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Produktinformationen "Dr. Bürklin Wolf Kirchenstück Forst Riesling trocken GC 2025 BIO"

Weißwein · Forst, Pfalz · Riesling

100 % Riesling Forster Kirchenstück 0,5 ha Anteil 1828 höchstbewertet Spontangärung Doppelstück-Holzfass, DE-ÖKO-003

Kirchenstück G.C. 2025 kommt aus dem Weinberg, den die königlich-bayerischen Gutachter 1828 als einzigen in der gesamten Pfalz mit der höchsten Punktzahl bewerteten. Knapp vier Hektar misst die Lage, 0,5 Hektar davon gehören Dr. Bürklin-Wolf – die kleinste Position im gesamten Grand-Cru-Portfolio des Guts und die mit Abstand seltenste Abfüllung.


Kirchenstück – der Bodenmosaik-Weinberg hinter der Forster Kirche

Der Name ist wörtlich zu nehmen: Die Lage liegt direkt hinter der Kirche von Forst, zwischen 120 und 150 Metern, mit nur geringer Hangneigung, eingefasst von einer niedrigen Sandsteinmauer. Überliefert ist, dass diese Mauer wie der Sandstein des Kirchengebäudes tagsüber Wärme aufnimmt und sie nachts wieder abgibt – ein geschlossener, windgeschützter Raum von wenigen Hektaren, umgeben von den übrigen Forster Berühmtheiten Jesuitengarten, Ungeheuer und Pechstein.

Geologisch fällt das Kirchenstück aus dem Muster der Nachbarlagen, weil es kein einzelnes prägendes Gestein hat. Statt der Basaltdominanz des Pechsteins oder des Kalkriffs in Deidesheim liegt hier ein Mosaik: Buntsandsteinverwitterungsböden, sandige Tonböden, sandige Lehmböden, stellenweise Kalksteingeröll und Basalt – alles auf sehr kleiner Fläche. Genau aus dieser Heterogenität kommt die Vielschichtigkeit der Weine. Wo eine Monolage einen klaren, gerichteten Charakter erzeugt, liefert das Kirchenstück eine Überlagerung mehrerer Charaktere gleichzeitig, und das ist der Grund, warum diese Weine jung so wenig preisgeben und über Jahrzehnte immer wieder anders schmecken.

Jahrgang 2025 – Pfalz

Nach mildem Winter und regenarmem Frühjahr trieben die Reben etwas später aus als im langjährigen Mittel, Spätfrost blieb vereinzelt. Der Sommer war sehr heiß und trocken bei außergewöhnlich niedrigem Pilzdruck – für einen biodynamisch geführten Betrieb ein Jahr ohne Grenzerfahrungen im Pflanzenschutz. Die Beeren blieben klein und konzentrierten sich aromatisch; ab Mitte Juli setzten flächendeckende Niederschläge ein und versorgten die Reben noch einmal. Die Ton- und Lehmanteile im Kirchenstück halten Wasser vergleichsweise gut, was in einem Trockenjahr über die Feinheit der Trauben mitentscheidet.

Anfang September trieb die Hitze die Reife mehrerer Sorten gleichzeitig voran, ab Mitte September brachten Niederschläge stellenweise Botrytis und erzwangen zügiges Lesen der hochreifen Trauben – bei einer Lage, die ohnehin selektiv von Hand gelesen wird, weniger ein Problem als eine Frage des Timings. Um den 23. September war die pfälzische Ernte abgeschlossen, so früh wie selten zuvor. Mengenmäßig fällt 2025 klein aus: rund 1,8 Millionen Hektoliter für das Gebiet, etwa 30 Prozent unter dem langjährigen Durchschnitt, die Erträge vielfach 25 bis 30 Prozent unter Vorjahr. In den Keller kamen kleine Beeren mit hohen Mostgewichten und ausgewogenen Säurewerten.

