Bouvet Ladubay Crémant de Loire Excellence Brut ist ein eleganter Schaumwein aus dem Loiretal, vinifiziert nach der traditionellen Flaschengärung. Das Haus Bouvet-Ladubay in Saumur erzeugt seit 1851 feine Crémants und Schaumweine. Für diese Cuvée werden Chenin Blanc und Chardonnay aus ausgewählten Lagen vereint. Im Glas ein bernsteinfarbener Crémant mit zarter Perlage, fruchtig-floralem Bukett und vollmundigem, feinem Geschmack.
Crémant de Loire
Das Haus Bouvet-Ladubay sitzt in Saint-Hilaire-Saint-Florent bei Saumur, mit kilometerlangen Kellern im Tuffeau-Kalkstein. Die kalkhaltigen Böden und das milde Klima des Loiretals geben den Grundweinen die nötige Frische und Säure für einen ausgewogenen Schaumwein. Die Trauben stammen aus sorgfältig ausgewählten Lagen der Appellation Crémant de Loire.
Assemblage und Ausbau
Die Cuvée vereint Chenin Blanc und Chardonnay. Nach der ersten Gärung im Edelstahltank erfolgt die zweite Gärung in der Flasche nach traditioneller Methode, gefolgt von mindestens zwölf Monaten auf der Hefe. So entstehen die feine Perlage und die cremige Textur.
Im Glas
Bernsteinfarben mit zarter Perlage. In der Nase fruchtig-aromatisch mit floralen Nuancen, dazu Anklänge an reifen Apfel und getrocknete Früchte. Am Gaumen vollmundig und weinig, mit eleganter Finesse. Der Abgang ist lang und harmonisch.
Am Tisch
Gut gekühlt bei 8–10 °C servieren, vom Apéritif bis zum Dessert. Am besten in den ersten zwei bis drei Jahren genießen.
Klassische Begleitung: feine Vorspeisen, Meeresfrüchte, Fischgerichte und fruchtige Desserts.
Der Agerre Txakoli ist ein leichter, trockener Weißwein aus dem baskischen Fischerdorf Getaria, erzeugt von Elizabeth und Emilio Ostolaza Manterola aus der Rebsorte Hondarrabi Zuri. Die Weinberge sind in kleinste Parzellen geteilt und liegen an welligen Hängen nahe dem Atlantik. Ein Teil der Gärungskohlensäure bleibt im Wein, daher das typische leichte Prickeln. Sehr trocken, grün und säurebetont – ein klassischer Txakoli für Tapas.
Getaria – D.O. Getariako Txakolina, Baskenland
Bodega Agerre liegt auf einer Anhöhe zwischen den Weilern San Prudentzio und Askizu bei Getaria, rund einen Kilometer vom Kantabrischen Meer. Die Familie kultiviert hier seit Generationen Txakoli; in den 1980er-Jahren entstand die heutige Marke. Elizabeth und Emilio Ostolaza Manterola bewirtschaften zahlreiche kleine Parzellen auf kalkhaltigen Böden. Das kühle, atlantisch geprägte Klima verleiht dem Wein seinen grünen, säurefrischen Charakter.
Assemblage und Ausbau
Erzeugt aus Hondarrabi Zuri, der wichtigsten Rebsorte der D.O. Getariako Txakolina. Vergoren wird im Edelstahltank, ohne Holz; ein Teil der Gärungskohlensäure bleibt erhalten und gibt dem Wein sein leichtes Prickeln. Der Txakoli ist sehr trocken und mit rund 11 % vol. niedrig im Alkohol. Traditionell schenkt man ihn aus mindestens 50 cm Höhe ins Glas, damit er „bricht" und sein Aroma freisetzt.
Im Glas
Helle, grünlich schimmernde Farbe mit leichtem Prickeln. Im Duft grün und frisch, mit Noten von grünem Apfel, Zitrus und einer kühlen, fast schneeartigen Frische. Am Gaumen sehr trocken und säurebetont, mit salziger Mineralität und einem grünen, knackigen Kern. Ein Wein voller Spannung, dessen Suchtfaktor sich erst nach den ersten Schlucken erschließt.
