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Produktinformationen "Julian Haart Wintricher Ohligsberg Spätlese 2025"

Weißwein · Prädikatswein Spätlese · Fruchtsüß

Riesling Wintricher Ohligsberg 2025 Spätlese fruchtsüß Blauer Devonschiefer mit Quarzit Steillage bis 80 % Neigung

Die Julian Haart Wintricher Ohligsberg Spätlese 2025 steht für den Stil, mit dem sich das Weingut aus Piesport innerhalb weniger Jahre an die Spitze der Mittelmosel gearbeitet hat: niedriger Alkohol, klar konturierte Säure, Süße als Struktur statt als Effekt. Julian Haart bewirtschaftet rund fünf Hektar, ausschließlich Riesling, seit 2010 unter eigenem Namen.


Wintricher Ohligsberg – die kühle Große Lage der Mittelmosel

Mit 6,9 Hektar ist der Ohligsberg eine der kleineren Großen Lagen der Mittelmosel. Der Hang steht südwest- bis westexponiert unmittelbar über dem Fluss und erreicht in den steilsten Partien 80 Prozent Neigung. Darunter liegt steiniger, blaugrauer Tonschiefer devonischen Ursprungs, durchzogen von Quarzitadern – ein magerer Boden mit hohem Grobgesteinsanteil, der Wasser schnell abführt und die Wurzeln tief zwingt.

Entscheidend für den Stil ist das Seitental des Gondelbachs: Von dort strömt nachts kühle Luft vom Hunsrück in den Hang. Die Durchschnittstemperatur liegt rund ein Grad unter vergleichbaren Mosellagen, während die Sonnenscheindauer durch die Westausrichtung bis in den Abend reicht. Späte Wärme, kühle Nächte – diese Spreizung erklärt, warum Ohligsberg-Rieslinge auch in warmen Jahren ihre Säure behalten und im Klimawandel eher gewinnen als verlieren.

Um 1900 gehörten die Weine der Lage zu den teuersten Deutschlands, notiert auf einer Stufe mit Bernkasteler Doctor und Scharzhofberger. Danach folgte der Absturz: In den 1970er und 1980er Jahren fiel der Ohligsberg weitgehend brach. Theo Haart kaufte 1990 eine verwilderte Parzelle von rund 3.000 Quadratmetern und stellte die Lage damit wieder her. Heute arbeiten nur vier Betriebe im Ohligsberg.

Jahrgang 2025 – Mittelmosel

2025 war an der Mittelmosel ein warmes, sehr frühes Jahr. Der Austrieb setzte am 14. April ein, Frostschäden blieben aus. April und Mai lagen deutlich über dem Mittel – allein der April um 2,3 °C –, die Blüte begann ab dem 3. Juni, der Juni fiel 3 °C zu warm aus. Nach einem regenreichen Juli brachte der August über 280 Sonnenstunden bei 1,5 °C über dem Mittel. Die Trauben blieben gesund, die Mostgewichte stiegen schnell – für Spätlesenreife war das Material bereits im ersten Septemberdrittel bereit.

Genau darin lag die Entscheidung des Jahrgangs. Ab dem 8. September begann flächendeckend die früheste Lese, die viele Moselbetriebe je verzeichnet haben, die Riesling-Hauptlese ab dem 19. September. Gleichzeitig zogen mehrere Tiefdruckgebiete auf: Im Raum Bernkastel fielen 154 l/m², rund 200 Prozent über dem Mittel, mit entsprechendem Fäulnisdruck. Wer wartete, verlor – in Steillagen gab es Ertragseinbußen von 50 bis 75 Prozent. Julian Haart schloss die Lese am 24. September ab, vor den schwersten Niederschlägen. 2025 ist deshalb kein Jahrgang der großen Mengen, aber einer mit hoher Reife bei erhaltener Säure.

Assemblage und Ausbau

Reinsortiger Riesling aus dem Wintricher Ohligsberg, Jahrgang 2025, im Prädikat Spätlese. Gelesen wird von Hand – in einer Steillage bis 80 Prozent Neigung ist maschinelle Lese ohnehin ausgeschlossen. Angestrebt ist nicht das höchstmögliche Mostgewicht, sondern der Punkt, an dem Reife und Säure gleichzeitig stimmen.

Die Gärung startet spontan mit der weinbergseigenen Hefeflora, ausgebaut wird im gebrauchten Fuderfass und im Edelstahl, ohne neues Holz. Das Fass steuert die Sauerstoffzufuhr, nicht den Geschmack. Die Gärung kommt bei niedrigem Alkoholgrad von selbst zum Stillstand; die verbleibende Süße ist unvergorener Traubenzucker, kein Zusatz. Nach längerem Hefelager wird schonend gefüllt.

