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Pohlmann Bräu Weissbier

Pohlmann Bräu Weissbier Dieses Bier duftet und schmeckt wie eine gerade frisch gebackenes, extrem leckeres Brot. Herzhaft, hefig, voll und sehr schmackhaft. Getreidearomen, ein wenig

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Kochclub – Zarautz – Spanien

Kochclub – Zarautz – Spanien Dieser Besuch in einem baskischen Kochclub in Zarautz diente zur weiteren Erkundung wie eine solche Gemeinschaft funktioniert, um dieses System

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Deutsche Winzer setzen auf Burgunder

Deutsche Winzer setzen auf Burgunder  Der Grauburgunder hat im vergangenen Jahr mit 5,3 Prozent den größten Flächenzuwachs unter den Rebsorten in Deutschland erreicht. Seit dem

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Weinkauf im Wandel

Weinkauf im Wandel: (12.03.2015) Das Weineinkaufsverhalten der Deutschen hat sich in den letzten Jahren deutlich verändert. Wie die Geschäftsführerin des Deutschen Weininstituts (DWI), Monika Reule,

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Pochas a la Navarra

Pochas a la Navarra 300 g Pochas (weiße Bohnen) 1 Tomate 1 Möhre 1 Knoblauch Knolle 1 halbe Stange Poree 1 kleine grüne Paprika 1

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Steinbutt.

Wahre Freunde warten mit dem Verzehr des von ihnen aus der Normandie frisch eingeführten Steinbutts auch einmal einen Tag, um diesen seltenen Genuss teilen zu

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Baskischer Kochclub in Zarautz.

Ein Abend in einem baskischen Kochclub ist für Nicht- Mitglieder sicherlich immer etwas Besonderes. An diesem Freitag Abend gab es einfache, aber dennoch überragende Gerichte.

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Meister auf Wein.

Nach dem Vorbild des englischen „Master of Wine“ hat nun die  Bundesdeutsche Weinakademie den noch höher gehandelten Beruf des „Meister auf Wein“ lanciert. Bisher hat

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Weine

Dietrich Sauvignon Blanc

Wein · Weißwein · Pfalz · Deutschland

Dietrich Sauvignon Blanc ist ein sehr sortentypischer Sauvignon Blanc mit frischen, klaren Aromen nach grünem Apfel, Zitrone und Maracuja. Fruchtig, saftig, feinwürzig und mit einer kühlen Mineralität versehen.


Pfalz

Das Weingut Familie Dietrich bewirtschaftet 25 Hektar Rebfläche von Großkarlbach bis Weisenheim am Sand und Laumersheim in der Pfalz. Geführt wird es von den Brüdern Arnd und Gerrit Dietrich. Über 1.800 Sonnenstunden im Jahr bringen ausdrucksstarke, klare Sortentypen hervor.

Rebsorte und Ausbau

Reinsortig aus Sauvignon Blanc. Der frische, kühle Ausbau stellt die klare, krautig-fruchtige Aromatik und die kühle Mineralität in den Vordergrund. Trocken ausgebaut.

Im Glas

Helles Grüngelb. In der Nase frisch und klar, mit grünem Apfel, Zitrone und Maracuja. Am Gaumen fruchtig, saftig und feinwürzig, mit kühler Mineralität und animierendem, klarem Abgang.

Am Tisch

Gut gekühlt bei 8–10 °C servieren – als Aperitif oder zum Essen.

Passt zu: Fisch, Meeresfrüchten, Salaten, Spargel, Ziegenkäse und leichten Sommergerichten.


Lage: Pfalz (Deutschland); Weingut Familie Dietrich
Klassifikation: Pfalz – 100 % Sauvignon Blanc, trocken
Ausbau: frisch und mineralitätsbetont

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Weine

1922 Martinez Gutierrez Gran Reserva

Generoso · sherryartig · trocken · Spanien

1922 Martínez Gutiérrez Gran Reserva ist ein sherryartig ausgebauter, trockener Altwein aus Spanien von Bodegas del Señorío. Bernsteinfarben eignet er sich als perfekter, trockener Apéritif. Er ist trinkfertig und entwickelt sich nicht mehr durch weitere Flaschenlagerung.


Spanien

Bodegas del Señorío erzeugt diesen Wein in Spanien im sherryartigen, oxidativen Stil. Die lange Reife prägt seinen Charakter als trockener, gereifter Generoso-Wein.

