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Wer dem Klischee folgend Deutschland erstmal mit Riesling in Verbindung bringt - der liegt völlig richtig! Knapp ein Viertel der 100 000 Hektar Rebfläche entfällt auf diesen kulinarischen Botschafter eines Landes, das sich eigentlich aufgrund seiner geografischen Lage gar nicht so sehr für Weinbau eignen dürfte: der 50. nördliche Breitengrad gilt allgemein als Grenze, südlich derer sich Rebflächen rentieren. Von allen großen Weinbaunationen der Welt hat Deutschland, das nach Ertrag auf dem neunten Platz liegt, daher wahrscheinlich das ungünstigste Klima. Diesem Malus begegnet man, indem sich die meisten der 13 Weinbaugebiete im Süden und Südwesten Deutschlands konzentrieren, viele davon liegen direkt um einen Fluss herum, der das Licht reflektiert, in der Nacht Wärme abstrahlt und auf dessen nach Süden und Westen ausgerichteten Hanglagen die Sonne im steilen Einfallswinkel herunter scheint. Meist ist dies der Rhein oder einer seiner Nebenflüsse wie Ahr und Mosel. Auf diese Weise entstanden in ihrer Ausdehnung sehr unterschiedliche Gebiete: Rheinhessen etwa ist fast 60 mal so groß wie die Hessische Bergstraße. Seit der Wiedervereinigung gehören mit Sachsen und Saale-Unstrut auch zwei traditionsreiche ostdeutsche Vertreter dazu, welche deutlich nördlich der ehemaligen bundesdeutschen Weinbaugrenze südlich von Bonn liegen und dementsprechend ein säurebetonteres Geschmacksbild aufweisen, was im internationalen Vergleich - neben dem eher geringen Alkoholgehalt - ohnehin ein Charakteristikum deutschen Weißweins darstellt.

Aber auch die Wissenschaft ließ sich von den Herausforderungen beflügeln: an den vielen berühmten Weinbauinstituten kreuzte man Neuzüchtungen, die resistenter gegen raues Klima, Schädlinge und Pilze sind; etwa den Müller-Thurgau, Deutschlands zweiterfolgreichste Rebsorte. Dieser ist jedoch, genauso wie die ebenfalls gezüchteten Huxel-, Faber- und Scheurebe, auf dem Rückzug. Man besinnt sich stattdessen auf traditionelle Sorten zurück, etwa Gutedel und Silvaner. Und man wagt Neues, indem man sich die steigenden Temperaturen und Sonnenstunden zunutze macht oder schlicht nach Reben sucht, die nicht unter Trockenstress leiden - nicht umsonst kommt die Ausweisung neuer Anbauflächen fast ausschließlich roten Trauben zugute. In den vergangenen Jahren fanden etwa Merlot und Malbec eine Heimat auch in Deutschland. Das Bundessortenamt reagiert mittlerweile recht kulant, nachdem noch Ende der 80er ein Winzer für den versuchsweisen Anbau von Cabernet gerichtlich verurteilt worden war. Momentan sind etwa 140 der weltweit 2500 für Weinbau geeigneten Rebsorten offiziell zugelassen, einige weitere stehen in der Warteschlange. Wann der erste deutsche Syrah kommt, fragen Sie sich? Ach, den gibt es doch schon längst!

 

In Deutschland ist es, anders als etwa in Frankreich, eher unüblich, verschiedene Rebsorten miteinander zu verschneiden. Auch deshalb sind deutsche Weinetiketten sehr leicht zu entschlüsseln. Wo in Frankreich das Endergebnis zum nicht geringen Teil vom Können des Kellermeisters abhängt, ist in Deutschland der Boden der Hauptverantwortliche für das spätere Aroma: Schiefer an der Mosel, Muschelkalk in Franken, Lehm und Löss in Baden oder alles zusammen an der Nahe - die Reinsortigkeit der Weine macht es möglich, sich in die Bödenvielfalt und ihre geschmacklichen Auswirkungen regelrecht hineinzutrinken.

 

Ebenso ist die Einteilung der verschiedenen Qualitätsstufen, wieder im Gegensatz zu Ländern wie unserem großen Nachbarn im Westen, sehr leicht nachzuvollziehen, sie richtet sich ausschließlich nach dem Oechsle-Grad, also jenem Parameter, der den Zuckergehalt im Most angibt - durchaus sinnvolle Maßstäbe anderer Länder wie Aschegehalt, Extraktwerte oder Säure spielen keine Rolle. In aufsteigender Reihenfolge unterscheidet man zwischen Tafelwein, Landwein, Qualitätswein und Prädikatswein. Will ein Winzer seinen Wein als einen der beiden letztgenannten deklarieren, muss dieser einer amtlichen Qualitätsprüfung unterzogen werden, mithilfe derer fehlerhafte Weine vom Markt ferngehalten werden. Als Königsdisziplinen gelten schließlich die Süßweine wie Trockenbeerenauslesen, die aufgrund der vielen Arbeit und des hohen Risikos für den Winzer nur in 0,375-Liter-Flaschen angeboten werden. So streng das deutsche Weinrecht auch in vielen Punkten ist, so sehr missachtet es leider schwer messbare Aspekte wie die sehr unterschiedliche Beschaffenheit der Einzellagen - ein Nachteil der deutschen Technik-Fixiertheit, der vielen Winzern den Anreiz nimmt, sich vom Geschmack des Otto Normaltrinkers zu lösen und aus der Masse herausstechen zu wollen. Ein wertvolles Korrektiv ist hier der Verband Deutscher Prädikatsweingüter (VDP), der die Bedeutung des Terroirs in den Vordergrund rückt und ein ebenfalls vierstufiges, die Qualitätsunterschiede aber besser abbildendes System geschaffen hat. Seine Mitglieder, gerade mal ein Prozent der deutschen Winzer, gehören zu den renommiertesten des Landes und mit seinem Traubenadler-Symbol an der Kapsel bietet er unbedarften Konsumenten eine gute Orientierung im Weinhandel.

