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USA

Cayuse God Only Knows Grenache 2013

Rotwein · Grenache · Walla Walla Valley · USA

Cayuse God Only Knows Grenache ist ein seltener, vielschichtiger Grenache aus dem Walla Walla Valley im Nordwesten der USA – oft genannt als einer der besten Grenache außerhalb Südfrankreichs. Er stammt aus dem Umfeld von Cayuse und Christophe Baron, der seine Lagen im Rocks District biodynamisch bewirtschaftet. Ein mittelkräftiger, fast burgundisch wirkender Grenache von Eleganz und Reinheit. Im Glas florale Noten, wilde Erdbeere und ein würziges Finish.


Walla Walla Valley

Der Wein stammt aus dem „Rocks District of Milton-Freewater" im Walla Walla Valley – einem Gebiet mit auffälligen, runden Basaltkieseln, die den Weinen ihren würzig-rauchigen Charakter geben. Christophe Baron, ursprünglich aus der Champagne, bewirtschaftet die Reben biodynamisch.

Rebsorte und Ausbau

Der Wein ist ein Grenache. Nach der Gärung reift er im Holzfass, überwiegend in gebrauchten Fässern, die die feine, florale Frucht und den würzigen Rocks-Charakter bewahren.

Im Glas

Mittleres Rubin- bis Purpurrot. In der Nase Himbeere und wilde Erdbeere, dazu blumige Noten, gemahlener Pfeffer und Veilchen. Am Gaumen mittelkräftig bis kräftig, opulent und zugleich ätherisch, mit reifem Tannin und einem tragenden Säuregerüst. Der Abgang ist lang.

Am Tisch

Bereits zugänglich, gewinnt aber mit einigen Jahren Reife; eine längere Belüftung im Dekanter lohnt sich. Serviertemperatur 16–18 °C.

Klassische Begleitung: Lamm, Wild, geschmortes Fleisch und würzige mediterrane Gerichte.


Lage: Rocks District, Walla Walla Valley (USA)
Klassifikation: Walla Walla Valley AVA – Grenache
Ausbau: Holzfass, überwiegend gebraucht; biodynamischer Weinbau

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Rebsorten

Künstler Hochheimer Hölle Riesling TBA 2015

Weißwein edelsüß · Rheingau · Riesling

Riesling Rheingau Hochheimer Hölle Trockenbeerenauslese edelsüß 0,375 l 2015

Die Künstler Hochheimer Hölle Riesling Trockenbeerenauslese 2015 ist die edelsüße Krönung einer der großen Hochheimer Lagen – monumentale Kraft und mineralische Eleganz zugleich, von enormer Länge und Fülle. Eine seltene Schatzkammer in der 0,375-Liter-Flasche.


Hochheimer Hölle – Lage und Boden

„Hölle" leitet sich aus dem mittelhochdeutschen Wort „Halde(a) = steiler Berg" ab. Diese Südlage mit 15 Prozent Neigung zieht sich östlich der Hochheimer Altstadt auf den Main zu. Der Tonmergelboden besteht aus feinsten Tonpartikeln und reichlich Kalk – ein mineralisches Kraftpaket. Durch den darüber liegenden, lockeren, braunen Lösslehm erhält die Rebe reichlich Wasser und Luft zum Gedeihen.

Die Lage Hölle hat monumentale Kraft und mineralische Eleganz zugleich; ihre Weine zeigen enorme Länge und Fülle. Sie ist die kraftvollste der Hochheimer Lagen – eine ideale Basis für eine konzentrierte, langlebige Trockenbeerenauslese.

Jahrgang 2015 – Rheingau

2015 gilt im Rheingau als herausragender Riesling-Jahrgang: ein warmer, sonnenreicher Sommer und ein optimaler Herbst brachten vollreifes, kerngesundes Lesegut mit großer Substanz und feiner Säure. Ideale Bedingungen für edelsüße Spitzenweine, in denen sich die Edelfäule (Botrytis) in ihrer reinsten, konzentriertesten Form zeigt.

Ausbau

Reinsortiger Riesling aus dem Jahrgang 2015, Prädikat Trockenbeerenauslese, edelsüß, 0,375 l.

