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Produktinformationen "Dr. Bürklin Wolf Hohenmorgen Deidesheim Riesling trocken GC 2025 BIO"

Weißwein · Deidesheim, Pfalz · Riesling

100 % Riesling Deidesheim Hohenmorgen 0,85 ha Anteil Spontangärung Doppelstück-Holzfass Biodyvin seit 2005, DE-ÖKO-003

Hohenmorgen G.C. 2025 ist der kleinste der Deidesheimer Grands Crus von Dr. Bürklin-Wolf: Die gesamte Lage misst vier Hektar, der Anteil des Weinguts beträgt 0,85 Hektar. Was daraus entsteht, ist entsprechend knapp – und trägt eine Handschrift, die sich seit dem Wechsel zur Biodynamie 2005 kaum verändert hat: spontan vergoren, im Doppelstück ausgebaut, ohne kosmetische Eingriffe.


Hohenmorgen – Kalkriff in der warmen Hangzone

Der Name geht auf ein altes Ackermaß zurück: Ein „Morgen" bezeichnete die Fläche, die ein Mann mit einem Gespann an einem Vormittag bearbeiten konnte. Der Hohenmorgen liegt in Deidesheim in der sogenannten warmen Hangzone, einem schmalen Gürtel entlang der Vorhügelzone der Mittelhaardt, der sich durch überdurchschnittliche Temperaturen und geringe Niederschläge auszeichnet. Schon die königlich-bayerische Lagenklassifikation von 1828 führte ihn als Spitzenlage – auf diesen Kataster stützt Bürklin-Wolf seine eigene Pyramide aus Village, P.C. und G.C., die Bettina Bürklin-von Guradze Mitte der 1990er-Jahre nach burgundischem Vorbild aufgestellt hat.

Geologisch sitzt der Weinberg auf einem schmalen Kalkriff. Der Oberboden ist ein für die Mittelhaardt typischer Buntsandsteinverwitterungsboden aus Lehm, lehmigem Sand und Sandsteingeröll; entscheidend sind aber die Kalkeinlagerungen im Unterboden. Diese Kombination erklärt den Zwiespalt, den der Wein regelmäßig zeigt: Der Sandstein speichert Wärme und gibt die üppige, gelbe Frucht, mit der sich der Hohenmorgen früher öffnet als seine Nachbarn. Der Kalk darunter zieht die Fülle wieder zusammen, hält Säure und Salz im Wein und ist der Grund, warum ein zugänglicher Wein trotzdem über Jahre trägt.

Jahrgang 2025 – Pfalz

Auf einen milden Winter und ein regenarmes Frühjahr folgte ein etwas verzögerter Austrieb; Spätfrostschäden blieben punktuell. Der Sommer war sehr heiß und trocken, mit einem außergewöhnlich niedrigen Pilzdruck – der Pflanzenschutz konnte reduziert werden, was für ein biodynamisch bewirtschaftetes Gut mit seinem begrenzten Instrumentarium ein spürbarer Vorteil war. Die Beeren blieben infolge der Trockenheit klein und konzentrierten sich aromatisch. Ab Mitte Juli setzten flächendeckende Niederschläge ein, die den Reben noch einmal Wasser gaben und den Wuchs anregten.

Dann ging alles sehr schnell. Bereits Mitte August erreichten die Frühsorten Qualitätsweinniveau, Ende August begann vielerorts die Lese, und die Hitze in der ersten Septemberhälfte trieb die Reife mehrerer Sorten gleichzeitig voran. Die ab Mitte September einsetzenden Regenfälle brachten stellenweise Botrytis und zwangen zu zügigem Lesen der hochreifen Trauben; um den 23. September war die Ernte in der Pfalz abgeschlossen, so früh wie selten. Die Mengen fielen deutlich ab: rund 1,8 Millionen Hektoliter, etwa 30 Prozent unter dem langjährigen Mittel, die Erträge vielfach 25 bis 30 Prozent unter Vorjahresniveau. Was blieb, waren kleine Beeren mit hohen Mostgewichten bei ausgewogenen Säurewerten – für eine warme, wasserarme Lage wie den Hohenmorgen war der Kalk-Lehm-Unterboden als Wasserspeicher in diesem Jahr die entscheidende Reserve.

