Voller Erstaunen erschnuppert und erschmeckt man sich diesen Wein aus Zentralspanien. In der Regel dominieren in dieser extrem warmen Regionen der iberischen Halbinsel mediterrane, kraftvolle
Frank John Pinot Noir Kalkstein ist ein biodynamischer Spätburgunder aus der Pfalz. Das Traubenmaterial stammt ausschließlich von Lagen mit hohem Kalkanteil; Maischegärung, bis zu zwei Jahre Fassreife und unfiltrierte Füllung ergeben einen klaren, würzigen und facettenreichen Pinot mit Tiefe.
Kalkstein
Frank John – Das Hirschhorner Weinkontor in Neustadt-Königsbach (Pfalz) arbeitet biodynamisch (Demeter, Kontrollstelle DE-ÖKO-003). Das Traubenmaterial für den Pinot Noir wächst ausschließlich auf Pfälzer Lagen mit hohem Kalkanteil – der Kalkboden gibt dem Wein Finesse, Würze und Tiefe.
Rebsorte und Ausbau
Reinsortiger Pinot Noir (Spätburgunder). Die Trauben werden in traditioneller Art auf der Maische vergoren, anschließend folgt der biologische Säureabbau. Der Wein reift bis zu zwei Jahre in 225- und 500-l-Fässern und wird erst dann unfiltriert abgefüllt.
Im Glas
Helles bis mittleres Rubinrot. In der Nase rote Frucht – Kirsche, Himbeere –, dazu feine Würze und erdig-mineralische Noten vom Kalkboden. Am Gaumen klar und facettenreich, mit seidiger Textur, feinkörnigen Tanninen und Tiefe. Langer, würziger Abgang mit Reifepotenzial.
Am Tisch
Bei 14–16 °C servieren; etwas Luft tut ihm gut. Ein eleganter Speisenbegleiter mit Reifepotenzial.
Klassische Begleitung: Wild, Ente, Lamm, Pilzgerichte und gereifter Käse.
Champagne Georges Laval Les Hautes Chèvres Brut Nature 2015 BIO
Der Georges Laval Les Hautes Chèvres 2015 Brut Nature ist reiner Meunier aus einer der ältesten Parzellen von Cumières. Die Reben wurden zwischen 1930 und 1959 gepflanzt, abgefüllt wird nur in großen Jahren. Ein Blanc de Noirs ohne Dosage und ohne Kompromisse.
Im Glas
Helles Gold, feine Perlen. Puristisch und tief, mit kühler Mineralität und klarer Frucht. Am Gaumen trocken und konzentriert, getragen von präziser Säure, die den alten Reben Spannung gibt. Das Holz bleibt im Hintergrund und sorgt für Struktur. Ein langer, ernster Abgang.
Mach was draus
Gebratene Wachtel, Perlhuhn mit Pilzen, Zander in Beurre blanc oder ein lange gereifter Hartkäse. Er braucht ein Gericht mit Substanz und einen Abend, an dem man sich Zeit nimmt. Ideal für ein kleines Menü unter Weinfreunden. Servier ihn bei 8 bis 10 °C und gib ihm Zeit im Glas.
Janus empfiehlt
„Wer glaubt, Meunier sei nur für Cuvées gut, sollte das hier probieren. Am besten aus dem großen Glas und nicht zu kalt.“
Ziereisen Jaspis Nägelin Chardonnay 2023 ist ein sortentypischer Einzellagen-Chardonnay des Weinguts Ziereisen aus Efringen-Kirchen im Dreiländereck. Der Wein stammt aus der Nägelin-Parzelle, wird zu 100 % handgelesen und unfiltriert ausgebaut – eine klare, trockene Linie mit mineralischem Zug.
