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Harter Wettbewerb im Weinexport

Harter Wettbewerb im Weinexport Im vergangenen Jahr wurden rund eine Million Hektoliter deutscher Weine im Wert von 288 Mio. Euro in 130 Länder exportiert, was

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Weinkonsum bleibt stabil

Weinkonsum bleibt stabil Der Weinkonsum in Deutschland blieb im vergangenen Weinwirtschaftsjahr mit einem Pro-Kopf-Verbrauch von 20,6 Litern (+0,1l) gegenüber dem Vorjahreszeitraum nahezu unverändert. Dies teilte

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Weinetiketten Archiv

Weinetiketten-archiv.de ist ein Nachschlagewerk der besonderen Art! Elektronische Bücher die folgendes beinhalten: • Das Weinetiketten Archiv gründet auf einer Original Wein-Etikettensammlung. • Diese Weine wurden

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Weinerntemengen besser als erwartet

Weinerntemengen besser als erwartet Eine sehr entspannte Weinlese 2016 neigt sich in vielen Anbaugebieten dem Ende zu. Derzeit werden noch spätreifende Sorten wie Riesling und

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Deutsche Weinlagen digital abrufbar

Deutsche Weinlagen digital abrufbar Das Deutsche Weininstitut (DWI) hat mit Unterstützung der zuständigen Landesämter einen digitalen Weinlagenatlas entwickelt, der ab sofort auf der Homepage des

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Wein zum Grillen

Wein zum Grillen – Gegrilltes verlangt nach kräftigen Weinen Das klassische Grillen hat sich in den letzten Jahren zum raffinierten Outdoor Cooking weiter entwickelt. Dabei

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Weine mit Herkunft

Weine mit Herkunft Das Deutsche Weininstitut (DWI) informiert seit 1. April 2016 im Rahmen einer bundesweiten Plakataktion darüber, dass die Namen der 13 deutschen Qualitätsweingebiete

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Schönste Weinsichten 2016 stehen fest

Schönste Weinsichten 2016 stehen fest Rund 5.000 Personen haben an der öffentlichen Online-Abstimmung zu den „Schönsten Weinsichten 2016“ in allen 13 Weinanbaugebieten teilgenommen, die das

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Weine mit Herkunft

Bundesweite Kampagne Weine mit Herkunft gestartet Das Deutsche Weininstitut (DWI) informiert seit 1. April 2016 im Rahmen einer bundesweiten Plakataktion darüber, dass die Namen der

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WeinWanderWochenende

Bundesweites WeinWanderWochenende 2016 Gemeinsam mit den regionalen Weinwerbungen lädt das Deutsche Weininstitut (DWI) am 23. und 24. April 2016 zum bundesweiten WeinWanderWochenende ein. Zur Auswahl

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Trockene Weine weiter im Trend

Trockene Weine weiter im Trend Trockene Weine erfreuen sich hierzulande weiterhin immer größerer Beliebtheit. 46 Prozent aller heimischen Qualitäts- und Prädikatsweine wurden 2015 in der

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Optimismus für Weinjahrgang 2015

Optimismus für Weinjahrgang 2015 In den letzten Tagen hat in den meisten deutschen Weinbaugebieten die Hauptweinlese für die Weinbereitung von Rebsorten wie beispielsweise Müller-Thurgau, Sauvignon

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Feinkost

Frantoi Cutrera Primo Olio Extra Vergine Olivenöl

Feinkost · Natives Olivenöl extra · Sizilien

Frantoi Cutrera Primo ist ein natives Olivenöl extra aus Sizilien – ein Monocultivar aus 100 % Tonda Iblea, DOP Monti Iblei. Sehr fruchtbetont, mit Anklängen von grüner Tomate und mediterranen Kräutern, lang und würzig am Gaumen. Eines der meistausgezeichneten Öle Italiens.


Herkunft

Frantoi Cutrera produziert seit 1906 in Chiaramonte Gulfi (Ragusa) auf den Monti Iblei im Südosten Siziliens. Die Oliven der autochthonen Sorte Tonda Iblea wachsen hier auf 350–450 Metern Höhe in jahrhundertealten, DOP-zertifizierten Hainen.

Gewinnung und Herstellung

Monocultivar aus 100 % Tonda Iblea aus früher, grüner Ernte. Die Oliven werden von Hand gelesen und innerhalb von sechs Stunden kalt gepresst (mechanisch, unter 27 °C). Das bewahrt Aromen und Polyphenole. Herkunft: DOP Monti Iblei.

