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Christian Fenske

Rezepte

Migas a la Pastora

Migas a la Pastora Migas a la Pastora – Migas nach Hirtenart für 6-8 Portionen Zutaten: 500 g altes spanisches Brot (100% Weizen) Salz 100

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Monvínic – Barcelona – Spanien

Monvínic – Barcelona – Spanien Das Restaurant Monvínic liegt ganz in der Nähe einer schönen Shopping Straße Barcelonas. Es ist ein sehr edles Restaurant, welches

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Deutschland

EssensArt – Haan – Deutschland

EssensArt – Haan – Deutschland Update. Wie immer tolle, leckere, durchdachte Speisen, die man hier in nettester Atmosphäre genießen und verputzen kann… und das man

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Tordomatto – Rom – Italien

Tordomatto – Rom – Italien Der italienische Koch Adriano Baldassarre hat nach seiner ungewöhnlichen Odyssee in Mumbai in Indien 2016 wieder ein Restaurant in Rom

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Wein News

Die Reben blühen

In den Weinbergen an Rhein und Mosel blühen die Reben in diesem Jahr eher als sonst. Oft beginnt die Rebblüte Anfang Juni, dieses Jahr setzte

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Italien

Casa Bleve – Rom – Italien

Casa Bleve – Rom – Italien Das Restaurant Casa Bleve ist in den wunderschönen Räumen des alten Palazzo Medici Lante della Rovere untergebracht. Schon seit

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Deutschland

Pech gehabt?

Pech gehabt? Südlich des Pfälzer Weinortes Wachenheim und nordwestlich des berühmten Weindorfes Forst liegt die 15 Hektar große Einzellage Forster Pechstein. Eingerahmt von den anderen

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Frankreich

Chateau Mazeris Canon Fronsac 1998

Chateau Mazeris Canon Fronsac aus dem Jahre 1998.

 

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Spanien

Matsu El Recio

Rotwein · DO Toro · Tinta de Toro

100 % Tinta de Toro DO Toro · Zamora Reben rund 90 Jahre 22 Tage Maischestandzeit 14 Monate neue französische Eiche unfiltriert und ungeschönt

Matsu El Recio – „der Starke" – ist der mittlere Wein der Matsu-Reihe aus Toro: reinsortiger Tinta de Toro von rund 90 Jahre alten Reben, 22 Tage auf der Maische, 14 Monate in neuen französischen Eichenfässern. Dunkle Schokolade, Brom- und Heidelbeere, Vanille, Toffee und Zedernholz; dicht, vollmundig und mit langem Abgang.


Neunzig Jahre alte Reben auf Sand und Granit

Die Bodega Matsu der Vintae-Gruppe erzeugt in der DO Toro drei Weine, deren Etiketten Winzer unterschiedlichen Alters zeigen – und deren Reben von Wein zu Wein älter werden. El Recio steht in der Mitte der Reihe; das Etikett zeigt einen Mann mittleren Alters. Die Trauben stammen von rund 90 Jahre alten Stöcken.

Reben dieses Alters sind in Toro keine Seltenheit, und das hat einen Grund im Boden. Die Weinberge stehen auf Sand mit hohem Granitanteil. In solchen Böden fand die Reblaus, die Ende des 19. Jahrhunderts fast alle europäischen Weinberge zerstörte, kaum Halt; viele Anlagen in Toro stehen deshalb bis heute auf eigenen Wurzeln. Alte Stöcke tragen nur wenige Trauben, wurzeln tief und überstehen die extrem trockenen Sommer der kastilischen Hochebene besser als junge.

Die DO liegt in der Provinz Zamora am Duero, zwischen rund 620 und 750 Metern. Heiße Tage und kühle Nächte lassen Tinta de Toro – den lokalen Klon des Tempranillo mit kleinen, dickschaligen Beeren – voll ausreifen, ohne dass die Säure verloren geht. Aus der Kombination von altem Holz und dicker Schale kommen die Farbtiefe und die Gerbstoffdichte, die den Namen „der Starke" erklären.