Markgräflerland / Nägelin-Lage
Efringen-Kirchen liegt am südlichsten Punkt Badens, im Markgräflerland, direkt am Dreiländereck D/F/CH. Das Klima ist warm und sonnenstark, geprägt durch Föhneinfluss und die Wärmespeicherung der Rheinebene. Die Böden der Nägelin-Lage bestehen aus Keuper mit Muschelkalk-Anteilen, ein Untergrund, der dem Chardonnay Mineralität und Zug gibt. Klassifiziert als Landwein Oberrhein, was Ziereisen bewusst für weingesetzliche Freiheit im Keller wählt. Die „Jaspis"-Linie umfasst die besonderen Einzellagenweine des Guts.
Rebsorte und Ausbau
Reinsortig aus Chardonnay, zu 100 % handgelesen und unfiltriert ausgebaut. Der unfiltrierte Ausbau hinterlässt feine Trubstoffe, die den Charakter mitprägen. Trocken ausgebaut.
Im Glas
Helles Strohgelb mit grünlichen Reflexen. In der Nase Zitrusschale, weißer Pfirsich und ein Hauch gebrannter Feuerstein – ein mineralischer Zug, der auf den Kalkstein-Untergrund verweist. Am Gaumen eine cremige, leicht griffige Textur bei straffer Säure. Der Abgang ist mittellang, salzig-mineralisch, mit nachhallender Zitrusfrucht.
Am Tisch
Jetzt trinkreif, entwickelt sich bei kühler, dunkler Lagerung bis 2028–2030 weiter. Vor dem Servieren 30–45 Minuten dekantieren; bei 11–13 °C servieren.
Passt zu: gegrilltem Steinbutt, Kalbsbries, gereiftem Ziegenkäse und Kräuterrisotto.
Il Caruggiu Olive Snocciolate sind kleine, entkernte Taggiasca-Oliven vom ligurischen Familienbetrieb Il Caruggiu. Die Taggiasca ist die typische, sehr milde Olivensorte Liguriens. Eine leckere Vorspeise – oder man gibt Nudelsaucen mit ihnen eine ganz besondere Note.
Herkunft
Die Taggiasca-Olive stammt aus dem ligurischen Ort Taggia, dem sie ihren Namen verdankt, und wird nur in Ligurien angebaut. Das milde, sonnige Mikroklima der Region gibt ihr ihren feinen, milden und fruchtigen Geschmack. Abgefüllt werden die Oliven vom Familienbetrieb Il Caruggiu im Hinterland von Imperia.
Anbau und Verarbeitung
Die handverlesenen Taggiasca-Oliven werden über längere Zeit in eine mit Kräutern verfeinerte Salzlake eingelegt, anschließend entkernt und mit extra nativem Olivenöl abgefüllt.
Geschmack
Kleine, zarte Oliven mit mildem, fruchtigem und nur wenig bitterem Geschmack, fein abgerundet durch Kräuter und Olivenöl.
Am Tisch
Klassisch als Antipasto oder zum Aperitif, ebenso zum Verfeinern von Nudelsaucen, Fisch- und Fleischgerichten (etwa ligurisches Kaninchen), in Salaten oder auf der Pizza. Nach dem Öffnen kühl lagern und mit Öl bedeckt halten.
Pinot NoirGrands-Échézeaux Grand CruCôte de Nuits · Flagey-ÉchézeauxLucien Le MoineÉlevage auf Vollhefe100 % neues Holzunfiltriert2022
Der Lucien Le Moine Grands-Échézeaux Grand Cru 2022 stammt aus einer der ranghöchsten Lagen der Côte de Nuits, direkt oberhalb des Clos de Vougeot – ein kraftvoller, zugleich eleganter Pinot Noir von großer Tiefe. Lange auf der Vollhefe ausgebaut, vom Fass unfiltriert gefüllt. Eine echte Rarität in winziger Stückzahl.
