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Capet – Barcelona – Spanien

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Der Hotspot für gute Produkte und beste Weine in Barcelona Das Gresca (-> Gresca) ist und bleibt einer der spannendsten kulinarischen Hotspots in Barcelona. Hier

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Kulinarische Spontanität: Ein Abend im Restaurant Cuchara im belgischen Lommel Spontane kulinarische Trips gehören ohne Frage zu den spannendsten und leckersten Erlebnissen. Plötzlich öffnet sich

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Spirituosen

Andres Kirschwasser

Spirituose · Pfalz · Obstbrand (Kirschwasser)

Kirschwasser Obstbrand aus Kirschen Pfalz Weingut Andres · Deidesheim klar destilliert aromatisch

Das Andres Kirschwasser ist ein feiner Obstbrand von den Gebrüdern Andres aus der Pfalz – ein klarer, aromatischer Kirschbrand aus dem Hause des Deidesheimer Weinguts.


Andres Kirschwasser – Obstbrand aus der Pfalz

Das Weingut Andres in Deidesheim wird von den Brüdern Michael und Thomas Andres geführt. Neben ihren Weinen und Sekten stammt aus ihrem Hause auch dieses feine Kirschwasser – ein klassischer Obstbrand aus der Pfalz.

Herstellung

Kirschwasser ist ein Obstbrand, der durch Vergärung und anschließende Destillation von Kirschen gewonnen wird. Charakteristisch sind seine klare Erscheinung und das reine, fruchtbetonte Kirscharoma.

Im Glas

Klar und aromatisch, mit dem typischen, reinen Duft und Geschmack reifer Kirschen und einer feinen Note vom Kirschkern. Am Gaumen kräftig und dennoch fein, mit einem sauberen, langen Nachhall.

Klar und aromatisch – reines Kirscharoma mit feiner Kernnote, kräftig und dennoch fein, mit sauberem, langem Nachhall.

Am besten leicht gekühlt bei 8–12 °C aus dem Tulpenglas genießen.

Zum Genuss

Als Digestif nach dem Essen, als klassische Begleitung zu Schwarzwälder Kirschtorte und Schokoladendesserts oder zum Verfeinern in der feinen Küche und Patisserie.


Produkt: Kirschwasser (Obstbrand aus Kirschen)
Herkunft: Pfalz; Weingut Andres, Deidesheim
Genuss: als Digestif; leicht gekühlt servieren

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Schaumweine

Clandestin Boréal 2022

Champagner · Côte des Bar · Pinot Noir · Brut Nature

Clandestin Boréal Brut Nature ist ein reinsortiger Pinot Noir (Blanc de Noirs) aus der Côte des Bar in der Champagne. Die 20 bis 35 Jahre alten Reben wurzeln im kimmeridgischen Kalkstein, der für seine mineralische Spannung bekannt ist. Ohne Dosage als Brut Nature abgefüllt, vereint er Kraft und Eleganz, Frische und Tiefe. Im Glas ein heller Goldton mit feiner Perlage.


Côte des Bar

Die Weinberge liegen in der Côte des Bar (Aube), dem südlichen Teil der Champagne. Der kimmeridgische Kalksteinboden verleiht dem Pinot Noir eine klare, präzise Struktur und die für die Aube typische salzige Mineralität.

Rebsorte und Ausbau

Der Champagner besteht zu 100 % aus Pinot Noir (Blanc de Noirs). Nach Handlese und sanfter Ganztraubenpressung erfolgt die spontane Gärung mit natürlichen Hefen in gebrauchten französischen Eichenfässern. Anschließend reift der Grundwein 24 Monate auf der Hefe und wird ohne Dosage degorgiert.

Im Glas

Heller Goldton mit feiner Perlage. In der Nase frische Aromen von grünem Apfel, Zitrus und Birne, dazu Haselnuss und geröstetes Brot. Am Gaumen seidig und zugleich straff, mit knackiger Säure und salziger Mineralität. Der Abgang ist lang, geradlinig und von bemerkenswerter Klarheit.

Am Tisch

Gut gekühlt bei 8–10 °C servieren, als Apéritif oder als Speisenbegleiter.

Klassische Begleitung: Meeresfrüchte, Austern, Sushi und feiner Ziegenkäse.