 

 

Bis dahin war es aber erstmal ein weiter Weg. Und denjenigen, die uns unser reiches Reben-Erbe vermacht haben, können wir heute auch gar nicht mehr Danke sagen. Aber während ihre Schwerter im Teutoburger Wald verrosten, gedeiht der Weinbau der Römer noch immer - auch so kann man Geschichte schreiben. Richtig Expertise hatten sie im Gepäck, als sie nach Caesars Gallienfeldzug weiter Richtung Germanien marschierten und aus dem Rhonetal Reben mit an die Mosel brachten. Die rudimentären Kelteranlagen der Kelten, die sich bereits früher am Traubenpressen versucht hatten, dürften sie nur mit einem müden Lächeln bedacht haben. Kaiser Domitian beobachtete den Weinbau im Norden des Reiches jedoch mit Argwohn, er trank wie die gesamte römische Oberschicht (wahrscheinlich in der Tat geschmacklich deutlich besseren) Wein aus südlichen Gefilden und untersagte daher kurzerhand das Keltern nördlich der Alpen. Mit dem stetigen Anwachsen der Truppenstärke am Limes stellte sich jedoch schon bald die Frage, wie die Unmengen an Soldaten mit den ihnen zustehenden täglichen Weinrationen versorgt werden sollten. Kaiser Probus gestattete schließlich nach einer 200jährigen (im wahrsten Sinne des Wortes) Durststrecke wieder den Anbau von Reben und gilt seither quasi als Vater des deutschen Weinbaus. Vater vieler Rebsorten selbst wie Chardonnay, Riesling und Blaufränkisch hingegen ist wahrscheinlich der Heunisch, aufgrund seiner Toleranz gegen Spätfrost die am weitesten verbreitete Rebsorte des Mittelalters. Er war möglicherweise auch der Namensgeber für den Begriff „huntsch“, also aus dem Gebiet des heutigen Ungarn stammende Reben, während „frentzsch“ französischstämmige Reben bezeichnete, die einen deutlich weniger wässrigen und sauren Wein ergaben und daher höher angesehen und besser bezahlt wurden.

 

Zu dieser Zeit war ein reinsortiger Anbau völlig unüblich, der kam erst im 15. Jahrhundert auf - einerseits war man botanisch kaum schon in der Lage, Sorten genau zu differenzieren, andererseits hatte der Anbau verschiedener Reben in einem Weinberg den Vorteil, dass jede ihre eigenen Anfälligkeiten für und Resistenzen gegen bestimmte Schädlinge oder klimatische Bedingungen mitbrachte. Auf diese Weise fiel auch in schlechten Jahren nie der gesamte Ertrag weg, sondern immer nur ein Teil. Diese Gemischten Sätze waren insbesondere für die städtische Bevölkerung ein Alltagsgetränk, da sie anders als normales Trinkwasser kaum mit Keimen belastet waren. Im Zuge der Christianisierung verlagerte sich die Weinherstellung dann von weltlichen zunehmend in geistliche Hände. Zum einen verfügten die Klöster - besonders durch großzügige Schenkungen weltlicher Herrscher, die sich mit der Kirche gut stellen wollten - über ausreichend Grund, zum anderen war man auf den Wein angewiesen - nicht etwa durstiger Mönche, sondern der täglich zelebrierten Heiligen Messen wegen.

 

 

Im Windschatten der mittelalterlichen Warmzeit gedieh der deutsche Weinbau prächtig: vom Elsass über Westfalen und Schlesien bis hin nach Ostpreußen wurden Reben gepflanzt. Die Gesamtfläche belief sich auf das Dreifache der heutigen, war größer als das gesamte Saarland. Köln, über den Rhein mit den meisten Weinregionen direkt verbunden, und Frankfurt als weltweit erste Messestadt wuchsen zu wahren Weinhandelsmetropolen heran und exportierten per Lastenschiff in die hintersten Winkel Europas, was angesichts der Aberdutzenden Zollgrenzen allein auf deutschen Gebiet eine finanzielle wie zeitliche Herausforderung war. Das Ganze funktionierte so lange, bis es irgendwann zu einem massiven Überangebot kam, der die Preise einbrechen ließ. Im 16. Jahrhundert begann damit ein langsamer, aber kontinuierlicher Abschwung. Die Bauern litten unter den stetig steigenden Zehnten, die von ihnen gefordert wurden, ebenso wie unter dem Erbrecht, das die Größe der Höfe in jeder Generation verringerte. Die Unzufriedenheit fand ihr Ventil in den zahlreichen Bauernaufständen, die der Weinbau gerade noch verkraften konnte. Der Dreißigjährige Krieg aber war zuviel: Weinberge blieben unbestellt, weil die Weinbauern als Soldaten herangezogen wurden, die Nachfrage ebbte ab, viele Rebflächen wurden gebrandschatzt und damit auf lange Zeit vernichtet. Bis weit ins 18. Jahrhundert hinein dauerte die Phase der Restrukturierung. Die katholische Kirche behielt dabei meist die Oberhand, denn in den protestantisch gewordenen Regionen Norddeutschlands war aufgrund der Kleinen Eiszeit mittlerweile gar kein Weinbau mehr möglich.