Selektive Lese einzelner, edelfaul (botrytis) eingeschrumpfter Beeren in mehreren Durchgängen von Hand – die höchste und aufwendigste Stufe der Prädikatsweine. Schonende Gärung, die einen großen Teil der natürlichen, hochkonzentrierten Fruchtsüße im Wein belässt. Aufgrund der winzigen Erntemenge eine echte Rarität.

Im Glas

Leuchtendes Bernsteingold. In der Nase ein betörendes, hochkonzentriertes Bukett von kandierter Aprikose und Quitte, Honig, Dörrfrüchten (Feige, Rosine), Orangenmarmelade und exotischer Frucht, untermalt von der typischen Botrytis-Würze und einem mineralischen Zug. Am Gaumen von dichter, fast öliger Fülle und enormer Konzentration, die dennoch von einer rassigen, lebendigen Säure getragen und ausbalanciert wird – monumental und zugleich elegant.

Monumentale Kraft und mineralische Eleganz – von enormer Länge und Fülle.

Ein Wein für die Ewigkeit mit praktisch unbegrenztem Reifepotenzial; der lange, vielschichtige Nachhall klingt minutenlang nach. Bei 8–10 °C servieren.

Am Tisch

Als großer Solist nach dem Essen, zu Foie gras, zu Desserts mit Aprikose oder Karamell sowie zu kräftigem Blauschimmelkäse.


Lage: Rheingau, Hochheimer Hölle (Deutschland); Südlage mit 15 % Neigung zum Main, Tonmergel mit Kalk unter lockerem braunem Lösslehm
Klassifikation: Rheingau, Riesling Trockenbeerenauslese (Prädikatswein), edelsüß; 0,375 l
Ausbau: Riesling; selektive Handlese edelfauler Beeren, schonende Gärung, natürliche Restsüße

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Rebsorten

Van Volxem Wiltinger Gottesfuß Alte Reben Riesling Grosses Gewächs 2020

Weißwein · Wiltinger Gottesfuß (Saar) · Riesling

Riesling Wiltinger Gottesfuß Wiltingen · Saar Van Volxem roter & grauer Devonschiefer extrem steil · wurzelecht über 120 Jahre alte Reben Großes Gewächs · trocken · 2020

Der Van Volxem Wiltinger Gottesfuß Alte Reben Riesling Großes Gewächs 2020 stammt von einer der steilsten und renommiertesten Lagen der Saar – von über 120 Jahre alten, wurzelechten Reben. Ein positiver Extremfall: ein vielschichtiger, würzig-salziger Riesling, dessen Bodenmineralität sich mit jedem Schluck in flüssiger Form erkunden lässt.


Wiltinger Gottesfuß – ein Terroir der Extreme

Van Volxem in Wiltingen an der Saar wurde im Jahr 2000 von Roman Niewodniczanski übernommen, der zahlreiche in Vergessenheit geratene Spitzenlagen der Saar wiederbelebte – darunter den Wiltinger Gottesfuß. Dieser spektakuläre Weinberg zwischen Wiltingen und Kanzem liegt unmittelbar an der Saar: ein einem Amphitheater gleichender, extrem steiler Prachthang in südöstlicher Ausrichtung, gesegnet von der warmen Thermik des Flusses an seinem Fuß.

Über 120 Jahre alt sind die wurzelechten Riesling-Reben, die auf diesem extrem steilen Wingert ihre Heimat gefunden und gottlob auch bewahrt haben. Sie wurzeln in skelettreichen, eisenhaltigen roten und grauen Devonschiefer-Verwitterungsböden. Die extreme Pflanzdichte von über 11.000 Stöcken pro Hektar setzt die Reben starker Konkurrenz aus und zwingt sie, ihre Wurzeln tief in den Schiefer zu versenken – die Grundlage für die sagenhafte Mineralität und Komplexität dieses Weins.

Jahrgang 2020 – Saar

2020 brachte an der Saar einen ausgewogenen Jahrgang mit reifer, kerngesunder Frucht und zugleich frischer, präziser Säure. Auf dem kargen, eisenhaltigen Schiefer des Gottesfuß ergibt das einen besonders kraftvollen, vielschichtigen Riesling, dessen reife Statur von der salzig-mineralischen Tiefe und der präzisen Säure der Lage getragen wird.

Ausbau

Trockenes Riesling Großes Gewächs aus dem Wiltinger Gottesfuß, Jahrgang 2020; 100 % Riesling von über 120 Jahre alten, wurzelechten Reben.