Im Glas

Helles Strohgelb mit grünlichem Rand. In der Nase weißer Weinbergpfirsich, Mirabelle und Limettenzeste, dahinter Kräuter und ein kühler, feuersteiniger Ton vom Schiefer. Am Gaumen trägt eine gerade Säureachse die Fruchtsüße, ohne dass der Wein süß wirkt – Aprikose und Zitrus laufen über eine salzig-mineralische Basis. Der Abgang ist lang, schlank und endet trocken.

Der Ohligsberg liegt rund ein Grad kühler als vergleichbare Mosellagen – in einem Jahr wie 2025, mit einem um 3 °C zu warmen Juni, war genau das der entscheidende Vorteil.

Serviertemperatur 9 bis 11 °C, kein Dekantieren. Jung ist der Wein durch die Säure des Jahrgangs bereits offen, gewinnt aber über die kommenden Jahre an Substanz; die klassische Mosel-Entwicklung zu Honig, Kräutern und Petrol beginnt nach etwa sechs bis acht Jahren.

Am Tisch

Zu asiatischer Küche mit Schärfe – Thai-Curry, Szechuan-Gerichte, koreanisches Schweinebauch-Bulgogi –, wo die Restsüße die Schärfe abfängt und die Säure das Fett schneidet. Ebenso zu gebratener Ente mit Orange, zu Räucherforelle oder zu jungem Ziegenkäse. Auch solo als Aperitif tragfähig, dafür etwas kühler servieren.


Produzent Weingut Julian Haart, Piesport an der Mosel
Rebsorte Riesling
Lage Wintricher Ohligsberg, Mittelmosel
Klassifikation Prädikatswein Spätlese · fruchtsüß · Große Lage
Jahrgang 2025
Vinifikation Handlese · Spontangärung
Ausbau Gebrauchtes Fuderfass und Edelstahl · kein neues Holz · langes Hefelager
Trinkempfehlung 2026–2045
Boden Blaugrauer Devonschiefer mit Quarziteinlagerungen
Bewirtschaftung Steillage bis 80 % Neigung · reine Handarbeit
Lese abgeschlossen 24. September 2025
Alkoholgehalt: 7,5
Art: Weiß
Ausbau: süß
Brennwert / 100 ml: 310 kj, 74 kcal
Eiweiß / 100 ml: unter 0,1g
Fett / 100 ml: < 0,1 g
Jahr: 2025
Kohlenhydrate / 100 ml: 7,7 g
Land: Deutschland
Rebsorten: Riesling
Region: Mosel
Salz / 100 ml: unter 0,1g
Zucker / 100 ml: 7,1 g
gesättigte Fettsäuren / 100 ml: unter 0,1g

Weingut Julian Haart

Weingut Julian Haart – Piesport, Mittelmosel – Riesling vom Schiefer-Wunderkind

Seit dem Jahrgang 2010 ernten Julian und Nadine Haart ihre Riesling-Trauben rund um die malerische Ortschaft Piesport. In den spektakulären Mosel-Schiefer-Steillagen bewirtschaften sie gerade einmal fünf Hektar. Julian Haart gilt als „Wunderkind" der deutschen Weinbauszene – seine Lehrjahre bei Emrich-Schönleber (Nahe), Heymann-Löwenstein (Mosel), Egon Müller (Saar) und Klaus-Peter Keller (Rheinhessen) legten den Grundstein seines Wirkens.


Stil

Riesling, Riesling, Riesling – und ein klein wenig Pinot Noir (natürlich aus Burgunder-Klonen) sind Julians Steckenpferde. Seine Weine wirken kraftvoller als andere Mittelmosel-Weine, sind cremiger und besitzen neben Volumen und Schiefermineralität eine spektakuläre Eleganz und Tiefe. Es sind klassische Lagerweine, für die die Mosel so berühmt ist – Weine zum Entdecken, Sinnieren, Genießen und Trinken.

Die Weine

  • Gutsriesling & Ortsweine – Der frische, schiefergeprägte Einstieg in den Haart-Stil.
  • Piesporter Goldtröpfchen – Die berühmte Steillage – kraftvoll, cremig und tiefgründig.
  • Wintricher Ohligsberg – Mineralischer, eleganter Lagen-Riesling.
  • Piesporter Schubertslay – Die rare Spitze von uralten, wurzelechten Reben.
  • Pinot Noir – Der feine, kleine Rotwein-Anteil aus Burgunder-Klonen.
  • Fruchtsüße & weitere – Fruchtsüße Prädikate und ergänzende Abfüllungen.

Häufige Fragen zum Weingut Julian Haart

Wo liegt das Weingut?

In Piesport an der Mittelmosel, mit Lagen wie dem Piesporter Goldtröpfchen.