Lage: Côte des Bar / Aube (Champagne); kimmeridgischer Kalk
Klassifikation: Champagne AOC – Brut Nature, Blanc de Noirs
Ausbau: Ganztraubenpressung, Spontangärung im französischen Holzfass, 24 Monate Hefelager, 0 g Dosage

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Rebsorten

Schwedhelm Zellertal Chardonnay

Wein · Weißwein · Pfalz · Deutschland

Schwedhelm Zellertal Chardonnay ist ein fruchtbetonter, trockener Chardonnay mit feinem Duft nach Birnen. Im Geschmack gesellen sich Anklänge von Banane, Aprikose und ein wenig Salz hinzu – getragen von einer feinen Säure und Mineralik, die Lust auf den nächsten Schluck macht.


Pfalz / Zellertal

Das Weingut Schwedhelm ist im Zellertal in der nördlichen Pfalz beheimatet – einer kühleren Ecke der Region mit kalkgeprägten Böden, die fruchtbetonte, mineralische Weißweine mit feiner Säure hervorbringen.

Rebsorte und Ausbau

Reinsortig aus Chardonnay. Der Ausbau betont die klare Frucht, die feine Säure und die salzige Mineralik des Zellertals. Trocken ausgebaut.

Im Glas

Helles Strohgelb. In der Nase feiner Duft nach Birnen. Am Gaumen fruchtbetont, mit Anklängen von Banane, Aprikose und einem Hauch Salz, getragen von einer feinen Säure und Mineralik; animierender, sauberer Abgang.

Am Tisch

Gut gekühlt bei 10–12 °C servieren – als Aperitif oder zum Essen.

Passt zu: Fisch, Geflügel, hellem Fleisch, Pasta in cremigen Saucen und mildem Käse.


Lage: Pfalz, Zellertal (Deutschland); Weingut Schwedhelm
Klassifikation: Ortswein – 100 % Chardonnay, trocken
Ausbau: frucht- und mineralitätsbetont

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Weine

Wittmann Westhofen Aulerde Riesling Großes Gewächs 2023 Magnum BIO

Weißwein · Rheinhessen · Riesling

Riesling Rheinhessen Westhofen Aulerde VDP.Grosses Gewächs Bio (Demeter) Tonmergel · Tonsand Magnum 1,5 l 2023

Das Wittmann Westhofen Aulerde Riesling Großes Gewächs 2023 stammt aus der wärmsten Lage des Guts – ein voller, aromatisch ausladender Bio-Riesling mit reifer gelber Frucht, feiner Würze und kalksteingeprägter Mineralität. In der Magnum der ideale Wein für die große Reife.


Aulerde – die wärmste Lage Westhofens

Das Weingut Wittmann in Westhofen zählt zu den führenden Adressen Rheinhessens und arbeitet seit Langem konsequent biodynamisch (Demeter). Dass dieser nach Süden ausgerichtete, leicht zum Dorf hin abfallende Hang eine besonders begnadete Weinlage ist, haben schon die Vorfahren erkannt: Bereits 1380 wurde die Aulerde zum ersten Mal namentlich erwähnt. Es ist die wärmste Lage des Guts mit früher Traubenreife.

Im rund vier Hektar großen Kernstück der Lage, geschützt zu Füßen des Kirchspiels, dominiert im Oberboden schwerer Tonmergel mit kleinen Kalksteinen; der Untergrund ist von gelbem und kiesigem Tonsand geprägt. Genau diese Kombination verleiht dem Aulerde-Riesling seine unverwechselbare, vollere und exotisch-breite Aromatik bei zugleich klarer Mineralität.

Jahrgang 2023 – Rheinhessen

2023 brachte in Rheinhessen aromatische, reife Rieslinge mit guter Substanz und präziser Säure. In der warmen, früh reifenden Aulerde entsteht so ein besonders vollmundiger, fruchtintensiver Wein, dessen exotische Aromatik von einer feinen, kalksteingeprägten Mineralität und lebendiger Säure in Balance gehalten wird.

Ausbau

Reinsortiger Riesling aus dem Jahrgang 2023, trocken, VDP.Grosses Gewächs. Abgefüllt in der Magnum (1,5 l).

Strenge Handselektion vollreifer Trauben von alten Reben, Ganztraubenpressung, Spontangärung mit eigenen Hefen und behutsamer Ausbau im traditionellen großen Holzfass auf der Vollhefe. Biodynamisch (Demeter), DE-ÖKO-022.