Lange Maischestandzeit und neues Holz

Reinsortig aus Tinta de Toro. Gelesen wird von Hand, die Trauben werden anschließend selektiert. Danach bleibt der Most 22 Tage auf den Schalen – deutlich länger als beim jüngeren El Pícaro. In dieser Zeit gehen Farbe, Gerbstoffe und Aromen aus den Schalen in den Wein über, und die Gerbstoffe verbinden sich zu längeren, weicheren Ketten.

Die malolaktische Gärung läuft in neuen französischen Eichenfässern, in denen der Wein anschließend 14 Monate reift. Neues Holz gibt mehr Aroma ab als gebrauchtes – daher Vanille, Toffee und Zeder –, und die Konzentration dieser alten Reben braucht genau so viel Holz, damit es eingebunden wird statt zu dominieren. Abgefüllt wird unfiltriert und ungeschönt; ein Depot ist normal. Trocken ausgebaut.

Im Glas

Tiefes, dichtes Rubinrot. In der Nase dunkle Schokolade, Brom- und Heidelbeere, dazu Vanille, Toffee und Zedernholz aus dem neuen Fass. Am Gaumen dicht und vollmundig, mit samtigen Tanninen und einem langen, würzigen Abgang.

Neunzig Jahre alte Reben, drei Wochen auf der Maische, vierzehn Monate neues Holz: El Recio trägt seinen Namen zu Recht.

Bei 16–18 °C servieren, eine bis zwei Stunden vorher karaffieren und dabei vom Depot trennen. Schon zugänglich, mit Reifepotenzial über viele Jahre.

Am Tisch

Passt zu kräftigem rotem Fleisch, Wild, Schmorgerichten, Gegrilltem und reifem Käse. In Toro steht dazu Lechazo, das Milchlamm aus dem Holzofen; ebenso passen Rinderrippe, Wildschweinragout und gereifter Manchego.


Produzent Bodega Matsu (Vintae), DO Toro
Rebsorte 100 % Tinta de Toro
Lage DO Toro, Zamora, Kastilien-León · sandige Böden mit hohem Granitanteil
Klassifikation DO Toro · trocken
Vinifikation Handlese und Traubenselektion · 22 Tage Maischestandzeit · malolaktische Gärung im neuen französischen Eichenfass
Ausbau 14 Monate in neuen französischen Eichenfässern · unfiltriert und ungeschönt
Trinkempfehlung jetzt bis in die nächsten zehn Jahre
Rebenalter rund 90 Jahre

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Feinkost

Croix Verte Huile de Noisette Haselnussöl

Feinkost · Haselnussöl · Frankreich

La Tourangelle Croix Verte Huile de Noisette ist ein feines Haselnussöl aus dem Hause La Tourangelle in Frankreich. Aus gerösteten Haselnüssen schonend gepresst – mit warmem Nussaroma, ideal für Kartoffelpüree, Mousse au Chocolat, Schokoladenkuchen und Karottensalat.


Herkunft

La Tourangelle ist ein Familienunternehmen aus dem Loire-Tal in Frankreich und stellt seit über 150 Jahren handwerkliche Speiseöle her – darunter dieses Haselnussöl der Linie „Croix Verte".

Gewinnung und Herstellung

Aus sorgfältig ausgewählten Haselnüssen, die geröstet und schonend gepresst werden. So entsteht ein goldgelbes Öl mit feinem, ausgeprägtem Haselnussaroma – 100 % Haselnussöl, ohne Zusätze.

Geschmack

Goldgelb im Glas. Im Geschmack fein und nussig, mit dem warmen, leicht süßlichen Aroma gerösteter Haselnüsse. Aromatisch und harmonisch.

In der Küche

Vielseitig in süßer und herzhafter Küche: zum Verfeinern von Kartoffelpüree und Karottensalat, über Salate und Gemüse, sowie für Mousse au Chocolat und Schokoladenkuchen. Nicht stark erhitzen, damit das Aroma erhalten bleibt.

Passt zu: Kartoffelpüree, Karottensalat, Mousse au Chocolat, Schokoladenkuchen und Salaten.


