Weinherstellung – Wie der Wein im Keller entsteht

Was geschieht mit dem Wein im Keller und wie entsteht er eigentlich? Die zweite Ausgabe unserer Reihe zur Weinherstellung geht unter die Erde und zeigt alles rund um Kellerarbeiten, Vergärung, Weinausbau… Worauf  muss der Winzer achten?

Mehr zur Arbeit im Weinberg lesen Sie in unserer ersten Ausgabe zur Weinherstellung.

Nach der erfolgreichen Lese im Weinberg kommen die Trauben in Bottichen zum Weingut. Der Transport sollte so schnell wie möglich geschehen, damit das Traubengut sich nicht gegenseitig zerquetscht und vorzeitig durch Wärme und Druck eine Gärung in Gang gesetzt wird. 

Danach kann das sogenannte keltern beginnen. Unter keltern versteht man die Gewinnung von Saft durch das Pressen von Trauben. Dabei ist das Wort keltern von dem Wort „Kelter“ abgeleitet, was so viel wie „Presse“ bedeutet.

Grundsätzlich muss das Keltern von Rot- Weiß- und Roséweinen differenziert werden, da sie unterschiedlich verlaufen. Die Ursache hierfür ist die Farbe im Wein, welche nur durch Schalenkontakt hervorgerufen wird.

  1. Entrappen

Im Keller angekommen, werden die Trauben entrappt. Dieser Vorgang ist nur nötig, wenn der Winzer auf eine Handlese gesetzt hat. Beim Entrappen werden die Trauben von den Grünteilen (Stielen) entfernt. Moderne Maschinen übernehmen in diesem Fall die Arbeit. 

Bei der Rotweinbereitung können die Stiele mit verarbeitet werden, wodurch der fertige Wein vermehrt grüne Aromen sowohl im Glas als auch in der Nase aufweist. 

  1. Mahlen und Pressen

Nachdem die Trauben entrappt wurden, werden sie erst gemahlen und dann gepresst. Das Mahlen der Trauben ist ein sanfterer Prozess, bei dem die Beeren in zwei Teile aufgebrochen werden. Nur der Vorlaufmost wird dabei aufgefangen. Danach werden die Trauben gepresst, wobei der restliche Most entweicht. Der Winzer kann die Traubenpresse so einstellen, dass die Trauben über einen längeren Zeitraum langsam gepresst werden. Langsames pressen ist schonender und sorgt dafür, dass viele Aromen erhalten bleiben. 

Strebt der Winzer einen Blanc de Noir (Weißwein aus roten Trauben) an, wird hingegen schnell gepresst, damit die rote Schale so kurz wie möglich in Kontakt mit dem Most bleibt. So wird aus roten Trauben ein Weißwein gekeltert, da das Fruchtfleisch einer Beere immer weiß ist. 

Merke: Der Most ist der frisch gepresste Saft aus den Trauben. 

  1. Mazeration bei der Rotweinbereitung

Rotwein bekommt seine Farbe nur durch den Kontakt mit der Schale. Deshalb hat der Winzer verschiedene Möglichkeiten bei der Weinbereitung und kann so Farbe, Aromen und Tannine beeinflussen. 

Kaltmazeration 

Noch vor Beginn der Gärung hat der Winzer die Option der Kaltmazeration. Diese Methode beschreibt den Vorgang einer Extraktion von Rotwein, bei welcher unter kühlen Temperaturen nach dem Mahlen der Most für längere Zeit in Kontakt mit den Traubenschalen bleibt. Daraus resultiert ein intensiverer Geschmack und eine dunklere Farbe. 

Nach der Mazeration des Rotweines werden die Traubenreste abgezogen und gepresst. 

  1. Gärung

Nach dem Mahlen folgt die Maischegärung. Dafür wird der Most samt Schale temperaturgesteuert in Behälter gegeben. Erhöht der Winzer die Temperatur, beginnt die Gärung. Schale, Grünteile und Kerne sammeln sich an der Oberfläche und ergeben den sogenannten Tresterhut. Folglich kann der Winzer die Tanninstruktur unterstützen und intensivieren, indem er den Tresterhut in regelmäßigen Abständen unter den Most untertaucht. 

Beliebte Methoden sind auch das Umpumpen, bei dem der Most auf den Hut gepumpt wird sowie die Délestage. Bei dieser Methode wird der komplette Most während der Gärung in einen anderen Behälter geschüttet, wobei sich der Tresterhut und der Most wieder durchmischen. 

Die Temperatur bei der Gärung ist bei der Rotweinbereitung (20°-30°) deutlich höher als bei der Weißweinbereitung (10°-20°) , da nur so ausreichend Tannine und Farbstoffe extrahiert werden können. Strebt der Winzer einen leichten Rotweinstil an, sollte er zu niedrigeren Temperaturen vergären. Hingegen werden bei der Weißweinproduktion durch kühlere Vergärung die Aromen geschont, welche ohnehin nicht so intensiv sind.

