervorbringt.

Jahrgang 2014 – Langhorne Creek

Der Reserve Shiraz ist bewusst ein vollmundiger, generös aromatischer Wein – wer elegante, leichte bis mittelkräftige Rotweine bevorzugt, ist hier nicht richtig. Der 2014er zeigt diese Handschrift mit großer Tiefe, getragen jedoch von einem überraschend feinen, eleganten Tanningerüst, das ihn zu einem Klassiker-Shiraz heranreifen lässt.

Ausbau

Reinsortiger Shiraz aus dem Jahrgang 2014, trocken.

Handlese, Gärung in kleinen offenen Bottichen mit Handstampfen zur schonenden Farb- und Tanninextraktion, anschließend Pressung von Hand in der Korbpresse. Reife über 18 Monate in kleinen 300-Liter-Fässern aus französischer und amerikanischer Eiche, davon rund 30–40 % neu – für Komplexität und Struktur, ohne die Frucht zu dominieren. Auf dem Gut vinifiziert und abgefüllt, ungeschönt und ungefiltert.

Im Glas

Fast blickdichte kirschschwarze Farbe mit leichten Purpurreflexen und beeindruckenden „Kirchenfenstern" im Glas. In der Nase sehr kräftig nach dunklen Beeren, etwas Mokka und Kakao, recht jung wirkend – was sich mit etwas Geduld und dem richtigen Glas gibt. Am Gaumen eine Mischung aus reifer Schlehe, Brombeere und Zwetschge, dann Tabak, Kakao, Mokka, leichte Röstnoten, würzig und mit schön eingebundenem Barrique. Langer, komplexer Abgang mit dezenten rauchigen Noten und Süßholz. Erstaunlich das unaufdringliche, elegante Tanningerüst, das diesen Wein zu einem Klassiker-Shiraz heranreifen lassen wird.

Erstaunlich das unaufdringliche, elegante Tanningerüst, das diesen Wein zu einem Klassiker-Shiraz heranreifen lassen wird.

(Verkostungsnotiz: Christina Mordhorst.) Mit großem Reifepotenzial; profitiert deutlich vom Dekantieren und dem richtigen Glas. Bei 16–18 °C servieren.

Am Tisch

Zu kräftigem rotem Fleisch und Steak vom Grill, zu Wild und Schmorgerichten, zu würzigen BBQ-Spezialitäten sowie zu gereiftem Hartkäse.


Lage: Langhorne Creek (South Australia, Australien); Borrett-Vineyard, „20 Rows"-Block (gepflanzt 1962), Bremer-River-Flutebene, tiefer alluvialer Lehm, wurzelecht
Klassifikation: Langhorne Creek, Shiraz (Reserve), trocken
Ausbau: 100 % Shiraz; Handlese, Gärung in offenen Bottichen mit Handstampfen, Korbpresse, 18 Monate 300-l-Barrique (franz./amerik., ~30–40 % neu); ungeschönt, ungefiltert

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Rebsorten

Schwedhelm Sauvignon Blanc Zellertal trocken | Fenske's

Wein · Weißwein · Pfalz · Deutschland

Schwedhelm Sauvignon Blanc Zellertal ist ein klarer, kühler Sauvignon Blanc aus dem berühmten nordpfälzischen Zellertal. Spannungsvoll und von saftiger Mineralik geprägt – ein Wein, der animiert und Lust auf den nächsten Schluck macht.


Pfalz / Zellertal

Das Weingut Schwedhelm ist im Zellertal in der Nordpfalz beheimatet. Die Reben gedeihen auf kalkgeprägten Böden, die dem Sauvignon Blanc seine kühle Spannung und saftige Mineralität verleihen.

Rebsorte und Ausbau

Reinsortig aus Sauvignon Blanc. Der Ausbau stellt die klare, kühle und spannungsvolle Stilistik der Rebsorte in den Vordergrund, getragen von der Kalkmineralität des Zellertals. Trocken ausgebaut.

Im Glas

Helles Grüngelb. In der Nase klar und kühl, rebsortentypisch mit Zitrus, Stachelbeere und grünen Kräuternoten. Am Gaumen spannungsvoll und straff, mit saftiger Mineralik, animierender Säure und klarem, frischem Abgang.