Hersteller: La Tourangelle (Frankreich)
Produkt: Haselnussöl (Huile de Noisette), Linie „Croix Verte"
Zutat: 100 % Haselnussöl (aus gerösteten Haselnüssen)
Herkunft: Loire-Tal (Frankreich)
Verarbeitung: geröstet, schonend gepresst
Mindesthaltbarkeit (MHD): 03.07.2027

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Weine

Weingut Andres Blanc de Noir BIO

Weißwein · Pfalz · Spätburgunder (Blanc de Noir)

Spätburgunder (Blanc de Noir) Gutswein Mittelhaardt · Pfalz Weingut Andres Buntsandstein trocken · frisch-herb BIO (DE-ÖKO-039) 2025

Der Weingut Andres Blanc de Noir trocken 2025 ist ein weiß gekelterter Spätburgunder aus der Vorlese von Buntsandstein-Trauben. Ein frisch-herber Blanc de Noir, der durch seine feine, klassische Burgunder-Frucht und ein powervolles Finish besticht.


Blanc de Noir – weiß gekelterter Spätburgunder

Das Weingut Andres in Deidesheim wird von den Brüdern Michael und Thomas Andres geführt, die ihre Lagen an der Pfälzer Mittelhaardt ökologisch, ergänzt durch biodynamische Grundsätze, bewirtschaften. Der Blanc de Noir ist ihr weiß gekelterter Spätburgunder – ein Weißwein aus roten Trauben.

Die Basis bildet die Vorlese von Spätburgunder-Trauben aus den Buntsandsteinlagen. Die frühe Lese sichert eine lebendige Säure, während der Buntsandstein dem Wein Frische und eine feine mineralische Prägung verleiht.

Jahrgang 2025 – Pfalz

Der Blanc de Noir 2025 zeigt eine klare, frische Frucht bei lebendiger Säure. Die frühe Vorlese und der schonende Kellerstil bewahren die frisch-herbe Art und die feine Burgunder-Frucht – Frische und Struktur im Gleichgewicht.

Herstellung und Ausbau

Trockener Blanc de Noir aus Spätburgunder, Jahrgang 2025; weiß gekeltert von Buntsandstein-Trauben aus der Vorlese.

Die roten Spätburgunder-Trauben werden schonend und ohne Maischestandzeit zu Weißwein gepresst, sodass ein heller, klarer Wein mit lebendiger Frische und feiner Burgunder-Frucht entsteht. Bewirtschaftet wird biologisch (DE-ÖKO-039), ergänzt durch biodynamische Grundsätze.

Im Glas

Ein frisch-herber Blanc de Noir: feine, klassische Burgunder-Frucht mit hellen Beeren-, Steinobst- und Zitrusanklängen, untermalt von einer buntsandsteingeprägten Mineralität. Am Gaumen klar und lebendig, mit rassiger Säure und einem powervollen, langen Finish.

Frisch-herb, mit feiner klassischer Burgunder-Frucht und heller Beeren-Steinobst-Aromatik über buntsandsteiniger Mineralität – klar, lebendig und mit powervollem Finish.

Ein frischer, gehaltvoller Weißwein aus roten Trauben. Gut gekühlt bei 9–11 °C servieren.

Am Tisch

Als Aperitif, zu Fisch und Meeresfrüchten, zu Geflügel und hellem Fleisch, zu Spargel und Gemüsegerichten sowie zu mildem Käse.


Lage: Buntsandsteinlagen der Mittelhaardt, Pfalz; Weingut Andres, Deidesheim
Klassifikation: Blanc de Noir, Pfalz (trocken); 100 % Spätburgunder
Ausbau: Vorlese, schonende Weißweinpressung ohne Maischestandzeit; biologisch/biodynamisch, DE-ÖKO-039

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Weine

Dönnhoff Höllenpfad im Mühlenberg Riesling GG 2022

Weißwein · Roxheim (Nahe) · Riesling (Großes Gewächs)

Riesling Höllenpfad im Mühlenberg VDP.Großes Gewächs Dönnhoff Roxheim · Nahe roter Sandstein (Rotliegendes) · Fels älteste Reben trocken · 2022

Der Dönnhoff Höllenpfad im Mühlenberg Riesling GG 2022 stammt aus dem besten Stück der Steillage Höllenpfad – von den ältesten Rieslingreben des Guts. Ein herrlicher trockener Riesling mit großer geschmacklicher Tiefe und dem ausgeprägten, feinwürzigen Aroma des Höllenpfades.