 

Das System der geistlichen Herrschaft konnte sich jedoch nicht mehr allzu lange behaupten: als Napoleon den Westen Deutschlands besetzte, schaffte er die Vorrechte des Klerus ab, viele Klöster wurden aufgelöst. Das sorgte für ein ziemliches Chaos, denn die kleinen Weinbauern hatten keinerlei Erfahrung damit, ihre Erzeugnisse eigenständig zu vermarkten. Dies und anhaltende Wetterextreme führten dazu, dass viele Winzer aufgaben und ihr Glück in Übersee suchten. Der Rest, der sich davon und auch der anschließenden katastrophalen Reblausplage nicht entmutigen ließ, führte den Wein auf auf bisher unbekanntes Niveau, wodurch die Zeit um 1900 herum zur wohl glanzvollsten für den deutschen Rebensaft wurde: insbesondere der Riesling festigte sein Image als König der Weißweine und wurde oft teurer gehandelt als die besten Bordeaux, um dann an den vornehmsten Tafeln des Kontinents ausgeschenkt zu werden. Nach den Verheerungen der Weltkriege versuchte man, an die ruhmreichen alten Zeiten anzuknüpfen und auf Export zu setzen, doch die pappsüßen Massenrieslinge hatten nichts mehr mit ihren eleganten Ahnen gemein. Es dauerte lange, bis man diese geradezu peinliche Epoche hinter sich gelassen hatte. Eine neue Generation von Winzern setzt immer mehr auf trockene Weine, die sich mit ihren höchstens neun Gramm Restzucker pro Liter von 15 Prozent Mitte der 80er auf aktuell 50 Prozent Marktanteil vorgearbeitet haben. Und sie reduziert den Ertrag von den sehr hohen durchschnittlichen 100 Hektolitern pro Hektar oft auf gerade einmal die Hälfte, um die Aromenkonzentration in den verbliebenen Trauben zu forcieren.

 

 

Apropos Konzentration: auch wenn nicht jeder eine Reben-Hochburg wie Rheinland-Pfalz sein kann, das über 60 Prozent zum deutschen Gesamtertrag beisteuert, so wird Weinbau doch in nahezu jedem Bundesland betrieben: ob am Nordhang des Berliner Kreuzberges, bei Keitum auf Sylt oder in Ismaning bei München - der Klimawandel und widerstandsfähige Neuzüchtungen machen Weinbau auch dort möglich, wo er bisher nie betrieben wurde. Oder dort, wo er eine lange Tradition hat, die aber irgendwann abgerissen ist - so wie etwa im Stargarder Land in Mecklenburg-Vorpommern, wo schon im 13. Jahrhundert Mönche Wein herstellten und wo heute neben jungen Rebkreuzungen auch sehr alte Sorten wie der Elbling wieder gedeihen. An diesem wächst, ähnlich wie an Gelbem Orleans, Weißem Räuschling oder Grünem Adelfränkisch, das Interesse aufgeweckter Winzer. Gut möglich, dass eine Renaissance dieser Urgesteine bevorsteht. Ob einer von ihnen im ältesten erhaltenen Wein der Welt aus dem 4. Jahrhundert steckt, der in Deutschland gefunden wurde? Ja, wir haben so einige Superlative zu bieten: hier feiert man mit dem Dürkheimer Wurstmarkt das weltgrößte Weinfest, hier findet mit der ProWein in Düsseldorf die größte Weinmesse der Welt statt, hier wurde mit fast 15000 Euro der höchste Preis jemals für einen Weißwein ab Weingut bezahlt. Und hier hat sich, ausgehend von der Pfalz, ein Kuriosum entwickelt, das weltweit seinesgleichen sucht: die Wahl der Weinköniginnen. Diese 13 Repräsentantinnen ihres jeweiligen Weinbaugebiets, die meist selbst aus Winzerfamilien stammen, wetteifern schließlich um den Titel der Deutschen Weinkönigin, die heutzutage wahrer Marketingprofi sein und weit mehr können muss als nur lächeln und winken.

 

Aber ist der Durst der Deutschen am Ende auch groß genug, um den Absatz der fast zehn Millionen Hektoliter pro Jahr zu gewährleisten? Eher nicht, Abnehmerländer wie die USA oder Großbritannien helfen uns freundlicherweise beim Genießen. Denn „nur“ knapp 27 Flaschen Wein im Jahr trinkt im Schnitt jeder Bundesbürger, aber anders als etwa bei Bier ist der Konsum über die Zeit relativ konstant geblieben. Das ist die gute Nachricht. Die nicht ganz so gute? Der Anteil an deutschen Weinen liegt dabei unter 50 Prozent, was uns wiederum zum größten Weinimporteur der Welt macht. Das ist sicherlich verbesserungsfähig, denn in Deutschland mangelt es an nichts, vor allem nicht an Innovationskraft. Die unbestreitbaren Vorteile deutschen Weins? Die Qualität ist durch die Bank gut (95 Prozent sind entweder Qualitäts- oder Prädikatswein), zusätzlich lässt sich zu jedem Gericht ein perfekter Begleiter finden: ob erdiger Silvaner zur deftigen Brettljause, blumiger Weißburgunder zu Pasta oder feinnerviger Riesling zum Sushi. Und im internationalen Vergleich ist er sehr günstig: deutsche Spitze (die gerade in Weißwein-Hinsicht nicht selten auch Weltspitze ist) kann man sich schon für einen Bruchteil dessen leisten, was ein vergleichbarer Wein etwa in Frankreich kosten würde. Einmal einen guten fränkischen Silvaner, einen Spätburgunder von der Ahr oder einen Rheingauer Riesling zu kosten, gehört zu den geschmacklichen Offenbarungen, die man sich nicht entgehen lassen sollte. Und wenn man dann noch einen Schritt weiter geht und etwa einen Mosel- vergleichend gegen einen Pfälzer Riesling trinkt, erkennt man ihn, den Zauber des Terroirs - und, dass die wundervolle Weinwelt direkt vor unserer Haustür beginnt.