Geschmack

Leuchtend grün mit goldenen Reflexen. Intensiv fruchtig, mit ausgeprägten Noten von grüner Tomate, frisch gemähtem Gras und aromatischen Kräutern, dazu süße Mandel. Am Gaumen ausgewogen bitter und pikant, lang und würzig.

In der Küche

Am besten roh als Finish: über gegrilltes Fleisch und Fisch, Bruschetta, Suppen, Salate und Gemüse geträufelt. Die intensive Würze kommt unerhitzt am besten zur Geltung.

Passt zu: gegrilltem Fleisch und Fisch, Bruschetta, Suppen, Salaten und Gemüse.


Hersteller: Frantoi Cutrera (Chiaramonte Gulfi, Sizilien)
Produkt: Natives Olivenöl extra (Primo)
Sorte: Monocultivar 100 % Tonda Iblea
Herkunft: DOP Monti Iblei, Sizilien (Italien)
Verarbeitung: handgelesen, innerhalb von 6 Stunden kalt gepresst
Mindesthaltbarkeit (MHD): 31.01.2028

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Weine

Sylvain Bzikot Bourgogne blanc 2024

Weißwein · Bourgogne · Chardonnay

Chardonnay Bourgogne AOC Lagen um Puligny & Meursault 2024 50% Stahl · 50% Barrique (gebraucht)

Der Bourgogne Blanc 2024 von Sylvain Bzikot ist ein ausdrucksstarker burgundischer Chardonnay. Die Trauben stammen aus mehreren selektiven Lesegängen in renommierten Lagen rund um Puligny-Montrachet und Meursault. Am Gaumen cremig, mineralisch klar und frisch – mit einer Preis-Leistung, die im Burgund selten ist.


Chardonnay aus dem Herzen der Côte de Beaune

Bourgogne ist die regionale Appellation des Burgunds. Dieser Wein bezieht seine Frucht aus Lagen rund um Puligny-Montrachet und Meursault – das Herz der großen weißen Côte de Beaune. Die Domaine Bzikot Père & Fils hat ihren Sitz in Puligny-Montrachet.

Aus dieser Herkunft entsteht ein regionaler Bourgogne, der von der Handschrift einer Weißwein-Spitzenadresse profitiert und über sein Etikett hinausweist.

Jahrgang 2024 – Burgund (Côte de Beaune)

2024 war im Burgund ein Jahr der Geduld: ein milder, sehr niederschlagsreicher Winter, ein früher Austrieb, dann ein feucht-kühles Frühjahr mit Frostnächten, regionalem Hagel und hohem Krankheitsdruck. Die Blüte verlief uneinheitlich, der Sommer brachte stabilere, trockenere Tage; spät kehrte noch einmal Regen zurück, bevor sich zur Lese eine freundlichere Phase einstellte.

Die Ernte begann spät, mit sorgfältiger Selektion; die Mengen waren teils um bis zu 60 % reduziert. Bei gemäßigten Mostgewichten entstanden balancierte, leichtere Weine. Die Weißweine 2024 zeigen sich klar, fein strukturiert und von pikanter Frische mit kühler Eleganz.

Assemblage und Ausbau

Reinsortiger Chardonnay aus dem Jahrgang 2024, aus mehreren selektiven Lesegängen.

Der Ausbau erfolgt zu gleichen Teilen im Edelstahltank und in mehrjährigen 225-Liter-Barriques aus französischer Eiche. Der gebrauchte Holzanteil gibt Textur, ohne die Frucht zu überdecken.

Im Glas

In der Nase feine, vielschichtige Aromen von Zitrusfrüchten, gerösteten Nüssen und Steinobst, dazu ein Hauch frisch gebackenes Sauerteigbrot und zarte Vanille. Am Gaumen cremig, mineralisch klar und frisch, mit einem tiefen, weichen und zugleich frischen Finish.

Zitrus, geröstete Nüsse und ein Hauch Sauerteigbrot über einem cremig-mineralischen Gaumen – ein Burgunder mit Aha-Effekt.

Jung schon zugänglich, über einige Jahre gut lagerfähig. Bei 11–12 °C servieren.

Am Tisch

Fisch und Meeresfrüchte, Geflügel in heller Sauce, Kalb, milder Weichkäse – oder solo als Aperitif. Ein vielseitiger weißer Allrounder.