Im Glas

Eine ausladende, facettenreiche Nase von reifen Zitrusfrüchten (Orange, Mandarine, Grapefruit), Aprikose, Pfirsich und einem Hauch Ananas und Mango, dazu florale und kräuterwürzige Anklänge sowie etwas Feuerstein. Am Gaumen voll und dicht gewirkt, mit zartcremigem Schmelz und einer tiefen, kalksteingeprägten Mineralität, die auf eine geschliffene, rassige Säure trifft – Fülle und Eleganz in vollendeter Harmonie.

Ein voller Riesling mit exotisch-breiter Aromatik – Rasse und Eleganz in vollendeter Harmonie.

Schon in der Jugend zugänglich, mit großem Reifepotenzial – in der Magnum umso mehr; unbedingt dekantieren und nicht zu kalt genießen. Bei 11–13 °C servieren.

Am Tisch

Zu gebratenem Fisch und Meeresfrüchten, zu Geflügel und Kalb in heller Sauce, zu würziger asiatischer Küche sowie zu kräftigerem Hartkäse. Die Magnum ist der ideale Begleiter für die große Tafel.


Lage: Rheinhessen, Westhofen Aulerde (Deutschland); Südhang, ~10 % Steigung, wärmste Wittmann-Lage; Oberboden schwerer Tonmergel mit Kalkstein, Untergrund gelber/kiesiger Tonsand; VDP.Grosse Lage; erstmals 1380 erwähnt
Klassifikation: Rheinhessen, Riesling VDP.Grosses Gewächs (trocken); Magnum 1,5 l
Ausbau: Riesling; Handselektion alter Reben, Ganztraubenpressung, Spontangärung, Ausbau im großen Holzfass auf der Vollhefe; biodynamisch (Demeter), DE-ÖKO-022

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Spirituosen

Panda Organic Gin BIO

Gin · Bio · Litschi-Gin · Belgien

Panda Organic Gin ist ein Bio-Gin aus Belgien und der erste Gin auf Litschi-Basis. Destilliert und abgefüllt in Belgien, verbindet er die exotische Litschi mit Kirsche, Kräutern und Gewürzen zu einem fruchtbetonten, eigenständigen Gin.


Herkunft

Panda Gin entsteht in der Radermacher-Destillerie (gegründet 1836, eine der ältesten Brennereien Belgiens) nahe den Hautes Fagnes, deren reines Wasser in den Gin einfließt. Der Gin ist 100 % biologisch zertifiziert, BE-BIO-01, und kommt ohne Zuckerzusatz aus.

Botanicals und Destillation

Herzstück ist die Litschi, ergänzt um Kirsche, Orangenschale, Basilikum, Rosmarin, Sternanis und Wacholder. Die Botanicals werden teils einzeln mazeriert; das Rezept wird in der Pot Still mehrfach destilliert. Abgefüllt mit 40 % vol., ohne Zucker und Zusätze.

Im Glas

Kristallklar. In der Nase ein frisch-fruchtiges Bukett mit Litschi und roten Beeren. Am Gaumen weich und fruchtbetont, mit süßlicher Litschi, kräutrigem Rückgrat von Rosmarin und Basilikum und einer Spur Sternanis. Warmer, leicht pfeffriger Abgang.

Pur und im Drink

Pur auf Eis kommt die Litschi am besten zur Geltung. Ebenso eine fruchtige Basis für Gin Tonic oder Cocktails wie Negroni und Gin Sour.

Klassisch im Drink: Gin Tonic, Negroni und Gin Sour.


Herkunft: Belgien (Hautes Fagnes)
Art: Dry Gin (Bio, auf Litschi-Basis)
Botanicals: u. a. Litschi, Kirsche, Orangenschale, Basilikum, Rosmarin, Sternanis, Wacholder
Alkohol: 40 % vol.

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Rebsorten

Dietrich OC Chardonnay Orange

Wein · Orange Wine · Pfalz · Deutschland

Dietrich OC Chardonnay Orange ist ein trocken ausgebauter Chardonnay aus der Pfalz, der durch Maischegärung – den Kontakt der Beerenschalen mit dem Most – wie ein Rotwein vergoren wurde und sich daher „Orange" nennt. Kräftig und extraktreich, mit Aromen von getrockneten Früchten, Nüssen und Vanille.