 

 

 

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Keller Riesling von der Fels 2024
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Keller Riesling von der Fels 2025

Weißwein · Rheinhessen (Wonnegau) · Riesling Riesling von der Fels Weingut Keller Flörsheim-Dalsheim · Wonnegau Kalkstein · Tonmergel trocken Spontangärung · langes Hefelager 2025 Der Weingut Keller Riesling „von der Fels" 2025 ist der Kalkstein-Gutsriesling eines der besten Rieslingerzeuger der Welt. Präzise, mineralisch und geradlinig – reine Ausdrucksform der kalkhaltigen Weinberge von Flörsheim-Dalsheim. von der Fels – Kalkstein-Gutsriesling Das Weingut Keller in Flörsheim-Dalsheim im rheinhessischen Wonnegau zählt zu den weltweit renommiertesten Adressen für trockenen Riesling. Klaus-Peter und Julia Keller arbeiten kompromisslos herkunftsbetont: akribische Handarbeit … mehr anzeigen

Riesling trocken
2025
Rheinhessen

Inhalt: 0.75 l (51,87 € / 1 l)

Regulärer Preis: 38,90 €
Eimermann Chardonnay
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Eimermann Chardonnay

Wein · Weißwein · Rheinhessen · Deutschland Eimermann Chardonnay zeigt, wie spannend ein Cool-Climate-Chardonnay aus Rheinhessen sein kann. Statt opulenter Schwere überzeugt er mit Klarheit, Spannung und bemerkenswerter Balance – elegant und charaktervoll, mit feinem Schmelz und Frische. Rheinhessen / Roter Hang Das Weingut Eimermann (Familie Werner und Thore Eimermann) liegt in Nierstein-Schwabsburg am berühmten Roten Hang in Rheinhessen, direkt am Rhein. Der Familienbetrieb in der fünften Generation bewirtschaftet Lagen wie Pettenthal, Oelberg und Heiligenbaum auf löss-, kalk- und rotschieferhaltigen Böden. In den kühleren Lagen der Region findet der Chardonnay ideale Bedingungen für Frische, Präzision und Eleganz. Alle Weine des Gu … mehr anzeigen

Chardonnay trocken
2025
Rheinhessen

Inhalt: 0.75 l (11,33 € / 1 l)

Regulärer Preis: 8,50 €
Martin Waßmer Pinot Rosé brut Magnum
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Martin Waßmer Pinot Rosé brut Magnum

Winzersekt · Rosé · Brut · Baden · Magnum Martin Waßmer Pinot Rosé Sekt brut ist ein deutscher Winzersekt aus 100 % Spätburgunder – hier in der Magnum. In traditioneller Flaschengärung erzeugt, zeigt er eine mittelfeine Perlage und eine schöne Roséfärbung. Champagner-ähnlich, fein und frisch. Baden Martin Waßmer zählt zu den renommierten Winzern Badens im Südwesten Deutschlands, bekannt für hochwertige Burgundersorten. Das warme Klima und die kalk- und lösshaltigen Böden bringen reife, ausdrucksstarke Spätburgunder hervor. Rebsorte und Ausbau Der Sekt besteht zu 100 % aus Spätburgunder (Pinot Noir). Als Jahrgangssekt entsteht er in traditioneller Flaschengärung mit Hefelagerung, die ihm seine mittelfeine Perlage und Finesse verleih … mehr anzeigen

Spätburgunder herb
2022
Baden

Inhalt: 1.5 l (26,63 € / 1 l)

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Schwedhelm Zellertal rosé brut
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Schwedhelm Zellertal rosé brut

Rosésekt · Flaschengärung · Zellertal Schwedhelm Zellertal Rosé Brut ist der Rosésekt aus der Nordpfalz, in dem die Brüder Stephan und Georg Schwedhelm den kühlen Stil ihres Hauses ins Glas bringen. Aus roten Burgundertrauben der Kalksteinhänge des Zellertals entsteht ein Schaumwein mit heller Beerenfrucht und straffer Säure. Klassische Flaschengärung und Reife auf der Hefe geben ihm Cremigkeit und ein feines Mousseux. Zellertal Das Zellertal liegt im äußersten Norden der Pfalz, an der Grenze zu Rheinhessen, und zählt zu den kühlsten Lagen des Anbaugebiets. Die Südhänge fallen bis zu 35 Grad steil ab; darunter liegt der kalkreiche Boden eines Urmeeres, durchsetzt mit fossilen Muscheln. Dieser Muschelkalk prägt die Schwedhelm-Sekte sal … mehr anzeigen

Spätburgunder herb
Pfalz

Inhalt: 0.75 l (22,60 € / 1 l)

Regulärer Preis: 16,95 €
Sale
Martin Waßmer Jung & Wild Weissweincuvée
auf Lager
Martin Waßmer Jung & Wild Weissweincuvée

Weißwein · Cuvée · Markgräflerland Martin Waßmer Jung & Wild Weißweincuvée ist die junge, frische Linie eines der profiliertesten Burgunder-Betriebe des Markgräflerlands. Während Waßmer bei den Lagenweinen für seinen burgundisch geprägten Stil bekannt ist, zeigt diese Cuvée bewusst die zugängliche, moderne Seite des Guts. Ein unkomplizierter Weißwein mit klarer Frucht und feiner Säure, gemacht für warme Tage. Markgräflerland Das Markgräflerland liegt im äußersten Südwesten Deutschlands, eingebettet zwischen Schwarzwald und Rhein, nahe der Grenze zu Frankreich und der Schweiz – eine der wärmsten Weinregionen des Landes. Die Trauben wachsen auf kalkhaltigen Böden mit Auflagen aus Löss und Lehm, die der Cuvée Frische und eine dezente … mehr anzeigen

Cuvée trocken
2025
Baden

Inhalt: 0.75 l (8,67 € / 1 l)

Verkaufspreis: 6,50 € Regulärer Preis: 8,50 € 23.53%
Christian Ottenbreit Pinot Noir Sieben Hügel
auf Lager
Christian Ottenbreit Pinot Noir Sieben Hügel

