>A. ChristmannKönigsbacher Idig Riesling GG 2007 trocken Noch verhaltener Duft nach Orangenschale undWilliams Christ. Auch im Rachenraum anfangsnoch sehr dezent. Aber am Gaumen explodiert der
Der Robert Groffier Chambolle-Musigny Les Sentiers 1er Cru 2020 stammt von 80 Jahre alten Reben aus dem nördlichsten Premier Cru der Appellation – ein kräftigerer, salziger und spannungsreicher Chambolle mit Morey-Charakter.
Les Sentiers – die Lage
Les Sentiers („die Pfade") ist der nördlichste Premier Cru von Chambolle-Musigny, direkt unterhalb des Grand Cru Bonnes Mares und an der Grenze zu Morey-Saint-Denis. Der Boden hat einen höheren Ton- und Kalksteinanteil als im übrigen Chambolle – nur rund 40 cm eisenreicher Ton über Kalkstein. Das ergibt einen dichteren, kraftvolleren Pinot Noir, der den Morey-Charakter mit der Finesse Chambolles verbindet.
Groffier zählt zu den führenden Erzeugern der Côte de Nuits; unter Nicolas Groffier wird der Neuholzeinsatz je nach Jahrgang feinjustiert und nur einmal am Ende des Ausbaus abgestochen.
Jahrgang 2020 – Côte de Nuits
2020 gilt in der Côte de Nuits als großer Rotweinjahrgang: warm und trocken, mit vollreifen, gesunden Trauben bei zugleich bemerkenswerter Frische und Säurespannung.
Ein Jahr für tief konzentrierte, dennoch frische und langlebige Pinot Noirs.
Ausbau
Reinsortiger Pinot Noir aus dem Jahrgang 2020, 13,50 % vol.
Vergoren mit 100 % Ganztrauben, ausgebaut in 25 % neuem Holz. Im Stil der Domaine wird der Wein nur einmal am Ende des Ausbaus abgestochen.
Im Glas
Über Kopfnoten von Wildkirsche und Bergamotte legen die Stiele eine diskrete Pfeffernote, klar umrissen und ausbalanciert. Am Gaumen knackige rote Frucht, deutlich salzig und für einen Chambolle zum Abgang hin etwas kantig – durchzogen von großer Spannung von Anfang bis Ende, gebaut für lange Reife.
Knackig, salzig und gespannt – ein kraftvoller Chambolle mit Morey-Charakter.
Jung noch verschlossen: profitiert von Luft und Kellerzeit. Bei 16–17 °C servieren.
Am Tisch
Zu Entenbrust, Kalb, Taube, Reh, Gerichten mit Trüffel oder Pilzen sowie mittelreifem Weichkäse. Ein eleganter Begleiter für feine Küche.
Franck Bonvillle Millésime Champagner Grand Cru Blanc de Blancs 2018
Wein · Champagner · Champagne · Frankreich
Franck Bonville Millésime 2018 ist ein eleganter, reifer Blanc de Blancs Grand Cru. Eine feine, frische Aromatik weißfleischiger Früchte trifft auf buttrige Nuancen, die der Nase Tiefe und Cremigkeit verleihen – ein Champagner, der mit subtiler Tiefe und strahlender Frische begeistert.
Champagne / Avize
Franck Bonville stammt aus Avize an der Côte des Blancs, dem Herzstück des Chardonnay-Anbaus. Das kalkreiche Grand-Cru-Terroir verleiht den Weinen ihre salzige Mineralität und Finesse. Der Jahrgang 2018 war atypisch: Auf einen kühlen, regenreichen Winter und Frühling folgte ab Mitte August eine warme, stabile Wetterlage, die dem Jahrgang die nötige Reife und Balance schenkte – ungewöhnlicherweise wurde der Chardonnay erst nach den Pinots gelesen.
Rebsorte und Ausbau
Reinsortig aus Chardonnay (Blanc de Blancs) aus Grand-Cru-Lagen, als Millésime aus einem einzigen Jahrgang. Der Champagner entsteht in klassischer Flaschengärung mit langer Hefereife, die ihm seine reife, cremige Aromatik und Tiefe verleiht.