Ganztraubengärung 

Wenige Winzer präferieren eine Ganztraubengärung, bei welcher die Gärung mit ganzen Trauben erfolgt. Die Kohlensäuremaische Gärung ist eine dieser Methoden. Ganze Trauben werden in einen Behälter mit CO2 gefüllt, wodurch der Sauerstoff verdrängt wird. Die Gärung fängt in der Beere an bis sie aufgrund von zu hohem Druck irgendwann aufplatzt und der Saft entweicht. Der Vorteil dieser Methode ist der geringe Tanninanteil mit gleichzeitig hoher Farbintensität. Bekannt sind diese Weine auch für ihre intensiven Fruchtaromen. 

Der Custero von Roberto Olivan ist, ganz klassisch wie früher, ein Rotwein, der eine Kohlesäuremaische Gärung durchlaufen hat:

Merke: Bei der Produktion von Rotwein werden die Trauben mit vergoren.

In den meisten Fällen der Weißweinbereitung präferiert der Winzer keinen Schalenkontakt, um Oxidation zu vermeiden. Oxidation führt zu Veränderung der Aromen: Von anfangs frischen, fruchtigen Aromen entwickelt sich der Wein geschmacklich zum frucht-reduzierten, salzigen und nussigen Charakter. Infolgedessen bekommen wir einen Saft, welcher nicht wirklich klar aussieht. Vergleichen kann man das Aussehen des Mostes mit trübem Apfelsaft. 

Alkoholische Gärung 

Die Gärung kann in unterschiedlichen Behältern durchgeführt werden. Möchte der Winzer einen Wein, welcher nur seine Sortentypizität lebt, verwendet er einen Stahltank. Dieser lässt im Gegensatz zu Eichenfässern keine Oxidation zu. Zudem gibt er auch keinen Geschmack ab. 

Bei der alkoholischen Gärung wandelt sich der Zucker in Alkohol um und es entstehen die Aromen, die wir später im Wein schmecken. Für diese Gärung sind Hefen notwendig, die den chemischen Prozess in Gang setzen. Dabei unterscheiden wir Reinzuchthefen und Umgebungshefen. 

Reinzuchthefen sichern das Durchgären des Weines zu 100%. Sie werden heutzutage vom Winzer ähnlich wie in einem Supermarkt gekauft und entsprechend der Wünsche ausgesucht. Durch die Verwendung von bestimmten Hefen kann der Winzer festlegen, welche Aromen sich im Wein entwickeln sollen. 

Anders ist dies bei der „unsicheren“ Verwendung von Umgebungshefen. Diese Hefen befinden sich schon auf der Schale, im Weinberg oder im Keller. Es werden keine zusätzlichen Hefen dem Wein hinzugefügt, weshalb er sich quasi selbst überlassen ist. Sind genügend Hefen in der Umgebung, fängt der Most an zu gären. Viele renommierte Winzer schwören auf Umgebungshefen und erklären, dass sie dem fertigen Wein mehr Finesse und Charakter verleihen. Jedoch kann es auch passieren, dass der Most nicht komplett durchgärt.

Nun beginnt der spannendste Teil der Weinbereitung. Nach der Gärung beginnt der Ausbau des fast fertigen Weines. Zwar hat er schon die meisten seiner Aromen gebildet, jedoch kann noch Einfluss auf viele Geschmacksrichtungen genommen werden. 

  1. Abziehen der Grobhefe

Die Hefe befindet sich zum jetzigen Zeitpunkt noch im vergorenen Wein. Zuerst werden die Grobteile der Hefe entfernt. Der Winzer hat die Option, nach dem Abziehen die sogenannte Feinhefe für längere Zeit liegen zu lassen. Der Wein nimmt Teile der Hefe auf und verändert sich auch geschmacklich: Er wird runder und bekommt eine cremigere, kräftigere Textur. An der Loire in Frankreich nennen sich solche Weine „Sur lie“ (auf der Hefe). 

Thomas Morey Bourgogne
  1. Biologischer Säureabbau (BSA) – Malolaktische Gärung 

Der biologische Säureabbau geschieht direkt nach der alkoholischen Gärung. Sie wird durch steigende Temperaturen aktiviert. Dieser Vorgang beschreibt die Umwandlung der in dem Wein enthaltenen Apfelsäure in Milchsäure. Bei fast allen Rotweinen ist dieser Vorgang normal. Wird ein BSA durchgeführt, bekommt der Wein eine cremigere Textur, buttrige Aromen, erinnert an Brioche und mildert im allgemeinen die Säure im Wein. Die hochwertigsten Chardonnays aus dem Burgund (Frankreich) durchlaufen die malolaktische Gärung. 