Grands-Échézeaux – Grand Cru über dem Clos de Vougeot
Grands-Échézeaux liegt in der Gemeinde Flagey-Échézeaux, unmittelbar oberhalb des Clos de Vougeot und nördlich von Vosne-Romanée. Mit nur rund 9 Hektar ist er deutlich kleiner, einheitlicher und ranghöher als der benachbarte, weitläufige Échézeaux – auf gut dränierten Kalk-Ton-Böden am Mittelhang. Das ergibt Pinot Noirs am vollmundigeren Ende des Burgunder-Spektrums: viel rote und dunkle Frucht, Gewürz- und Unterholznoten, festes Tannin und große Lagerfähigkeit, dabei mehr Tiefe und Struktur als der einfache Échézeaux.
Bei Lucien Le Moine wird daraus ein besonders herkunftsgenauer Grand Cru: Mounir Saoumas Ausbau betont Reinheit, Textur und Tiefe, ohne Klarheit und Eleganz zu verlieren.
Jahrgang 2022 – Côte de Nuits
2022 brachte an der Côte de Nuits eine reife, großzügige und zugleich erstaunlich frische Ernte mit tiefer, klar definierter Frucht, samtigem Tannin und guter Balance. In einem strukturreichen Grand Cru wie Grands-Échézeaux ergibt das einen kraftvollen, dichten und zugleich eleganten Pinot Noir mit großer Tiefe und langem Reifepotenzial – im texturbetonten Stil des Hauses.
Ausbau
Reinsortiger Pinot Noir aus dem Jahrgang 2022, Grands-Échézeaux Grand Cru, trocken.
Lucien Le Moine ist ein reiner Élevage-Spezialist: Der fertig vergorene Wein wird von einem ausgesuchten Erzeuger übernommen und lange auf der Vollhefe ausgebaut – ohne Abstich, mit später, hinausgezögerter malolaktischer Gärung und minimalem Schwefel; Mounir Saouma lässt dem Élevage gern „zwei Sommer" Zeit. Ausbau in 100 % neuem Holz (feinporige Jupilles-Eiche), Abfüllung direkt vom Fass ohne Schönung und Filtration. Die Mengen sind winzig: oft nur ein einziges Fass je Cru.
Im Glas
Aus dem gut dränierten Kalk-Ton-Hang oberhalb des Clos de Vougeot lebt dieser Grand Cru: dunkle und rote Frucht wie Kirsche und Brombeere, florale Anklänge und eine würzige Tiefe von Unterholz und Gewürz. Aus dem reifen Jahrgang 2022 gewinnt er Dichte und Substanz, die das lange Vollhefelager und das neue Holz in eine seidige, vielschichtige Textur und feine Röstwürze einbinden. Am Gaumen kraftvoll und tiefgründig, mit festem, samtigem Tannin, lebendiger Säure und langem, mineralischem Nachhall – ein Wein für die lange Reife.
Dunkle und rote Frucht, würzige Tiefe und feine Röstwürze – kraftvoll und seidig, mit samtigem Tannin und langer Länge.
Benötigt Zeit; in der Jugend großzügig dekantieren. Großes Reifepotenzial über viele Jahre. Bei 16–18 °C servieren.
Am Tisch
Zu Wild und Wildgeflügel, zu Rind und Lamm in kräftiger Sauce, zu Trüffel- und Pilzgerichten sowie zu gereiftem Käse.
100 % Tempranillo (Tinto Fino)D.O. Ribera del DueroLa Horra · La Aguileraalte Reben (60–90 J.)21 Monate neue franz. Eiche
Der Aalto PS 2023 ist der Spitzenwein der Bodegas Aalto aus der Ribera del Duero, gekeltert zu 100 % aus Tempranillo (Tinto Fino). Die Trauben stammen aus ausgewählten Parzellen mit 60 bis 90 Jahre alten Reben in La Horra und La Aguilera. Nach Handlese und strenger Selektion reift der Wein 21 Monate in neuen Barriques aus französischer Eiche. Sattes, rotviolettes Dunkelrot, balsamische schwarze Frucht und eine dichte, konzentrierte Struktur.