Herstellung und Reifung

Der Wein ist sherryartig (oxidativ) ausgebaut und über lange Zeit gereift, woraus seine bernsteinfarbene Tönung und der trockene, gereifte Charakter resultieren. Der Alkoholgehalt liegt bei Er ist trinkfertig.

Im Glas

Bernsteinfarben. In der Nase und am Gaumen trocken und gereift, mit nussigen, oxidativen Noten im sherryartigen Stil. Vollmundig und ausdrucksstark, mit langem Abgang.

Zum Genuss

Leicht gekühlt servieren – ein perfekter, trockener Apéritif. Trinkfertig.

Klassische Begleitung: Tapas, Oliven, Mandeln, Schinken und gereifter Käse.


Herkunft: Spanien
Art: sherryartiger Generoso (trocken).
Reifung: oxidativ, lange gereift (Gran Reserva)

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Feinkost

Bertoni Aceto Balsamico Tradizionale di Modena 25 Jahre

Feinkost · Balsamico · Emilia-Romagna

Der Bertoni Aceto Balsamico Tradizionale di Modena 25 Jahre ist der traditionell gereifte Balsamico schlechthin. Über 25 Jahre reift dieses dickflüssige, süße Elixier in kleinen Holzfässern der Acetaia del Casato Bertoni. Hergestellt allein aus eingekochtem Traubenmost, ohne Zusatz von Weinessig, gewinnt er seine Tiefe und dichte Textur. Sehr intensiv und lang im Geschmack – tropfenweise eingesetzt.


Herkunft

Die Acetaia del Casato Bertoni liegt in Casalgrande in der Provinz Reggio Emilia, im Herzen der Emilia-Romagna. Seit 1936 stellt die Familie Bertoni hier in drei Generationen Balsamico her, heute geführt von Lelio Bertoni mit seinen Söhnen Milo und Roberto. Der Tradizionale di Modena entsteht ausschließlich aus eingekochtem Traubenmost und reift über viele Jahre in einer Reihe kleiner Fässer aus unterschiedlichen Hölzern.

Anbau und Verarbeitung

Ausschließlich eingekochter Traubenmost, ohne Zusatz von Weinessig. Der Most reift über 25 Jahre in einer Batterie kleiner Holzfässer verschiedener Hölzer; durch die jährliche Verdunstung und das Umfüllen konzentriert er sich zu einer dickflüssigen, dunklen Essenz. Enthält Sulfite.

Geschmack

Tiefdunkel und glänzend, von dickflüssiger, sirupartiger Textur. Im Geschmack konzentriert süß mit ausgewogener Säure, vielschichtig und mit reifer Fruchttiefe. Der Nachgeschmack ist sehr lang und intensiv.

Am Tisch

Tropfenweise pur genießen – klassisch zu lange gereiftem Parmigiano Reggiano, ebenso zu Erdbeeren, Vanilleeis oder als Finish über Risotto und Carpaccio. Nicht zum Kochen, sondern roh über das fertige Gericht. Kühl und dunkel lagern.


Hersteller Acetaia del Casato Bertoni, Casalgrande (Reggio Emilia, Italien)
Produkt Aceto Balsamico Tradizionale di Modena, 25 Jahre gereift
Zutaten eingekochter Traubenmost (enthält Sulfite)
Herkunft Modena / Emilia-Romagna (Italien)
Verarbeitung 25 Jahre Reifung in kleinen Holzfässern verschiedener Hölzer
Mindesthaltbarkeit (MHD) 28.06.2033

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Weine

Le Moine Horizon 50 ans Beaujolais Cru Moulin a Vent 2015 Magnum

Rotwein · Beaujolais Cru Moulin-à-Vent · Gamay

Gamay Beaujolais Cru Moulin-à-Vent Serie „Horizon 50 ans" Mounir Saouma (Le Moine) auf lange Reife angelegt Magnum (1,5 l) 2015

Der Le Moine Horizon 50 ans Moulin-à-Vent 2015 in der Magnum ist Mounir Saoumas ernsthafte, lagerfähige Interpretation des Beaujolais – ein Cru-Gamay aus einem Ausnahmejahrgang, bewusst für die lange Reife abgefüllt. Weine, die unsere Kinder und Enkel in 50 Jahren am optimalen Genusspunkt erleben können.