Am Tisch
Klassische Begleitung: baskische Tapas und Pintxos, frische Meeresfrüchte, gegrillter Fisch, Sushi und Anchovis. Ein Aperitif-Wein, gut gekühlt zu servieren. Txakoli trinkt man jung, am besten innerhalb eines Jahres nach der Füllung. Serviertemperatur 6–8 °C, aus der Höhe ins Glas geschenkt.
Der Envínate Táganan Tinto 2023 ist eine hochspannende Cuvée von der wilden Nordostküste Teneriffas – ein „anderer" Rotwein, vibrierend und fordernd, mit präsenter Mineralität. Leicht gekühlt und blind verkostet erinnert er eher an einen Weißwein. Ein Rotwein mit unentdeckten Aromen.
Táganan – Vulkanreben über dem Atlantik
Envínate („wine yourself") ist das Kultprojekt von vier befreundeten Önologen – Roberto Santana, Alfonso Torrente, Laura Ramos und José Martínez –, die Atlantik-geprägte Terroirs in der Ribeira Sacra, auf den Kanaren und in Almansa erkunden. Ihre Philosophie: jede Parzelle möglichst pur zum Ausdruck bringen – ohne Chemie im Weinberg, mit Handlese, Wildhefen und minimalem Eingriff.
Táganan ist der alte Name des rauen Weinbaugebiets im Nordosten Teneriffas, geschützt vom Anaga-Massiv. Hier wachsen uralte, wurzelechte Reben (die Reblaus erreichte die Kanaren nie) auf primärem Vulkangestein, an Klippen direkt über dem Atlantik. Ein Field Blend einheimischer Sorten – hier mit Listán Negro, Listán Gaucho und Moscatel Negra als Rückgrat – ergibt einen Rotwein von unverwechselbarem, vulkanisch-salzigem Charakter.
Jahrgang 2023 – Teneriffa
Das subtropische Atlantikklima und die Vulkanböden Teneriffas prägen auch 2023 einen frischen, mineralisch geprägten Rotwein mit klarer Frucht, lebendiger Säure und salziger Spannung – leicht, tief und vibrierend zugleich, ganz im puristischen Stil von Envínate.
Assemblage und Ausbau
Field Blend mit Listán Negro, Listán Gaucho und Moscatel Negra als Rückgrat, aus dem Jahrgang 2023, Teneriffa (Kanaren), trocken.
Fermentiert wurde in offenen Zementtanks, anschließend acht Monate Ausbau in 228- und 500-Liter-Barriques. Minimal-invasiv, mit Wildhefen.
Im Glas
Frische Frucht nach Maulbeeren, Flieder, roten Johannisbeeren und Pfeffer, dazu leicht laktische Töne im Duft. Im Geschmack gesellen sich Kräuter und Würze hinzu; auch salzige Komponenten lassen sich nicht leugnen. Äußerst vibrierend und fordernd, mit einer präsenten Mineralität im Abgang. Leicht gekühlt und mit verbundenen Augen genossen, erinnert er eher an einen Weißwein als an einen Tinto – ein Rotwein mit unentdeckten Aromen.
Äußerst vibrierend und fordernd, mit präsenter Mineralität – blind verkostet eher Weißwein als Tinto.
Sollte vor dem Genuss dekantiert werden. Leicht gekühlt bei 14–16 °C servieren.
Am Tisch
Zu gegrilltem Fisch und Meeresfrüchten, zu Geflügel und hellem Fleisch, zur würzig-mediterranen Küche sowie zu Tapas und mittelreifem Käse.
NebbioloLanghe DOCLage Annunziata (La Morra)Revello FratelliKalk-Ton-BodenReben seit 1996gebrauchte Barriques2024
Der Revello Fratelli Langhe Nebbiolo 2024 stammt aus einer über zwanzig Jahre alten Rebanlage auf sehr kalkhaltigem Untergrund in der Lage Annunziata bei La Morra. Ein Nebbiolo voller eigener Stilistik – mit zartem Veilchenduft, klaren Ledernoten und reifer Pflaume, wie sie nur diese Rebsorte wiedergeben kann.