  1. Wein Ausbau 

Barrique – Eichenfass 

Viele hochwertige Weine aus allen Teilen der Welt werden im Holzfass ausgebaut. Dabei kommt es nicht nur auf die Art des Holzes an, sondern auch auf Größe, Herkunft, Alter und Röstung. Die Mehrheit der Winzer bevorzugt Eiche. Dabei werden amerikanische und französische Sorten am häufigsten verwendet. 

Die Amerikanische Eiche gibt einen höheren Eigengeschmack ab, welcher oftmals an Vanille erinnert. Das elegantere Gegenstück, die französische Eiche, wirkt sich eleganter und filigraner aus. Generell kann man aber sagen, dass die Eichenfässer dem Wein mehr Textur und Geschmack verleihen. Zudem machen sie die Weine auch langlebiger, da Holz Oxidation zulässt. Da der Wein mehr Luft bekommt,entstehen tertiäre Aromen von getrockneten Früchten, Laub und Gebäck.

Sowohl Rotweine als auch Weißweine ziehen aus der Lagerung im Holzfass zusätzlich Tannine und Textur. Am geeignetsten sind dafür kleine 22 Liter l Barriques. Dabei ist wichtig zu beachten, dass junge Holzfässer (z.B. Erst- oder Zweitbelegungen) am meisten Tannin und Aromen abgeben. Möchte der Winzer dem Wein weniger Fassgeschmack verleihen und nur eine Oxidation zulassen, eignen sich große gebrauchte 2000 Liter Fässer mehr. 

Interessant wird es bei dem Toastungsgrad. Der Grad der Röstung wird in der Weinküferei, dem Ort, wo die Barriquefässer hergestellt werden, festgelegt. Sogenannte Dauben werden erhitzt und in die richtige Form gebogen, um später zu einem Fass zusammengesteckt zu werden. Dabei kann der Küfer entscheiden, wie hoch der Grad der Toastung ist. Werden die Dauben großzügig erhitzt, entstehen Aromen von Toast, Rauch, Vanille und süßen Gewürzen. 

Stahltank

Ein Stahltank lässt keine Oxidation zu und ist deshalb für einen reduktiven Ausbau bestens geeignet. Fruchtige Rebsorten und Weine behalten ihr klare Frucht bei und können zusätzlich durch moderne Technik gekühlt werden. 

Tonamphoren 

Tonamphoren sind eine der ältesten Ausbaumethoden. Die älteste Amphore wurde in Georgien gefunden und ist über 7000 Jahr alt. Dennoch ist umstritten, wie sich Amphoren auf den Wein auswirken. Viele Winzer der neuen Generation behaupten, der Wein würde runder schmecken. 

Betontanks 

Diese sind genauso steril wie ein Stahltank. Da sie aber keinen Mehrzweck bieten und komplizierter sauber zu halten sind, werden Stahltanks bevorzugt. 

  1. Säuern und Anreichern 

Je nach Land und Anbaugebiet ist es den Winzern in schlechten Jahrgängen erlaubt, die Weine zu säuern oder anzureichern. Zum Säuern wird dem fertigen Wein Säure in Pulverform zugegeben. Hierfür gibt es genaue Vorschriften, wann und wieviel der Winzer hinzufügen darf. Das Anreichern wird aufgrund von fehlendem Zucker im Wein praktiziert und hilft dem Wein, bei der Vergärung genug Alkohol zu produzieren. Die zwei wichtigsten Methoden sind die Chaptalisierung und das Hinzufügen von RTK (rektifiziertes Traubenmostkonzentrat). Die Chaptalisierung beschreibt die Zugabe von traubenfremden Zucker. Rektifiziertes Traubenmostkonzentrat ist eine sirupartige Flüssigkeit, welche aus Trauben gewonnen wird. Sie kann vor oder während der Gärung hinzugegeben werden. 

In vielen Anbaugebieten ist das Anreichern von Zucker verboten.

  1. Verschneiden 

Das Verschneiden von verschiedenen Weinen, Rebsorten, Jahrgängen oder auch Lagen ist überaus komplex und erfordert einen sehr guten Gaumen. Nicht ohne Grund ist der Job des Kellermeisters in der Champagne, welcher für die perfekte Cuvée und den Hausstil verantwortlich ist, einer der sensorisch genauesten der Welt. 

Durch das Cuvéetieren von unterschiedlichen Weinen wird der Wein komplexer, ausgewogener und beständiger. Dabei ist es wichtig, auf die Rebsortenkombination zu achten, da nicht alle kompatibel sind. Eine schöne Kombination ist zum Beispiel Chardonnay-Weißburgunder, da Schmelz und Spritzigkeit vereint werden. 