Spontangärung und Doppelstück

Seit Januar 2005 bewirtschaftet Dr. Bürklin-Wolf sämtliche Weinberge biologisch-dynamisch – zertifiziert durch die Kontrollstelle LACON und als erster deutscher Betrieb aufgenommen in die französische Vereinigung SIVCBD mit der Marke Biodyvin. Die rund 85 Hektar in Wachenheim, Forst, Deidesheim und Ruppertsberg bewirtschaftet das Gut ausschließlich selbst, ohne Traubenzukauf. Die gutseigene Pyramide aus Gutsriesling, Ortsriesling, P.C. und G.C. geht auf die Lagenklassifikation von 1828 zurück – jenes Dokument, in dem das Kirchenstück allein an der Spitze steht.

Im Keller bleibt das Verfahren bei allen Grands Crus identisch: selektive Handlese vollreifer Trauben, schonende Kelterung, temperaturkontrollierte Spontangärung mit weinbergseigenen Hefen, danach Ausbau im Doppelstück-Holzfass. Neues Holz kommt nicht zum Einsatz; bei diesem Fassvolumen ist die Holzoberfläche im Verhältnis zur Weinmenge zu klein, um Aroma abzugeben. Was bleibt, ist der langsame, geringe Sauerstoffeintrag, der die Phenolik rundet und Textur aufbaut. Beim Kirchenstück, dessen Reiz in der Überlagerung vieler Einzelstimmen liegt, wäre jeder stärkere Kellereingriff ein Verlust.

Im Glas

Helles Gelb mit grünem Rand. Die Nase gibt jung wenig preis und verlangt Geduld: helle Steinfrucht, Zitrusschale, Quitte, darunter florale und kräutrige Töne, ein feiner Rauch und eine steinige Grundierung, die sich nicht auf ein einzelnes Bild festlegen lässt. Am Gaumen ist der Wein dicht und vielschichtig, ohne je massiv zu wirken – die Substanz des Jahrgangs 2025 trägt, wird aber von einer außerordentlich feinen Textur gebändigt. Die Säure ist reif, präsent und geradlinig, das mineralische Fundament salzig und fest. Der Abgang zieht sich ungewöhnlich lang und wirkt dabei ruhig statt spektakulär. Das ist kein Wein, der beim ersten Schluck gewinnt; er baut sich im Glas über eine Stunde auf.

Keine Lage mit einer Stimme, sondern eine mit einem Chor.

Am Tisch

Diese Flasche verträgt keine laute Küche. Gut passen Steinbutt und Seezunge am Stück, Hummer, Bries, Bresse-Poularde mit Trüffel, Kalbsrücken mit heller Sauce, dazu Morcheln und Spargel. Puristisch serviert ist mehr gewonnen als mit komplexen Saucen – der Wein liefert die Vielschichtigkeit selbst. Zum Käse nur gereifter Hartkäse, kein Blauschimmel. Bei 11 bis 12 °C im großen Burgunderglas servieren und mindestens eine Stunde vorher karaffieren; jung braucht dieser Riesling Zeit, mehr als jeder andere im Sortiment des Guts.


Lage: Forst a. d. Weinstraße, Kirchenstück (VDP.Große Lage; gutsintern G.C.) – Lage knapp 4 ha, davon 0,5 ha im Besitz des Weinguts; 120–150 m ü. NHN, geringe Hangneigung, unmittelbar hinter der Forster Kirche und von einer niedrigen Sandsteinmauer eingefasst; heterogener Bodenmix aus Buntsandsteinverwitterung, sandigen Ton- und Lehmböden, stellenweise Kalksteingeröll und Basalt; 1828 als einzige Lage der Pfalz mit der höchsten Punktzahl bewertet
Klassifikation: Riesling trocken, Großes Gewächs (VDP.Große Lage); gutsinterne Klassifikation G.C. nach dem Kataster von 1828
Ausbau: Selektive Handlese vollreifer Trauben, schonende Kelterung, temperaturkontrollierte Spontangärung, Ausbau im Doppelstück-Holzfass; biologisch-dynamische Bewirtschaftung seit Januar 2005, LACON-zertifiziert, Mitglied SIVCBD / Biodyvin / DE-ÖKO-003
Alkoholgehalt: 13,0
Art: Weiß
Ausbau: trocken
Brennwert / 100 ml: 290kj, 69 kcal
Eiweiß / 100 ml: < 0,1g
Fett / 100 ml: < 0,1 g
Jahr: 2025
Kohlenhydrate / 100 ml: 1,2 g
Land: Deutschland
Rebsorten: Riesling
Region: Pfalz
Salz / 100 ml: unter 0,1g
Zucker / 100 ml: unter 0,5 g
gesättigte Fettsäuren / 100 ml: unter 0,1g

