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Produktinformationen "Domaine Denis Mortet Gevrey Chambertin Mes Cinq Terroirs 2023 Magnum"

Rotwein · Gevrey-Chambertin AOC · Burgund

Pinot Noir Fünf Lieux-dits · Gevrey-Chambertin 2023 ein Drittel Ganztraube 18 Monate Fass Magnum 1,5 l

Der Gevrey-Chambertin Mes Cinq Terroirs 2023 von der Domaine Denis Mortet ist die Dorfwein-Cuvée aus fünf Parzellen im Norden der Appellation, abgefüllt in der Magnum. Arnaud Mortet führt das Weingut seit 2006 und hat den Stil von kraftbetonter Extraktion hin zu feinerer Textur verschoben. Der 2023er zeigt dunkle Kirschfrucht, straffe Säure und ein salziges Finale.


Fünf Lagen im Norden von Gevrey-Chambertin

Die Cuvée vereint die Lieux-dits En Motrot, Au Vellé, Combe du Dessus, En Champs und En Derée. Alle liegen im nördlichen Teil der Appellation, hangabwärts der Premiers Crus Champeaux und Cazetiers. En Motrot liegt zwischen Kirche und Schloss nahe dem Clos Saint-Jacques, Au Vellé unterhalb der Petits Cazetiers, En Champs direkt unter Champeaux. En Derée schließt darunter an der Grenze zu Brochon an, Combe du Dessus liegt oben am Hang Richtung Brochon. Die Böden wechseln von Parzelle zu Parzelle zwischen Kalk, tonig-kalkigem Schutt, Kies und Mergel.

Die Spannweite ist der eigentliche Punkt der Cuvée: Die tieferen, tonreicheren Partien am Hangfuß liefern Fülle und dunkle Frucht, die steinigeren, höher gelegenen Parzellen Richtung Brochon kühlere Luft, spätere Reife und eine schlankere Säurestruktur. Aus der Addition entsteht ein Dorfwein mit mehr Schulterbreite, als die Einzelparzelle hergäbe.

Das Rebmaterial ist alt – ein erheblicher Teil der Anlagen steht seit über 60 Jahren, in En Champs über 70 Jahre. Die Böden werden mechanisch bearbeitet statt mit Herbizid, gedüngt wird organisch. Die Erträge bleiben moderat, gelesen wird von Hand mit Sortierung im Weinberg und am Tisch.

Jahrgang 2023 – Côte de Nuits

Auf einen milden, aber wechselhaften Winter folgte ein leicht verspäteter Austrieb – beim Pinot Noir um den 12. April. Die Verzögerung ließ die Reben den wenigen Spätfrösten entgehen. Ab dem 20. Mai stiegen die Temperaturen über das Mittel, die Blüte verlief rasch, die Mitte der Blüte war am 7. Juni erreicht. Der Traubenansatz fiel sehr großzügig aus. Der Juli blieb unbeständig, Gewitter und zwei Hagelepisoden Mitte des Monats richteten nur örtlich Schäden an. Mehltau und Oidium waren eine ernsthafte Bedrohung, ließen sich aber beherrschen.

Die Reife lief bei sehr heißem, sonnigem Wetter ab. Ab dem 25. August lagen die Temperaturen über 35 °C, bis Ende der ersten Septemberwoche. Den Pinot Noir lasen die Winzer ab der zweiten Septemberwoche, oft nachts oder in den frühen Morgenstunden, um die Trauben kühl in den Keller zu bringen. 2023 ist in Burgund ein mengenreicher Jahrgang: Bei den Roten entschieden Ertragsbegrenzung und strenge Sortierung über die Qualität. Wo beides gelang, entstanden Pinots mit klarer Frucht, frischer Säure und gut eingebundenen Tanninen – früher zugänglich als 2022, mit belastbarer Säure für die Lagerung.