Die wunderbare Chardonnay und Weißburgunder Cuvée vom Weingut Andres zeigt, welche geschmackliche Vielfalt ein Wein haben kann.

Bestimmte Weinstile können nur durch eine Cuvée entstehen, so wie die großen Weine aus dem Anbaugebiet Bordeaux. Die Winzer dort streben die perfekte Kombination aus Säure, Tannin, Eleganz und Frucht an und kombiniert deshalb die gebietstypischen Rebsorten zu dem perfekten Wein. 

  1. Filtration – Klärung – Stabilisierung 

Das Auge des Endverbrauchers trinkt immer mit. So wird weltweit klarer Wein dem Trüben vorgezogen. Dafür muss der Wein filtriert und geklärt werden. Durch das Entfernen von Trübstoffen und Schwebeteilchen werden dem Wein auch Substanz und Aromen entzogen. So können Weine, die zu oft filtriert wurden, wässrig schmecken. Allerdings werden durch das Entfernen von Fremdstoffen, Weinstein, Heferesten und Bakterien die Weine auch haltbarer und stabiler. Lesen Sie hier unterschiedliche Filtermethoden und alles rund um die Klärung des Weines: Weinfilterung- Welche Arten gibt es und was ist zu beachten?

Für eine sichere mikrobiologische Stabilität sollte dem Wein Schwefel (SO2) hinzugefügt werden, um ihn so zu konservieren und haltbarer zu machen. Eine zu hohe Dosis kann den Wein unangenehm riechen lassen. Zu wenig Schwefel birgt das Risiko der Instabilität des Weines. 

  1. Reifezeit 

Der Winzer kann mit der Reifezeit ebenfalls den Weinstil beeinflussen. Die Mehrheit der heute auf den Markt kommenden Weine sind trinkfertig produziert, was so viel bedeutet wie “direkt trinkbar”. Hochwertige, komplexe und seltene Weine sind oftmals sehr lagerfähig und kommen viel später auf den Markt als andere Weine des selben Jahrgangs. Das liegt daran, dass die Winzer den Weinen mehr Zeit im Keller zur Reifung geben, damit sich der Wein in seinen Aroma-Ausprägungen positiv entwickeln kann. So wird aus den anfänglichen Primäraromen, den harten Tanninen und der betonten Säure ein komplexerer Wein mit tertiären Aromen, weichen und geschliffenen Tanninen und einer ausbalancierten Säure. 

Wie man merkt, hat der Winzer viele Optionen entlang der Kelterung im Weinkeller, den Wein positiv zu beeinflussen. Jedoch verbergen sich auch viele Gefahren bei der Weinbereitung im Keller. Das Endergebnis lässt sich jedoch sehen und auch schmecken: Stöbern Sie gerne in unserem Onlineshop und finden Sie Ihren Lieblingswein.

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Deutschland

Metzger Hausmarke rot Liter

Rotwein · Cuvée · Pfalz · 1 Liter

Metzger Hausmarke rot ist der Pfälzer Rotwein für jeden Tag vom Weingut Uli Metzger – hier in der 1-Liter-Flasche. Dunkle Waldbeeren, Kräuter und eine milde Würze verleihen der Cuvée Struktur und Trinkfluss. Unkompliziert und dennoch mit viel Körper.


Pfalz

Das Weingut Metzger liegt in der Pfalz im Südwesten Deutschlands. Das warme Klima bringt reife, fruchtbetonte Rotweine hervor – Grundlage für diese unkomplizierte Alltagscuvée.

Assemblage und Ausbau

Die Rotwein-Cuvée wird fruchtbetont ausgebaut. Das stellt die dunkle Frucht, die milde Würze und den Trinkfluss in den Vordergrund und sorgt zugleich für Körper.

Im Glas

Tiefes Rot. In der Nase und am Gaumen dunkle Waldbeeren, Kräuter und eine milde Würze. Unkompliziert und mit viel Körper, mit gutem Trinkfluss. Der Abgang ist saftig.

Am Tisch

Bei 16–18 °C servieren. Ein unkomplizierter Begleiter für viele Gelegenheiten.

Klassische Begleitung: Pizza, Pasta, Grillfleisch, Vesper und Käse.