Horizon 50 ans – Beaujolais, ernst genommen

Hinter dem Beaujolais steckt weit mehr als der leichte, fruchtige Beaujolais Nouveau: Vor vielen Jahrzehnten waren die besten Lagen ebenso hoch angesehen wie die großen Weine des nördlichen Burgunds. Die qualitative Spitze der Gamay-Weine wächst im Norden der Appellation – unter den Cru-Namen Brouilly, Chénas, Chiroubles, Côte de Brouilly, Fleurie, Juliénas, Morgon, Moulin-à-Vent, Saint-Amour und Régnié.

Für die Serie „Horizon 50 ans" hat Mounir Saouma – der Mann hinter Lucien Le Moine – Cru-Gamay aus Top-Lagen vinifiziert und in zwei Formaten abgefüllt: 0,75-Liter-Flaschen für den früheren Genuss sowie Magnum und Doppelmagnum für die ganz lange Lagerung. Der Name ist Programm: Weine mit einem Reifehorizont von einem halben Jahrhundert. Moulin-à-Vent gilt als der kraftvollste, langlebigste und „burgundischste" der Beaujolais-Crus; seine Granitböden mit hohem Mangananteil verleihen dem Gamay Tiefe, Struktur und festes Tannin.

Jahrgang 2015 – Beaujolais

2015 gilt im Burgund und besonders im Beaujolais als Ausnahmejahrgang – vielfach als Jahrhundertjahrgang bezeichnet. Warm und reif, brachte er Gamay-Weine von seltener Konzentration, Dichte und Tiefe bei gutem Reifepotenzial. In der Magnum und im langen Ausbau ergibt das einen Wein, der auf Jahrzehnte angelegt ist.

Ausbau

Reinsortiger Gamay aus dem Jahrgang 2015, Beaujolais Cru Moulin-à-Vent, trocken; abgefüllt in der Magnum (1,5 l).

Im Stil von Mounir Saouma: langer Ausbau im Holzfass und auf der Hefe, mit minimalem Schwefel und behutsamer Kellerarbeit – ganz auf Tiefe, Textur und Langlebigkeit ausgerichtet. Das große Magnum-Format begünstigt eine besonders langsame, harmonische Reife.

Im Glas

Vom mangan­reichen Granitboden von Moulin-à-Vent und aus dem reifen Jahrgang 2015 lebt dieser Cru-Gamay: dunkle Kirsche und Brombeere, florale Anklänge und eine tiefe, würzig-steinige Mineralität. Der lange Ausbau bindet eine seidige, dichte Textur ein und verleiht dem Wein mehr Tiefe und Ernst, als man dem Beaujolais gemeinhin zutraut. Am Gaumen kraftvoll und konzentriert, mit festem, feinkörnigem Tannin, lebendiger Säure und langem, mineralischem Nachhall – ein „burgundischer" Gamay mit großem Reifepotenzial.

Dunkle Frucht und tiefe, würzig-steinige Mineralität – kraftvoll und konzentriert, mit festem Tannin und langer Länge.

Schon jetzt zugänglich, doch auf Jahrzehnte angelegt; in der Jugend großzügig dekantieren. Bei 15–17 °C servieren.

Am Tisch

Zu gegrilltem und geschmortem Fleisch, zu Geflügel und Ente, zu Wild sowie zu mittelreifem Käse.


Lage: Beaujolais Cru Moulin-à-Vent (Frankreich); Granitböden mit hohem Mangananteil; gilt als kraftvollster und langlebigster der Crus
Klassifikation: Beaujolais Cru, Gamay (trocken); Serie „Horizon 50 ans", Magnum (1,5 l)
Ausbau: Gamay; langer Ausbau im Holzfass und auf der Hefe, minimaler Schwefel; auf lange Reife angelegt

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Feinkost

Terrine von der Ente mit Orangen

Feinkost · Terrine / Charcuterie · Limousin · Frankreich

Le Patron Terrine von der Ente mit Orangen ist eine klassisch französische Terrine aus dem Limousin. Zartes Entenfleisch, verfeinert mit fruchtigen Orangen – feine Charcuterie in bester Qualität.


Herkunft

Hergestellt vom Familienbetrieb Arnaud (seit 1950) in Aix-sur-Vienne im Limousin, einer Region mit großer Charcuterie-Tradition. Verarbeitet werden natürliche Zutaten – ohne künstliche Zusätze.

Zutaten und Herstellung

Auf Basis von Entenfleisch, verfeinert mit Orangen. Nach klassisch französischer Art zubereitet und in der Terrine gegart – traditionelle Charcuterie ohne künstliche Zusätze.

Geschmack

Zart und aromatisch, mit dem kräftigen Geschmack der Ente und der fruchtig-frischen Note der Orange. Die Kombination Ente und Orange – ein französischer Klassiker – sorgt für feine Balance.