Rotwein · Spätburgunder · Franken 100 % Spätburgunder Deutscher Qualitätswein Marktbreiter Sonnenberg · Obernbreiter Kanzel trocken · 0,5 g/l Maischegärung · Barrique Der Sieben Hügel Pinot Noir 2024 ist der trockene Spätburgunder von Christian Ottenbreit aus Obernbreit im fränkischen Maindreieck. Ottenbreit hat den elterlichen Betrieb 2017 in ein eigenes Weingut überführt und arbeitet naturnah: Handlese, reduzierte Erträge, Spontanvergärung und Holzausbau. Der Spätburgunder wird auf der Maische vergoren und im Barrique ausgebaut, bleibt dabei aber hell und transparent in der Farbe. Stilistisch zielt der Wein auf rotfruchtige Klarheit und Finesse statt auf Kraft und Farbe. Die Trauben stammen aus den Hügellagen … mehr anzeigen

trocken
2024
Franken

Inhalt: 0.75 l (21,33 € / 1 l)

Regulärer Preis: 16,00 €
Christian Ottenbreit Grauburgunder Unleashed
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Christian Ottenbreit Grauburgunder Unleashed

Orange-Wein · Franken · Naturwein 100 % Grauburgunder maischevergoren Deutscher Landwein Main Obernbreit · Franken trocken · 10 Monate Eichenfass ungeschönt & unfiltriert Der Grauburgunder „Unleashed" 2025 ist der maischevergorene Orange-Wein von Christian Ottenbreit aus Obernbreit im fränkischen Maindreieck. Handgelesen, im Ertrag reduziert, maischevergoren und über zehn Monate im Eichenholzfass gereift. Die Maischegärung gibt dem trockenen Grauburgunder seine bernstein- bis lachsfarbene Tönung und ein feinkörniges Tannin. Gefüllt wird ohne Schönung und Filtration; der Jahrgang 2025 ist klar fränkisch und kräuterwürzig. Obernbreit – Maindreieck, Franken Weingut Ottenbreit bewirtschaftet … mehr anzeigen

Grauburgunder trocken
2025
Franken

Inhalt: 0.75 l (25,33 € / 1 l)

Regulärer Preis: 19,00 €
Christian Ottenbreit Scheu To The World Scheurebe
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Christian Ottenbreit Scheu To The World Scheurebe

Weingut Ottenbreit · Obernbreit, Franken Jahrgang 2025 Scheurebe trocken Muschelkalk Lange Maischestandzeit 10 Monate Eichenholzfass Ohne Schönung Der Ottenbreit „Scheu to the world" 2025 bringt die Scheurebe als trockenen, maischevergorenen Weißwein vom fränkischen Main ins Glas. Das Weingut Ottenbreit in Obernbreit arbeitet mit handgelesenen Trauben, langer Maischestandzeit und einem Ausbau im Eichenholzfass. Das Ergebnis ist ein kräuterbetonter, würziger Weißwein mit fester Struktur, der weit von der parfümierten Seite der Rebsorte entfernt steht. Muschelkalk am Main Die Reben wachsen auf Muschelkalkböden rund um Obernbreit im fränkischen Maintal. Der kalkgeprägte Untergrund lief … mehr anzeigen

Scheurebe trocken
2025
Franken

Inhalt: 0.75 l (22,67 € / 1 l)

Regulärer Preis: 17,00 €
Ziereisen Lügle Weißer Burgunder 2023
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Ziereisen Lügle Weißer Burgunder 2023

Wein · Weißwein · Baden · Deutschland Ziereisen Lügle Weißer Burgunder 2023 ist ein Pinot Blanc vom Weingut H.P. Ziereisen in Efringen-Kirchen am Dreiländereck. Handwerklich konsequent vinifiziert – Korbpresse, Spontangärung, 20 Monate Reife im großen Holzbehälter, Abfüllung ohne Filtration – ein Weißburgunder mit Substanz und klarer Herkunft. Baden / Oberrhein Das Weingut Ziereisen liegt in Efringen-Kirchen im südlichsten Zipfel Badens, unmittelbar am Dreiländereck D/F/CH. Die Weinberge profitieren vom kontinentalen Einfluss des Rheintals und von burgundisch geprägten Böden – Kalk und Lösslehm dominieren die Lagen rund um den Isteiner Klotz. Der Wein trägt die Bezeichnung Landwein Oberrhein. Rebsorte und Au … mehr anzeigen

Weißer Burgunder trocken
2023
Baden

Inhalt: 0.75 l (28,80 € / 1 l)

Regulärer Preis: 21,60 €
Willi Schäfer Graacher Himmelreich Riesling Spätlese 2025 Magnum
auf Lager
Willi Schäfer Graacher Himmelreich Riesling Spätlese 2025 Magnum

Weißwein · Graach (Mosel) · Riesling (Spätlese, fruchtsüß) Riesling Graacher Himmelreich Spätlese · fruchtsüß Willi Schäfer VDP.Große Lage · Mittelmosel Blau- und Grauschiefer Steillage 45–65 % Magnum 1,5 l · 2025 Die Willi Schäfer Graacher Himmelreich Riesling Spätlese 2025 in der Magnum stammt aus einer Paradelage der Mittelmosel. Eine fruchtsüße Spätlese von filigraner Eleganz, aromatischer Tiefe und typischer Schiefermineralität. Graacher Himmelreich – Paradelage der Mittelmosel Das Weingut Willi Schäfer in Graach zählt zu den stillen Größen der Mittelmosel: kompromissloser Riesling von Schiefer aus drei herausragenden Lagen – Graacher Domprobst, Graacher Himmelreich u … mehr anzeigen

