>Domaine Fourrier Gevrey-Chambertin 1er Cru Cherbaudes 2002 Es ist schon erstaunlich was aus einem anfänglichen aggressiven Sauerampferton so alles werden kann. Nach gut einer Stunde
45 % Graciano · 25 % Garnacha · 30 % Garnacha BlancaD.O.Ca. RiojaSan Vicente de la Sonsierra & Labastidaohne Holztrocken
Der Abel Mendoza Risueño Rosado 2022 ist der Rosé von Abel Mendoza und Maite Fernández aus der Rioja, geprägt von alten Weinbergen nahe San Vicente de la Sonsierra. Die Cuvée vereint Graciano, Garnacha und Garnacha Blanca von tonig-kalkhaltigen Parzellen in San Vicente de la Sonsierra und Labastida. Vergoren wird im Edelstahltank mit nur kurzer Maischestandzeit für die Farbe, ganz ohne Holz. Frisch und würzig, mit reicher Frucht und feiner Struktur – ein Rosado, der auch ein paar Jahre reifen darf.
San Vicente de la Sonsierra & Labastida – Rioja Alta
Die Reben für den Risueño stehen in den Gemeinden San Vicente de la Sonsierra und Labastida, am Fuße der Sierra de Cantabria in der Rioja Alta. Die Trauben stammen von alten Parzellen mit stark tonig-kalkhaltigen Böden. Abel Mendoza und Maite Fernández lesen von Hand und bringen mit ihrem Wissen den Charakter dieser Lagen zum Ausdruck.
Assemblage und Ausbau
Die Cuvée 2022 besteht aus 45 % Graciano, 25 % Garnacha und 30 % Garnacha Blanca – rote und weiße Trauben gemeinsam verarbeitet. Der Most vergärt im Edelstahltank, mit nur kurzer Schalenstandzeit zur Extraktion der Farbe. Bis zum folgenden Frühjahr ruht der Wein auf der Feinhefe im Stahltank, bevor er gefüllt wird. Ohne Eichenholzausbau, was die klare, fruchtige Note unterstreicht.
Im Glas
Frisch und würzig im Auftritt. In Nase und Mund reiche Frucht – Himbeere, Walderdbeere und Pfirsich –, ergänzt durch florale Noten und getrocknete Kräuter, die von der Garnacha Blanca stammen. Eine zarte süße Note leitet über in eine feine Struktur mit eleganten Tanninen. Die Säure ist straff und verbindend, der Abgang lang.
Am Tisch
Klassische Begleitung: mediterrane Vorspeisen, gegrillter Fisch, Geflügel, Tapas und sommerliche Salate. Auch zu leicht würziger Küche ein guter Partner. Gut gekühlt servieren bei 10–12 °C. Schon trinkreif, mit der Substanz, um einige Jahre zu reifen.
Deortegas Aceite de Oliva Virgen Extra Olivenöl Picual BIO
Feinkost · Olivenöl · Picual · Murcia · Bio
Deortegas Aceite de Oliva Virgen Extra Picual ist ein natives Bio-Olivenöl extra aus 100 % Picual-Oliven aus Murcia in Spanien. Es duftet nach frisch geschnittenen Wiesenkräutern und ist kraftvoll in Geschmack und Abgang. Ein wahrhaft großes Olivenöl.
Herkunft
Das Olivenöl stammt aus Murcia im Südosten Spaniens, einer für hochwertige Olivenöle bekannten Region. Es wird aus biologisch angebauten Oliven gewonnen und ist Bio-zertifiziert (Öko-Kontrollstelle ES-ECO-024-MU).
Anbau und Verarbeitung
Das Öl wird zu 100 % aus der Olivensorte Picual gewonnen, die für kräftige, ausdrucksstarke Öle bekannt ist. Als natives Olivenöl extra wird es schonend kalt gepresst.