Lage: Pfalz (Deutschland)
Klassifikation: Pfalz – Rotwein-Cuvée
Ausbau: Rotwein-Cuvée, fruchtbetont; 1,0 l

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Weine

Weingut Andres Grauburgunder BIO

Weißwein · Pfalz · Grauburgunder

Grauburgunder Gutswein Mittelhaardt · Pfalz Weingut Andres saftig · erdig-fruchtig trocken · druckvoll BIO (DE-ÖKO-039) 2025

Der Weingut Andres Grauburgunder trocken 2025 zeigt, so gut kann ein Grauburgunder munden: eine klare, frische Saftigkeit vereint mit den typisch erdigen und fruchtigen Attributen der Rebsorte. Reife Apfel- und Quittennoten, ein tolles Mundgefühl und ein druckvolles Finish – ein richtiger Schmackofatz.


Grauburgunder – saftiger Pfälzer von Andres

Das Weingut Andres in Deidesheim wird von den Brüdern Michael und Thomas Andres geführt, die ihre Lagen an der Pfälzer Mittelhaardt ökologisch, ergänzt durch biodynamische Grundsätze, bewirtschaften. Der Grauburgunder ergänzt das Burgunder-Sortiment um eine saftige, gehaltvolle Rebsorte.

Die Böden der Mittelhaardt – von Buntsandsteinverwitterung bis Kalk – und das minimalistische, herkunftsbetonte Arbeiten im Weinberg bilden die Grundlage für einen Grauburgunder, der klare Frische mit erdiger Würze und reifer Frucht verbindet.

Jahrgang 2025 – Pfalz

Der Grauburgunder 2025 zeigt eine reife, saftige Frucht bei animierender Frische. Der auf Trinkfluss und Fülle ausgerichtete Stil und die schonende Arbeit im Keller bewahren die klare Saftigkeit und das druckvolle Mundgefühl – Frucht und Frische im Gleichgewicht.

Ausbau

Trockener Grauburgunder aus der Pfalz, Jahrgang 2025; 100 % Grauburgunder.

Der Wein wird schonend und herkunftsbetont ausgebaut, ganz auf die Bewahrung der saftigen Frucht, des vollen Mundgefühls und der druckvollen Struktur ausgerichtet. Bewirtschaftet wird biologisch (DE-ÖKO-039), ergänzt durch biodynamische Grundsätze.

Im Glas

Die Brüder Andres vereinen hier eine klare, frische Saftigkeit der Grauburgunder-Traube mit ihren typisch erdigen und fruchtigen Attributen. Reife Apfel- und Quittennoten wechseln sich geschmacklich ab. Ein richtiger Schmackofatz mit einem tollen Mundgefühl und einem druckvollen Finish!

Klare, frische Saftigkeit mit typisch erdiger Würze – reife Apfel- und Quittennoten im Wechsel, tolles Mundgefühl und druckvolles Finish. Ein richtiger Schmackofatz!

Ein saftiger, gehaltvoller Weißwein zum Genießen. Bei 10–12 °C servieren.

Am Tisch

Zu Fisch und Meeresfrüchten, zu Geflügel und Kalb, zu cremigen Pasta- und Gemüsegerichten sowie zu mild-cremigem Käse.


Lage: Mittelhaardt, Pfalz; Weingut Andres, Deidesheim
Klassifikation: Grauburgunder, Pfalz (trocken); 100 % Grauburgunder
Ausbau: schonende, herkunftsbetonte Vinifikation; biologisch/biodynamisch, DE-ÖKO-039

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USA

Grace + Vine Tempranillo

Rotwein · Tempranillo · Central Coast · Kalifornien

Grace + Vine Tempranillo ist ein trockener Rotwein aus Kalifornien – ein ungewöhnlicher Herkunftsort für die spanische Rebsorte. Das in Santa Barbara ansässige Projekt keltert von der Central Coast einen Tempranillo, der in französischer Eiche reift und sich modern, würzig und fruchtbetont zeigt.


Central Coast

Grace + Vine ist ein Projekt regionaler Winzer mit Sitz in Santa Barbara an der kalifornischen Central Coast. Die Region bringt auf wärmeren Böden reife, fruchtbetonte Rotweine hervor – auch aus iberischen Sorten wie Tempranillo.

Rebsorte und Ausbau

Reinsortiger Tempranillo. Der Wein reift in Barriques aus französischer Eiche und kommt trinkreif auf den Markt. Das Ergebnis ist ein moderner, zugänglicher Stil, der sich vom klassisch-europäischen Vorbild unterscheidet.

Im Glas

Dunkles Rot. In der Nase reife dunkle Frucht, florale Noten und etwas Kakao mit erdigem Unterton. Am Gaumen würzig und fruchtbetont mit Primäraromen von Blau- und Brombeere, frischer Säure und einer feinen Ledernote im Hintergrund.

Am Tisch

Bei 16–18 °C servieren. Ein fruchtbetonter, vielseitiger Begleiter zu kräftiger Küche.

Klassische Begleitung: gegrilltes Fleisch, Burger, würzige Schmorgerichte und Hartkäse.