Lage: Lagen rund um Puligny-Montrachet und Meursault (Côte de Beaune)
Klassifikation: Bourgogne AOC
Ausbau: Chardonnay; zu gleichen Teilen Edelstahl und mehrjährige Barriques (225 l)

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Spirituosen

Cognac Seguinot Age Inconnu

Spirituose · Cognac · Grande Champagne · Frankreich

Seguinot Cognac Age Inconnu besticht durch seine elegante bernsteinfarbene Farbe und ein vielschichtiges Aromenspiel, das subtile holzige Noten mit einem Hauch Rauch verbindet. Ein außergewöhnlicher Blend aus Eaux de Vie der Grande Champagne, bekannt für hohe Qualität und Raffinesse.


Herkunft / Grande Champagne

Der Age Inconnu stammt aus der Grande Champagne, dem 1er Cru und besten Cru der Cognac-Region. Das Haus Seguinot ist für die hohe Qualität und Finesse seiner Brände bekannt. Die Grande Champagne mit ihren kalkreichen Böden bringt besonders feine, langlebige Eaux de Vie hervor.

Herstellung und Reifung

Ein Blend aus Eaux de Vie der Grande Champagne (1er Cru). Die lange Reifung von mindestens 30 Jahren in Limousin-Eichenfässern verleiht ihm Tiefe, Komplexität und eine außergewöhnliche Finesse.

Im Glas

Elegantes Bernstein. In der Nase vielschichtig, mit subtilen holzigen Noten und einem Hauch Rauch. Am Gaumen entfaltet er eine bemerkenswerte Länge, angereichert mit würzigen Nuancen und dem feinen Aroma bitterer Orangen; tief, komplex und harmonisch balanciert.

Pur genießen

Pur bei Zimmertemperatur in einem Cognac-Schwenker genießen – ein Digestif für anspruchsvolle Genießer.

Ideal: pur als Digestif, zu dunkler Schokolade oder zu einer guten Zigarre.


Herkunft: Grande Champagne, 1er Cru (Frankreich); Maison Seguinot
Art: Cognac Grande Champagne (Age Inconnu)
Reifung: mindestens 30 Jahre in Limousin-Eichenfässern

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Weine

Georges Laval Cumières Premier Cru Brut Nature BIO

Der Georges Laval Cumières Premier Cru Brut Nature ist der Champagner, mit dem man das Haus am besten versteht: alle drei Champagner-Sorten aus dem warmen Premier-Cru-Dorf Cumières, acht Monate im Eichenfass und ohne Zucker abgefüllt.

Im Glas

Helles Gold, feine Perlen. In der Nase ursprüngliche Aromen und ein Hauch Holz. Am Gaumen trocken, ausgewogen und rein, mit klarer Säure und der Fülle der Südlage. Lang und klar im Abgang. Ein Champagner, dem man nichts hinzugefügt hat.

Mach was draus

Austern, Jakobsmuscheln, gebratenes Huhn, Kalbsbries oder ein milder Ziegenkäse. Er funktioniert als Aperitif genauso wie zum ganzen Menü. Ein Champagner für Abende, an denen du wissen willst, wie Champagner ohne jede Süße schmeckt. Servier ihn bei 8 bis 10 °C und lass ihn ein wenig atmen.

Janus FenskeJanus empfiehlt

„Ohne Dosage zeigt Laval, wie reif die Trauben in Cumières werden. Ich mag ihn besonders zu Geflügel mit Pilzen.“

Mehr über Janus, unseren Sommelier

Kurz gefragt

Was heißt Brut Nature? Nach der zweiten Gärung kommt kein Zucker dazu. Laut Steckbrief hat er 0 g/l Restzucker.

Was macht Cumières besonders? Das Dorf liegt wie ein Amphitheater nach Süden geöffnet an der Marne und ist eine der wärmsten Lagen der Champagne.

Pinot Noir, Meunier, Chardonnay · Premier Cru Cumières im Marnetal · acht Monate im Holz · Brut Nature, 0 g/l Restzucker · Champagne Georges Laval, Cumières · Bio, FR-BIO-01 · Stand: Oktober 2026

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Rebsorten

Willi Schäfer Graacher Domprobst Riesling Spätlese #10 2025

Weißwein · Graach (Mosel) · Riesling (Spätlese, fruchtsüß)

Riesling Graacher Domprobst Spätlese #10 · fruchtsüß Willi Schäfer VDP.Große Lage · Mittelmosel Blau- und Grauschiefer Steillage 45–75 % 2025

Die Willi Schäfer Graacher Domprobst Riesling Spätlese #10 2025 stammt aus einer der besten Riesling-Einzellagen Deutschlands. Eine fruchtsüße Spätlese von filigraner Eleganz, aromatischer Tiefe und typischer Schiefermineralität.