Assemblage und Ausbau

Reinsortiger Pinot Noir aus den fünf genannten Parzellen, gemeinsam vinifiziert. Die Maische enthält rund ein Drittel ganze Trauben; vergoren wird mit spontaner Hefe, mit zurückhaltender Extraktion durch maßvolles Überschwallen und Unterstoßen.

Der Ausbau dauert 18 Monate im Burgunderfass, mit einem maßvollen Anteil neuen Holzes; der Großteil sind Fässer aus dem ersten bis dritten Durchgang, die den Holzeinfluss zurücknehmen. Die Füllung erfolgt ohne Schönung und ohne Filtration. In der Magnum liegt doppelt so viel Wein bei gleichem Sauerstoffeintrag durch den Korken – die Entwicklung verläuft entsprechend langsamer, und der Wein bleibt länger auf seinem Höhepunkt.

Im Glas

Mittleres Granatrot mit violettem Rand. In der Nase schwarze Kirsche, Himbeere und Cassis, dazu Veilchen, feine Pfeffernote und ein Hauch Waldboden aus dem Ganztraubenanteil. Am Gaumen straff und mittelgewichtig, die Tannine feinkörnig und gut eingebunden, die Säure trägt statt zu stechen. Im Abgang Kalksteinsalzigkeit und dunkle Frucht, deutlich länger als bei einem durchschnittlichen Dorfwein.

Fünf Parzellen, ein Wein: die Dichte der tieferen Böden trifft auf die Kühle des Hangs Richtung Brochon – und ergibt einen Gevrey mit Kante statt Wucht.

Jung profitiert der Wein von ein bis zwei Stunden Karaffe. Trinkreife ab etwa 2029, das Fenster reicht in der Magnum gut bis 2040 und darüber hinaus. Bei 15 bis 16 °C servieren.

Am Tisch

Zu Rehrücken mit Pfifferlingen, Ente aus dem Ofen, Boeuf Bourguignon, Kalbsbries oder Poularde mit Morcheln. Auch zu gereiftem Comté und Époisses. Die Magnum ist für den großen Tisch gedacht – zehn bis zwölf Gläser aus einer Flasche, alle aus demselben Wein. Rechtzeitig temperieren: Die 1,5-Liter-Flasche braucht dafür deutlich länger als eine Normalflasche.


Produzent Domaine Denis Mortet, Gevrey-Chambertin
Rebsorte Pinot Noir
Lage En Motrot · Au Vellé · Combe du Dessus · En Champs · En Derée · Kalk, tonig-kalkiger Schutt, Kies, Mergel
Klassifikation Gevrey-Chambertin AOC (Village)
Jahrgang 2023
Vinifikation ca. ein Drittel Ganztraube · Spontangärung
Ausbau 18 Monate Fass · überwiegend 1- bis 3-jährige Fässer · ungeschönt · unfiltriert
Flaschengröße Magnum 1,5 l
Trinkreife 2029–2040+
Rebenalter teils über 60 Jahre
Alkoholgehalt: 13
Art: Rot
Ausbau: trocken
Land: Frankreich
Rebsorten: Pinot Noir
Region: Burgund

Domaine Denis Mortet

Domaine Denis Mortet – Gevrey-Chambertin, Burgund – Große Pinot Noirs in ständiger Bewegung

Die Domaine Denis Mortet, deren Lagen sich von der Côte Dijonnaise über das Plateau bei Dijon bis hin nach Vougeot erstrecken, ist ein Gut in ständiger Bewegung. Die junge Generation der Familie Mortet führt das Weingut seit 2006 – mit der Devise, sich immer weiterzuentwickeln. Sohn Arnaud Mortet schreckt bei der Weinbereitung nicht vor Veränderungen zurück und setzt konsequent auf ökologischen, nachhaltigen Weinbau.