Geschmack
Goldgelb-grünlich. In der Nase frisch geschnittene Wiesenkräuter. Im Geschmack kraftvoll und ausdrucksstark, mit der typischen Würze und einer markanten Note im Abgang.
Am Tisch
Am besten roh und kalt verwenden, um die kräftige Aromatik voll zur Geltung zu bringen.
Klassische Verwendung: zu kräftigen Salaten, Gegrilltem, Suppen und über Brot.
Nerone Bag-in-Box ist eine apulische Rotwein-Cuvée, in der sich Negroamaro und Primitivo die Klinke in die Hand geben. Rote Beerenfrucht trifft auf schwarze Beerenfrucht, getragen von einer warmen, cremigen Art – mit leichten Anklängen von Rosinen, dezenter Würze und rundem Finish. Praktisch in der 3-Liter-Bag-in-Box.
Apulien / Salento
Apulien, der Stiefelabsatz Italiens, und besonders der Salento stehen für kraftvolle, sonnengereifte Rotweine. Das heiße mediterrane Klima sorgt für üppige, reife Frucht. Negroamaro und Primitivo sind die beiden prägenden Rebsorten der Region.
Assemblage und Ausbau
Cuvée aus Negroamaro und Primitivo. Negroamaro bringt rote Beerenfrucht und feine Würze, Primitivo dunkle Beerenfrucht, Wärme und cremige Fülle. Abgefüllt in der 3-Liter-Bag-in-Box: Der Beutel zieht sich beim Zapfen zusammen, sodass kein Sauerstoff an den Wein gelangt – nach dem Anbruch bleibt er mehrere Wochen frisch.
Im Glas
Tiefes Rubinrot. In der Nase rote und schwarze Beerenfrucht mit leichten Anklängen von getrockneten Rosinen und dezenter Würze. Am Gaumen warm, cremig und rund, mit weicher Frucht, milden Tanninen und rundem Finish.
Am Tisch
Bei 16–18 °C servieren – ein unkomplizierter Feierabendwein, ideal glasweise dank Bag-in-Box.
Passt zu: Pastagerichten, Pizza, gegrilltem Fleisch und mittelreifem Käse.
Der Tentenublo Escondite del Ardacho „El Abundillano" 2018 ist ein Rotwein, wie ihn die spanische Weinwelt so noch nicht im Glas hatte: Garnacha-dominiert, aus einer einzigen Parzelle mit rund 100 Jahre alten Reben. Er hat die Kraft eines wilden Priorat, ohne rosiniert oder überkonzentriert zu sein – ungeschminktes Terroir, intensivste Frucht und grandioses Finale.
El Abundillano – eine einzige alte Parzelle
Tentenublo ist das Projekt von Roberto Oliván aus der Rioja Alavesa, dem baskischen Teil der Region. Die Escondite-del-Ardacho-Reihe versammelt seine Single-Parcel-Weine, die das jeweilige Mikroterroir mit größter Detailtreue übersetzen.
Der Abundillano stammt aus der sandigen, stark kalkhaltigen Parzelle gleichen Namens, bestockt mit 90 bis 105 Jahre alten Reben. Aus diesem kargen, alten Weinberg entsteht ein Wein von der Eleganz eines Garnacha aus Méntrida oder von Madrid – dabei aber farbintensiver, frischer und vollmundiger.
Jahrgang 2018 – Rioja
2018 war an der Rioja ein eher kühler, klassischer Jahrgang mit ausgewogener Reife und lebendiger Säure. Die Höhenlage mit ihren kühlen Nächten und der kompromisslos handwerkliche Stil von Roberto Oliván bewahrten Frische und die mineralische Prägung des sandigen Kalkbodens – reife Frucht und Spannung im Gleichgewicht. Mit einigen Jahren Flaschenreife zeigt sich der Wein heute in einer schönen, zugänglichen Phase.