Im Glas
Helles Gold mit feiner Perlage. In der Nase weißfleischige Früchte, die sich um buttrige, cremige Nuancen entfalten. Am Gaumen zart und geschmeidig, mit samtiger Textur, weißem Pfirsich und reifer Aprikose sowie einem Hauch Brioche. Das Finale ist von kühler Frische, einem feinen Hauch Menthol und salziger Mineralität geprägt.
Zum Genießen
Gut gekühlt bei 8–10 °C in großen Gläsern servieren – als großer Aperitif oder zum Essen.
Passt zu: Austern und Meeresfrüchten, edlem Fisch, Krustentieren, Geflügel und feiner Küche.
BarberaBarbera d'Alba DOCMajano (Neive)Piero BussoHolzfässer · ca. 1 Jahr2023
Der Piero Busso Barbera d'Alba Majano 2023 ist ein vollmundiger, fruchtbetonter Barbera aus den Weinbergen von Neive – mit intensivem, weinigem Bukett und nur dezentem Holz, das die saftige Struktur unterstreicht. Fruchtig und elegant zugleich.
Majano – Barbera aus Neive
Piero Busso zählt zu den Referenz-Erzeugern des Barbaresco, besonders für die Lagen rund um Neive. Das Familienweingut wurde 1948 von Guido Busso gegründet; heute führen Piero mit seiner Frau Lucia und den Kindern Pierguido und Emanuela das rund 10 Hektar große Gut – seit 2019 biozertifiziert, traditionell und handwerklich gearbeitet. Neben dem Barbaresco gehört der Barbera ein fester Platz im Sortiment.
Der Barbera d'Alba Majano entsteht auf tonhaltig-lehmigen Böden in den Weinbergen von Neive. Die Reben wachsen auf einer Höhe von 180 Metern über dem Meeresspiegel, sind südwestlich ausgerichtet und werden nach dem Guyot-System erzogen. Boden und Erziehung fördern gemeinsam die Entwicklung eines Weins mit vollem, fruchtigem Charakter.
Jahrgang 2023 – Barbera d'Alba
Der Jahrgang 2023 bringt im Majano einen saftigen, fruchtbetonten Barbera mit lebendiger Säure und klarer Frucht. Die typische Frische und der vollmundige Charakter der Sorte kommen hier unverfälscht zum Ausdruck – ein zugänglicher, vielseitiger Rotwein mit Eleganz.
Ausbau
Reinsortiger Barbera aus dem Jahrgang 2023, Barbera d'Alba DOC, trocken.
Die Vinifikation umfasst Fermentation und Mazeration in Stahltanks. Der Ausbau erfolgt über etwa ein Jahr in Holzfässern unterschiedlicher Größen, gefolgt von einer Flaschenreifung von rund sechs Monaten. Das Holz bleibt dabei bewusst dezent.
Im Glas
In der Jugend zeigt sich der Barbera d'Alba in einem intensiven Rubinrot, das sich mit der Reifung ins Granatrot wandelt. Sein Bukett ist intensiv, charakteristisch und von einer weinigen Fruchtigkeit geprägt. Das Holz ist nur dezent präsent und unterstreicht die fruchtige, vollmundige Struktur – ein Wein, der sowohl fruchtig als auch elegant ist.
Fruchtig und elegant zugleich – mit weiniger Fruchtigkeit und nur dezentem Holz.
Schon jetzt mit viel Trinkfreude, mit gutem Reifepotenzial; bei 16–18 °C servieren.
Am Tisch
Zu Pasta mit Fleischragout, zu Salumi und Vitello, zu gegrilltem und geschmortem Fleisch sowie zu mittelreifem Käse – ein vielseitiger Essensbegleiter.