Annunziata – Nebbiolo aus dem Herzen von La Morra
Die Trauben stammen aus den Weinbergen Annunziata, einer Frazione von La Morra im Herzen des Barolo-Gebiets. Die 0,9 Hektar große Parzelle ist nach Südosten (230 m) und Südwesten (250 m) ausgerichtet und wurde 1996 mit Nebbiolo bestockt. Der Boden aus Kalk und Ton bietet ideale Voraussetzungen für einen klassischen, eleganten Nebbiolo.
Die Lage Annunziata ist für La-Morra-typisch parfümierte, feingliedrige Nebbioli bekannt. Der sehr kalkhaltige Untergrund verleiht dem Wein seine florale Aromatik, feine Struktur und mineralische Spannung.
Jahrgang 2024 – Langhe
Der Wein wurde Anfang Oktober gelesen, bei einem Ertrag von 8,0 t Trauben pro Hektar. Als jüngerer, früh zugänglicher Nebbiolo zeigt er klare, frische Frucht und die sortentypische florale Würze – ein eleganter Wein für den früheren Genuss, der zugleich über einige Jahre gewinnt.
Vinifizierung und Ausbau
Reinsortiger Nebbiolo aus dem Jahrgang 2024, Langhe DOC, trocken.
Die Maischegärung erfolgt in horizontalen Rotationsfermentern über etwa sechs Tage mit den Traubenschalen, gefolgt von einer alkoholischen Gärung in Edelstahltanks über rund 10 bis 15 Tage; auch die malolaktische Gärung findet im Stahl statt. Anschließend reift der Wein in Barriques aus französischer Eiche, die bereits 12 bis 14 Monate verwendet wurden – ein Ausbau im gebrauchten Holz, der die Frucht und florale Klarheit bewahrt, ohne sie mit Holznoten zu überdecken. Abfüllung im Juli.
Im Glas
Dieser Nebbiolo verströmt einen zarten Veilchenduft, der mit klaren Ledernoten unterlegt ist. Nach ausgiebiger Belüftung des Weines öffnet sich das Bukett, aber auch der Geschmack zu reifem Pflaumenmus. Langer und anhaltender Nachhall. Ein Nebbiolo zum guten Mahl und voller eigener Stilistik, wie sie eben nur diese Rebsorte wiedergeben kann.
Zarter Veilchenduft mit klaren Ledernoten, nach Luft reifes Pflaumenmus – langer, anhaltender Nachhall.
Profitiert von ausgiebiger Belüftung; in der Jugend großzügig dekantieren. Bei 16–18 °C servieren.
Am Tisch
Zu kräftigen Pasta- und Risottogerichten, zu geschmortem Rind und Wild, zu Trüffel- und Pilzgerichten sowie zu mittelreifem Hartkäse.
Schittler & Becker Grauer Burgunder ist ein kraftvoller, körperreicher und zugleich sehr frischer Grauburgunder mit den klassischen Aromen von Birne, Honigmelone und Mandeln – im Nachhall cremig und schmelzig.
Rheinhessen
Die Vereinigten Weingüter Schittler & Becker sind in Rheinhessen beheimatet. Die löss- und kalkgeprägten Böden des größten deutschen Anbaugebiets bringen gehaltvolle, fruchtbetonte Burgunderweine hervor.
Rebsorte und Ausbau
Reinsortig aus Grauburgunder. Der Ausbau verbindet Kraft und Körper mit Frische und einem cremigen Schmelz. Trocken ausgebaut.
Im Glas
Sattes Strohgelb. In der Nase klassische Grauburgunder-Aromen von Birne, Honigmelone und Mandel. Am Gaumen kraftvoll und körperreich, zugleich sehr frisch, mit einem cremigen, schmelzigen Nachhall.