Graacher Domprobst – Steillage über der Mittelmosel

Das Weingut Willi Schäfer in Graach zählt zu den stillen Größen der Mittelmosel: kompromissloser Riesling von Schiefer aus drei herausragenden Lagen – Graacher Domprobst, Graacher Himmelreich und Wehlener Sonnenuhr.

Die VDP.Große Lage Domprobst liegt oberhalb von Graach und gehört zu den besten Riesling-Einzellagen Deutschlands. Die nach Südwest bis Süd-Südwest ausgerichteten Weinberge fallen mit 45 bis 75 % Neigung zur Mosel ab (110–260 m) und bestehen aus Blau- und Grauschiefer mit geringem Tonanteil – die Grundlage für Mineralität und gutes Wasserspeichervermögen. Ein besonderes Merkmal sind die teils noch erhaltenen wurzelechten Reben, die über 100 Jahre alt sein können und maßgeblich zur Komplexität beitragen. Schon der Trierer Domprobst sicherte sich im 18. Jahrhundert Anteile der Erträge.

Jahrgang 2025 – Graach (Mosel)

2025 startete vielversprechend: milder Frühling, warmer Frühsommer und ein hochsommerlicher August brachten die Weinberge in prächtigen Zustand, vergleichbar mit 2018. Der September mit ergiebigen Regenfällen setzte das Leseteam unter Druck – penible Selektion am Stock entschied über alles. Am 6. Oktober 2025 war die Lese beendet, früher als je zuvor in der Geschichte des Weinguts. Das Ergebnis sind Weine mit Tiefgang, Schliff und klarer Schiefermineralität.

Herstellung und Ausbau

Fruchtsüße Riesling Spätlese (#10) aus der Graacher Domprobst, Jahrgang 2025; 100 % Riesling von Blau- und Grauschiefer.

Nach penibler Selektion und Handlese wird der Wein traditionell im Stil des Guts vinifiziert, mit kühler Gärung, die die feine Restsüße und die lebendige Schiefersäure der Spätlese bewahrt.

Im Glas

Eine filigrane, fruchtsüße Spätlese: reife gelbe Frucht, Pfirsich und Aprikose, dazu Zitrus, ein Hauch weißer Blüten und eine tiefe, salzig-mineralische Schieferader. Am Gaumen leicht und schwebend, mit feiner Restsüße, die von einer lebendigen, klaren Mosel-Säure getragen wird, und einem langen, mineralisch-frischen Nachhall.

Reife gelbe Frucht, Pfirsich und Aprikose über Zitrus und weißen Blüten, mit tiefer, salzig-mineralischer Schieferader – leicht und schwebend, mit feiner Restsüße, getragen von lebendiger Mosel-Säure.

Eine filigrane, sehr langlebige Mosel-Spätlese. Bei 8–10 °C servieren.

Am Tisch

Zu würziger asiatischer Küche, zu Currys, zu kräftigem und blauem Käse sowie zu Desserts mit Frucht; auch solo ein Genuss.


Lage: Graacher Domprobst (VDP.Große Lage), Mittelmosel; Süd-West- bis Süd-Süd-West-Steillage, 45–75 % Neigung, 110–260 m; Blau- und Grauschiefer mit geringem Tonanteil; teils wurzelechte, über 100 Jahre alte Reben
Klassifikation: Riesling Spätlese, Mosel (fruchtsüß); 100 % Riesling
Ausbau: penible Selektion, Handlese, kühle Gärung, traditioneller Ausbau im Stil des Guts

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Rebsorten

Reis Moselherz Rotwein fruchtig süss

Wein · Rotwein · Mosel · Deutschland

Reis Moselherz Rotwein ist eine milde, fruchtige Alternative zu oft schweren, gerbstofflastigen Rotweinen. Aromen von Brombeere, Johannisbeere und Kirsche werden von sanften Tanninen geerdet – ein leicht-fruchtiger Dornfelder von der Mosel.


Mosel

Das Weingut Achim Reis liegt an der Mosel, die vor allem für Weißweine bekannt ist. Dornfelder ist eine deutsche Rotweinsorte, die für tiefe Farbe und üppige, zugängliche Beerenfrucht steht – hier in einer milden, fruchtbetonten Interpretation.