La Horra & La Aguilera – Ribera del Duero
Die Bodegas Aalto liegen in der Ribera del Duero im Norden Spaniens, gegründet von Mariano García und Javier Zaccagnini. „PS" steht für Pagos Seleccionados, ausgewählte Einzellagen. Die Trauben für den PS stammen aus alten Parzellen in La Horra und La Aguilera, mit Reben zwischen 60 und 90 Jahren. Das kontinentale Klima der Hochebene mit heißen Tagen und kühlen Nächten gibt dem Tempranillo Tiefe und Säurespannung.
Assemblage und Ausbau
Reinsortiger Tempranillo (Tinto Fino) von sehr alten Reben. Die Handlese erfolgt in kleinen 15-kg-Kisten mit Selektion Traube für Traube am Sortiertisch. Der Ausbau dauert 21 Monate in neuen Barriques aus französischer Eiche, die dem Wein feine Holz- und Gewürznoten verleihen, ohne die Frucht zu überdecken.
Im Glas
Sattes, rotviolettes Dunkelrot mit ausgeprägten Glyzerinschlieren. In der Nase balsamische, vollreife schwarze Früchte, Gewürze und feine Holznoten. Am Gaumen frisch und dennoch konzentriert, mit kraftvollem, dichtem Tannin, das von dunkler Fruchtsubstanz durchzogen ist. Stoffig und vollmundig, mit langem, feinem Nachhall.
Am Tisch
Klassische Begleitung: Lamm, geschmortes Rind, Wild, Steaks vom Grill und gereifter Hartkäse. Vor dem Servieren ein bis zwei Stunden dekantieren. Schon zugänglich, mit der Substanz für weitere Reife – bei kühler, dunkler Lagerung gut über das kommende Jahrzehnt, etwa bis 2038. Serviertemperatur 16–18 °C.
Domaine Denis Mortet Bourgogne Rouge Cuvee De Noble Souche 2022
Rotwein · Bourgogne · Pinot Noir
Pinot NoirBourgogne AOCDaix · >400 mReben ~35 Jahre · 1 ha18 Monate Holz · 20% neu
Der Bourgogne Rouge Cuvée de Noble Souche 2022 von Denis Mortet ist ein reinsortiger Pinot Noir aus hochgelegenen Parzellen in Daix. Die langsame Reife in der Höhe gibt dem Wein einen sehr frischen Stil mit viel Frucht und Saftigkeit – ein regionaler Bourgogne aus der Hand einer Spitzenadresse.
Daix – Höhenlage bei Dijon
Alle Parzellen liegen in Daix, dem Heimatdorf der Familie Mortet, nordwestlich von Dijon. Die Reben wachsen hier auf über 400 Metern Höhe; das Grundgestein liegt fast an der Oberfläche, die Böden sind braun und sehr kalkhaltig. Die Höhenlage verlangsamt die Reife und sorgt für Frische.
Die Rebfläche beträgt rund 1 Hektar, das Durchschnittsalter der Reben liegt bei 35 Jahren. Es kommen weder Dünger noch chemische Unkrautvernichtungsmittel zum Einsatz, nur organische Bodendünger. Die Domaine Denis Mortet zählt zu den Spitzenadressen von Gevrey-Chambertin.
Jahrgang 2022 – Côte de Nuits
2022 war eines der wärmsten, trockensten und sonnenreichsten Jahre im Burgund. Ein milder Winter brachte einen frühen Austrieb, Aprilfröste richteten nur begrenzten Schaden an, und ein regenreicher Juni füllte vor dem trockenen Sommer die Wasserreserven.
Für die roten Burgunder steht 2022 für reife, konzentrierte Frucht bei überraschender Frische und Balance – ein starker Jahrgang, der dem frischen Stil dieser Höhenlage zusätzlich Substanz gibt.
Assemblage und Ausbau
Reinsortiger Pinot Noir aus dem Jahrgang 2022, von Hand in kleinen Kisten gelesen. Strenge Traubenselektion, teilweise Entrappung und Gärung ausschließlich mit natürlichen Hefen; Überpumpen und Unterstoßen werden sorgfältig kontrolliert.