Aus spät gelesenen, geschmacksintensiven Minitrauben entsteht ein Wein von großer Konzentration. Wie alle Van-Volxem-Weine wird auch der Gottesfuß spontan mit den eigenen Hefen vergoren und über eine lange Reifezeit im großen Holzfass ausgebaut – handwerklich und ohne Schönung. Diese reduktive, hefebetonte Reife verleiht dem Wein Tiefe, Schmelz und eine bemerkenswerte Haltbarkeit.

Im Glas

Man kann diesen Wein eigentlich gar nicht in Worte kleiden, da er ein positiver Extremfall ist. Die Mineralität des Bodens ist mit jedem Schluck in flüssiger Form zu erkunden. Das Würzige und auch sehr Salzige verbindet sich wie bei einer Kettenreaktion mit Aromen von Aprikosen und Weinbergspfirsichen. Hier stellt sich nicht der eleganteste, aber sicherlich einer der vielschichtigsten Rieslinge vor. Kein Hundertmeterläufer, sondern ein Triathlet.

Würzig und sehr salzig, wie eine Kettenreaktion verwoben mit Aprikose und Weinbergspfirsich – kein Hundertmeterläufer, sondern ein Triathlet.

In diesem Trinkstadium unbedingt dekantieren! Ein großer Riesling mit jahrzehntelangem Reifepotenzial. Bei 11–13 °C servieren.

Am Tisch

Zu Forelle und edlem Fisch, zu Meeresfrüchten und Krustentieren, zu Kalbsfilet mit Steinpilzen, Geflügel sowie zu Risotto und Vitello tonnato.


Lage: Wiltinger Gottesfuß, Wiltingen an der Saar (Mosel); amphitheatralische, extrem steile Steillage in Südostausrichtung; skelettreicher, eisenhaltiger roter und grauer Devonschiefer; über 120 Jahre alte, wurzelechte Reben; VDP.GROSSE LAGE
Klassifikation: VDP.GROSSES GEWÄCHS (trocken); 100 % Riesling; „Alte Reben"
Ausbau: späte Handlese, Spontangärung mit eigenen Hefen, lange Reife im großen Holzfass, handwerklich und ohne Schönung

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Rebsorten

Tramin Pinot Grigio Alto Adige

Die Trauben des Pinot Grigio gedeihen in 200 bis 400m Meereshöhe, in verschiedenen Weingütern der Gemeinden Montan, Neumarkt und Tramin. Es sind warme Hanglagen und lehmige, strukturreiche Böden, die den besonderen Geschmack dieses Weines ausmachen. Der Pinot Grigio ist ein vollmundiger, extraktreicher Weißwein, der sich mit einer strohgelben Farbe präsentiert. Er hat eine dezente Frucht in der Nase, mit blumigem Duft. Im Geschmack ist der Pinot Grigio weich mit einer ausgewogenen Fülle. Bei hoher Reife machen sich Noten von Nüssen und Honig bemerkbar. Text: Kellerei Tramin

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Frankreich

Chateau Rozier Saint Emilion Grand Cru 2022 0,375 Liter

Rotwein · Saint-Émilion Grand Cru · Merlot · 0,375 l

Château Rozier Saint-Émilion Grand Cru ist ein aromatischer Bordeaux-Rotwein vom rechten Ufer der Gironde – hier in der praktischen 0,375-Liter-Flasche (halbe Flasche). Das Weingut liegt in der renommierten Appellation Saint-Émilion. Die Merlot-betonte Cuvée besticht mit dichter, purpurroter Farbe und viel Frucht. Im Glas vollmundig, fruchtbetont und mit seidigen Tanninen.


Saint-Émilion

Saint-Émilion ist eine der berühmtesten Appellationen am rechten Ufer der Gironde, bekannt für Merlot-dominierte Weine. Die kalk-, ton- und sandgeprägten Böden verleihen den Weinen Frucht, Fülle und Charme. Der Wein trägt die Klassifikation Saint-Émilion Grand Cru.

Assemblage und Ausbau

Die Cuvée ist Merlot-dominiert, ergänzt um Cabernet Franc (und einen Anteil Cabernet Sauvignon). Nach der Gärung reift der Wein im Barrique, das ihm Struktur, feine Würze und seidige Tannine verleiht.