Spontangärung und Doppelstück

Bürklin-Wolf bewirtschaftet seine 85 Hektar ausschließlich selbst und kauft keine Trauben zu. Die Umstellung auf biologisch-dynamische Arbeit begann Anfang der 2000er-Jahre, wurde drei Jahre lang von der Kontrollstelle LACON begleitet und ist seit dem Jahrgang 2005 zertifiziert. Das Gut war der erste deutsche Betrieb, den die französische Vereinigung Biodyvin aufgenommen hat – dieselbe Organisation, der Zind-Humbrecht, Huet und Leflaive angehören.

Im Keller bleibt die Arbeit bei den Grands Crus gleich und bewusst reduziert: temperaturkontrollierte Spontangärung mit den weinbergseigenen Hefen, anschließend Ausbau im Doppelstück-Holzfass. Das Doppelstück ist kein Aromageber – bei diesem Volumen ist das Verhältnis von Fassoberfläche zu Wein so klein, dass kein Holzton in den Wein kommt. Was es leistet, ist der langsame, minimale Sauerstoffkontakt, der die Phenolik rundet und dem Wein Textur gibt, ohne die Herkunft zu überschreiben. Genau darin liegt der Unterschied zu Betrieben der Mittelhaardt, die mit neuem Holz arbeiten und deren Lagenunterschiede darunter verschwimmen.

Im Glas

Helles Goldgelb. Die Nase ist die zugänglichste unter den Deidesheimer Lagen des Guts: reife Nektarine und Mirabelle, Quitte, dazu eine deutliche Orangen- und Pomeranzennote, hinterlegt von einem trockenen Rauchton, wie ihn kalkgeprägte Böden in warmen Jahren geben. Am Gaumen zeigt 2025 seine Dichte – die kleinen Beeren dieses Jahrgangs bringen Extrakt mit, der Wein steht breit und druckvoll im Mund. Die Säure wirkt reif statt spitz, führt aber sauber durch, und die salzige Griffigkeit aus dem Kalkriff hält die Fülle in Form. Der Abgang ist lang, fruchtbetont und trocken, mit einem leicht phenolischen Zug am Schluss, der dem Wein Kante gibt.

Ein Hohenmorgen redet früher als seine Nachbarn – aber er sagt über Jahre dasselbe.

Am Tisch

Kein Aperitifwein, dafür ist zu viel Substanz im Glas. Der Wein verlangt Fett und Struktur auf dem Teller: Bresse-Huhn aus dem Ofen, Kalbsbries, Saibling oder Steinbutt in brauner Butter, Wildgeflügel, Rahmsaucen mit Morcheln. Auch würzige asiatische Küche mit Ingwer und Zitrusgras funktioniert, solange sie nicht scharf ist. Zum Käse passen mittelalter Comté und Bergkäse. Jung braucht der Wein Luft – im großen Glas servieren, bei 11 bis 12 °C, und ihm eine Stunde Zeit geben oder karaffieren.


Lage: Deidesheim Hohenmorgen – Gesamtfläche 4 ha, davon 0,85 ha im Besitz des Weinguts; warme Hangzone auf schmalem Kalkriff, Buntsandsteinverwitterungsboden mit Lehm, lehmigem Sand und Buntsandsteingeröll, Kalkeinlagerungen im Unterboden; 1828 als Spitzenlage klassifiziert
Klassifikation: Riesling trocken, Großes Gewächs (VDP.Große Lage); gutsintern G.C. nach dem Kataster von 1828
Ausbau: Temperaturkontrollierte Spontangärung, Ausbau im Doppelstück-Holzfass; biologisch-dynamische Bewirtschaftung seit 2005, zertifiziert durch Biodyvin, DE-ÖKO-003
Alkoholgehalt: 13,0
Art: Weiß
Ausbau: trocken
Brennwert / 100 ml: 290kj, 69 kcal
Eiweiß / 100 ml: < 0,1g
Fett / 100 ml: < 0,1 g
Jahr: 2025
Kohlenhydrate / 100 ml: 1,2 g
Land: Deutschland
Rebsorten: Riesling
Region: Pfalz
Salz / 100 ml: unter 0,1g
Zucker / 100 ml: unter 0,5 g
gesättigte Fettsäuren / 100 ml: unter 0,1g