Höllenpfad im Mühlenberg – das beste Stück des Weinbergs

Das Weingut Dönnhoff in Oberhausen zählt zu den weltweit renommiertesten Rieslingerzeugern der Nahe. Der Höllenpfad liegt in Roxheim, in einem kühlen Seitental hinter Bad Kreuznach.

Im mittleren Teil der Ersten Lage Höllenpfad liegt das beste Stück des Weinbergs mit den ältesten Reben. Aufgrund der außerordentlichen Qualität wurden diese Gewanne unter dem historischen Namen „Höllenpfad im Mühlenberg" gesetzlich eingetragen und vom VDP als Große Lage klassifiziert. Der Boden aus rotem Sandstein des Rotliegenden mit viel purem Fels ist ein hervorragendes Rieslingterroir. Erstmals mit dem Jahrgang 2017 wurden die hochreifen Rieslinge dieser Parzelle einzeln geerntet und als Großes Gewächs ausgebaut.

Jahrgang 2022 – Nahe

2022 war an der Nahe ein warmer, sonnenreicher Jahrgang mit reifer, gesunder Frucht. Der wärmespeichernde rote Sandstein und die alten Reben bewahrten Reife und Fülle, während die kargen Felspartien für Frische, feine Würze und Spannung sorgten.

Ausbau

Trockener Riesling, VDP.Großes Gewächs aus dem Höllenpfad im Mühlenberg (Roxheim), Jahrgang 2022; 100 % Riesling von rotem Sandstein (Rotliegendes) mit viel Fels.

Nach selektiver Handlese der hochreifen Trauben wird der Wein schonend verarbeitet und reift teils im Edelstahltank, teils in großen Holzfässern. Das Große Gewächs kommt erst im September des Folgejahres in den Verkauf.

Im Glas

Ein tiefgründiger, feinwürziger Riesling: reife gelbe Frucht und Aprikose, dazu Zitrus, ein Hauch weißer Pfeffer und eine warme, eisig-steinige Mineralität. Am Gaumen konzentriert und zugleich elegant, mit salzigem Grip, lebendiger Säure, feiner Struktur und einem langen, mineralischen Nachhall.

Reife gelbe Frucht und Aprikose über Zitrus, weißem Pfeffer und warmer, steiniger Mineralität – konzentriert und elegant, mit salzigem Grip, lebendiger Säure und langem, mineralischem Nachhall.

Ein tiefgründiger, langlebiger Nahe-Riesling; jung gern dekantieren. Bei 11–13 °C servieren.

Am Tisch

Zu Fisch und Meeresfrüchten, zu Geflügel und Kalb in Rahmsauce, zu würziger asiatischer Küche sowie zu gereiftem Hartkäse.


Lage: Höllenpfad im Mühlenberg (VDP.Große Lage), Roxheim, Nahe; steile Südlage; roter Sandstein (Rotliegendes) mit viel Fels; älteste Reben des Guts
Klassifikation: Riesling, VDP.Großes Gewächs, Nahe (trocken); 100 % Riesling
Ausbau: selektive Handlese, schonende Verarbeitung, Reife teils im Edelstahltank, teils im großen Holzfass

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Weine

Baum-Barth Spätburgunder 2022

Rotwein · Rheinhessen · Spätburgunder

Spätburgunder Gutswein Baum-Barth Rheinhessen Kalkstein & Löss/Lehm 14 Tage Maische 100 % franz. Barrique (225 l) nur 2.000 Flaschen · 2022

Der Baum-Barth Spätburgunder 2022 ist ein Pinot Noir von unerhörter Frische, Klarheit und Leichtigkeit – und schmeckt einfach nur lecker. Ein Gutswein, der die kalk- und lössgeprägte Herkunft Rheinhessens in eine elegante, geradlinige Struktur übersetzt.