Riesling fruchtig süss
2025
Mosel

Inhalt: 1.5 l (56,67 € / 1 l)

Regulärer Preis: 85,00 €
Willi Schäfer Graacher Domprobst Riesling Kabinett # 03 2025
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Willi Schäfer Graacher Domprobst Riesling Kabinett # 03 2025 Magnum

Weißwein · Graach (Mosel) · Riesling (Kabinett, fruchtsüß) Riesling Graacher Domprobst Kabinett #03 · fruchtsüß Willi Schäfer VDP.Große Lage · Mittelmosel Blau- und Grauschiefer Steillage 45–75 % Magnum 1,5 l · 2025 Der Willi Schäfer Graacher Domprobst Riesling Kabinett #03 2025 in der Magnum stammt aus einer der besten Riesling-Einzellagen Deutschlands. Ein verspielt-fruchtiger, filigraner Kabinett mit typischer Schiefermineralität. Graacher Domprobst – Steillage über der Mittelmosel Das Weingut Willi Schäfer in Graach zählt zu den stillen Größen der Mittelmosel: kompromissloser Riesling von Schiefer aus drei herausragenden Lagen – Graacher Domprobst, Graacher Himmelreich … mehr anzeigen

Riesling fruchtig süss
2025
Mosel

Inhalt: 1.5 l (52,67 € / 1 l)

Regulärer Preis: 79,00 €
Weingut Andres Haardt Herzog Chardonnay 2021 Magnum
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Weingut Andres Haardt Herzog Chardonnay 2024 BIO

Weißwein · Haardt (Pfalz) · Chardonnay Chardonnay Haardter Herzog (Einzellage) Haardt · Pfalz (Mittelhaardt) Weingut Andres Kalkmergel trocken · ~25 hl/ha Barrique (neu & gebraucht) BIO · 2024 Der Weingut Andres Haardt Herzog Chardonnay 2024 ist ein präziser Lagen-Chardonnay von der Einzellage Haardter Herzog in der Pfalz. Die Lage verbindet Kühle durch das Klima mit Kalkmergel im Boden – die Grundlage für viel Frische, eine leichte Reduktion und Salzigkeit im Glas. Haardter Herzog – Chardonnay vom Kalkmergel Das Weingut Andres in Deidesheim wird seit 2015 von den Brüdern Michael und Thomas Andres in dritter Generation geführt. An der Mittelhaardt bewirtschaften sie ih … mehr anzeigen

Chardonnay trocken
2024
Pfalz

Inhalt: 0.75 l (52,67 € / 1 l)

Regulärer Preis: 39,50 €
Weingut Andres Ruppertsberg Achtmorgen Chardonnay
auf Lager
Weingut Andres Ruppertsberg Achtmorgen Chardonnay

Weißwein · Ruppertsberg (Pfalz) · Chardonnay Chardonnay Ruppertsberg Achtmorgen (Mikroparzelle) Ruppertsberger Reiterpfad · Pfalz Weingut Andres Buntsandstein · Kalksandstein trocken · Burgunder-Stil Mittelhaardt 2024 Deutschland kann Chardonnay in Perfektion – und der flüssige Beweis ist der Weingut Andres Ruppertsberg Achtmorgen Chardonnay 2024. Aus einer Mikroparzelle in der Einzellage Ruppertsberger Reiterpfad füllen die Gebrüder Andres einen genialen Weißwein im klassischen Burgunder-Stil. Ruppertsberg Achtmorgen – Chardonnay im Reiterpfad Das Weingut Andres in Deidesheim wird von den Brüdern Michael und Thomas Andres geführt, die ihre Lagen an der Mittelhaardt ökolog … mehr anzeigen

Chardonnay trocken
2024
Pfalz

Inhalt: 0.75 l (79,33 € / 1 l)

Regulärer Preis: 59,50 €
Christian Ottenbreit Grauburgunder O wie schön ist Franken
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Christian Ottenbreit Grauburgunder O wie schön ist Franken

Weißwein · Franken · Winzerwein 100 % Grauer Burgunder Qualitätswein Obernbreit · Franken trocken · Barrique Der Grauburgunder „O wie schön ist Franken" ist der barriquegereifte Grauburgunder von Christian Ottenbreit aus Obernbreit in Franken. Der Jahrgang 2024 zeigt einen eher kühlen, fein würzigen Duft mit leicht rauchigen Anklängen, nussigen Nuancen und kräuteriger Aromatik. Trocken ausgebaut, mit gelbem Kernobst und reifem Steinobst im Vordergrund. Ein Grauer Burgunder mit deutlicher Struktur, stilistisch näher am Burgund als am gängigen Typ. Obernbreit – Maindreieck, Franken Das Weingut Ottenbreit liegt in Obernbreit im fränkischen Maindreieck, geprägt von Muschelkalk- und Keuperböden. Das „O" … mehr anzeigen

Grauburgunder trocken
2025
Franken

Inhalt: 0.75 l (15,33 € / 1 l)

Regulärer Preis: 11,50 €
Christmann & Kauffmann Cuvée No 104 Brut Nature
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Christmann & Kauffmann Cuvée No 104 Brut Nature

Sekt · Pfalz · Riesling · Brut Nature 100 % Riesling Gimmeldingen · Königsbach Kalk und Buntsandstein Ernte 2021 Spontangärung im Holzfass 36 Monate Hefelager Brut Nature Christmann & Kauffmann Cuvée No. 104 Brut Nature ist ein reinsortiger Riesling-Sekt vom Sektgut aus Gimmeldingen in der Pfalz. Die Trauben der Ernte 2021 stammen aus Gimmeldingen und Königsbach, der Grundwein gärte spontan im Holzfass, der Sekt lag 36 Monate auf der Hefe und wurde ohne Dosage abgefüllt. Im Glas klar, schlank und salzig, mit feiner Textur und innerer Spannung. Gimmeldingen und Königsbach – Kalk und Buntsandstein an der Haardt Das Sektgut Christmann & Kauffmann wurde 2019 in Gimmeldingen gegrün … mehr anzeigen