Wer führt das Weingut?

Julian und Nadine Haart, seit dem Jahrgang 2010.

Was zeichnet die Weine aus?

Kraft, Cremigkeit und Schiefermineralität bei zugleich großer Eleganz und Tiefe – klassische Mosel-Lagerweine.

Name und Adresse des Herstellers/Abfüllers:
Weingut Julian Haart
Trevererstraße 12
54498 Piesport
Deutschland


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Detailbeschreibung

Weißwein · Prädikatswein Spätlese · Fruchtsüß

Riesling Wintricher Ohligsberg 2025 Spätlese fruchtsüß Blauer Devonschiefer mit Quarzit Steillage bis 80 % Neigung

Die Julian Haart Wintricher Ohligsberg Spätlese 2025 steht für den Stil, mit dem sich das Weingut aus Piesport innerhalb weniger Jahre an die Spitze der Mittelmosel gearbeitet hat: niedriger Alkohol, klar konturierte Säure, Süße als Struktur statt als Effekt. Julian Haart bewirtschaftet rund fünf Hektar, ausschließlich Riesling, seit 2010 unter eigenem Namen.


Wintricher Ohligsberg – die kühle Große Lage der Mittelmosel

Mit 6,9 Hektar ist der Ohligsberg eine der kleineren Großen Lagen der Mittelmosel. Der Hang steht südwest- bis westexponiert unmittelbar über dem Fluss und erreicht in den steilsten Partien 80 Prozent Neigung. Darunter liegt steiniger, blaugrauer Tonschiefer devonischen Ursprungs, durchzogen von Quarzitadern – ein magerer Boden mit hohem Grobgesteinsanteil, der Wasser schnell abführt und die Wurzeln tief zwingt.

Entscheidend für den Stil ist das Seitental des Gondelbachs: Von dort strömt nachts kühle Luft vom Hunsrück in den Hang. Die Durchschnittstemperatur liegt rund ein Grad unter vergleichbaren Mosellagen, während die Sonnenscheindauer durch die Westausrichtung bis in den Abend reicht. Späte Wärme, kühle Nächte – diese Spreizung erklärt, warum Ohligsberg-Rieslinge auch in warmen Jahren ihre Säure behalten und im Klimawandel eher gewinnen als verlieren.

Um 1900 gehörten die Weine der Lage zu den teuersten Deutschlands, notiert auf einer Stufe mit Bernkasteler Doctor und Scharzhofberger. Danach folgte der Absturz: In den 1970er und 1980er Jahren fiel der Ohligsberg weitgehend brach. Theo Haart kaufte 1990 eine verwilderte Parzelle von rund 3.000 Quadratmetern und stellte die Lage damit wieder her. Heute arbeiten nur vier Betriebe im Ohligsberg.

Jahrgang 2025 – Mittelmosel

2025 war an der Mittelmosel ein warmes, sehr frühes Jahr. Der Austrieb setzte am 14. April ein, Frostschäden blieben aus. April und Mai lagen deutlich über dem Mittel – allein der April um 2,3 °C –, die Blüte begann ab dem 3. Juni, der Juni fiel 3 °C zu warm aus. Nach einem regenreichen Juli brachte der August über 280 Sonnenstunden bei 1,5 °C über dem Mittel. Die Trauben blieben gesund, die Mostgewichte stiegen schnell – für Spätlesenreife war das Material bereits im ersten Septemberdrittel bereit.

Genau darin lag die Entscheidung des Jahrgangs. Ab dem 8. September begann flächendeckend die früheste Lese, die viele Moselbetriebe je verzeichnet haben, die Riesling-Hauptlese ab dem 19. September. Gleichzeitig zogen mehrere Tiefdruckgebiete auf: Im Raum Bernkastel fielen 154 l/m², rund 200 Prozent über dem Mittel, mit entsprechendem Fäulnisdruck. Wer wartete, verlor – in Steillagen gab es Ertragseinbußen von 50 bis 75 Prozent. Julian Haart schloss die Lese am 24. September ab, vor den schwersten Niederschlägen. 2025 ist deshalb kein Jahrgang der großen Mengen, aber einer mit hoher Reife bei erhaltener Säure.

Assemblage und Ausbau

Reinsortiger Riesling aus dem Wintricher Ohligsberg, Jahrgang 2025, im Prädikat Spätlese. Gelesen wird von Hand – in einer Steillage bis 80 Prozent Neigung ist maschinelle Lese ohnehin ausgeschlossen. Angestrebt ist nicht das höchstmögliche Mostgewicht, sondern der Punkt, an dem Reife und Säure gleichzeitig stimmen.