Spätburgunder – Gutswein aus vier Parzellen

Das Weingut Baum-Barth in Rheinhessen wird von den Brüdern Thomas und Christoph Baum-Barth geführt. Schon an ihren Spätburgunder-Gutswein stellen sie höchste Qualitätsansprüche.

Ausschließlich gesunde, handgelesene Trauben aus vier durchschnittlich 25 Jahre alten Spätburgunder-Parzellen formen diesen Wein. Das Zusammenspiel von kalksteinreichen mit löss- und lehmhaltigen Böden verleiht ihm eine elegante Balance und geradlinige Struktur.

Jahrgang 2022 – Rheinhessen

2022 war in Rheinhessen ein warmer, sonnenreicher Jahrgang mit reifer, gesunder Frucht. Die kalk- und lössgeprägten Böden und der schonende Ausbau bewahrten Frische, Klarheit und eine geradlinige Struktur – Reife und Frische im Gleichgewicht.

Ausbau

Trockener Spätburgunder (Gutswein) aus Rheinhessen, Jahrgang 2022; von kalksteinreichen sowie löss-/lehmhaltigen Böden.

Der Wein wird 14 Tage auf der Maische vergoren, schonend abgepresst und zu 100 % in französischen 225-Liter-Holzfässern ausgebaut. Gesamtproduktion: nur 2.000 Flaschen.

Im Glas

Ein frischer, klarer Pinot Noir: helle und dunkle Beeren – rote Kirsche, Himbeere und Brombeere –, dazu feine Würze und ein Hauch Holz aus dem Barriqueausbau. Am Gaumen elegant und geradlinig, mit feinem Tannin, lebendiger Säure und viel Trinkfluss.

Helle und dunkle Beeren, feine Würze und ein Hauch Holz – elegant und geradlinig, mit feinem Tannin, lebendiger Säure und viel Trinkfluss.

Ein frischer, eleganter Spätburgunder mit Trinkfluss. Leicht gekühlt bei 15–17 °C servieren.

Am Tisch

Zu Geflügel und Ente, zu Kalb und hellem Fleisch, zu Charcuterie und Pilzgerichten sowie zu mittelkräftigem Käse.


Herkunft: Rheinhessen; vier Parzellen, durchschnittlich ~25 Jahre alte Reben; kalksteinreiche sowie löss-/lehmhaltige Böden
Klassifikation: Spätburgunder, Rheinhessen (trocken); 100 % Spätburgunder
Ausbau: 14 Tage Maischegärung, schonende Pressung, 100 % Ausbau im französischen Barrique (225 l); 2.000 Flaschen

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Länder/Regionen

La Soufrandière Saint Véran La Bonnode 2021 BIO

Weißwein · Saint-Véran · Chardonnay

Chardonnay Saint-Véran La Bonnode Mâconnais La Soufrandière (Bret Brothers) Bio (Demeter) nur 4.560 Flaschen 2021

Der La Soufrandière Saint-Véran „La Bonnode" 2021 ist ein kompakter, frischer Bio-Chardonnay vom Fuß der Roche de Vergisson – geprägt von karger Mineralität und Salzanklängen, mit vibrierender Säure und außergewöhnlicher Intensität am Gaumen.


La Soufrandière – Bret Brothers im Mâconnais

La Soufrandière ist das Familiengut der Bret Brothers, Jean-Philippe und Jean-Guillaume Bret, in Vinzelles im südburgundischen Mâconnais. Seit der Übernahme im Jahr 2000 führen sie das 1947 erworbene Gut konsequent biologisch und biodynamisch (Demeter-zertifiziert seit 2006) und zählen mit ihren präzisen, mineralischen Chardonnays zu den spannendsten Erzeugern der Region.

Der „La Bonnode" stammt von einem Weinberg am Fuße der Roche de Vergisson. Dieses Terroir ist geprägt von Ton und Kalkstein, liegt auf 250 Metern Höhe und bietet durch seine Ostausrichtung optimale Bedingungen für den Weinbau. Die rund 35 Jahre alten Reben gedeihen unter biodynamischen Anbaumethoden, umgeben von altem Gestrüpp, das hier Schutz bietet.