Weingut Dr. Bürklin-Wolf

Weingut Dr. Bürklin-Wolf – Wachenheim, Pfalz – Biodynamische Spitzenrieslinge der Mittelhaardt

„Aus Tradition neue Wege gehen." Das Weingut Dr. Bürklin-Wolf in Wachenheim an der Weinstraße, dessen Tradition bis ins Jahr 1597 zurückreicht, zählt zu den größten und bedeutendsten Weingütern Deutschlands. Auf 85 Hektar – einem Schatz an Spitzenlagen der Mittelhaardt – entstehen Spitzenrieslinge im Einklang mit der Natur. Seit jeher gilt das Gut als Vordenker und Wegbereiter im deutschen Weinbau.


Klassifikation & Stil

Bürklin-Wolf gehörte zu den Pionieren der biodynamischen Bewirtschaftung in Deutschland. Die Weine folgen einer am Burgund orientierten Lagenklassifikation: vom Gutswein über Ortsweine und Premier Cru (P.C.) bis zu den Grands Crus (G.C.) der großen Lagen. Das Ergebnis sind mineralische, präzise und langlebige Rieslinge mit klarer Herkunft.

Die Weine

  • Gutsriesling – Der frische, animierende Einstieg in den Bürklin-Stil.
  • Ortsweine – Riesling aus Wachenheim, Forst, Ruppertsberg und Deidesheim.
  • Premier Cru (P.C.) – Lagenbetonte Rieslinge der ersten Stufe.
  • Grand Cru (G.C.) – Von großen Lagen wie Kirchenstück, Jesuitengarten, Pechstein, Gaisböhl und Hohenmorgen.
  • Edelsüße & Sekt – Fruchtsüße Prädikate sowie feinperlige Sekte.
  • Weitere Abfüllungen – Ergänzende Cuvées des Guts.

Häufige Fragen zum Weingut Dr. Bürklin-Wolf

Wo liegt das Weingut?

In Wachenheim an der Deutschen Weinstraße (Pfalz), mit Spitzenlagen in der Mittelhaardt.

Seit wann gibt es das Weingut?

Die Tradition reicht bis ins Jahr 1597 zurück.

Wie wird gearbeitet?

Biodynamisch – das Gut zählt zu den Vorreitern dieser Arbeitsweise in Deutschland.

Name und Adresse des Erzeugers/Abfüllers:
Weingut Dr. Bürklin-Wolf e.K.
Weinstraße 65
67157 Wachenheim
Deutschland


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Detailbeschreibung

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100 % Riesling Forster Kirchenstück 0,5 ha Anteil 1828 höchstbewertet Spontangärung Doppelstück-Holzfass, DE-ÖKO-003

Kirchenstück G.C. 2025 kommt aus dem Weinberg, den die königlich-bayerischen Gutachter 1828 als einzigen in der gesamten Pfalz mit der höchsten Punktzahl bewerteten. Knapp vier Hektar misst die Lage, 0,5 Hektar davon gehören Dr. Bürklin-Wolf – die kleinste Position im gesamten Grand-Cru-Portfolio des Guts und die mit Abstand seltenste Abfüllung.


