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Ein Weinbaugebiet in Spanien könnte wohl kaum einen landestypischeren Namen tragen als Toro, zu deutsch Stier. Das ist nicht etwa ein moderner Marketing-Gag, sondern geht auf den Stammesverband der Keltiberer zurück, die das reizvolle Städtchen auf dem Felsplateau, dessen Name stellvertretend für die ganze Region steht, schon in der Antike so benannten. Sie selbst betrieben wohl noch keinen Weinbau im größeren Stil. Der gelangte erst mit der römischen Kolonialmacht in diesen recht entlegenen nordwestlichen Teil Zentralspaniens - genauer gesagt an die Ufer des Río Duero, der, wenn er an Toro entlangfließt, schon die Weinbaugebiete Ribera del Duero, Cigales und Rueda hinter sich hat. Der Klassiker-Status endet aber keineswegs mit der Benennung. Auch sonst erfüllt Toro das, was man landläufig von einem „echt spanischen“ Anbaugebiet erwarten würde: den Fokus auf Rotwein und explizit natürlich auf den meist sortenrein abgefüllten Tempranillo. Der tritt hier als lokale Variation mit dem Namen Tinta de Toro auf, die genau genommen die Urform des Tempranillo ist - bedingt durch die rauen Umweltbedingungen kleiner und dickschaliger, damit auch tannin- und extraktreicher als die Verwandten aus Rioja und Co.

Gelegen auf der Hochebene im Zentrum der Iberischen Halbinsel, der sogenannten Meseta, stehen die Rebstöcke auf einer Höhe von etwa 600 bis 800 Metern in den jährlich 3000 Sonnenstunden ziemlich exponiert. Allerdings sinken die Temperaturen hier zum späten Abend hin wesentlich schneller als an der Talsohle und auch die mäßigende Wirkung des dort unten entlangfließenden Duero reicht nicht so weit hinauf - diese kühlen Nächte mit oft an die 25 Grad weniger als tagsüber sind eine elementare Voraussetzung für die Erzeugung hochwertiger Weine. Allgemein sind die Trauben dem recht extremen kontinentalen Klima mit heißen Sommern, frostigen Wintern und sehr wenig Niederschlag, was die Region zu einer der trockensten des ganzen Landes macht, schlicht schutzlos ausgeliefert. Dementsprechend gering sind die Erträge, dementsprechend hochkonzentriert und dunkelwürzig präsentieren sich die Weine, die zu mindestens drei Vierteln aus Tempranillo bestehen müssen. Insbesondere die alten Rebstöcke, die teilweise noch Ende des 19. Jahrhunderts gepflanzt wurden, bringen Weine von famoser Fülle und Wärme hervor. Die Reben tragen zwar weniger Trauben als die jüngeren Exemplare, ergeben aber deutlich expressiveren Wein und trotzen dem Wassermangel besser, da ihre Wurzeln tiefer in den Untergrund reichen. Der trägt seinerseits, farblich zwischen Rotbraun und Ocker changierend, durch seine relative Kargheit und Durchlässigkeit zusätzlich zur Kämpfernatur des Tempranillo bei. Eisen und vom Fluss im Laufe der Zeit abgelagerter Kalk durchsetzen den dominierenden Sand und wirken als natürliche Dünger, die das Wachstum der Beeren fördern, den Rebstock optimal mit Mineralstoffen versorgen und durch ihren basischen Charakter die Säureentwicklung im Zaum halten. Faktisch reguliert die Beschaffenheit des Terroirs die Erträge also massiv, gibt den wenigen verbliebenen Trauben aber die allerbesten Voraussetzungen mit auf den Weg. Die Garnacha, die zweite rote Rebe Toros, erreicht unter diesen Voraussetzungen die Qualität der Tinta de Toro nicht, und auch Verdejo und Malvasia auf der weißen Seite können kaum mithalten. Viele Pflanzen sind wurzelecht, denn das nach der Reblausplage in Europa etablierte Aufpfropfen war in Toro nicht nötig: auf dem sandigen Boden konnten die Schädlinge sich nicht gut fortbewegen, sodass man die Katastrophe nicht nur recht unbeschadet überstand, sondern sogar noch große Mengen ins komplett verheerte Frankreich exportieren konnte.

 Schon während des späten Mittelalters war die geografische Lage Toros besonders unter Marketing-Gesichtspunkten hervorragend: das nahe Valladolid fungierte als Hauptstadt des Königreichs Kastilien, wenige Jahre sogar Gesamtspaniens und orderte regelmäßig große Mengen Wein für den höfischen Bedarf. Ähnlich hielt es Salamanca, wo an der ältesten Universität des Landes Professoren und Studenten - beide für die damalige Zeit sehr betuchte Gruppen - sich nach den Vorlesungen gern ausgiebigen Zechgelagen hingaben. Ironischerweise findet sich am reich verzierten Hauptportal noch heute die Plastik einer Kröte, die auf einem Totenschädel hockt - eine Erinnerung an die Studentenschaft, dass sie ihre zügellosen Ausschweifungen im Diesseits nach dem Tode büßen würden. Diese Mahnung ernster als jene nahmen wahrscheinlich die vielen Pilger, die Richtung Santiago de Compostela strömten und sich in Toro mit flüssiger Wegzehrung für den letzten Teil des Jakobsweges eindeckten. Und auch die Geistlichen in der Wallfahrtsstadt selbst bekundeten reges Interesse, sodass der König von Leon sie im 13. Jahrhundert mit reichhaltigen Weinbergs-Schenkungen in der Gegend um Toro bedachte und damit die Herrschaft der Kirche über den Weinbau auch dort nachhaltig sicherte. Die machte ihre Sache mit den anvertrauten Reben denn auch sehr gut: Weine aus Toro genossen etliche Privilegien, wurden am spanischen Königshof gereicht, der zu dieser Zeit ansonsten fast ausschließlich nach Weißwein verlangte, und durften an wichtigen Weinhandelsplätzen wie etwa Sevilla als einzige gebietsfremde Erzeugnisse feilgeboten werden. Auch Kolumbus soll auf seinen Reisen den bei ihm hoch im Kurs stehenden Wein aus Toro als Proviant mitgeführt und möglicherweise sogar ein Glas davon auf die Entdeckung Amerikas erhoben haben.