Zum Genießen

Ideal auf geröstetem Baguette oder frischem Landbrot, dazu Cornichons und etwas Senf. Als Vorspeise, für die Brotzeit oder auf einer Charcuterie-Platte.

Passt zu: Baguette, Landbrot, Cornichons, Senf und einem fruchtigen Rotwein.


Hersteller: Maison Arnaud (seit 1950), Aix-sur-Vienne (Limousin, Frankreich)
Produkt: Terrine von der Ente mit Orangen (Charcuterie)
Herkunft: Limousin (Frankreich)
Mindesthaltbarkeit (MHD): 30.01.2031

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Frankreich

Jean-Claude Mas Rouge Intense IGP 12er Set

Wein · Rotwein-Cuvée · Pays d'Oc IGP · 12er-Set

Jean-Claude Mas Rouge Intense IGP ist eine fruchtige südfranzösische Rotwein-Cuvée aus dem Languedoc – hier im günstigen 12er-Set. Aus Grenache, Syrah, Carignan und Merlot, mit expressiver Frucht und Aromen mediterraner Kräuter, vollmundig und saftig-frisch am Gaumen.


Languedoc / Pays d'Oc

Die Weine von Jean-Claude Mas (Domaines Paul Mas) stammen aus dem Languedoc in Südfrankreich, klassifiziert als Pays d'Oc IGP. Die Reben wachsen auf Böden aus Ton, Kalkstein und etwas Schiefer; das mediterrane Klima mit viel Sonne und Wärme bringt reife, fruchtbetonte Rotweine hervor.

Assemblage und Ausbau

Cuvée aus Grenache, Syrah, Carignan und Merlot. Jede Rebsorte wird getrennt vinifiziert; die Assemblage erfolgt im November, anschließend reift der Wein rund vier Monate im Tank vor der Füllung. So entsteht ein fruchtbetonter, zugleich strukturierter und weicher Stil. Trocken ausgebaut.

Im Glas

Tiefes Rot mit rubinroten Reflexen. In der Nase expressive rote und dunkle Frucht – Pflaume, Brombeere –, untermalt von Kräutern der Provence (Garrigue) und einem Hauch Lakritz. Am Gaumen vollmundig und saftig-frisch, mit reifer Frucht und weichem Gerbstoff; intensiver, langer Abgang.

Am Tisch

Bei rund 16–18 °C servieren – ein unkomplizierter Begleiter für jeden Tag, solo oder zum Essen.

Passt zu: Gegrilltem, Lamm, Schmorgerichten, mediterraner Küche und Hartkäse.

Ehrliche und gute Schoppenweine zum besonderen Vorteilspreis im 12er-Paket – versandkostenfrei innerhalb Deutschlands (12 Flaschen à 0,75 Liter). Lieferzeit 7 Tage. Nur Online-Bestellung möglich.


Region: Languedoc, Pays d'Oc IGP (Südfrankreich)
Klassifikation: Pays d'Oc IGP – Rotwein-Cuvée, trocken
Rebsorten: Grenache, Syrah, Carignan, Merlot
Set: 12 Flaschen à 0,75 Liter (versandkostenfrei innerhalb Deutschlands)

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Weine

Dr. Bürklin Wolf Pechstein Forst Riesling trocken GC 2025 BIO

Weißwein · Forst, Pfalz · Riesling

100 % Riesling Forster Pechstein 2,33 ha von 21 ha schwarzer Basalt Spontangärung Doppelstück-Holzfass, DE-ÖKO-003

Pechstein G.C. 2025 stammt aus der Lage, die ihren Namen der Farbe ihres Bodens verdankt: pechschwarzer Basalt vulkanischen Ursprungs. Von den 21 Hektar der Forster Lage bewirtschaftet Dr. Bürklin-Wolf 2,33 Hektar – der größte Anteil, den das Gut in einer seiner Forster Grand-Cru-Lagen hält. Unter allen Rieslingen des Betriebs ist dies der kompromissloseste.


Pechstein – schwarzer Basalt vom Pechsteinkopf

Oberhalb von Forst, im Wald, liegt der Pechsteinkopf, ein erloschener Vulkan. Er hat in Urzeiten große Mengen vulkanischen Gesteins in die Umgebung verteilt, und im Untergrund der Lage verlaufen bis heute mehrere Basaltadern. Lose Basaltsteine liegen auch an der Oberfläche, dunkel und wärmespeichernd. Überliefert ist zudem, dass im 19. Jahrhundert zusätzliches Basaltgeröll aus einem nahen Steinbruch in die Weinberge gefahren und eingearbeitet wurde – eine Bodenverbesserung, die man heute Terroir-Manipulation nennen würde und die damals schlicht Erfahrungswissen war. In den zwei Brüchen am Pechsteinkopf wurde bis Ende der 1970er-Jahre abgebaut.