ChardonnayMeursault AOCLieu-dit Les Grands Charrons2022Ton-Kalk-Boden · Ostlage
Der Meursault Les Charrons Blanc 2022 von Sylvain Bzikot ist ein reinsortiger Chardonnay aus dem nördlichen Teil von Meursault. Klare Mineralität und elegante Aromatik treffen auf einen vollmundigen, konzentrierten und zugleich frischen Gaumen mit langem, zitrischem Finale.
Les Grands Charrons – im Norden von Meursault
Les Grands Charrons ist eine angesehene Lage im nördlichen Teil von Meursault, angrenzend an bekannte Climats wie Les Gouttes d'Or. Die Reben stehen auf ton- und kalkhaltigen Böden mit tiefem Mergel- und Alluviumuntergrund; die Ostausrichtung sorgt für gute Morgensonne.
Meursault in der Côte de Beaune ist berühmt für gehaltvolle, nussig-mineralische Chardonnays. Die Domaine Bzikot Père & Fils hat ihren Sitz im benachbarten Puligny-Montrachet.
Jahrgang 2022 – Côte de Beaune
2022 war eines der wärmsten, trockensten und sonnenreichsten Jahre im Burgund. Ein milder Winter brachte einen frühen Austrieb, Aprilfröste richteten nur begrenzten Schaden an, und ein regenreicher Juni füllte vor dem trockenen Sommer die Wasserreserven. Die Lese begann sehr früh, schon im August.
Für die weißen Burgunder steht 2022 für reife Frucht bei überraschender Frische und Energie – ein gesunder, gehaltvoller Jahrgang, der zur konzentrierten Art dieses Meursault passt.
Assemblage und Ausbau
Reinsortiger Chardonnay aus dem Jahrgang 2022.
Der Wein reift im Holzfass auf der Hefe, im Stil der Domaine – auf Balance zwischen Fülle, mineralischer Linie und frischer Säure ausgerichtet.
Im Glas
In der Nase gelbe Früchte, florale Nuancen und feine Anklänge von Bienenwachs und Brioche. Am Gaumen vollmundig, konzentriert und zugleich frisch und ausgewogen. Das lange, zitrische und packende Finale fügt sich nahtlos ein.
Gelbe Frucht, Bienenwachs und Brioche über klarer Mineralität – vollmundig, frisch und mit langem, zitrischem Finale.
Jung schon zugänglich, über mehrere Jahre gut lagerfähig. Bei 11–13 °C servieren.
Am Tisch
Fisch und Krustentiere, Hummer, Geflügel in Sahnesauce, Kalb, dazu reifer Weichkäse. Ein Wein für die große weiße Küche.
Noilly Prat ist der klassische trockene Wermut aus dem südfranzösischen Marseillan. Ausgewählte Weißweine reifen in Eichenfässern unter der Sonne Südfrankreichs, bevor sie mit einer Geheimmischung aus rund 20 Kräutern verfeinert werden – ein Aperitif, der fast ebenso oft zum Kochen wie zum Trinken verwendet wird.
Marseillan / Languedoc
Die Maison Noilly Prat stellt seit 1813 im südfranzösischen Marseillan (Hérault, Languedoc) Wermut her, direkt am Étang de Thau. Der Kräuterkundler Joseph Noilly entwickelte hier den ersten trockenen weißen Wermut. Die Seeluft und das mediterrane Klima prägen den unverwechselbaren Charakter bis heute.
Zutaten und Reifung
Basis sind zwei südfranzösische Weißweine, Picpoul und Clairette. Sie reifen zunächst rund acht Monate im Keller in großen Eichenfässern und anschließend etwa ein Jahr im Freien, den Elementen aus Sonne, Wind und Seeluft ausgesetzt. Dabei konzentriert sich der Wein, nimmt eine bernsteinfarbene Tönung an und erinnert an Madeira oder Sherry. Danach wird er mit einer geheimen Mischung aus rund 20 Kräutern und Gewürzen (u. a. Kamille, Bitterorange, Koriander, Muskat) mazeriert und mit etwas Mistelle abgerundet.