Pfalz

Das Weingut Familie Dietrich liegt in der Pfalz; dieser Wein wurde von Arnd Dietrich erzeugt. Über 1.800 Sonnenstunden im Jahr und ein fast mediterranes Klima bringen reife Trauben hervor – die Grundlage für diesen ausdrucksstarken Orange Wine als Pfälzer Landwein.

Rebsorte und Ausbau

Reinsortig aus Chardonnay. Charakteristisch ist die Maischegärung: Der Most bleibt über längere Zeit in Kontakt mit den Beerenschalen, wie bei der Rotweinbereitung. Daraus entstehen die orange-goldene Farbe, die zarten Gerbstoffe und die Extraktdichte des Weins. Trocken ausgebaut.

Im Glas

Orange-goldene Farbe. In der Nase getrocknete Früchte, Nüsse und Vanille. Am Gaumen kräftig und extraktreich, mit zarten Gerbstoffen, einer dezenten Salznote und einem langen, würzigen Abgang.

Am Tisch

Bei 12–14 °C servieren – etwas wärmer als ein klassischer Weißwein, um die Aromatik zu öffnen.

Passt zu: kräftiger Küche, gereiftem Käse, Wild, würzigen Schmorgerichten und orientalischen Gerichten.


Lage: Pfalz (Deutschland); Weingut Familie Dietrich (Arnd Dietrich)
Klassifikation: Pfälzer Landwein – 100 % Chardonnay (Orange Wine), trocken
Ausbau: Maischegärung mit Schalenkontakt

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Spanien

Zarate Tras da Vina Albarino 2020

Weißwein · Rías Baixas · Albariño

100 % Albariño Rías Baixas · Val do Salnés Einzellage Tras da Viña Zárate Granitboden (Xabre) 30 Monate Feinhefe nur 0,6 ha 2020

Der Zárate Tras da Viña Albariño 2020 stammt von der nur 0,6 Hektar kleinen Lage „Tras da Viña" – handgelesen, spontan vergoren und 30 Monate auf der Feinhefe gereift. Sehr frisch am Gaumen, man schmeckt förmlich den Granitboden: mineralisch, komplex und mit enormem Spannungsbogen.


Tras da Viña – Granit-Albariño aus dem Val do Salnés

Bodegas Zárate im Val do Salnés, der Wiege des Albariño, blickt auf eine Geschichte bis 1707 zurück. In siebter Generation führt Eulogio Pomares das Gut – ein kompromissloser Verfechter herkunftsgenauer, lagerfähiger Albariños, der organisch und weitgehend biodynamisch arbeitet. Seine Einzellagenweine zählen zu den größten Weißweinen Spaniens.

Die nur 0,6 Hektar kleine Parzelle Tras da Viña wurde 1970 mit Stecklingen aus der uralten El-Palomar-Lage bepflanzt. Ihr Boden aus zersetztem, gelblichem Granit („Xabre") ist etwas reicher als auf den übrigen Güterlagen – das verleiht dem Wein Körper und Gewicht bei rassigem, energiegeladenem Kern. Man schmeckt förmlich den Granitboden.

Jahrgang 2020 – Rías Baixas

2020 war im Val do Salnés ein klassischer, frischer Albariño-Jahrgang mit lebendiger Säure und klarer Frucht. In der Granitlage Tras da Viña und nach 30 Monaten auf der Feinhefe ergibt das einen besonders vielschichtigen, mineralisch geprägten Wein mit großem Spannungsbogen.

Ausbau

Reinsortiger Albariño aus dem Jahrgang 2020, Rías Baixas, trocken.

Die Trauben werden per Hand geerntet und selektioniert, anschließend spontan vergoren. Der Wein verbrachte eine sehr lange Reifezeit von 30 Monaten auf der Feinhefe, die ihm seine Komplexität und Individualität verlieh.

Im Glas

Sehr frisch am Gaumen, man schmeckt förmlich den Granitboden. Eine schöne Mineralität, Aromen von Zitrone, Steinobst, Vanille und Wiesenblumen machen sich im Glas breit. Nach Luftkontakt zeigen sich noch intensivere, fast cremige Aromen von Honig und Kräutern, perfekt ausbalanciert und mit einem enormen Spannungsbogen versehen.