Riesling naturherb
2021
Pfalz

Inhalt: 0.75 l (53,33 € / 1 l)

Regulärer Preis: 40,00 €
Christmann & Kauffmann Gimmeldinger Biengarten 2020 Riesling Brut Nature
auf Lager
Christmann & Kauffmann Gimmeldinger Biengarten 2020 Riesling Brut Nature

Wein · Sekt · Pfalz · Deutschland Christmann & Kauffmann Gimmeldinger Biengarten Riesling Brut Nature 2020 ist ein ausdrucksstarker, gereifter Lagen-Winzersekt aus der Reihe „Les Grands Terroirs". Aus der Ersten Lage Gimmeldinger Biengarten, zeigt er Charakter, Tiefe und großen gastronomischen Reiz. Pfalz / Gimmeldinger Biengarten Das Sektgut Christmann & Kauffmann ist in der Pfalz beheimatet. Dieser Sekt stammt aus der Ersten Lage Gimmeldinger Biengarten, einer geschützten, etwas wärmeren Terrassenlage zwischen Gimmeldingen und Königsbach. Die Reben wurzeln auf tertiärem Kalkmergel mit sichtbarem Kalksteinaufbruch, was dem Sekt seine markante Tiefe, feine Spannung und salzige Mineralität verleiht. R … mehr anzeigen

Riesling naturherb
2020
Pfalz

Inhalt: 0.75 l (86,67 € / 1 l)

Regulärer Preis: 65,00 €
Battenfeld Spanier Blanc de Blancs 2016 Extra Brut BIO
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Battenfeld Spanier Blanc de Blancs 2016 Extra Brut BIO

Sekt · Hohen-Sülzen (Rheinhessen) · Chardonnay (Blanc de Blancs) Chardonnay Blanc de Blancs · Extra Brut Battenfeld-Spanier Hohen-Sülzen · Rheinhessen kalkhaltige Böden · Champagnerklone Tonneau · Flaschengärung 8–10 J. Hefelager BIO (DE-ÖKO-006) · 2016 Der Battenfeld-Spanier Blanc de Blancs 2016 Extra Brut ist ein Chardonnay-Jahrgangssekt von den kalkhaltigen Böden in Hohen-Sülzen. Ein handwerklicher Sekt mit feiner, anhaltender Perlage und komplexer Brioche-Aromatik. Blanc de Blancs – Chardonnay vom Kalk in Hohen-Sülzen Das biologisch arbeitende Weingut Battenfeld-Spanier von H. O. Spanier in Hohen-Sülzen zählt zu den führenden Adressen im rheinhessischen Wonnegau und is … mehr anzeigen

Chardonnay extra herb
2016
Rheinhessen

Inhalt: 0.75 l (61,33 € / 1 l)

Regulärer Preis: 46,00 €
Battenfeld Spanier Blanc de Blancs Grande Cuvée 2010 Extra Brut BIO
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Battenfeld Spanier Blanc de Blancs Grande Cuvée 2010 Extra Brut BIO

Sekt · Hohen-Sülzen (Rheinhessen) · Chardonnay (Blanc de Blancs) Chardonnay Blanc de Blancs · Grande Cuvée Extra Brut Battenfeld-Spanier Hohen-Sülzen · Rheinhessen kalkhaltige Böden · Champagnerklone 14 J. Hefelager BIO (DE-ÖKO-006) · 2010 Der Battenfeld-Spanier Blanc de Blancs Grande Cuvée 2010 Extra Brut ist ein reinsortiger Chardonnay-Jahrgangssekt von außergewöhnlicher Reife. Mit 14 Jahren Hefelager trägt er zu Recht den Namen Grande Cuvée. Grande Cuvée – reifer Chardonnay-Sekt vom Kalk Das biologisch arbeitende Weingut Battenfeld-Spanier von H. O. Spanier in Hohen-Sülzen zählt zu den führenden Adressen im rheinhessischen Wonnegau und ist für seine kalkgeprägten, präzi … mehr anzeigen

Chardonnay extra herb
2010
Rheinhessen

Inhalt: 0.75 l (99,93 € / 1 l)

Regulärer Preis: 74,95 €
Battenfeld Spanier Blanc de Noirs 2017 Extra Brut BIO
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Battenfeld Spanier Blanc de Noirs 2017 Extra Brut BIO

Sekt · Hohen-Sülzen (Rheinhessen) · Spätburgunder (Blanc de Noirs) Spätburgunder Blanc de Noirs · Extra Brut Battenfeld-Spanier Hohen-Sülzen · Rheinhessen kalkhaltige Böden Tonneau · Flaschengärung 7 J. Hefelager BIO (DE-ÖKO-006) · 2017 Der Battenfeld-Spanier Blanc de Noirs 2017 Extra Brut ist ein reinsortiger Spätburgunder-Jahrgangssekt nach traditioneller Methode. Ein Schaumwein mit hochfeinen Bläschen, präziser Struktur und eleganten Reifenoten. Blanc de Noirs – Spätburgunder vom Kalk in Hohen-Sülzen Das biologisch arbeitende Weingut Battenfeld-Spanier von H. O. Spanier in Hohen-Sülzen zählt zu den führenden Adressen im rheinhessischen Wonnegau und ist für seine kalkgep … mehr anzeigen

Spätburgunder extra herb
2017
Rheinhessen

Inhalt: 0.75 l (38,67 € / 1 l)

Regulärer Preis: 29,00 €
Sekthaus Krack Blanc de Blancs Brut Nature
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Sekthaus Krack Blanc de Blancs Brut Nature