Im Glas

Dichtes Purpurrot. Im Bukett Pflaumen, reife Beeren, süßes Fruchtkompott und feines Lakritz. Am Gaumen sehr aromatisch, mit viel Frucht und Volumen, vollmundig und mit seidigen Tanninen im Nachhall. Der Abgang ist lang.

Am Tisch

Bei 16–18 °C servieren; eine kurze Belüftung tut dem Wein gut. Die 0,375-Liter-Flasche ist ideal für den Genuss zu zweit oder für ein einzelnes Glas.

Klassische Begleitung: Rind, Lamm, geschmortes Fleisch und gereifter Käse.


Lage: Saint-Émilion (Bordeaux); Kalk/Ton/Sand
Klassifikation: Saint-Émilion Grand Cru AOC
Ausbau: Merlot-dominiert mit Cabernet Franc, Barriqueausbau

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Feinkost

Jacques Gonidec Sardinen mit kandierter Zitrone Olivenöl Piment BIO

Feinkost · Sardinen · Bio · Frankreich

Gonidec Sardinen mit kandierter Zitrone und Piment sind pikante Bio-Sardinen aus der Bretagne in nativem Olivenöl extra. Handwerklich hergestellt von der Conserverie Gonidec – die fruchtige kandierte Zitrone mildert die Schärfe des Piments. Ideal als Apéritif oder Snack.


Herkunft

Die Conserverie Gonidec in Concarneau (Bretagne), gegründet 1959, ist die letzte Fischkonservenfabrik der Stadt und führt ihre Premiummarke „Les Mouettes d'Arvor" in dritter Generation. Die Sardinen stammen aus nachhaltigem Küstenfang vor der Bretagne. Bio-Qualität, FR-BIO-10.

Zutaten und Herstellung

Sardinen in nativem Olivenöl extra aus biologischem Anbau, verfeinert mit kandierter Zitrone und Piment. Die frisch gefangenen Sardinen werden von Hand gereinigt, getrocknet, gebraten und von Hand in die Dose gelegt – traditionelles bretonisches Handwerk.

Geschmack

Festes, sanftes Sardinenfleisch im fruchtigen Olivenöl, mit der Schärfe des Piments und einer fruchtig-frischen Note kandierter Zitrone, die die Schärfe ausbalanciert. Reich an Omega-3.

Zum Genießen

Direkt aus der Dose als Apéritif oder Snack, auf frischem Baguette oder geröstetem Brot. Ebenso in Salaten oder zu Pasta. Vor dem Öffnen kurz kühlen.

Passt zu: Baguette, geröstetem Brot, Salaten und Pasta.


Hersteller: Conserverie Gonidec (Concarneau, Bretagne)
Marke: Les Mouettes d'Arvor
Produkt: Sardinen mit kandierter Zitrone und Piment in nativem Olivenöl extra
Herkunft: Frankreich (Bretagne)
Inhalt: 115 g
Mindesthaltbarkeit (MHD): 23.04.2030

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Frankreich

Jean Chartron Puligny Montrachet Clos de la Pucelle 1er Cru Monopole 2022

Weißwein · Puligny-Montrachet Premier Cru · Chardonnay

Chardonnay Clos de la Pucelle · 1er Cru (Monopole) Puligny-Montrachet Côte de Beaune 2022

Der Puligny-Montrachet Clos de la Pucelle 1er Cru 2022 der Domaine Jean Chartron ist ein feiner, eleganter Chardonnay aus einer ummauerten Monopol-Lage. Steinobst, Quitte, Grapefruit und Mandarine prägen das Aroma; nicht ganz so kraftvoll wie ein Montrachet, aber mit viel Druck im langen Nachhall.


Clos de la Pucelle – Monopol-Premier-Cru in Puligny

Der Clos de la Pucelle ist eine ummauerte Premier-Cru-Lage und eine Monopol-Lage der Domaine Jean Chartron im Herzen von Puligny-Montrachet, in unmittelbarer Nähe der großen Lagen. Die kalksteinreichen Böden geben dem Chardonnay feine Mineralität und feste Struktur.

Die Domaine Jean Chartron ist in Puligny-Montrachet ansässig und bewirtschaftet einige der renommiertesten Lagen der Gemeinde.

Jahrgang 2022 – Côte de Beaune

2022 war eines der wärmsten, trockensten und sonnenreichsten Jahre im Burgund. Ein milder Winter brachte einen frühen Austrieb, Aprilfröste richteten nur begrenzten Schaden an, und ein regenreicher Juni füllte vor dem trockenen Sommer die Wasserreserven.