Am Tisch
Gut gekühlt bei 10–12 °C servieren – als Aperitif oder zum Essen.
Passt zu: Fisch, Geflügel, hellem Fleisch, Pasta in cremigen Saucen, Spargel und mildem Käse.
Die Oremus Tokaji Eszencia 2010 gilt als einer der besten und lagerfähigsten Süßweine der Welt – der freilaufende Saft edelfauler Aszú-Beeren, von sagenhafter Konzentration. Bernstein bis Rotgold im Glas, mit Aromen von Rumtopf, getrockneter Aprikose und Rosine, klar und konzentriert nach Karamell, Honig und Gewürzen.
Eszencia – die Seele des Tokaj
Die Eszencia des Tokaji gilt als einer der besten und lagerfähigsten Süßweine der Welt. Sie entsteht nur in herausragenden Jahren, in denen die Edelfäule (Botrytis cinerea) besonders reichlich auftritt. Tokaj-Hegyalja im Nordosten Ungarns – seit 2002 UNESCO-Weltkulturerbe – bietet am Zusammenfluss von Bodrog und Tisza mit herbstlichem Nebel und sonnigen Nachmittagen die idealen Bedingungen dafür.
Das Weingut Tokaj-Oremus wurde 1993 von der Familie Álvarez, Eigentümerin der spanischen Ikone Vega Sicilia, gegründet und trägt den Namen der historischen Lage Oremus – jener Wiege des Tokaji Aszú. Die Eszencia entsteht aus den edelsten, am stärksten von Botrytis konzentrierten Beeren der Sorten Furmint, Hárslevelű, Zéta und Sárga Muskotály.
Jahrgang 2010 – Tokaj-Hegyalja
Eine Eszencia wird nur dann erzeugt, wenn die Ernte an edelfaulen Beeren außergewöhnlich reich ausfällt – sie ist keine Selbstverständlichkeit, sondern hängt ganz vom Wohlwollen der Natur ab. Der Jahrgang 2010 brachte die Voraussetzungen für diesen legendären Nektar, der seine Tiefe und Konzentration über viele Jahre langsamer Gärung und Reife gewinnt.
Herstellung und Ausbau
Edelsüßer Tokaji Eszencia aus dem Jahrgang 2010 – eine Cuvée aus Furmint, Hárslevelű, Zéta und Sárga Muskotály.
An jedem Erntetag werden die edelsten, von Botrytis durchdrungenen Beeren Stück für Stück gesammelt. Allein durch ihr Eigengewicht tritt der dickflüssige, hochkonzentrierte Saft – die „jus de goutte" – aus, ganz ohne Pressung. Dieser Most gärt extrem langsam, zunächst über Monate in 50-Liter-Glasballons; aufgrund der enormen Zuckerkonzentration (oft über 500 g/l) vergärt nur ein winziger Teil, sodass der Wein nur sehr wenig Alkohol entwickelt. Nach rund einem Jahr reift die Eszencia in kleinen 68-Liter-Átalag-Fässern weiter, ehe sie eine jahrzehntelange Flaschenreife antritt. Aufgrund ihrer Konzentration und ihres Extraktreichtums wurden diesem Nektar früher gar medizinische Wunderdinge zugesagt.
Im Glas
Es ist in jedem Fall ein einmaliges Erlebnis, so einen bombastischen Edelsüßwein einmal im Glas gehabt zu haben: in der Farbe Bernstein und Rotgold; er duftet nach Rumtopf und getrockneten Früchten wie Aprikose und Rosinen. Im Mund scheint sich ein Sirup auszubreiten, jedoch schmeckt die Essenz klar und konzentriert nach Karamell, Honig und Gewürzen – mit Anklängen von Fichtenhonig, Schwarzbrot und gedörrtem Obst. Im filigranen Abgang wirkt er noch lange und intensiv nach.
Bernstein und Rotgold, Rumtopf, Aprikose und Rosine – klar und konzentriert nach Karamell, Honig und Gewürzen, mit endlos langem Nachhall.