Familie & Philosophie

Denis Mortet hatte das Gut zu Weltruhm geführt; nach seinem Tod 2006 übernahmen sein Sohn Arnaud und dessen Schwester Clémence. Sie schufen ihre eigene Erfolgsformel: „go as far as possible". Veränderung, Fortschritt und kollektives Arbeiten gehören bei der Familie Mortet ebenso dazu wie gesunde Böden, natürliche Hefen und Nachhaltigkeit.

Weinberg & Keller

Die Rebfläche umfasst rund 16 Hektar. Vor allem zählt der naturnahe Anbau auf exzellenten Böden: Man pflügt bewusst weniger, um die Bodenstruktur zu schützen, und beschneidet von Hand – selbst das aufwendige Trimmen mit der Heckenschere ist fester Arbeitsschritt. Arnaud und Clémence bevorzugen kleine Beeren für besseren Saft; für hohe Fruchtkonzentration nutzen sie seit 2010 eine Ganztraubenpresse. Vergoren wird mit Naturhefen, ausgebaut mit nur wenig neuem Holz.

Die Weine

  • Bourgogne Rouge – Der zugängliche Einstieg mit der typischen Mortet-Textur.
  • Marsannay „Les Longeroies" – Saftiger, fruchtbetonter Pinot Noir aus dem Norden der Côte.
  • Gevrey-Chambertin „Mes Cinq Terroirs" – Die Village-Cuvée aus fünf Parzellen, ein Aushängeschild des Hauses.
  • Gevrey-Chambertin 1er Cru Lavaux Saint-Jacques – Strukturierter, tiefer Premier Cru.
  • Clos de Vougeot Grand Cru – Kraftvoll und vielschichtig, von großer Langlebigkeit.
  • Chambertin Grand Cru – Die majestätische Spitze der Domaine.

Häufige Fragen zu Denis Mortet

Wo liegt das Weingut?

In Gevrey-Chambertin an der Côte de Nuits im Burgund, mit Lagen bis nach Marsannay und Vougeot.

Wer führt die Domaine?

Seit 2006 Arnaud Mortet, Sohn des legendären Denis Mortet, gemeinsam mit seiner Schwester Clémence.

Was ist das Label „Arnaud Mortet"?

Unter diesem Namen erscheinen seit 2016 die Weine von vier zusätzlich gepachteten Hektar – im selben Keller und Stil wie die Domaine Denis Mortet, nur aus rechtlichen Gründen separat etikettiert.

Name und Adresse des Erzeugers/Abfüllers:
Domaine Denis Mortet
22 Rue de l'Église
21220 Gevrey-Chambertin
Frankreich


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Detailbeschreibung

Rotwein · Gevrey-Chambertin AOC · Burgund

Pinot Noir Fünf Lieux-dits · Gevrey-Chambertin 2023 ein Drittel Ganztraube 18 Monate Fass Magnum 1,5 l

Der Gevrey-Chambertin Mes Cinq Terroirs 2023 von der Domaine Denis Mortet ist die Dorfwein-Cuvée aus fünf Parzellen im Norden der Appellation, abgefüllt in der Magnum. Arnaud Mortet führt das Weingut seit 2006 und hat den Stil von kraftbetonter Extraktion hin zu feinerer Textur verschoben. Der 2023er zeigt dunkle Kirschfrucht, straffe Säure und ein salziges Finale.


Fünf Lagen im Norden von Gevrey-Chambertin

Die Cuvée vereint die Lieux-dits En Motrot, Au Vellé, Combe du Dessus, En Champs und En Derée. Alle liegen im nördlichen Teil der Appellation, hangabwärts der Premiers Crus Champeaux und Cazetiers. En Motrot liegt zwischen Kirche und Schloss nahe dem Clos Saint-Jacques, Au Vellé unterhalb der Petits Cazetiers, En Champs direkt unter Champeaux. En Derée schließt darunter an der Grenze zu Brochon an, Combe du Dessus liegt oben am Hang Richtung Brochon. Die Böden wechseln von Parzelle zu Parzelle zwischen Kalk, tonig-kalkigem Schutt, Kies und Mergel.