Assemblage und Ausbau
Cuvée aus hauptsächlich Garnacha mit ein wenig Tempranillo und Malvasía, Jahrgang 2018, trocken; von 90 bis 105 Jahre alten Reben aus der Einzelparzelle Abundillano.
Der Wein wird kompromisslos natürlich vinifiziert und ungeschönt sowie unfiltriert abgefüllt. So bleibt das ungeschminkte Terroir der alten Parzelle unverfälscht erhalten. Gesamtproduktion: nur 1.333 Flaschen.
Im Glas
Farblich undurchdringlich, im Geschmack ein Korb voller reifer Früchte, insbesondere Himbeeren und Brombeeren. Laktische Noten gesellen sich dazu (Joghurt), sowie Lakritze, dunkle Schokolade und ein mineralischer Touch runden die Geschmacksfacetten ab. Er hat die Kraft wie ein wilder Wein aus dem Priorat, ohne dass er rosiniert, überreif oder zu konzentriert wäre. Ein minutenlanger Nachhall setzt diesem Rotwein noch die Königskrone auf!
Ein Korb voller reifer Himbeeren und Brombeeren, dazu laktische Noten, Lakritze, dunkle Schokolade und ein mineralischer Touch – Priorat-Kraft ohne Überreife, mit minutenlangem Nachhall.
Braucht noch viel Luft und sollte vor dem Genuss großzügig dekantiert werden. Bei 16–18 °C servieren.
Am Tisch
Zu Lamm und Wild, zu geschmortem und gegrilltem Rind, zu kräftigen Schmorgerichten sowie zu Pilzgerichten und gereiftem Käse.
Weinreich Chardonnay & Weißburgunder ist eine frische, biozertifizierte Cuvée mit viel Kraft am Gaumen und zugleich verspieltem Charakter. Goldgelb im Glas mit leicht grünlichen Reflexen, mit reifem Duft nach Honigmelone und leicht kräutrigen Anklängen – eine gelungene Komposition.
Rheinhessen / Bechtheim
Die Gutsweine des Weinguts Weinreich reifen in den Weinbergslagen von Bechtheim im Wonnegau, Rheinhessen. Die Reben wachsen auf Löss-Lehm-Verwitterungsböden, geprägt von Kalkmergel. Das Gut arbeitet konsequent ökologisch (DE-ÖKO-022).
Assemblage und Ausbau
Cuvée aus Chardonnay und Weißburgunder. Eine schonende Behandlung der reifen Trauben vom Weinberg bis in den Keller ist Grundvoraussetzung. Der Saft wurde mit den traubeneigenen Hefen über mehrere Wochen vergoren, gefolgt von einem Hefelager bis zur Flaschenfüllung. Trocken ausgebaut.
Im Glas
Goldgelb mit leicht grünlichen Reflexen. In der Nase reifer Duft nach Honigmelone mit leicht kräutrigen Anklängen. Am Gaumen frisch und kraftvoll, zugleich verspielt, mit feinem Schmelz und langem Abgang.
Am Tisch
Gut gekühlt bei 10–12 °C servieren – als Aperitif oder zum Essen.
Passt zu: Fisch, Geflügel, hellem Fleisch, Pasta in cremigen Saucen und mildem Käse.
Pinot NoirLoire (Vin de France)Quarzgranit-Böden2023 · Bio (FR-BIO-01)Eichenfass · 35 hl/ha
Der Statera 2023 Bio von Jérôme Bretaudeau ist ein Pinot Noir der Sonderklasse – von der Loire. Die Reben wurzeln auf Böden aus weißem und rosa Quarzgranit, was dem Wein seine Frische und Mineralität gibt. Biodynamisch angebaut, fein und ausgewogen, mit finessenreicher Länge.
Loire – Pinot Noir auf Quarzgranit
Der Statera wächst an der Loire auf Böden aus weißem und rosa Quarzgranit. Diese mineralische Unterlage verleiht dem Pinot Noir seine Frische und seine klare mineralische Linie. Die Reben haben ein Durchschnittsalter von rund 18 Jahren, der Ertrag liegt bei niedrigen 35 Hektoliter pro Hektar.