Wein · Sekt · Pfalz · Deutschland Sekthaus Krack Blanc de Blancs Brut Nature macht keine Umwege: kein Zucker, kein Polster, kein doppelter Boden. Ein reinsortiger Weißburgunder, der einfach machen darf – im Glas zunächst zurückhaltend, beim genaueren Hinschauen und Schmecken aber straff, klar und fokussiert. Pfalz / Laumersheim Das Sekthaus Krack ist in der Pfalz beheimatet und hat sich auf handwerklich erzeugte Winzersekte spezialisiert. Der Weißburgunder als Basis steht für klare, mineralisch geprägte Sekte mit Struktur und Reifepotenzial. Rebsorte und Herstellung Reinsortig aus Weißburgunder (Blanc de Blancs). Der Sekt wird spontan vergoren, in klassischer Flaschengärung hergestellt, reift über zwei J … mehr anzeigen

Weissburgunder naturherb
2022
Pfalz

Inhalt: 0.75 l (25,33 € / 1 l)

Regulärer Preis: 19,00 €
Sekthaus Krack Blanc de Noirs Brut
Nicht verfügbar
Sekthaus Krack Spätburgunder Blanc de Noirs Brut

Wein · Sekt · Pfalz · Deutschland Sekthaus Krack Spätburgunder Blanc de Noirs Brut ist kein lauter Charmeur, sondern der stille Perler-Typ mit Substanz – einer, der sich mit jedem Schluck weiter öffnet. Pinot Noir und ein Anteil Schwarzriesling liefern die Basis für einen saftigen, zugleich straffen Sekt mit feiner, kalkiger Mineralität. Pfalz / Laumersheim Das Sekthaus Krack ist in der Pfalz beheimatet und auf handwerklich erzeugte Winzersekte spezialisiert. Die kalkgeprägten Böden liefern die feine Mineralität, die diesem Blanc de Noirs Struktur verleiht. Assemblage und Herstellung Blanc de Noirs aus Pinot Noir mit einem Anteil Schwarzriesling – weiß gekeltert aus roten Trauben. Der Sekt entsteht in kl … mehr anzeigen

Cuvée herb
2022
Pfalz

Inhalt: 0.75 l (25,33 € / 1 l)

Regulärer Preis: 19,00 €
Sekthaus Krack Rosé Brut
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Sekthaus Krack Rosé Brut

Wein · Sekt · Pfalz · Deutschland Sekthaus Krack Rosé Brut ist ein Rosé-Sekt, der etwas zu sagen hat. Pinot Noir und Meunier, klassisch in der Flasche vergoren, mit Zeit auf der Hefe und dem nötigen Gespür für Balance – keine laute Frucht, kein Bonbon, sondern fein verwobene rote Beeren, Zitruszeste und ein Hauch Brioche. Pfalz / Laumersheim Das Sekthaus Krack ist in der Pfalz beheimatet und auf handwerklich erzeugte Winzersekte spezialisiert. Pinot Noir und Meunier bilden die klassische Grundlage für strukturierten, ernsthaften Rosé-Sekt mit salziger Frische. Assemblage und Herstellung Cuvée aus Pinot Noir und Meunier (Schwarzriesling). Der Sekt wird klassisch in der Flasche vergoren, reift mit Zeit auf … mehr anzeigen

Cuvée herb
2022
Pfalz

Inhalt: 0.75 l (25,33 € / 1 l)

Regulärer Preis: 19,00 €
Sekthaus Krack Chardonnay 2021 Brut Nature
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Sekthaus Krack Chardonnay 2021 Brut Nature

Wein · Sekt · Pfalz · Deutschland Sekthaus Krack Chardonnay Brut Nature zeigt ohne Dosage und ohne Ablenkung, worauf es bei einem guten Sekt wirklich ankommt: Herkunft, Zeit und ein feines Gefühl für Balance. Klar, ruhig und elegant in seinem gesamten Auftreten – großes Sektkino aus der Pfalz. Pfalz / Laumersheim Das Sekthaus Krack ist in der Pfalz beheimatet und auf handwerklich erzeugte Winzersekte spezialisiert. Die salzige Mineralität, die diesem Chardonnay-Sekt besonders gut steht, verweist auf die kalkgeprägte Herkunft. Rebsorte und Herstellung Reinsortig aus Chardonnay. Der Sekt entsteht in klassischer Flaschengärung mit Reifezeit auf der Hefe; ein dezenter Holzeinsatz gibt Struktur, ohne sich in … mehr anzeigen

Chardonnay naturherb
2021
Pfalz

Inhalt: 0.75 l (32,00 € / 1 l)

Regulärer Preis: 24,00 €
Weingut Andres 9294 Blanc de Blancs Brut Nature
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Weingut Andres 9294 Blanc de Blancs Brut Nature

Winzersekt · Pfalz · Chardonnay (Blanc de Blancs) 100 % Chardonnay 9294 · Blanc de Blancs Brut Nature · ohne Dosage Pfalz (Mittelhaardt) Weingut Andres Löss & verwitterter Buntsandstein Flaschengärung · handgerüttelt ~3 Jahre Hefereife Der Weingut Andres 9294 Blanc de Blancs Brut Nature ist ein Pfälzer Winzersekt aus 100 % Chardonnay. Der kryptische Name „9294" steht für die Geburtsjahrgänge der Brüder Michael und Thomas Andres. Ein Blanc de Blancs mit Wow-Effekt – elegant, klar und mit perfektem trockenen Finish. Weingut Andres – Winzersekt aus der Pfalz Das Weingut Andres in Deidesheim wird von den Brüdern Michael und Thomas Andres geführt, die ihre Lagen an der Mitt … mehr anzeigen

Chardonnay naturherb
2022
Pfalz

Inhalt: 0.75 l (22,67 € / 1 l)

Regulärer Preis: 17,00 €