Am Tisch

Gut gekühlt bei 8–10 °C servieren – als Aperitif oder zum Essen.

Passt zu: Salaten, Ziegenkäse, Fisch, Meeresfrüchten und Spargel.


Lage: Pfalz, Zellertal (Deutschland); Weingut Schwedhelm
Klassifikation: Ortswein – 100 % Sauvignon Blanc, trocken
Ausbau: kühl und mineralitätsbetont (Kalkböden)

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Rebsorten

K. H. Schneider Schlossböckelheim Vulkangestein Riesling trocken 2023

Weißwein · Schlossböckelheim (Nahe) · Riesling

Riesling Vulkangestein (Ortswein) Schlossböckelheim · Nahe K.H. Schneider schwarzes Vulkangestein · Porphyr trocken Steillage · Handarbeit 2023

Der K.H. Schneider Schlossböckelheim Vulkangestein Riesling trocken 2023 ist ein kraftvoller, vom schwarzen Vulkangestein der Schlossböckelheimer Lagen geprägter Riesling-Ortswein. Vollmundig, rassig und lang im Finish – ein Geschmackstanz mit dem Vulkan.


Schlossböckelheim – Riesling vom Vulkangestein

Das Weingut K.H. Schneider aus Bad Sobernheim an der Nahe wurde 1956 von Karl-Heinz Schneider gegründet und zählt heute zu den Aushängeschildern der Region. Seit dem Jahrgang 2007 verantworten die Brüder Andi und Christoph Schneider die Weine und haben den Riesling-Anteil der rund 15 Hektar deutlich ausgebaut. In mühevoller Handarbeit entstehen fast ausschließlich aus Steillagen präzise, mineralische Rieslinge – mit Dauerbegrünung, schonender Bodenarbeit und sehr geringen Erträgen.

In Schlossböckelheim bewirtschaftet das Gut steile, renommierte Lagen auf schwarzem Vulkangestein (Porphyr). Dieser Untergrund verleiht dem Ortswein mehr Extrakt, Fülle und exotische Frucht als den schiefergeprägten Sobernheimer Lagen – ein kraftvoller, unverwechselbar herkunftsgeprägter Riesling.

Jahrgang 2023 – Nahe

2023 war an der Nahe ein Jahrgang mit reifer, aromatischer Frucht und lebendiger Säure. Sorgfältige Handlese und geringe Erträge in den Steillagen sicherten gesundes, vollreifes Lesegut – ideale Voraussetzungen für einen kraftvollen, zugleich rassigen Ortswein, in dem die vulkanische Mineralität und die reife Frucht im Gleichgewicht stehen.

Ausbau

Trockener Riesling-Ortswein aus Schlossböckelheim, Jahrgang 2023; 100 % Riesling von den Vulkangestein-Steillagen.

Der Wein durchläuft eine Spontangärung; Most und Wein werden bewusst vor Sauerstoff geschützt, um reine, natürliche Aromen zu bewahren. Der Ausbau in alten Holzfässern und lange Hefestandzeiten sorgen für einen rassigen, strahlenden und finessenreichen Riesling, der sein vulkanisches Terroir klar widerspiegelt.

Im Glas

Kraftvoll und vom schwarzen Vulkangestein der Schlossböckelheimer Lagen geprägt: Im Duft intensive Frucht nach gelben Kernfrüchten, satte Mineralität am Gaumen, ein wenig wild und mit starken Gewürznoten im Mundgefühl. Vollmundig, rassig und lang im Finish. Ein Geschmackstanz mit dem Vulkan.

Intensive Frucht nach gelben Kernfrüchten, satte Mineralität, ein wenig wild und starke Gewürznoten – vollmundig, rassig und lang. Ein Geschmackstanz mit dem Vulkan.

Ein kraftvoller Nahe-Riesling mit gutem Reifepotenzial. Bei 10–12 °C servieren.

Am Tisch

Zu kräftigem Fisch und Meeresfrüchten, zu Geflügel und Kalb, zu würziger asiatischer Küche sowie zu cremigen Gerichten und gereiftem Hartkäse.