Lage: Central Coast, Kalifornien (USA)
Klassifikation: Kalifornien – Rotwein (trocken)
Ausbau: Barriques aus französischer Eiche

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Länder/Regionen

Metzger Rot

Rotwein · Cuvée · Pfalz · Deutschland

Metzger Rot ist eine weiche Rotweincuvée aus Dornfelder, Dunkelfelder, Portugieser und Merlot vom Weingut Metzger aus der Pfalz. Viele rote Beerenfrüchte prägen die weiche Aromatik. Ein unkomplizierter, fruchtbetonter Rotwein für jeden Tag.


Pfalz

Das Weingut Metzger liegt in der Pfalz im Südwesten Deutschlands. Die heimischen Sorten Dornfelder, Dunkelfelder und Portugieser ergeben zusammen mit Merlot fruchtbetonte, zugängliche Rotweine.

Assemblage und Ausbau

Die Cuvée vereint Dornfelder, Dunkelfelder, Portugieser und Merlot. Der fruchtbetonte Ausbau stellt die rote Beerenfrucht und die weiche Aromatik in den Vordergrund.

Im Glas

Tiefes Rot. In der Nase und am Gaumen viele rote Beerenfrüchte mit weicher Aromatik. Fruchtbetont und zugänglich, mit gutem Trinkfluss. Der Abgang ist saftig.

Am Tisch

Bei 16–18 °C servieren. Ein unkomplizierter Begleiter für viele Gelegenheiten.

Klassische Begleitung: Pizza, Pasta, Grillgerichte, Vesper und Käse.


Lage: Pfalz (Deutschland)
Klassifikation: Pfalz – Rotwein-Cuvée
Ausbau: Dornfelder/Dunkelfelder/Portugieser/Merlot, fruchtbetont

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Länder/Regionen

Le Moine Bâtard Montrachet Grand Cru 2022

Weißwein · Bâtard-Montrachet Grand Cru · Chardonnay

Chardonnay Bâtard-Montrachet Grand Cru Côte de Beaune Lucien Le Moine Élevage auf Vollhefe 100 % neues Holz unfiltriert 2022

Der Lucien Le Moine Bâtard-Montrachet Grand Cru 2022 ist eines der weißen Aushängeschilder des Beauner Micro-Négoce – ein dichter, texturreicher Chardonnay aus einem der größten Weißwein-Terroirs der Welt. Lange auf der Vollhefe ausgebaut, vom Fass unfiltriert gefüllt. Eine echte Rarität.


Bâtard-Montrachet – Grand Cru am Fuß des Montrachet

Bâtard-Montrachet ist eine als Grand Cru eingestufte Weißwein-Lage an der Côte de Beaune, auf den Gemeinden Puligny-Montrachet und Chassagne-Montrachet gelegen. Auf rund 11,9 Hektar, in 230 bis 265 Metern Höhe und südöstlicher Ausrichtung, grenzt sie westlich an den legendären Montrachet, nördlich an Bienvenues-Bâtard-Montrachet und südlich an Criots-Bâtard-Montrachet. Am Fuß des Montrachet-Hangs sind die Böden tiefgründiger und reich an braunem Kalkmergel mit etwas kalkhaltigem Ton – das gibt den Weinen Fülle und Dichte, die in den besten Beispielen von Finesse und Mineralität gebändigt wird.

Bei Lucien Le Moine zählt der Bâtard zu den großen weißen Cuvées: Mounir Saoumas Ausbau betont Textur und Gewicht, ohne Klarheit und Präzision zu verlieren – auf einer Lage wie Bâtard ein Geniestreich.

Jahrgang 2022 – Côte de Beaune

2022 brachte an der Côte de Beaune eine reife, großzügige und zugleich erstaunlich frische Weißwein-Ernte mit klar definierter Frucht und guter Balance. In einem Grand Cru wie Bâtard-Montrachet ergibt das einen dichten, vielschichtigen Chardonnay mit großer Tiefe und langem Reifepotenzial – im generösen, texturbetonten Stil des Hauses.

Ausbau

Reinsortiger Chardonnay aus dem Jahrgang 2022, Bâtard-Montrachet Grand Cru, trocken.

Lucien Le Moine ist ein reiner Élevage-Spezialist: Der Most kommt unmittelbar nach der Pressung von einem ausgesuchten Erzeuger ins Fass und wird lange auf der Vollhefe ausgebaut – ohne Abstich, mit später, hinausgezögerter malolaktischer Gärung und minimalem Schwefel. Ausbau in 100 % neuem Holz (feinporige Jupilles-Eiche), Abfüllung direkt vom Fass ohne Schönung und Filtration. Die Mengen sind winzig: oft nur ein einziges Fass je Cru.