Im Glas
Blasses Strohgelb mit goldenen Reflexen. In der Nase floral mit Kamille und Honig, dazu Zitrus, Bergamotte und Kräuter. Am Gaumen trocken und vielschichtig, mit nussig-oxidativen Noten, feiner Salzigkeit und würzigem, langem Abgang.
Im Glas und in der Küche
Gut gekühlt pur oder auf Eis mit einer Zitronenzeste als Aperitif – und die Schlüsselzutat im klassischen Dry Martini. In der Küche ist Noilly Prat unschlagbar zum Verfeinern und Ablöschen.
Ideal für: Dry Martini, Fisch- und Sahnesaucen, Risotto, Muscheln und Meeresfrüchte.
Der Jade Gross Chiguita Blanco 2024 ist eine fein abgestimmte Cuvée aus vier weißen Rebsorten – strukturiert und kraftvoll, mit elegantem Holzeinsatz, klarer Frucht, cremiger Textur und langem Nachhall. Ganz, ganz feiner Stoff.
Chiguita Blanco – vier Sorten, mehrere Lagen
Jade Gross, in Hongkong geborene chinesisch-amerikanische Quereinsteigerin aus der Spitzengastronomie, begann ihr Rioja-Projekt 2019 unter der Mentorschaft von Abel Mendoza. Ihre Weine entstehen handwerklich, mit minimaler Intervention und klarem Fokus auf den Ausdruck von Rebsorte und Terroir.
Diese fein abgestimmte Cuvée vereint vier weiße Rebsorten aus unterschiedlichen Parzellen der Rioja: Während Viura auf kalkhaltigem Lehmboden unterhalb der Sierra de Toloño in Labastida gedeiht, stammen Tempranillo Blanco und Garnacha Blanca aus dem kühleren Alto-Najerilla-Tal. Die Malvasía bringt aromatische Tiefe aus alten Reben rund um Laguardia.
Jahrgang 2024 – Rioja
Der Jahrgang 2024 in der Rioja war von großen Herausforderungen geprägt: Mit nur 275,6 Millionen Kilogramm geernteten Trauben markiert die Lese die kleinste des letzten Jahrhunderts. Ein kühler Spätsommer und sehr wechselhafte Wetterbedingungen im September verlangten höchste Flexibilität und Präzision; die Lese glich einer Achterbahnfahrt. Doch der Aufwand zahlte sich aus – die Trauben zeigen sich vielschichtig und individuell, beste Voraussetzungen für charaktervolle Weine mit Persönlichkeit.
Assemblage und Ausbau
Cuvée aus Viura, Tempranillo Blanco, Garnacha Blanca und Malvasía, Jahrgang 2024, trocken.
Die Trauben wurden über eine Woche hinweg sorgfältig von Hand gelesen, direkt gepresst und jede Sorte separat in Eichenfässern ausgebaut. Nach sechs Monaten auf der Feinhefe wurde der finale Verschnitt behutsam zusammengestellt. Gesamtproduktion: 3.800 Flaschen.
Im Glas
Ein strukturierter, kraftvoller Weißwein mit elegantem Holzeinsatz: vielschichtig, mit klarer Frucht, einer cremigen Textur und langem Nachhall. Ein Blend, der Frische und Tiefe verbindet und die moderne, elegante Seite der weißen Rioja zeigt.
Vielschichtig, mit klarer Frucht, cremiger Textur und langem Nachhall – ganz, ganz feiner Stoff.
Schon jetzt ausdrucksstark, mit Reifepotenzial über einige Jahre. Bei 11–13 °C servieren.
Am Tisch
Zu gebratenem Fisch und Meeresfrüchten, zu Geflügel und Kalb in heller Sauce, zu cremigen Pasta- und Reisgerichten sowie zu mittelreifem Käse.
Oliver Zeter Sauvignon Blanc ist ein facettenreicher Sauvignon aus der Pfalz. Typische Aromen von Johannisbeere, Zitrusfrüchten und Holunderblüte; leicht, saftig und mit einer schönen Mineralität versehen.