Die Spannweite ist der eigentliche Punkt der Cuvée: Die tieferen, tonreicheren Partien am Hangfuß liefern Fülle und dunkle Frucht, die steinigeren, höher gelegenen Parzellen Richtung Brochon kühlere Luft, spätere Reife und eine schlankere Säurestruktur. Aus der Addition entsteht ein Dorfwein mit mehr Schulterbreite, als die Einzelparzelle hergäbe.

Das Rebmaterial ist alt – ein erheblicher Teil der Anlagen steht seit über 60 Jahren, in En Champs über 70 Jahre. Die Böden werden mechanisch bearbeitet statt mit Herbizid, gedüngt wird organisch. Die Erträge bleiben moderat, gelesen wird von Hand mit Sortierung im Weinberg und am Tisch.

Jahrgang 2023 – Côte de Nuits

Auf einen milden, aber wechselhaften Winter folgte ein leicht verspäteter Austrieb – beim Pinot Noir um den 12. April. Die Verzögerung ließ die Reben den wenigen Spätfrösten entgehen. Ab dem 20. Mai stiegen die Temperaturen über das Mittel, die Blüte verlief rasch, die Mitte der Blüte war am 7. Juni erreicht. Der Traubenansatz fiel sehr großzügig aus. Der Juli blieb unbeständig, Gewitter und zwei Hagelepisoden Mitte des Monats richteten nur örtlich Schäden an. Mehltau und Oidium waren eine ernsthafte Bedrohung, ließen sich aber beherrschen.

Die Reife lief bei sehr heißem, sonnigem Wetter ab. Ab dem 25. August lagen die Temperaturen über 35 °C, bis Ende der ersten Septemberwoche. Den Pinot Noir lasen die Winzer ab der zweiten Septemberwoche, oft nachts oder in den frühen Morgenstunden, um die Trauben kühl in den Keller zu bringen. 2023 ist in Burgund ein mengenreicher Jahrgang: Bei den Roten entschieden Ertragsbegrenzung und strenge Sortierung über die Qualität. Wo beides gelang, entstanden Pinots mit klarer Frucht, frischer Säure und gut eingebundenen Tanninen – früher zugänglich als 2022, mit belastbarer Säure für die Lagerung.

Assemblage und Ausbau

Reinsortiger Pinot Noir aus den fünf genannten Parzellen, gemeinsam vinifiziert. Die Maische enthält rund ein Drittel ganze Trauben; vergoren wird mit spontaner Hefe, mit zurückhaltender Extraktion durch maßvolles Überschwallen und Unterstoßen.

Der Ausbau dauert 18 Monate im Burgunderfass, mit einem maßvollen Anteil neuen Holzes; der Großteil sind Fässer aus dem ersten bis dritten Durchgang, die den Holzeinfluss zurücknehmen. Die Füllung erfolgt ohne Schönung und ohne Filtration. In der Magnum liegt doppelt so viel Wein bei gleichem Sauerstoffeintrag durch den Korken – die Entwicklung verläuft entsprechend langsamer, und der Wein bleibt länger auf seinem Höhepunkt.

Im Glas

Mittleres Granatrot mit violettem Rand. In der Nase schwarze Kirsche, Himbeere und Cassis, dazu Veilchen, feine Pfeffernote und ein Hauch Waldboden aus dem Ganztraubenanteil. Am Gaumen straff und mittelgewichtig, die Tannine feinkörnig und gut eingebunden, die Säure trägt statt zu stechen. Im Abgang Kalksteinsalzigkeit und dunkle Frucht, deutlich länger als bei einem durchschnittlichen Dorfwein.

Fünf Parzellen, ein Wein: die Dichte der tieferen Böden trifft auf die Kühle des Hangs Richtung Brochon – und ergibt einen Gevrey mit Kante statt Wucht.

Jung profitiert der Wein von ein bis zwei Stunden Karaffe. Trinkreife ab etwa 2029, das Fenster reicht in der Magnum gut bis 2040 und darüber hinaus. Bei 15 bis 16 °C servieren.