Im Glas

Vom tiefgründigen Kalkmergel am Fuß des Montrachet-Hangs lebt dieser Grand Cru: ein vollmundiger, dichter Chardonnay mit reifer gelber Frucht und feinen Zitrusnoten, dazu eine kalkig-mineralische Würze. Das lange Vollhefelager und der Ausbau im neuen Holz schenken eine cremige, vielschichtige Textur und einen Hauch nussiger Röstwürze. Am Gaumen kraftvoll und zugleich präzise, getragen von salziger Mineralität und feiner Säure, die der Fülle Spannung und Länge verleiht.

Vollmundig und cremig, doch präzise – reife gelbe Frucht, kalkige Mineralität und salzige Länge.

Benötigt Zeit; in der Jugend großzügig dekantieren. Großes Reifepotenzial über viele Jahre. Bei 12–14 °C servieren.

Am Tisch

Zu edlem Fisch und Hummer, zu Geflügel und Kalb in heller Sauce, zu Gerichten mit Trüffel oder Pilzen sowie zu gereiftem Hartkäse.


Lage: Bâtard-Montrachet Grand Cru, Côte de Beaune (Burgund, Frankreich); Puligny-/Chassagne-Montrachet, ~11,9 ha, 230–265 m, südöstliche Ausrichtung; tiefgründiger brauner Kalkmergel
Klassifikation: Grand Cru, Chardonnay (trocken)
Ausbau: reiner Élevage (Micro-Négoce); lange auf der Vollhefe ohne Abstich, späte Malo, minimaler Schwefel, 100 % neues Holz (Jupilles), unfiltriert vom Fass; winzige Menge

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Länder/Regionen

Ponsot Chambolle Musigny Cuvée de la Violette 2019

Rotwein · Chambolle-Musigny · Pinot Noir

Pinot Noir Chambolle-Musigny Cuvée de la Violette Côte de Nuits Maison Laurent Ponsot 2019

Der Laurent Ponsot Chambolle-Musigny Cuvée de la Violette 2019 ist ein seidiger, veilchenduftiger Villages-Pinot aus dem Herzen der Côte de Nuits – „très Chambollesque", mit spitzenklöppelartiger Textur, feiner roter Frucht und großer Eleganz.


Maison Laurent Ponsot – Chambolle in Reinkultur

Laurent Ponsot ist eine der schillerndsten Persönlichkeiten des Burgunds. 2017 verließ er die berühmte Familien-Domaine Ponsot in Morey-Saint-Denis und gründete sein eigenes Haus, Maison Laurent Ponsot – mit einem futuristischen Weingut und einem kompromisslosen Anspruch an Präzision und Reinheit. Seine Cuvées tragen poetische Namen statt klassischer Etiketten-Konventionen.

Die Cuvée de la Violette ist sein Chambolle-Musigny auf Dorf-Ebene – der Name spielt auf das für Chambolle so typische Veilchenaroma an. Der Wein wird aus rund acht bis zehn verschiedenen Parzellen über das gesamte Gemeindegebiet von Chambolle-Musigny assembliert und vereint so den charakteristischen Stil dieses Dorfes: parfümiert, spitzenfein und elegant, mit einer substanziellen Tanninstruktur im Kern.

Jahrgang 2019 – Côte de Nuits

2019 gilt an der Côte de Nuits als hervorragender Jahrgang, der reife, konzentrierte und zugleich frische Pinots mit feiner Tanninstruktur hervorbrachte. Trockenheit und Sonne sorgten für sehr reife Frucht, während die kühlen Nächte Spannung und Balance bewahrten. Die Cuvée de la Violette zeigt sich entsprechend reif, aber stets innerhalb der für Chambolle typischen Eleganz.

Ausbau

Reinsortiger Pinot Noir aus dem Jahrgang 2019, trocken.

Assemblage aus mehreren Parzellen über das Dorf Chambolle-Musigny, klassisch im Burgunderfass ausgebaut. Laurent Ponsot ist bekannt für einen behutsamen, auf Reinheit und Transparenz ausgerichteten Stil, der die Frucht und die Finesse der Herkunft in den Mittelpunkt stellt.

Im Glas

Helles, leuchtendes Rubinrot. In der Nase Veilchen und rote bis dunkle Kirsche, ergänzt um Anklänge von Kräutertee, Gewürzen und einen exotischen Hauch Orangenschale. Am Gaumen seidig und „spitzenfein", mit guter Fülle und zugleich mineralischer Spannung, feinem Tannin und einer beeindruckenden, balancierten Länge.

Très Chambollesque – seidige, spitzenfeine Textur, getragen von Veilchenduft und feiner Frucht.

Schon jetzt zugänglich, mit gutem Reifepotenzial über viele Jahre; profitiert vom Dekantieren. Bei 15–17 °C servieren.