Weingut Dr. Bürklin-Wolf

Weingut Dr. Bürklin-Wolf – Wachenheim, Pfalz – Biodynamische Spitzenrieslinge der Mittelhaardt

„Aus Tradition neue Wege gehen." Das Weingut Dr. Bürklin-Wolf in Wachenheim an der Weinstraße, dessen Tradition bis ins Jahr 1597 zurückreicht, zählt zu den größten und bedeutendsten Weingütern Deutschlands. Auf 85 Hektar – einem Schatz an Spitzenlagen der Mittelhaardt – entstehen Spitzenrieslinge im Einklang mit der Natur. Seit jeher gilt das Gut als Vordenker und Wegbereiter im deutschen Weinbau.


Klassifikation & Stil

Bürklin-Wolf gehörte zu den Pionieren der biodynamischen Bewirtschaftung in Deutschland. Die Weine folgen einer am Burgund orientierten Lagenklassifikation: vom Gutswein über Ortsweine und Premier Cru (P.C.) bis zu den Grands Crus (G.C.) der großen Lagen. Das Ergebnis sind mineralische, präzise und langlebige Rieslinge mit klarer Herkunft.

Die Weine

  • Gutsriesling – Der frische, animierende Einstieg in den Bürklin-Stil.
  • Ortsweine – Riesling aus Wachenheim, Forst, Ruppertsberg und Deidesheim.
  • Premier Cru (P.C.) – Lagenbetonte Rieslinge der ersten Stufe.
  • Grand Cru (G.C.) – Von großen Lagen wie Kirchenstück, Jesuitengarten, Pechstein, Gaisböhl und Hohenmorgen.
  • Edelsüße & Sekt – Fruchtsüße Prädikate sowie feinperlige Sekte.
  • Weitere Abfüllungen – Ergänzende Cuvées des Guts.

Häufige Fragen zum Weingut Dr. Bürklin-Wolf

Wo liegt das Weingut?

In Wachenheim an der Deutschen Weinstraße (Pfalz), mit Spitzenlagen in der Mittelhaardt.

Seit wann gibt es das Weingut?

Die Tradition reicht bis ins Jahr 1597 zurück.

Wie wird gearbeitet?

Biodynamisch – das Gut zählt zu den Vorreitern dieser Arbeitsweise in Deutschland.

Name und Adresse des Erzeugers/Abfüllers:
Weingut Dr. Bürklin-Wolf e.K.
Weinstraße 65
67157 Wachenheim
Deutschland


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Detailbeschreibung

Weißwein · Deidesheim, Pfalz · Riesling

100 % Riesling Deidesheim Hohenmorgen 0,85 ha Anteil Spontangärung Doppelstück-Holzfass Biodyvin seit 2005, DE-ÖKO-003

Hohenmorgen G.C. 2025 ist der kleinste der Deidesheimer Grands Crus von Dr. Bürklin-Wolf: Die gesamte Lage misst vier Hektar, der Anteil des Weinguts beträgt 0,85 Hektar. Was daraus entsteht, ist entsprechend knapp – und trägt eine Handschrift, die sich seit dem Wechsel zur Biodynamie 2005 kaum verändert hat: spontan vergoren, im Doppelstück ausgebaut, ohne kosmetische Eingriffe.


Hohenmorgen – Kalkriff in der warmen Hangzone

Der Name geht auf ein altes Ackermaß zurück: Ein „Morgen" bezeichnete die Fläche, die ein Mann mit einem Gespann an einem Vormittag bearbeiten konnte. Der Hohenmorgen liegt in Deidesheim in der sogenannten warmen Hangzone, einem schmalen Gürtel entlang der Vorhügelzone der Mittelhaardt, der sich durch überdurchschnittliche Temperaturen und geringe Niederschläge auszeichnet. Schon die königlich-bayerische Lagenklassifikation von 1828 führte ihn als Spitzenlage – auf diesen Kataster stützt Bürklin-Wolf seine eigene Pyramide aus Village, P.C. und G.C., die Bettina Bürklin-von Guradze Mitte der 1990er-Jahre nach burgundischem Vorbild aufgestellt hat.