Der Basalt ist allerdings nur die eine Hälfte der Rechnung. Daneben stehen roter Buntsandsteinverwitterungsboden, sandiger Lehm sowie Sandsteingeröll und Tonanteile. Dieser Ton- und Lehmanteil ist entscheidend: Er speichert Wasser und hält den Mineralhaushalt in Bewegung, sodass die Reben die Gesteinsmineralien überhaupt erschließen können. Die Lage liegt zwischen 120 und 160 Metern, nach Südosten ausgerichtet und zum Waldrand hin ansteigend, bei nur geringer Hangneigung. Die hohe Einstrahlung erwärmt den dunklen Boden schnell und bringt die Trauben verlässlich in die Reife – die Ton- und Basaltbasis sorgt gleichzeitig dafür, dass daraus keine Üppigkeit, sondern Straffheit wird.

Jahrgang 2025 – Pfalz

Nach mildem Winter und regenarmem Frühjahr trieben die Reben etwas später aus als im langjährigen Mittel, Spätfrost blieb vereinzelt. Der Sommer war sehr heiß und trocken bei außergewöhnlich niedrigem Pilzdruck; der Pflanzenschutz konnte reduziert werden, was in einem biodynamisch geführten Betrieb unmittelbar entlastet. Die Beeren blieben klein und konzentrierten sich aromatisch. Ab Mitte Juli setzten flächendeckende Niederschläge ein. Für den Pechstein war das weniger kritisch als für leichtere Böden der Region: Der Lehm- und Tonanteil macht diese Lage zu einer der wasserhaltigsten im Forster Portfolio des Guts – ein Vorteil in einem Jahr, in dem die Trockenheit der begrenzende Faktor war.

Anfang September trieb die Hitze die Reife mehrerer Sorten gleichzeitig voran, ab Mitte September brachten Niederschläge stellenweise Botrytis und erzwangen zügiges Lesen der hochreifen Trauben. Um den 23. September war die pfälzische Ernte abgeschlossen, so früh wie selten zuvor. Mengenmäßig bleibt 2025 klein: rund 1,8 Millionen Hektoliter für das Gebiet, etwa 30 Prozent unter dem langjährigen Durchschnitt, die Erträge vielfach 25 bis 30 Prozent unter dem Vorjahr. In den Keller kamen kleine Beeren mit hohen Mostgewichten und ausgewogenen Säurewerten.

Spontangärung und Doppelstück

Seit Januar 2005 bewirtschaftet Dr. Bürklin-Wolf sämtliche Weinberge biologisch-dynamisch – zertifiziert durch die Kontrollstelle LACON und als erster deutscher Betrieb aufgenommen in die französische Vereinigung SIVCBD mit der Marke Biodyvin. Die rund 85 Hektar in Wachenheim, Forst, Deidesheim und Ruppertsberg bewirtschaftet das Gut ausschließlich selbst, ohne Traubenzukauf; die G.C.-Lesegüter werden von Hand gelesen und selektioniert. Die gutseigene Pyramide aus Gutsriesling, Ortsriesling, P.C. und G.C. orientiert sich an der königlich-bayerischen Lagenklassifikation von 1828.

Im Keller wird für alle Grands Crus gleich gearbeitet: temperaturkontrollierte Spontangärung mit weinbergseigenen Hefen, anschließend Ausbau im Doppelstück-Holzfass. Neues Holz kommt nicht zum Einsatz, und bei diesem Fassvolumen ist die Holzoberfläche im Verhältnis zur Weinmenge ohnehin zu klein, um Aroma abzugeben. Was bleibt, ist ein langsamer, geringer Sauerstoffeintrag, der die Phenolik rundet. Gerade beim Pechstein, dessen Reiz in der Schärfe der Kontur liegt, ist dieser Verzicht auf Kellerkosmetik der Punkt – der Bodenunterschied zu den sandsteingeprägten Lagen bleibt dadurch im Glas ablesbar.