Jérôme Bretaudeau arbeitet biodynamisch und biologisch zertifiziert (FR-BIO-01). Pinot Noir ist an der Loire ungewöhnlich – der Wein wird daher als Vin de France geführt.
Jahrgang 2023 – Loire
2023 brachte an der Loire einen gesunden, großzügigen Jahrgang. Ein feuchteres Frühjahr sorgte für vitale Reben, ein trockener, sonniger Sommer für reife Trauben.
Für die roten Weine steht 2023 für reife Frucht bei tragender Säure – eine gute Grundlage für die Frische und Finesse dieses Pinot Noir.
Assemblage und Ausbau
Reinsortiger Pinot Noir aus dem Jahrgang 2023, von Hand gelesen und vollständig entrappt, aus biodynamischem Anbau (FR-BIO-01).
Der Ausbau erfolgt im Eichenfass. Der niedrige Ertrag von 35 Hektoliter pro Hektar sorgt für Konzentration, ohne die feine Linie zu überdecken.
Im Glas
Eine sehr blumige Nase mit Pfingstrose, Veilchen und Walderdbeeren. Am Gaumen rote Früchte wie Kirsche und Himbeere; der Wein ist sehr fein und ausgewogen, mit finessenreicher Länge und einem langen Nachhall.
Pfingstrose, Veilchen und Walderdbeere über roter Frucht – ein feiner, mineralischer Pinot Noir mit langem Nachhall.
Schon jung zugänglich, über einige Jahre gut lagerfähig. Bei 15–16 °C servieren.
Am Tisch
Geflügel und Ente, Charcuterie, Gerichte mit Pilzen, Kalb, dazu mittelreifer Weichkäse. Ein eleganter Begleiter für die feine Küche.
Das Kaufmann Hattenheimer Hassel Pinot Noir Großes Gewächs 2018 ist Eleganz pur – ein vielschichtiger, spannungsgeladener Spätburgunder, dessen stilistische Vorbilder im Burgund liegen. Solche Pinot-Noir-Qualitäten findet man in Deutschland wahrlich selten.
Hassel – die Pinot-Noir-Lage des Guts
Das VDP.Weingut Kaufmann in Eltville-Hattenheim zählt zu den Top-Adressen des Rheingaus. Die Quereinsteiger Urban Kaufmann (Schweizer Käsemeister) und Eva Raps (frühere VDP-Geschäftsführerin) übernahmen das traditionsreiche Bio-Gut Hans Lang und arbeiten konsequent biodynamisch – seit 2017 Demeter-zertifiziert. Dem Pinot Noir gilt dabei besondere Aufmerksamkeit: Er steht in der VDP.Grossen Lage Hattenheimer Hassel und zählt zum Besten, was der Rheingau in dieser Sorte hervorbringt.
Was Urban Kaufmann bei einem Besuch im Weingut an Pinot Noirs ins Glas gießt, ist wahrhaft überraschend – Qualitäten, deren stilistische Vorbilder tatsächlich im Burgund, in der Schweiz oder bei einer Handvoll deutscher Top-Winzer liegen. Die Lage Hassel bietet dafür ideale Voraussetzungen.
Jahrgang 2018 – Rheingau
2018 war im Rheingau ein warmer, sonnenreicher Jahrgang, der vollreife, konzentrierte und zugleich balancierte Spätburgunder hervorbrachte. In der Lage Hassel entstand so ein Pinot Noir, der Reife und Fülle mit Eleganz, Spannung und feiner Frische verbindet.
Ausbau
Reinsortiger Pinot Noir (Spätburgunder) aus dem Jahrgang 2018, trocken, VDP.Grosses Gewächs.