Geologisch sitzt der Weinberg auf einem schmalen Kalkriff. Der Oberboden ist ein für die Mittelhaardt typischer Buntsandsteinverwitterungsboden aus Lehm, lehmigem Sand und Sandsteingeröll; entscheidend sind aber die Kalkeinlagerungen im Unterboden. Diese Kombination erklärt den Zwiespalt, den der Wein regelmäßig zeigt: Der Sandstein speichert Wärme und gibt die üppige, gelbe Frucht, mit der sich der Hohenmorgen früher öffnet als seine Nachbarn. Der Kalk darunter zieht die Fülle wieder zusammen, hält Säure und Salz im Wein und ist der Grund, warum ein zugänglicher Wein trotzdem über Jahre trägt.

Jahrgang 2025 – Pfalz

Auf einen milden Winter und ein regenarmes Frühjahr folgte ein etwas verzögerter Austrieb; Spätfrostschäden blieben punktuell. Der Sommer war sehr heiß und trocken, mit einem außergewöhnlich niedrigen Pilzdruck – der Pflanzenschutz konnte reduziert werden, was für ein biodynamisch bewirtschaftetes Gut mit seinem begrenzten Instrumentarium ein spürbarer Vorteil war. Die Beeren blieben infolge der Trockenheit klein und konzentrierten sich aromatisch. Ab Mitte Juli setzten flächendeckende Niederschläge ein, die den Reben noch einmal Wasser gaben und den Wuchs anregten.

Dann ging alles sehr schnell. Bereits Mitte August erreichten die Frühsorten Qualitätsweinniveau, Ende August begann vielerorts die Lese, und die Hitze in der ersten Septemberhälfte trieb die Reife mehrerer Sorten gleichzeitig voran. Die ab Mitte September einsetzenden Regenfälle brachten stellenweise Botrytis und zwangen zu zügigem Lesen der hochreifen Trauben; um den 23. September war die Ernte in der Pfalz abgeschlossen, so früh wie selten. Die Mengen fielen deutlich ab: rund 1,8 Millionen Hektoliter, etwa 30 Prozent unter dem langjährigen Mittel, die Erträge vielfach 25 bis 30 Prozent unter Vorjahresniveau. Was blieb, waren kleine Beeren mit hohen Mostgewichten bei ausgewogenen Säurewerten – für eine warme, wasserarme Lage wie den Hohenmorgen war der Kalk-Lehm-Unterboden als Wasserspeicher in diesem Jahr die entscheidende Reserve.

Spontangärung und Doppelstück

Bürklin-Wolf bewirtschaftet seine 85 Hektar ausschließlich selbst und kauft keine Trauben zu. Die Umstellung auf biologisch-dynamische Arbeit begann Anfang der 2000er-Jahre, wurde drei Jahre lang von der Kontrollstelle LACON begleitet und ist seit dem Jahrgang 2005 zertifiziert. Das Gut war der erste deutsche Betrieb, den die französische Vereinigung Biodyvin aufgenommen hat – dieselbe Organisation, der Zind-Humbrecht, Huet und Leflaive angehören.

Im Keller bleibt die Arbeit bei den Grands Crus gleich und bewusst reduziert: temperaturkontrollierte Spontangärung mit den weinbergseigenen Hefen, anschließend Ausbau im Doppelstück-Holzfass. Das Doppelstück ist kein Aromageber – bei diesem Volumen ist das Verhältnis von Fassoberfläche zu Wein so klein, dass kein Holzton in den Wein kommt. Was es leistet, ist der langsame, minimale Sauerstoffkontakt, der die Phenolik rundet und dem Wein Textur gibt, ohne die Herkunft zu überschreiben. Genau darin liegt der Unterschied zu Betrieben der Mittelhaardt, die mit neuem Holz arbeiten und deren Lagenunterschiede darunter verschwimmen.

Im Glas

Helles Goldgelb. Die Nase ist die zugänglichste unter den Deidesheimer Lagen des Guts: reife Nektarine und Mirabelle, Quitte, dazu eine deutliche Orangen- und Pomeranzennote, hinterlegt von einem trockenen Rauchton, wie ihn kalkgeprägte Böden in warmen Jahren geben. Am Gaumen zeigt 2025 seine Dichte – die kleinen Beeren dieses Jahrgangs bringen Extrakt mit, der Wein steht breit und druckvoll im Mund. Die Säure wirkt reif statt spitz, führt aber sauber durch, und die salzige Griffigkeit aus dem Kalkriff hält die Fülle in Form. Der Abgang ist lang, fruchtbetont und trocken, mit einem leicht phenolischen Zug am Schluss, der dem Wein Kante gibt.