Am Tisch

Zu Geflügel und Bresse-Huhn, zu Kalb und Wildgeflügel, zu Gerichten mit Pilzen sowie zu mittelreifem Weichkäse.


Lage: Chambolle-Musigny, Côte de Nuits (Burgund, Frankreich); Assemblage aus mehreren Parzellen des Dorfes
Klassifikation: Chambolle-Musigny AOC (Villages), Pinot Noir (trocken)
Ausbau: Pinot Noir; Mehrparzellen-Assemblage, klassischer Ausbau im Burgunderfass; auf Reinheit und Transparenz ausgerichteter Stil

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Feinkost

Il Caruggiu Pomodorino ciliegino semi-dry

Feinkost · Antipasti · Kirschtomaten · Italien

Il Caruggiu Pomodorino ciliegino semi-dry sind halbgetrocknete Kirschtomaten vom ligurischen Familienbetrieb Il Caruggiu. Die in der süditalienischen Sonne gereiften Tomaten werden luftgetrocknet, bis sie noch einen gewissen Grad an Feuchtigkeit behalten, und mit Kräutern gewürzt. Eine vorzügliche Vorspeise, auf geröstetem Weißbrot oder auf der Pizza.


Herkunft

Die Kirschtomaten reifen in der Sonne Süditaliens; das milde, sonnenreiche Mittelmeerklima gibt ihnen ihre intensive Süße. Abgefüllt werden sie vom Familienbetrieb Il Caruggiu im Hinterland der ligurischen Provinz Imperia.

Anbau und Verarbeitung

Die Tomaten werden luftgetrocknet, bis sie weich und saftig bleiben, also nur halb getrocknet. Anschließend werden sie mit Oregano und Knoblauch gewürzt und in Sonnenblumenöl eingelegt – ohne Konservierungsstoffe.

Geschmack

Weiche, saftige Kirschtomaten mit intensivem, süßlichem Tomatengeschmack und feiner Kräuterwürze. Das Öl rundet sie mediterran ab.

Am Tisch

Klassisch als Vorspeise oder Antipasto, auf geröstetem Weißbrot, Bruschetta oder Pizza, in Salaten, im Nudelsalat mit Mozzarella oder zu Pasta. Nach Belieben mit frischem Basilikum verfeinern.


Hersteller: Il Caruggiu (Civezza, Imperia, Ligurien)
Produkt: Pomodorino ciliegino semi-dry (halbgetrocknete Kirschtomaten in Öl)
Zutaten: Kirschtomaten halbgetrocknet (58 %), Sonnenblumenöl, Salz, Oregano, Knoblauch, Säuerungsmittel: Zitronensäure
Herkunft: Italien (Tomaten aus Süditalien, Abfüllung in Ligurien)
Verarbeitung: luftgetrocknet, gewürzt, in Öl eingelegt, ohne Konservierungsstoffe
Mindesthaltbarkeit (MHD): 22.01.2029

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Weine

Mirada Organic rosé BIO

Roséwein · Bio-Cuvée · Castilla-La Mancha · Spanien

Hammeken Cellars Mirada Organic Rosé ist ein trockener Bio-Roséwein aus Spanien. Die Cuvée aus Bobal und Tempranillo zeigt sich hellrosa, mit Aromen von Erdbeere, Zitrus und Rosenblüten und einer feinen Harmonie aus Frucht und Mineralität.


Castilla-La Mancha

Hammeken Cellars mit Sitz in Jávea (Alicante) keltert moderne spanische Weine aus Lagen im ganzen Land, zunehmend in Bio-Qualität. Der Mirada stammt aus Castilla-La Mancha (Vino de la Tierra de Castilla). Wein aus biologischem Anbau, ES-ECO-002.

Assemblage und Ausbau

Cuvée aus Bobal und Tempranillo aus ökologischem Anbau. Die handgelesenen Trauben werden temperaturkontrolliert im Edelstahl vergoren; anschließend reift der Wein einige Monate auf der Feinhefe, was ihm Schmelz und Textur verleiht.

Im Glas

Hellrosa. In der Nase Erdbeere, Zitrusfrüchte und ein Hauch Rosenblüten. Am Gaumen frisch und seidig, mit einer feinen Harmonie zwischen roter Frucht und Mineralität.

Am Tisch

Gut gekühlt bei 8–10 °C servieren – als Aperitif oder leichter Speisenbegleiter.

Klassische Begleitung: Salate, Gemüsegerichte, leichte Pasta und Sommerküche.


Lage: Castilla-La Mancha (Spanien)
Klassifikation: Vino de la Tierra de Castilla – Roséwein (trocken)
Ausbau: Edelstahl, Reifung auf der Feinhefe

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