Rebsorte und Ausbau

Reinsortig aus Dornfelder. Der Ausbau stellt die fruchtsüße, weiche Stilistik in den Vordergrund, mit sanften Tanninen und einer fruchtigen Restsüße – eine unkomplizierte, milde Alternative zu kräftigen Rotweinen.

Im Glas

Sattes Rubinrot. In der Nase Brombeere, Johannisbeere und Kirsche. Am Gaumen weich und fruchtsüß, mit reifer Beerenfrucht, sanften Tanninen und mildem, harmonischem Abgang.

Am Tisch

Bei 14–16 °C servieren – ein unkomplizierter Wein zum Genießen, auch solo.

Passt zu: mildem Käse, Geflügel, leichten Fleischgerichten, herzhaftem Gebäck oder als geselliger Wein für sich.


Lage: Mosel (Deutschland); Weingut Achim Reis
Klassifikation: Mosel – 100 % Dornfelder
Ausbau: fruchtbetonter, milder Ausbau

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Rebsorten

Willi Schäfer Graacher Himmelreich Riesling Kabinett 2024

Weißwein · Graach (Mosel) · Riesling (Kabinett, fruchtsüß)

Riesling Graacher Himmelreich Kabinett · fruchtsüß Willi Schäfer VDP.Große Lage · Mittelmosel Blau- und Grauschiefer Steillage 45–65 % 2024

Der Willi Schäfer Graacher Himmelreich Riesling Kabinett 2024 stammt aus einer Paradelage der Mittelmosel. Ein verspielt-fruchtiger, filigraner Kabinett mit klarer Frucht, straffer Struktur und feiner Schiefermineralität.


Graacher Himmelreich – Paradelage der Mittelmosel

Das Weingut Willi Schäfer in Graach zählt zu den stillen Größen der Mittelmosel: kompromissloser Riesling von Schiefer aus drei herausragenden Lagen – Graacher Domprobst, Graacher Himmelreich und Wehlener Sonnenuhr.

Die VDP.Große Lage Graacher Himmelreich ist ein Paradebeispiel für das Potenzial der Mittelmosel-Rieslinge; teils stehen die Reben noch in traditioneller Einzelpfahlerziehung. Die nach Süd-Südwest bis Südwest ausgerichteten Weinberge (110–260 m, 45–65 % Neigung) profitieren von der reflektierenden, wärmespeichernden Wirkung der Mosel und dem natürlichen Windschutz des Tals. Die Böden aus leicht erwärmbarem Blau- und Grauschiefer prägen die Mineralität; Wasseradern im Hang sichern eine kontinuierliche Versorgung der Reben. Der Name „Himmelreich" stammt vermutlich aus dem Keltischen und bedeutet „kleiner Hügel".

Jahrgang 2024 – Graach (Mosel)

2024 war ein herausforderndes Jahr mit erfreulicher Bilanz: Nach warmem Winter und frühem Austrieb führten Frost Ende April und starker Hagel am 2. Mai zu teils erheblichen Schäden, besonders in den höheren Parzellen des Himmelreichs. Die langgezogene Blüte deutete auf niedrige Erträge und selektive Lese; ein trockener, warmer August stabilisierte die Reife. Die Lese begann am 23. September und erforderte mehrere Durchgänge. Das Ergebnis sind klassische, präzise Weine mit frischer Frucht, eleganter Säure und viel Energie.

Herstellung und Ausbau

Fruchtsüßer Riesling Kabinett aus dem Graacher Himmelreich, Jahrgang 2024; 100 % Riesling von Blau- und Grauschiefer.

Nach aufwändiger, selektiver Handlese in mehreren Durchgängen wird der Wein traditionell im Stil des Guts vinifiziert; die Gärung verlief reibungslos, die kühle Vergärung bewahrt die feine Restsüße und die lebendige Schiefersäure des Kabinetts.

Im Glas

Ein verspielt-fruchtiger, fein ziselierter Kabinett: klare Frucht nach Apfel und Zitrus, dazu weißer Pfirsich, florale Anklänge und eine feine, salzig-mineralische Schieferader. Am Gaumen leicht und schwebend, mit feiner Restsüße, straffer Struktur und einer lebendigen, klaren Mosel-Säure, die in einen frischen, mineralischen Nachhall führt.

Klare Frucht nach Apfel und Zitrus über weißem Pfirsich, floralen Anklängen und feiner Schieferader – leicht und schwebend, mit feiner Restsüße, straffer Struktur und lebendiger Mosel-Säure.

Ein verspielt-fruchtiger, langlebiger Mosel-Kabinett. Bei 8–10 °C servieren.