Jahrgang 2021 – Mâconnais

2021 war im Mâconnais ein kühlerer, klassischer Jahrgang, der Chardonnays von großer Frische, Präzision und lebendiger Säure hervorbrachte. Genau das kommt dem Stil des La Bonnode entgegen: ein kompakter, geradliniger Wein mit kühler Mineralität und vibrierender Spannung.

Ausbau

Reinsortiger Chardonnay aus dem Jahrgang 2021, trocken.

In einem sorgfältig überwachten Prozess reift der Wein zunächst 11 Monate in Fässern, gefolgt von weiteren 6 Monaten im Tank. Diese Methode, kombiniert mit dem Verzicht auf Filtration, bewahrt die Authentizität dieses Chardonnays. Biodynamischer Anbau, FR-BIO-01. Gesamtproduktion: 4.560 Flaschen.

Im Glas

Ein kompakter und frischer Wein, der durch seine karge Natur und Salzanklänge besticht. Seine vibrierende Säurestruktur verleiht ihm eine klare Dynamik. Am Gaumen entfaltet er eine außergewöhnliche Intensität mit einem langanhaltenden Nachhall sowie einer feinen Eichenholznote.

Kompakt, frisch und salzig – mit vibrierender Säure und außergewöhnlicher Intensität.

Schon jetzt ausdrucksstark, mit gutem Reifepotenzial; profitiert von etwas Luft. Bei 11–13 °C servieren.

Am Tisch

Zu gebratenem Fisch und Meeresfrüchten, zu Geflügel und Kalb in heller Sauce, zu Ziegenkäse sowie zu cremigen Vorspeisen.


Lage: Saint-Véran, „La Bonnode" am Fuß der Roche de Vergisson, Mâconnais (Burgund, Frankreich); Ton und Kalkstein, ~250 m, Ostausrichtung, ~35 J. alte Reben
Klassifikation: Saint-Véran AOC, Chardonnay (trocken); nur 4.560 Flaschen
Ausbau: Chardonnay; 11 Monate Fass, dann 6 Monate Tank, unfiltriert; biodynamisch, FR-BIO-01

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Portugal

Casa Ermelinda Flor de La Mar tinto

Rotwein · Península de Setúbal · Cuvée · Portugal

Casa Ermelinda Flor de la Mar Tinto ist ein fruchtiger, saftiger Rotwein des Familienweinguts Casa Ermelinda Freitas von der Península de Setúbal, südlich von Lissabon. „Flor de la Mar" – Blume des Meeres – ist eine Cuvée aus Syrah, Castelão, Aragonés und Alicante Bouschet. Im Glas eine funkelnde rote Farbe, am Gaumen seidige dunkle Frucht.


Península de Setúbal

Die Halbinsel Setúbal liegt südlich der portugiesischen Hauptstadt Lissabon. Sandige Böden und ein mediterranes Klima mit atlantischem Einfluss prägen den fruchtig-saftigen Stil der Weine. Das Weingut Casa Ermelinda Freitas hat seinen Sitz im Weinort Fernando Pó.

Assemblage und Ausbau

Die Cuvée vereint Syrah, Castelão, Aragonés und Alicante Bouschet. Der Ausbau erfolgt zunächst in temperaturgesteuerten Edelstahltanks, anschließend reift der Wein weitere sechs Monate in gebrauchten Fässern aus französischer und amerikanischer Eiche.

Im Glas

Funkelndes Rot. Im Geschmack seidige Brombeer- und Kirschfrucht, umhüllt von Gewürznoten, Vanille und erdigen Tönen. Die Gerbstoffe sind rund und harmonisch, der Wein süffig und ausgewogen. Der Abgang ist lang.

Am Tisch

Bei 16–18 °C servieren; eine kurze Belüftung rundet ihn ab.

Klassische Begleitung: gegrilltes und geschmortes Fleisch, Lamm und kräftiger Käse.


Lage: Península de Setúbal (Fernando Pó/Palmela), Portugal
Klassifikation: Vinho Regional Península de Setúbal
Ausbau: Edelstahl, dann 6 Monate franz./amerik. Eiche (gebraucht)

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