Ein Wein für besondere Anlässe und mit jahrzehntelangem, ja jahrhundertelangem Reifepotenzial. In winzigen Mengen gut gekühlt bei rund 8 °C genießen.
Am Tisch
Vor allem solo als meditativer Nektar im Glas – löffel- oder schluckweise. Daneben zu Foie gras, zu kräftigem Blauschimmelkäse sowie zu Desserts mit getrockneten Früchten, Karamell oder Honig.
Alkoholfrei · Gelber Muskateller · Pfalz · Deutschland
Metzger VINOVOL Gelber Muskateller alkoholfrei ist ein alkoholfreier Muskateller aus der Pfalz: fruchtig, floral, exotisch. Mit Noten von Zitrusfrüchten, Muskatblüte und einem Hauch Exotik – wie ein Sommertag in der Flasche, leicht und verspielt.
Pfalz
Das Weingut Metzger liegt in der Pfalz im Südwesten Deutschlands. Aus einem aromatischen Gelben Muskateller entsteht durch Entalkoholisierung dieser alkoholfreie Wein, der die fruchtig-florale Sortentypizität bewahrt.
Rebsorte und Ausbau
Grundlage ist ein Gelber Muskateller, dem der Alkohol schonend entzogen wird. So bleiben die florale Aromatik und die fruchtige Frische erhalten. Alkoholfrei.
Im Glas
Helles Strohgelb. In der Nase und am Gaumen fruchtig, floral und exotisch, mit Noten von Zitrusfrüchten, Muskatblüte und einem Hauch Exotik. Leicht und verspielt, mit frischem Abgang.
Am Tisch
Gut gekühlt bei 8–10 °C servieren, als alkoholfreier Apéritif oder zu leichten Gerichten.
Klassische Begleitung: Salate, asiatische Küche, Obst, Desserts oder solo.
Der Mosel Riesling feinherb von Hermann Ludes ist der süffige, saftige Basis-Riesling des Guts – steinig, intensiv und von makelloser Frische. Ein Paradebeispiel für einen authentischen Mosel-Riesling, wie er sein sollte.
Mosel-Riesling – Steillagen rund um Thörnich
Es wird Zeit, mehr Werbung für die herausragenden Mosel-Rieslinge zu machen, die quasi um die Ecke wachsen. Was hier in mühevoller Handarbeit und in respekteinflößenden Steillagen den Schieferböden abgerungen wird, ist spektakulär lecker, unfassbar lagerfähig – und sollte von mehr Menschen wahrgenommen werden.
Der Basis-Riesling stammt aus Weinbergen der Gemarkung Thörnich und der Steillage Ritsch – Riesling von den typischen Schieferböden der Mittelmosel.
Vinifikation und Ausbau
Reinsortiger Riesling von der Mosel, feinherb ausgebaut, mit gerade einmal 10 % Alkohol – damit angenehm leicht.
Handlese in der Steillage, Spontangärung mit Naturhefen, klassisch-reduktiver Ausbau ohne Schönung. Wie alle Ludes-Weine profitiert auch dieser stark von Luft: am besten einige Stunden, besser noch ein paar Tage vor dem Genuss öffnen.
Im Glas
Süffig, saftig, weinig und intensiv, mit makelloser Frische. Die vorhandene Restsüße wirkt durch die tragende Säurestruktur frisch und transparent – fast knackig, immer steinig und deutlich nach den Schieferböden der Mosel schmeckend. Leicht und animierend, ein perfekt gemachter Alltags-Riesling von echter Herkunft.
Steinig, knackig und makellos frisch – ein authentischer Mosel-Riesling, wie er sein sollte.
Vor dem Genuss unbedingt einige Stunden, besser ein paar Tage belüften. Bei 8–10 °C servieren.
Am Tisch
Vielseitig zu hellem Fleisch, Fisch, würziger asiatischer Küche oder mild-würzigem Käse. Ebenso ein süffiger Aperitif.
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