Im Glas

Helles Gelb mit grünem Kern. Die Nase ist auffallend geradlinig und kühl getönt: Zitrusschale, grüner Apfel, weißer Pfirsich, darunter eine feuersteinartige, leicht rauchige Note, die für basaltdominierte Böden charakteristisch ist. Am Gaumen zeigt sich der Wein straffer und kantiger als die Forster Nachbarlage Ungeheuer – weniger Muskel, mehr Präzision. Der Extrakt des Jahrgangs 2025 gibt Substanz, ohne die Linie zu verbreitern; die Säure ist reif und führt scharf konturiert durch. Getragen wird alles von einer salzig-steinigen Ader, die bis in einen langen, knochentrockenen Abgang reicht. Ein Wein, der erst mit Luft Frucht zeigt.

Der Basalt gibt hier nicht Kraft, sondern Schärfe.

Am Tisch

Die salzige, geradlinige Anlage macht diesen Riesling zum Meeresfrüchtewein unter den Bürklin-Grands-Crus. Austern, Jakobsmuscheln, Langustinen, roher Fisch und Ceviche funktionieren ausgezeichnet; dazu gebratener Steinbutt, Loup de mer am Stück, Kalbsbries mit Zitrone. Auch klare asiatische Küche mit Zitrusgras und Ingwer passt. Vermeiden Sie schwere Rahmsaucen – sie nehmen dem Wein genau das, was ihn ausmacht. Bei 11 bis 12 °C im großen Glas servieren; jung braucht er mindestens eine Stunde Luft oder die Karaffe.


Lage: Forst a. d. Weinstraße, Pechstein (VDP.Große Lage; gutsintern G.C.) – Lage insgesamt 21 ha, davon 2,33 ha im Besitz des Weinguts; 120–160 m ü. NHN, südostexponiert und zum Waldrand ansteigend, geringe Hangneigung; schwarzes Basaltgeröll und Basaltadern im Untergrund, dazu roter Buntsandsteinverwitterungsboden, sandiger Lehm, Sandsteingeröll und Tonanteile; oberhalb der erloschene Vulkan Pechsteinkopf mit zwei bis Ende der 1970er-Jahre betriebenen Basaltbrüchen
Klassifikation: Riesling trocken, Großes Gewächs (VDP.Große Lage); gutsinterne Klassifikation G.C. nach dem Kataster von 1828
Ausbau: Handlese und Selektion, temperaturkontrollierte Spontangärung, Ausbau im Doppelstück-Holzfass; biologisch-dynamische Bewirtschaftung seit Januar 2005, LACON-zertifiziert, Mitglied SIVCBD / Biodyvin/DE-ÖKO-003

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Weine

Legrand Latour Eocène Brut Nature BIO

Der Legrand-Latour Éocène Brut Nature ist die Cuvée für die ganze Epoche: Meunier und Chardonnay von Parzellen mit sandigem und grünem Ton aus dem Eozän. Ein Jahr im Eichenfass, danach drei Jahre Hefelager – Zucker kommt keiner dazu.

Im Glas

Helles Gold, klare, feine Perlen. In der Nase Zitrus, Blüten und ein wenig Brioche. Im Mund kühl, straff und sehr mineralisch, die Struktur erinnert fast an Kreide und klingt lange nach. Puristisch, aber nicht karg. Die lange Hefezeit gibt ihm eine feine Cremigkeit, ohne die Frische zu stören.

Mach was draus

Austern, Jakobsmuscheln roh mariniert, Krustentiere, ein Fischfilet mit Zitronenbutter oder helles Geflügel. Auch zu Ziegenkäse oder grünem Spargel macht er Freude. Ein Champagner für alle, die es pur mögen – als Aperitif oder zum ersten Gang. Servier ihn bei 8 bis 10 °C.

Janus FenskeJanus empfiehlt

„Éocène ist mein Einstieg zu Legrand-Latour. Kühl und klar, mit einem Meunier, der ganz anders schmeckt als erwartet.“

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Kurz gefragt

Woraus besteht er? Drei Viertel Meunier, ein Viertel Chardonnay.

Was heißt Brut Nature? Nach der zweiten Gärung kommt kein Zucker dazu. Laut Steckbrief hat er 0 g/l Restzucker.

75 % Meunier, 25 % Chardonnay · Vallée de la Marne · sandiger und grüner Ton · 12 Monate Eichenfass · über 3 Jahre Hefelager · Jahrgang 2021 · Brut Nature, 0 g/l Restzucker · Champagne Legrand-Latour, Fleury-la-Rivière · Bio, FR-BIO-01 · Stand: Oktober 2026

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