Pfalz
Oliver Zeter gilt als einer der Sauvignon-Spezialisten der Pfalz. Die Trauben stammen aus mehreren Weinbergen in der Südpfalz und an der Mittelhaardt, bepflanzt mit verschiedenen Klonen. Die breite Verteilung über unterschiedliche Lagen und Böden sorgt für eine große aromatische Vielfalt.
Rebsorte und Ausbau
Reinsortig aus Sauvignon Blanc. Ein Teil der Trauben wird relativ grün gelesen, der Hauptteil reif, ein Teil vollreif – für ein breites Aromenspektrum. Schonende Pressung unter Luftabschluss in der pneumatischen Presse mit konsequentem Oxidationsschutz. Vergoren wird in Edelstahltanks, großen Holzfässern (teils spontan) und zum Teil im Barrique; vor der Füllung werden die Einzelgebinde wieder zu einem einheitlichen Blend vereint. Trocken ausgebaut.
Im Glas
Helles Gelb. In der Nase typische Sauvignon-Aromen von Johannisbeere, Zitrusfrüchten und Holunderblüte. Am Gaumen leicht und saftig, mit feiner Mineralität, guter Struktur und einem langen, finessenreichen Abgang.
Am Tisch
Gut gekühlt bei 10–12 °C servieren – als Aperitif oder zum Essen.
Passt zu: Spargel, Fisch, Meeresfrüchten, Ziegenkäse und Salaten.
Der Gevrey-Chambertin La Perrière 1er Cru 2022 von Arnaud Mortet ist eine Assemblage aus zwei Parzellen mit rund 60 Jahre alten Pinot-Noir-Reben am Fuß der Grand-Cru-Lage Mazis-Chambertin. Ein konzentrierter Rotwein mit samtiger Textur, eleganten Tanninen und langem Finale.
La Perrière – Premier Cru in Gevrey-Chambertin
La Perrière ist eine Premier-Cru-Lage von Gevrey-Chambertin am Fuß des Grand Cru Mazis-Chambertin. Der Wein stammt aus zwei Parzellen mit unterschiedlichen Böden: mal dominieren ton-kalkhaltige Böden, mal Mergel.
Daraus entstehen konzentrierte Rotweine, die die Handschrift des kalkhaltigen Terroirs und die kraftvolle Struktur des Tons tragen. Arnaud Mortet führt die Domaine (Denis Mortet) in Gevrey-Chambertin, eine der Spitzenadressen des Ortes.
Jahrgang 2022 – Côte de Nuits
2022 war eines der wärmsten, trockensten und sonnenreichsten Jahre im Burgund. Ein milder Winter brachte einen frühen Austrieb, Aprilfröste richteten nur begrenzten Schaden an, und ein regenreicher Juni füllte vor dem trockenen Sommer die Wasserreserven.
Für die roten Burgunder steht 2022 für reife, konzentrierte Frucht bei überraschender Frische und Balance – ein starker Jahrgang, der die Konzentration des La Perrière schön trägt.
Assemblage und Ausbau
Reinsortiger Pinot Noir aus dem Jahrgang 2022, eine Assemblage aus zwei Parzellen mit rund 60 Jahre alten Reben.
Der Wein reift im Eichenfass, ganz im Sinne der auf Finesse und Terroir-Ausdruck ausgerichteten Handschrift des Guts.
Im Glas
In der Nase schwarze Kirschen und Feigen, dazu Veilchen, Unterholz und frisch gepflückte Himbeeren. Am Gaumen sanft und samtig, mit eleganten Tanninen und einem sehr langen Finale.
Schwarze Kirsche, Feige und Veilchen über samtiger Textur – ein konzentrierter Gevrey-Chambertin mit endlos langem Finale.
In der Jugend zugänglich, mit Flaschenreife über viele Jahre gewinnend. Bei 16 °C servieren; eine Belüftung im Dekanter lohnt sich.
Am Tisch
Wild und Federwild, Ente, Rind, Gerichte mit Pilzen oder Trüffel, dazu gereifter Käse. Ein Wein für gehaltvollere Gerichte und den besonderen Anlass.
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