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Der Name ist wörtlich zu nehmen: Die Lage liegt direkt hinter der Kirche von Forst, zwischen 120 und 150 Metern, mit nur geringer Hangneigung, eingefasst von einer niedrigen Sandsteinmauer. Überliefert ist, dass diese Mauer wie der Sandstein des Kirchengebäudes tagsüber Wärme aufnimmt und sie nachts wieder abgibt – ein geschlossener, windgeschützter Raum von wenigen Hektaren, umgeben von den übrigen Forster Berühmtheiten Jesuitengarten, Ungeheuer und Pechstein.

Geologisch fällt das Kirchenstück aus dem Muster der Nachbarlagen, weil es kein einzelnes prägendes Gestein hat. Statt der Basaltdominanz des Pechsteins oder des Kalkriffs in Deidesheim liegt hier ein Mosaik: Buntsandsteinverwitterungsböden, sandige Tonböden, sandige Lehmböden, stellenweise Kalksteingeröll und Basalt – alles auf sehr kleiner Fläche. Genau aus dieser Heterogenität kommt die Vielschichtigkeit der Weine. Wo eine Monolage einen klaren, gerichteten Charakter erzeugt, liefert das Kirchenstück eine Überlagerung mehrerer Charaktere gleichzeitig, und das ist der Grund, warum diese Weine jung so wenig preisgeben und über Jahrzehnte immer wieder anders schmecken.

Jahrgang 2025 – Pfalz

Nach mildem Winter und regenarmem Frühjahr trieben die Reben etwas später aus als im langjährigen Mittel, Spätfrost blieb vereinzelt. Der Sommer war sehr heiß und trocken bei außergewöhnlich niedrigem Pilzdruck – für einen biodynamisch geführten Betrieb ein Jahr ohne Grenzerfahrungen im Pflanzenschutz. Die Beeren blieben klein und konzentrierten sich aromatisch; ab Mitte Juli setzten flächendeckende Niederschläge ein und versorgten die Reben noch einmal. Die Ton- und Lehmanteile im Kirchenstück halten Wasser vergleichsweise gut, was in einem Trockenjahr über die Feinheit der Trauben mitentscheidet.

Anfang September trieb die Hitze die Reife mehrerer Sorten gleichzeitig voran, ab Mitte September brachten Niederschläge stellenweise Botrytis und erzwangen zügiges Lesen der hochreifen Trauben – bei einer Lage, die ohnehin selektiv von Hand gelesen wird, weniger ein Problem als eine Frage des Timings. Um den 23. September war die pfälzische Ernte abgeschlossen, so früh wie selten zuvor. Mengenmäßig fällt 2025 klein aus: rund 1,8 Millionen Hektoliter für das Gebiet, etwa 30 Prozent unter dem langjährigen Durchschnitt, die Erträge vielfach 25 bis 30 Prozent unter Vorjahr. In den Keller kamen kleine Beeren mit hohen Mostgewichten und ausgewogenen Säurewerten.

Spontangärung und Doppelstück

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Im Keller bleibt das Verfahren bei allen Grands Crus identisch: selektive Handlese vollreifer Trauben, schonende Kelterung, temperaturkontrollierte Spontangärung mit weinbergseigenen Hefen, danach Ausbau im Doppelstück-Holzfass. Neues Holz kommt nicht zum Einsatz; bei diesem Fassvolumen ist die Holzoberfläche im Verhältnis zur Weinmenge zu klein, um Aroma abzugeben. Was bleibt, ist der langsame, geringe Sauerstoffeintrag, der die Phenolik rundet und Textur aufbaut. Beim Kirchenstück, dessen Reiz in der Überlagerung vieler Einzelstimmen liegt, wäre jeder stärkere Kellereingriff ein Verlust.