Sehr frisch – man schmeckt förmlich den Granitboden: Zitrone, Steinobst, Wiesenblumen und ein enormer Spannungsbogen.

Schon jetzt faszinierend, mit gutem Reifepotenzial; profitiert von Luft und einem größeren Glas. Bei 11–13 °C servieren.

Am Tisch

Der perfekte Begleiter zu Meeresfrüchten – zu Austern, Muscheln und Krustentieren, zu gegrilltem Fisch sowie zu Geflügel in heller Sauce.


Lage: Rías Baixas, Val do Salnés, Einzellage Tras da Viña (Galicien, Spanien); zersetzter gelblicher Granit (Xabre), ~0,6 ha; 1970 mit Stecklingen aus El Palomar bepflanzt
Klassifikation: Rías Baixas, 100 % Albariño (trocken); rare Einzellagen-Abfüllung
Ausbau: Handlese mit Selektion, Spontangärung, 30 Monate auf der Feinhefe; organischer/biodynamischer Anbau

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Weine

Domaine des Sénons Mons Paronis Chardonnay 2023 BIO

Weißwein · Yonne · Chardonnay

Chardonnay IGP Yonne Sénonais (Yonne) 2023 · Bio (FR-BIO-01) 12,5% vol · minimaler Eingriff

Der Mons Paronis Chardonnay 2023 der Domaine des Sénons stammt aus dem Sénonais bei Sens im nördlichen Burgund (IGP Yonne). Mit minimalem Kellereingriff erzeugt, zeigt er weiße Blüten, knackigen Pfirsich und frische Brotkruste – mineralisch, straff und doch von einem fruchtigen Kern getragen.


Sénonais – ein wiederbelebtes Weinland bei Sens

Die Domaine des Sénons liegt im Sénonais rund um Sens im äußersten Norden Burgunds (Yonne). Die Weinbaugeschichte der Region reicht bis in die Antike zurück; im Mittelalter genossen die Weine von Sens und seinen Dörfern – besonders Paron – an der Tafel der französischen Könige Berühmtheit. Im 19. Jahrhundert bedeckten die Weinberge über 400 Hektar; die Weine gelangten über Yonne und Seine bis in die Pariser Bistros.

Auf kalk- und tonhaltigen Böden belebt die Domaine dieses Erbe mit den burgundischen Sorten Chardonnay und Pinot Noir neu. Der Name „Mons Paronis" verweist auf das Dorf Paron. Gearbeitet wird biologisch zertifiziert (FR-BIO-01).

Jahrgang 2023 – Yonne

Auf einen milden Winter folgte ein kühl-feuchtes Frühjahr; ab Mitte Mai wurde es trockener und wärmer. Eine Hitzewelle im August konzentrierte die Aromen, Niederschläge Mitte September brachten Frische zurück.

Für die weißen Burgunder steht 2023 für reife, aromatische Frucht bei klarer Säure – die Grundlage für die straffe, mineralische Art dieses Chardonnay.

Assemblage und Ausbau

Reinsortiger Chardonnay aus dem Jahrgang 2023, mit 12,5 % vol, aus biologischem Anbau (FR-BIO-01).

Die Eingriffe im Keller sind auf ein Minimum reduziert; im Fokus steht die Verarbeitung ausschließlich hochwertiger Trauben. Der Ausbau ist auf Erhalt von Frische, Mineralität und Fruchtkern ausgerichtet.

Im Glas

Aromen von weißen Blüten, ergänzt um die knackige Frische von Pfirsich und den Duft frisch gebackener Brotkruste. Mineralisch in der Textur, straff in der Art und doch von einem fruchtigen Kern getragen, der mit Kraft und Struktur im Nachhall glänzt.

Weiße Blüten, knackiger Pfirsich und Brotkruste über mineralisch-straffer Textur – ein Chardonnay mit Kraft im Nachhall.

Jung schon zugänglich, über einige Jahre gut lagerfähig. Bei 10–12 °C servieren.

Am Tisch

Austern und Meeresfrüchte, gegrillter Fisch, Geflügel in heller Sauce, dazu Ziegenkäse. Die straffe Mineralität passt besonders zu Schalentieren.


Lage: Sénonais bei Sens (Yonne, nördliches Burgund); kalk- und tonhaltige Böden
Klassifikation: IGP Yonne; Bio (FR-BIO-01)
Ausbau: Chardonnay; minimaler Kellereingriff

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