Am Tisch

Als Aperitif, zu würziger asiatischer Küche und Currys, zu Fisch und Meeresfrüchten sowie zu mildem bis mittelkräftigem Käse.


Lage: Graacher Himmelreich (VDP.Große Lage), Mittelmosel; Süd-Südwest- bis Südwest-Steillage, 45–65 % Neigung, 110–260 m; leicht erwärmbarer Blau- und Grauschiefer; teils Einzelpfahlerziehung
Klassifikation: Riesling Kabinett, Mosel (fruchtsüß); 100 % Riesling
Ausbau: aufwändige selektive Handlese in mehreren Durchgängen, kühle Gärung, traditioneller Ausbau im Stil des Guts

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Feinkost

Psaltiras Extra Virgen Olivenöl kaltgepresst 3,00 l

Olivenöl · Mani, Peloponnes · Koroneiki

Nativ extra Kambos Avias, 500 m Handernte Kaltextraktion < 24 h Unfiltriert 3,00 l Kanister

Psaltiras Extra Virgen Olivenöl kaltgepresst 3,00 l kommt aus Kambos Avias in der Mani, einem Bergdorf auf 500 Metern Höhe rund 25 Kilometer südlich von Kalamata. Nicos und Katerina Psaltiras bewirtschaften dort Terrassenhaine, die auf den nackten Fels des Taygetos gebaut sind. Das Öl ist sortenrein aus Koroneiki gepresst und zeigt den fruchtig-milden Stil dieser Sorte statt scharfer Bitterkeit.


Mani: Terrassenhaine im Taygetos

Die Mani ist die mittlere der drei Halbinseln des südlichen Peloponnes – karstig, steinig, ohne tiefe Böden. Die Haine der Familie liegen auf handgesetzten Trockenmauer-Terrassen direkt auf Kalkfels, in Höhenlagen um 500 Meter. Lange trockene Sommer und milde Winter prägen den Vegetationszyklus.

Der flachgründige Fels zwingt die Bäume zu geringem Ertrag und kleinen Früchten. Genau daraus entsteht die aromatische Dichte, die ein Koroneiki aus dem Flachland selten erreicht.

Ernte und Gewinnung

Geerntet wird von November bis Ende Januar, ausschließlich von Hand. Die Oliven kommen in Leinensäcken zur Mühle, damit die Früchte atmen und keine Gärungswärme entsteht – Transport und Verarbeitung erfolgen innerhalb von 24 Stunden nach der Ernte.

Die Gewinnung läuft als Kaltextraktion. Anschließend ruht das Öl rund zwei Monate in Edelstahltanks, bis sich die Trübstoffe von selbst absetzen. Es wird nicht mechanisch filtriert, wodurch Aromastoffe und Polyphenole im Öl bleiben.

Im Glas

In der Nase frisch geschnittenes Gras, dazu grüner Apfel. Am Gaumen weich und rund, fruchtig-mild statt pfeffrig, mit einer erdig-grünen Note, die an Artischocke erinnert. Der Abgang bleibt sanft, mit leichter Bitternote und ohne kratzende Schärfe.

Ein Koroneiki, das auf Schärfe verzichtet: Gras, grüner Apfel und Artischocke in einem weichen, runden Körper.

Kühl, dunkel und dicht verschlossen lagern. Nach dem Öffnen des Kanisters empfiehlt sich das Umfüllen in kleinere dunkle Flaschen, um Sauerstoffkontakt zu begrenzen. Naturtrübe Ablagerungen am Boden sind Folge der fehlenden Filtration.

Am Tisch

Die milde Art macht das Öl zum Allrounder: über Tomatensalat, Bauernsalat und Bohnen, zu Ziegen- und Schafskäse, in Dips, Hummus und Tzatziki, über gegrilltem Fisch oder geröstetem Gemüse. Auch zu Vanilleeis mit Meersalz funktioniert es. Das 3-Liter-Gebinde ist für Haushalte gedacht, die Olivenöl täglich verwenden.


Lage Kambos Avias, Mani, südlicher Peloponnes
Klassifikation Natives Olivenöl extra (Extra Virgen)
Ernte November bis Ende Januar, Handernte
Gewinnung Kaltextraktion, Verarbeitung binnen 24 Stunden
Ausbau ca. 2 Monate Edelstahl, unfiltriert
Boden Kalkfels, Terrassenanbau auf ca. 500 m
Gebinde 3,00 l
Mindesthaltbarkeit 31.03.2028

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