Handlese, schonende Vinifikation und Ausbau im Barrique, das dem Wein eine feine Würze und Struktur verleiht, ohne die zarte Frucht zu überlagern. Biodynamischer Anbau (Demeter), DE-ÖKO-003.
Im Glas
Eleganz pur, zart im Duft: Veilchen, Kräuter, ein Hauch Barriquewürze und eine subtile Walderdbeerfrucht geben sich die Klinke in die Hand. Spannungsgeladen, vibrierend und vielschichtig dann im Geschmack und im Abgang. Jetzt schon fantastisch – ohne Frage ein richtig großer Wein.
Solche Pinot-Noir-Qualitäten findet man in Deutschland wahrlich selten – ein richtig großer Wein.
Schon jetzt fantastisch, mit großem Reifepotenzial über viele Jahre; profitiert vom Dekantieren. Bei 15–17 °C servieren.
Am Tisch
Zu Wild und Wildgeflügel (Reh, Ente, Taube), zu Lamm und Kalb, zu Gerichten mit Pilzen sowie zu mittelreifem Weichkäse.
Der Herbert Zillinger Horizont Chardonnay 2023 ist ein mineralischer, kraftvoller Bio-Chardonnay aus dem Weinviertel – mit ausgeprägter Aromatik, faszinierender Mineralik und einem langanhaltenden Finish. Konsistente Struktur und fein eingebundene Gerbstoffe.
Horizont – der große Bruder der Neuland-Weine
Carmen und Herbert Zillinger in Ebenthal zählen zu den Paradewinzern des Weinviertels und gelten als biodynamische Pioniere der Region (Respekt-BIODYN, AT-BIO-402). Ihre Weine sind kompromisslos naturbelassen, puristisch und herkunftsgenau – „Zeit der Reife" statt schneller Effekte.
Die Horizont-Linie ist der große Bruder der Neuland-Weine und beeindruckt mit Reben von etwa 15 bis 25 Jahren. Teilweise im großen Fuderfass ausgebaut, gewinnt der Wein durch die subtile Oxidation an Komplexität, wobei das wiederverwendete Holz nur zart wahrnehmbar bleibt. Aus einer sorgfältigen Selektion mehrerer Weinberge bevorzugen Carmen und Herbert Lagen mit kalkreichen Böden – das verleiht dem Wein seine ausgeprägte Aromatik, faszinierende Mineralik und ein kraftvolles, langanhaltendes Finish.
Jahrgang 2023 – Weinviertel
Der Jahrgang 2023 bringt im Horizont Chardonnay einen präzisen, mineralisch geprägten Wein mit reifer, klarer Frucht und lebendiger Spannung. Die kalkreichen Böden und der schonende Ausbau betonen Salzigkeit, Struktur und Länge.
Ausbau
Reinsortiger Chardonnay aus dem Jahrgang 2023, trocken; ohne DAC, Wein aus biologischem Anbau (AT-BIO-402).
Im puristischen, minimal-invasiven Stil des Hauses: Spontangärung und Ausbau teils im großen Fuderfass, in dem die subtile Oxidation für Komplexität sorgt; das gebrauchte Holz bleibt nur zart spürbar. Biodynamische Bewirtschaftung.
Im Glas
Der Horizont Chardonnay zeichnet sich durch seine konsistente Struktur und die feinen, harmonisch eingebundenen Gerbstoffe aus. Am Gaumen zeigt er Anklänge von getrockneter Banane, Ananas, Kräutern und mineralischer Salzigkeit.
Konsistente Struktur und feine Gerbstoffe – getrocknete Banane, Ananas, Kräuter und mineralische Salzigkeit.
Schon jetzt zugänglich, gewinnt aber mit etwas Luft und Reife; profitiert von einem größeren Glas. Bei 11–13 °C servieren.
Am Tisch
Zu gebratenem Fisch und Meeresfrüchten, zu Geflügel und Kalb, zu cremigen Risotti und Pasta sowie zu mittelreifem Käse.
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