Für die weißen Burgunder steht 2022 für reife, konzentrierte Frucht bei überraschender Frische und Energie – ein gehaltvoller Jahrgang, der dem Druck und der Struktur dieses Clos de la Pucelle entgegenkommt.

Assemblage und Ausbau

Reinsortiger Chardonnay aus dem Jahrgang 2022.

Der Wein reift im Holzfass, im Stil des Guts – mit maßvollem Holzeinsatz, ganz auf Struktur, Mineralität und Klarheit ausgerichtet.

Im Glas

Fein und elegant, mit Aromen von Steinobst, Quitte, Grapefruit und Mandarine. Nicht ganz so kraftvoll wie ein Montrachet Grand Cru, aber in diese Richtung weisend – mit viel spürbarem Druck und Länge im Nachhall.

Steinobst, Quitte und Grapefruit, fein und elegant, mit viel Druck im Nachhall – simplement magique.

Sollte noch einige Jahre reifen, um sich voll zu entfalten; über viele Jahre lagerfähig. Bei 12–13 °C servieren.

Am Tisch

Fisch in heller Sauce, Krustentiere, Geflügel, Kalbsbries, dazu reifer Weichkäse. Ein Wein für die große weiße Küche.


Lage: Clos de la Pucelle (1er Cru, Monopole Jean Chartron), Puligny-Montrachet (Côte de Beaune); kalksteinreiche Böden
Klassifikation: Puligny-Montrachet Premier Cru (Monopole)
Ausbau: Chardonnay; Holzfassausbau

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Schaumweine

Lointier Champagne Causica Blanc de Noirs Extra Brut 2021

Wein · Champagner · Champagne · Frankreich

Lointier Causica Blanc de Noirs Extra Brut 2021 ist ein Winzerchampagner aus 100 % Pinot Meunier von den ältesten Reben des Guts. Die zarten Perlen steigen sanft auf und formen eine feine, beständige Schaumkrone, die die Frische dieses Blanc de Noirs unterstreicht.


Champagne / Vallée de la Marne

Hélène und Jean-Baptiste Lointier sind ein junges Winzerpaar aus der westlichen Vallée de la Marne (Brasles/Crézancy). Sie bewirtschaften ihre rund drei Hektar biodynamisch, auf Böden aus braunem Kalkstein und Lehm, ohne Herbizide und Insektizide. Der Name „Causica" leitet sich von einer Unterart der Honigbiene ab, deren spezielle Behaarung an die Blätter des Pinot Meunier erinnert.

Rebsorte und Ausbau

Reinsortig aus 100 % Pinot Meunier von den ältesten Meunier-Reben des Guts. Die Hälfte des Weins reift in gebrauchten Barriques (Holz aus dem eigenen Wald), die andere Hälfte elf Monate in der Amphore. Ohne malolaktische Gärung, ohne Schönung, ohne Filtration; das Hefelager auf der Flasche beträgt mindestens 22 Monate. Mit minimaler Dosage in der Geschmacksrichtung Extra Brut ausgebaut.

Im Glas

Blasses Kupfergold mit feiner, beständiger Perlage. In der Nase reife Äpfel, ein Hauch Zitrus und dezente florale Noten, unterlegt von Biskuit, Pfirsichcreme und einer würzig-rauchigen Spur. Am Gaumen eine ausgewogene Balance aus präziser Säure und sanfter, cremiger Textur, mit feiner roter Beerenfrucht und griffigem, lang anhaltendem Abgang.

Zum Genießen

Gut gekühlt bei 8–10 °C servieren – als charaktervoller Aperitif oder zum Essen.

Passt zu: Austern und Meeresfrüchten, Fisch, Geflügel und feinem Fingerfood.


Lage: Champagne, westliche Vallée de la Marne (Brasles/Crézancy, Frankreich); Hélène & Jean-Baptiste Lointier
Klassifikation: Champagne – Blanc de Noirs, 100 % Pinot Meunier, Extra Brut
Ausbau: 50 % gebrauchte Barrique / 50 % Amphore (11 Monate); ohne Malo, Schönung und Filtration; mind. 22 Monate Hefelager; biodynamisch
Jahrgang: 2021

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