Die Gärung startet spontan mit der weinbergseigenen Hefeflora, ausgebaut wird im gebrauchten Fuderfass und im Edelstahl, ohne neues Holz. Das Fass steuert die Sauerstoffzufuhr, nicht den Geschmack. Die Gärung kommt bei niedrigem Alkoholgrad von selbst zum Stillstand; die verbleibende Süße ist unvergorener Traubenzucker, kein Zusatz. Nach längerem Hefelager wird schonend gefüllt.

Im Glas

Helles Strohgelb mit grünlichem Rand. In der Nase weißer Weinbergpfirsich, Mirabelle und Limettenzeste, dahinter Kräuter und ein kühler, feuersteiniger Ton vom Schiefer. Am Gaumen trägt eine gerade Säureachse die Fruchtsüße, ohne dass der Wein süß wirkt – Aprikose und Zitrus laufen über eine salzig-mineralische Basis. Der Abgang ist lang, schlank und endet trocken.

Der Ohligsberg liegt rund ein Grad kühler als vergleichbare Mosellagen – in einem Jahr wie 2025, mit einem um 3 °C zu warmen Juni, war genau das der entscheidende Vorteil.

Serviertemperatur 9 bis 11 °C, kein Dekantieren. Jung ist der Wein durch die Säure des Jahrgangs bereits offen, gewinnt aber über die kommenden Jahre an Substanz; die klassische Mosel-Entwicklung zu Honig, Kräutern und Petrol beginnt nach etwa sechs bis acht Jahren.

Am Tisch

Zu asiatischer Küche mit Schärfe – Thai-Curry, Szechuan-Gerichte, koreanisches Schweinebauch-Bulgogi –, wo die Restsüße die Schärfe abfängt und die Säure das Fett schneidet. Ebenso zu gebratener Ente mit Orange, zu Räucherforelle oder zu jungem Ziegenkäse. Auch solo als Aperitif tragfähig, dafür etwas kühler servieren.


Produzent Weingut Julian Haart, Piesport an der Mosel
Rebsorte Riesling
Lage Wintricher Ohligsberg, Mittelmosel
Klassifikation Prädikatswein Spätlese · fruchtsüß · Große Lage
Jahrgang 2025
Vinifikation Handlese · Spontangärung
Ausbau Gebrauchtes Fuderfass und Edelstahl · kein neues Holz · langes Hefelager
Trinkempfehlung 2026–2045
Boden Blaugrauer Devonschiefer mit Quarziteinlagerungen
Bewirtschaftung Steillage bis 80 % Neigung · reine Handarbeit
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Weingut Julian Haart

Weingut Julian Haart

Weingut Julian Haart – Piesport, Mittelmosel – Riesling vom Schiefer-Wunderkind

Seit dem Jahrgang 2010 ernten Julian und Nadine Haart ihre Riesling-Trauben rund um die malerische Ortschaft Piesport. In den spektakulären Mosel-Schiefer-Steillagen bewirtschaften sie gerade einmal fünf Hektar. Julian Haart gilt als „Wunderkind" der deutschen Weinbauszene – seine Lehrjahre bei Emrich-Schönleber (Nahe), Heymann-Löwenstein (Mosel), Egon Müller (Saar) und Klaus-Peter Keller (Rheinhessen) legten den Grundstein seines Wirkens.

Steckbrief

Artikelnr.
SW12816
Jahr
2025
Land
Deutschland
Region
Mosel
Art
Weiß
Ausbau
süß
Rebsorten
Riesling
Alkoholgehalt
7,5% vol
Brennwert / 100 ml
310 kj, 74 kcal
Eiweiß / 100 ml
unter 0,1g
gesättigte Fettsäuren / 100 ml
unter 0,1g
Kohlenhydrate / 100 ml
7,7 g
Fett / 100 ml
< 0,1 g
Zucker / 100 ml
7,1 g
Salz / 100 ml
unter 0,1g
Inhaltsangaben

Zutaten: Trauben, Allergene: Sulfite

enthält Sulfite

ZurRebsorte

Riesling

Riesling Wein kaufen heißt, die Rebsorte zu kaufen, die Deutschland wie keine andere geprägt hat. Mit rund 24.000 Hektar steht nach Angaben des Deutschen Weininstituts fast die Hälfte der weltweiten Rieslingfläche hierzulande, vor allem an Mosel, Rhein, Nahe und in der Pfalz. Die spät reifende Sorte braucht kühles Klima, behält viel Säure und zeigt jung Apfel, Zitrus und Pfirsich, gereift oft eine Note, die an Petroleum erinnert. Vom trockenen Gutswein bis zur edelsüßen Trockenbeerenauslese deckt sie jede Stufe des Ausbaus ab.

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Rebsorte
Julian Haart Wintricher Ohligsberg Spätlese 2025

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