Im Glas

Helles Gelb mit grünem Rand. Die Nase gibt jung wenig preis und verlangt Geduld: helle Steinfrucht, Zitrusschale, Quitte, darunter florale und kräutrige Töne, ein feiner Rauch und eine steinige Grundierung, die sich nicht auf ein einzelnes Bild festlegen lässt. Am Gaumen ist der Wein dicht und vielschichtig, ohne je massiv zu wirken – die Substanz des Jahrgangs 2025 trägt, wird aber von einer außerordentlich feinen Textur gebändigt. Die Säure ist reif, präsent und geradlinig, das mineralische Fundament salzig und fest. Der Abgang zieht sich ungewöhnlich lang und wirkt dabei ruhig statt spektakulär. Das ist kein Wein, der beim ersten Schluck gewinnt; er baut sich im Glas über eine Stunde auf.

Keine Lage mit einer Stimme, sondern eine mit einem Chor.

Am Tisch

Diese Flasche verträgt keine laute Küche. Gut passen Steinbutt und Seezunge am Stück, Hummer, Bries, Bresse-Poularde mit Trüffel, Kalbsrücken mit heller Sauce, dazu Morcheln und Spargel. Puristisch serviert ist mehr gewonnen als mit komplexen Saucen – der Wein liefert die Vielschichtigkeit selbst. Zum Käse nur gereifter Hartkäse, kein Blauschimmel. Bei 11 bis 12 °C im großen Burgunderglas servieren und mindestens eine Stunde vorher karaffieren; jung braucht dieser Riesling Zeit, mehr als jeder andere im Sortiment des Guts.


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Klassifikation: Riesling trocken, Großes Gewächs (VDP.Große Lage); gutsinterne Klassifikation G.C. nach dem Kataster von 1828
Ausbau: Selektive Handlese vollreifer Trauben, schonende Kelterung, temperaturkontrollierte Spontangärung, Ausbau im Doppelstück-Holzfass; biologisch-dynamische Bewirtschaftung seit Januar 2005, LACON-zertifiziert, Mitglied SIVCBD / Biodyvin / DE-ÖKO-003

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Weingut Dr. Bürklin-Wolf

Weingut Dr. Bürklin-Wolf

Weingut Dr. Bürklin-Wolf – Wachenheim, Pfalz – Biodynamische Spitzenrieslinge der Mittelhaardt

„Aus Tradition neue Wege gehen." Das Weingut Dr. Bürklin-Wolf in Wachenheim an der Weinstraße, dessen Tradition bis ins Jahr 1597 zurückreicht, zählt zu den größten und bedeutendsten Weingütern Deutschlands. Auf 85 Hektar – einem Schatz an Spitzenlagen der Mittelhaardt – entstehen Spitzenrieslinge im Einklang mit der Natur. Seit jeher gilt das Gut als Vordenker und Wegbereiter im deutschen Weinbau.

Steckbrief

Artikelnr.
SW11968
Jahr
2025
Land
Deutschland
Region
Pfalz
Art
Weiß
Ausbau
trocken
Rebsorten
Riesling
Alkoholgehalt
13,0% vol
Brennwert / 100 ml
290kj, 69 kcal
Eiweiß / 100 ml
< 0,1g
gesättigte Fettsäuren / 100 ml
unter 0,1g
Kohlenhydrate / 100 ml
1,2 g
Fett / 100 ml
< 0,1 g
Zucker / 100 ml
unter 0,5 g
Salz / 100 ml
unter 0,1g
Inhaltsangaben

Zutaten: Trauben; Antioxidationsmittel: Sulfite

ZurRebsorte

Riesling

Riesling Wein kaufen heißt, die Rebsorte zu kaufen, die Deutschland wie keine andere geprägt hat. Mit rund 24.000 Hektar steht nach Angaben des Deutschen Weininstituts fast die Hälfte der weltweiten Rieslingfläche hierzulande, vor allem an Mosel, Rhein, Nahe und in der Pfalz. Die spät reifende Sorte braucht kühles Klima, behält viel Säure und zeigt jung Apfel, Zitrus und Pfirsich, gereift oft eine Note, die an Petroleum erinnert. Vom trockenen Gutswein bis zur edelsüßen Trockenbeerenauslese deckt sie jede Stufe des Ausbaus ab.

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Dr. Bürklin Wolf Kirchenstück Forst Riesling trocken GC 2025 BIO

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