Anschließend reift der Wein 18 Monate im Eichenfass, davon 20 % neues Holz. Die Weinberge werden ohne Herbizide bewirtschaftet.
Im Glas
Ein sehr frischer Pinot Noir mit viel Frucht und Saftigkeit. Klare dunkle Beerenfrucht trifft auf feine Würze; am Gaumen geradlinig, saftig und mit frischer Säure.
Sehr frisch, voller Frucht und Saftigkeit – ein hochgelegener Bourgogne, der über seine Stufe hinausweist.
Schon jung zugänglich, über einige Jahre gut lagerfähig. Bei 15–16 °C servieren.
Am Tisch
Charcuterie, Brathähnchen und Geflügel, Ente, Gerichte mit Pilzen oder mittelreifer Weichkäse. Ein vielseitiger Begleiter für die feine Küche.
Single Malt ScotchIslayohne Altersangabeohne Purifier destilliertEx-Bourbon-Fässernon chill-filteredLimited Edition / Ardbeg Day 2023
Der Ardbeg Heavy Vapours ist eine limitierte Sonderabfüllung der Islay-Destillerie Ardbeg, veröffentlicht zum Ardbeg Day 2023. Erstmals wurde der Whisky ohne den Purifier destilliert – jenen Filter über der Brennblase, der normalerweise schwere Dämpfe durch Reflux zurückhält und Ardbeg seine Balance aus Torfrauch und floraler Fruchtigkeit gibt. Ohne ihn gelangen schwerere Dämpfe in den Brand, daher der Name „Heavy Vapours". Das verschiebt das „torfige Paradoxon" deutlich zugunsten der rauchigen, dunklen Noten. Non chill-filtered.
Islay
Islay ist die südlichste Insel der Inneren Hebriden vor der Westküste Schottlands und steht für rauchige, torfgeprägte Single Malts. Die Destillerie Ardbeg liegt seit über 200 Jahren an der Südküste der Insel und zählt zu den am stärksten getorften Brennereien Schottlands. Atlantische Lage, Torf und Meeresluft prägen den maritim-rauchigen Charakter ihrer Whiskys.
Assemblage und Ausbau
Das Besondere am Heavy Vapours liegt in der Destillation: Ardbeg verzichtete erstmals auf den Purifier an der Brennblase. Dieser Reflux-Filter lässt sonst die schwersten Dämpfe in die Blase zurückfallen und sorgt für die typische florale Fruchtigkeit. Ohne ihn gelangen mehr schwere, robuste Aromen in das Destillat. Gereift wurde der Whisky in klassischen Ex-Bourbon-Fässern, ohne Altersangabe, und non chill-filtered abgefüllt. Director of Whisky Creation Dr. Bill Lumsden beschreibt den Verzicht auf den Purifier als lange gehegtes Experiment.
Im Glas
Strohgelb im Glas. In der Nase aufsteigender Rauch mit etwas Süße – intensiv, würzig und aromatisch, mit einem typischen Bauernhofduft, knusprigen Noten alter Eisenbahnschwellen und geteerten Seilen; ein Spritzer Wasser setzt dunkle Schokocreme und geräucherte Artischocke frei. Am Gaumen brechen Ardbegs dunkle Aromen hervor: ein bittersüßer Schub über aschigem Kohlestaub, Kardamom, Pfefferminz und Kaffeemehl, dazu dunkle Schokolade mit Menthol-Eukalyptus sowie Anis, Zimtgebäck und antiseptische Bonbons. Der Nachhall ist lang und kräftig.
Am Tisch
Pur bei Zimmertemperatur genießen; ein Spritzer Wasser unterbricht die Dämpfe und öffnet weitere Aromen. Passt zu geräuchertem Fleisch, dunkler Schokolade, reifem Hartkäse und über Holzkohle Gegrilltem. Ein Whisky für Liebhaber des kompromisslos rauchigen Ardbeg-Stils.
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