Ein Hohenmorgen redet früher als seine Nachbarn – aber er sagt über Jahre dasselbe.

Am Tisch

Kein Aperitifwein, dafür ist zu viel Substanz im Glas. Der Wein verlangt Fett und Struktur auf dem Teller: Bresse-Huhn aus dem Ofen, Kalbsbries, Saibling oder Steinbutt in brauner Butter, Wildgeflügel, Rahmsaucen mit Morcheln. Auch würzige asiatische Küche mit Ingwer und Zitrusgras funktioniert, solange sie nicht scharf ist. Zum Käse passen mittelalter Comté und Bergkäse. Jung braucht der Wein Luft – im großen Glas servieren, bei 11 bis 12 °C, und ihm eine Stunde Zeit geben oder karaffieren.


Lage: Deidesheim Hohenmorgen – Gesamtfläche 4 ha, davon 0,85 ha im Besitz des Weinguts; warme Hangzone auf schmalem Kalkriff, Buntsandsteinverwitterungsboden mit Lehm, lehmigem Sand und Buntsandsteingeröll, Kalkeinlagerungen im Unterboden; 1828 als Spitzenlage klassifiziert
Klassifikation: Riesling trocken, Großes Gewächs (VDP.Große Lage); gutsintern G.C. nach dem Kataster von 1828
Ausbau: Temperaturkontrollierte Spontangärung, Ausbau im Doppelstück-Holzfass; biologisch-dynamische Bewirtschaftung seit 2005, zertifiziert durch Biodyvin, DE-ÖKO-003

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Weingut Dr. Bürklin-Wolf

Weingut Dr. Bürklin-Wolf

Weingut Dr. Bürklin-Wolf – Wachenheim, Pfalz – Biodynamische Spitzenrieslinge der Mittelhaardt

„Aus Tradition neue Wege gehen." Das Weingut Dr. Bürklin-Wolf in Wachenheim an der Weinstraße, dessen Tradition bis ins Jahr 1597 zurückreicht, zählt zu den größten und bedeutendsten Weingütern Deutschlands. Auf 85 Hektar – einem Schatz an Spitzenlagen der Mittelhaardt – entstehen Spitzenrieslinge im Einklang mit der Natur. Seit jeher gilt das Gut als Vordenker und Wegbereiter im deutschen Weinbau.

Steckbrief

Artikelnr.
A101736291152293
Jahr
2025
Land
Deutschland
Region
Pfalz
Art
Weiß
Ausbau
trocken
Rebsorten
Riesling
Alkoholgehalt
13,0% vol
Brennwert / 100 ml
290kj, 69 kcal
Eiweiß / 100 ml
< 0,1g
gesättigte Fettsäuren / 100 ml
unter 0,1g
Kohlenhydrate / 100 ml
1,2 g
Fett / 100 ml
< 0,1 g
Zucker / 100 ml
unter 0,5 g
Salz / 100 ml
unter 0,1g
Inhaltsangaben
Uutaten: Trauben, Antioxidationsmittel: Sulfite

ZurRebsorte

Riesling

Riesling Wein kaufen heißt, die Rebsorte zu kaufen, die Deutschland wie keine andere geprägt hat. Mit rund 24.000 Hektar steht nach Angaben des Deutschen Weininstituts fast die Hälfte der weltweiten Rieslingfläche hierzulande, vor allem an Mosel, Rhein, Nahe und in der Pfalz. Die spät reifende Sorte braucht kühles Klima, behält viel Säure und zeigt jung Apfel, Zitrus und Pfirsich, gereift oft eine Note, die an Petroleum erinnert. Vom trockenen Gutswein bis zur edelsüßen Trockenbeerenauslese deckt sie jede Stufe des Ausbaus ab.

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Dr. Bürklin Wolf Hohenmorgen Deidesheim Riesling trocken GC 2025 BIO

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