Am Tisch

Zu Rehrücken mit Pfifferlingen, Ente aus dem Ofen, Boeuf Bourguignon, Kalbsbries oder Poularde mit Morcheln. Auch zu gereiftem Comté und Époisses. Die Magnum ist für den großen Tisch gedacht – zehn bis zwölf Gläser aus einer Flasche, alle aus demselben Wein. Rechtzeitig temperieren: Die 1,5-Liter-Flasche braucht dafür deutlich länger als eine Normalflasche.


Produzent Domaine Denis Mortet, Gevrey-Chambertin
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Lage En Motrot · Au Vellé · Combe du Dessus · En Champs · En Derée · Kalk, tonig-kalkiger Schutt, Kies, Mergel
Klassifikation Gevrey-Chambertin AOC (Village)
Jahrgang 2023
Vinifikation ca. ein Drittel Ganztraube · Spontangärung
Ausbau 18 Monate Fass · überwiegend 1- bis 3-jährige Fässer · ungeschönt · unfiltriert
Flaschengröße Magnum 1,5 l
Trinkreife 2029–2040+
Rebenalter teils über 60 Jahre

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Domaine Denis Mortet

Domaine Denis Mortet

Domaine Denis Mortet – Gevrey-Chambertin, Burgund – Große Pinot Noirs in ständiger Bewegung

Die Domaine Denis Mortet, deren Lagen sich von der Côte Dijonnaise über das Plateau bei Dijon bis hin nach Vougeot erstrecken, ist ein Gut in ständiger Bewegung. Die junge Generation der Familie Mortet führt das Weingut seit 2006 – mit der Devise, sich immer weiterzuentwickeln. Sohn Arnaud Mortet schreckt bei der Weinbereitung nicht vor Veränderungen zurück und setzt konsequent auf ökologischen, nachhaltigen Weinbau.

Steckbrief

Artikelnr.
SW12813
Land
Frankreich
Region
Burgund
Art
Rot
Ausbau
trocken
Rebsorten
Pinot Noir
Alkoholgehalt
13% vol
Inhaltsangaben

Zutaten: Trauben, Zucker; Konservierungsmittel und Antioxidantien: Schwefeldioxid

ZurRebsorte

Pinot Noir

Der Pinot Noir wurde erstmals vor über 2000 Jahren im französischem Burgund angebaut und ist somit eine der ältesten Rebsorten der Welt.
Die Trauben zeigen sich am Rebstock wie in einer Zapfenform einer Kiefer, welche in Frankreich als „pin“ bezeichnet wird. Es wird vermutet, dass daher der Name „Pinot Noir“ abgeleitet wurde.

Die edle und äußerst hochwertige Rebsorte erreicht Spitzenpreise auf dem Weltmarkt und wird überwiegend in Frankreich vinifiziert. Neben dem Anbau in Deutschland, Österreich und der Schweiz sind die bekanntesten Regionen in Frankreich demnach das Burgund, Loire-Tal, Elsass und das Languedoc. Ein kühles Klima und kalkhaltige Böden kommen der Pilz anfälligen Rebsorte zu Gute und verleihen ihr Finesse und Struktur.

Im Glas erkennt man den Pinot Noir durch seine geringe Farbintensität. Der typische Duft von Waldbeeren, Veilchen, Erdbeeren, Pilzen und Umami ist unverkennbar. Weich, samtig mit wenig Tannin und ausgezeichnet mit einem hohen Lagerpotenzial wird die Rebe auch „ die Königin der Rebsorten“ genannt. Nicht unwichtig ist auch der Anbau der Rebe für Schaumweine, sowohl im Verschnitt als auch für Roséweine und Blanc de Noirs, welche hauptsächlich in der Champagne produziert werden.

Domaine Denis Mortet Gevrey Chambertin Mes Cinq Terroirs 2023 Magnum

215,00 €

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