Lage: Schlossböckelheim, Nahe; steile Lagen auf schwarzem Vulkangestein (Porphyr); Handarbeit, Dauerbegrünung, geringe Erträge
Klassifikation: Riesling-Ortswein, Nahe (trocken); 100 % Riesling
Ausbau: Handlese, Spontangärung, reduktiver (vor Sauerstoff geschützter) Ausbau in alten Holzfässern, lange Hefestandzeit

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Schaumweine

Étienne Calsac L´echappée Belle Blanc de Blancs Extra Brut

Champagner · Chardonnay · Blanc de Blancs · Extra Brut

Étienne Calsac L'échappée Belle Blanc de Blancs Extra Brut ist ein reinsortiger Chardonnay-Champagner aus verschiedenen Terroirs der Champagne. Die Trauben stammen aus der Côte des Blancs, der Côte de Sézanne und der Grande Vallée de la Marne, geprägt von kalk- und tonhaltigen Böden. Feinste Mineralität ist Trumpf. Im Glas straff, salzig und frisch.


Côte des Blancs & Champagne

Die Trauben stammen aus drei Terroirs der Champagne: der Côte des Blancs, der Côte de Sézanne und der Grande Vallée de la Marne. Die kalk- und tonhaltigen Böden verleihen dem Chardonnay seine feine, salzige Mineralität.

Rebsorte und Ausbau

Der Champagner besteht zu 100 % aus Chardonnay (Blanc de Blancs). Vergoren wird spontan, ohne Schönung und Filtration; der Ausbau kombiniert Edelstahl mit rund 20 % Holzfass. Ergänzt wird die Cuvée durch Reserveweine; dosiert als Extra Brut, also betont trocken.

Im Glas

Helles Gold mit eleganter Perlage. In der Nase fein und vielschichtig: Zitrus, weiße Blüten und ein Hauch Brioche. Am Gaumen straff, salzig unterlegt und frisch, getragen von einer feinen Perlage. Der Abgang ist lang.

Am Tisch

Gut gekühlt bei 8–10 °C servieren, als Apéritif oder als Speisenbegleiter.

Klassische Begleitung: Austern, Meeresfrüchte, Fisch und feine Vorspeisen.


Lage: Côte des Blancs, Côte de Sézanne, Vallée de la Marne (Champagne); Kalk/Ton
Klassifikation: Champagne AOC – Extra Brut, Blanc de Blancs
Ausbau: Spontangärung, Edelstahl + ~20 % Holzfass, Reserveweine, unfiltriert

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Weine

Legrand Latour Lutetien Brut Nature BIO

Wein · Champagner · Champagne · Frankreich

Legrand-Latour Lutétien Brut Nature steht für Kalk, Kreide und Klarheit: eine biozertifizierte Cuvée aus Pinot Noir und Chardonnay, gewachsen auf fossilreichen Kalkböden. Die maritime Prägung ist vom Duft bis zum Nachhall deutlich spürbar – geradlinig, salzig und präzise.


Champagne

Das Haus Legrand-Latour erzeugt terroirgeprägte Winzer-Champagner in der Champagne und arbeitet biozertifiziert (FR-BIO-01). Die Trauben für den Lutétien wachsen auf fossilreichen Kalkböden, die dem Champagner seine maritime, kreidige Prägung und salzige Klarheit verleihen.

Assemblage und Ausbau

Cuvée aus 55 % Pinot Noir und 45 % Chardonnay. Der Champagner wird ohne Dosage als Brut Nature abgefüllt, was seine geradlinige, präzise und trockene Stilistik unterstreicht.

Im Glas

Helles Gold mit feiner Perlage. In der Nase weiße Blüten, Zitrusfrüchte und eine frische Meeresbrise. Am Gaumen geradlinig, salzig und präzise, mit einem trockenen, eleganten Finish und langem, mineralischem Nachhall.

Zum Genießen

Gut gekühlt bei 8–10 °C servieren – als präziser Aperitif oder zum Essen.

Passt zu: rohem Fisch und Sashimi, Austern, Krustentieren und feinem Fisch – oder einfach pur.


Lage: Champagne (Frankreich); Legrand-Latour
Klassifikation: Champagne – Cuvée aus 55 % Pinot Noir & 45 % Chardonnay, Brut Nature (naturherb)
Ausbau: ohne Dosage; fossilreiche Kalkböden

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