Trotz dieser strahlenden Vergangenheit hatte Toro es, ähnlich wie viele andere spanische Weinbaugebiete, im 20. Jahrhundert nicht besonders leicht: von weit über 30000 Hektar sank die Rebfläche über Jahrzehnte immer weiter ab, bis sie schließlich unter 1000 lag. Die heute wieder rund 6000 Hektar bestockter Fläche sind denn auch immer noch nicht ansatzweise so landschaftsprägend wie die schier endlosen Weizenfelder, welche der Region den Beinamen Tierra del Pan, Land des Brotes, eingetragen haben. Das hängt auf der einen Seite mit der jahrzehntelang nicht eben winzerfreundlichen Politik der Regierung zusammen - in den Dürrejahren der späten 40er opferte man massiv Rebflächen für den Getreideanbau -, aber auch mit internen Problemen. Selbstgenügsam hatte man weder die Kellertechnik auf einem aktuellen Stand gehalten, weswegen die Weine oft vermeidbare Fehlnoten aufwiesen, und, was eigentlich noch schlimmer war: man hatte den allgemeinen Trends der Konsumentenwünsche keinerlei Beachtung geschenkt. War man seit ewigen Zeiten gut gefahren mit sehr schweren und alkoholreichen Weinen, ignorierte man geflissentlich die vermehrte Nachfrage nach leichteren, feinfruchtigen Roten, die in den 80ern langsam einsetzte. Doch gottseidank gab es einige mutige Pioniere. Als ein solcher Pate des modernen Weinbaus in Toro kann Manuel Fariña gelten. Der junge Heißsporn hatte gerade erst sein Weinbau-Studium beendet, da begann er, den väterlichen Betrieb radikal umzukrempeln. Zuerst schaffte er Edelstahltanks an, die sich dauerhaft kühlen ließen, dann verlegte er den traditionell auf den 12. Oktober datierten Lesebeginn um vier Wochen nach vorn, was heute den allgemeinen Standard darstellt. Die marmeladig-fetten Weine mit ihren gut und gern 17 oder 18 Volumenprozent, die eher an billigen Likör erinnerten, sollten endlich der Vergangenheit angehören. Mittlerweile ist der Alkoholgehalt von offizieller Seite auf höchstens 15 Prozent gedeckelt, liegt aber üblicherweise eher bei 13 bis 14. Auch auf fortschrittliche Formen der Reberziehung setzte Fariña. Spätestens hier wurde es vielen Winzern der alten Schule zu bunt - die meisten pflegen nach wie vor Einzelstockerziehung und nicht das Aufziehen auf Drahtrahmen. Auch die maschinelle Lese konnte sich nicht wirklich durchsetzen, sodass der Anteil an Handarbeit im Weinberg nach wie vor recht hoch ist.

 Was Fariña aber nachhaltig zu etablieren gelang und letztlich den alles verändernden Quantensprung in der Weinbereitung bedeutete, war der Ausbau in Eichenholzfässern. 1987 wurden seine Bemühungen auch von offizieller Seite anerkannt: man verlieh Toro den Status einer geschützten Herkunftsbezeichnung, die neben Landweinen nun auch Qualitätsweine vermarkten durfte, und Fariña wurde der erste Präsident der neuen Appellation. Diese Entwicklung wiederum führte dazu, dass Bodegas aus dem benachbarten Ribera del Duero aufmerksam wurden. Dort war der Rotwein-Boom gerade auf seinem Höhepunkt, weswegen man nach neuen Investitionsmöglichkeiten suchte, um die Nachfrage befriedigen zu können. Stars der Branche wie Pesquera und Vega Sicilia zögerten nicht lange und erwarben Weinberge in Toro - und brachten viel technisches Know-how mit, das wiederum zu einem Anstieg des allgemeinen Niveaus beitrug. Aber es gibt natürlich auch jene Betriebe, die es als echte Toro-Urgesteine zu Höchstleistungen gebracht haben, allen voran Numanthia. Die Trauben für das Aushängeschild des sehr jungen Weingutes, den Termanthia, dessen 2004er Jahrgang mit sagenhaften 100 Parker-Punkten ausgezeichnet wurde, stammen aus einem einzigen Weinberg, der mit nur 900 Reben pro Hektar bestockt ist - die offizielle Untergrenze. Nach oben hin ist bei 2700 Reben Schluss, die zwar von vielen ausgeschöpft werden, allerdings verzichtet man in guten Jahren auf eine vollumfängliche Lese, um in schlechten die Möglichkeit der Selektion zu haben, ohne dass die Lesemenge abfällt.

Da die Kunden sich einerseits die lagerfähigen, fast schwarzen Extraktbomben wünschen, für die Toro seit jeher bekannt ist, andererseits aber auch schon früh trinkreife, unkomplizierte Alltagsweine, haben sich die Winzer die Maceración carbonica, die Kohlensäuremaischung, angeeignet, die sonst hauptsächlich im Beaujolais Verwendung findet. Bei dieser möglicherweise ältesten Art der Rotweinherstellung überhaupt werden die Trauben ohne vorherige Pressung als Ganzes eingemaischt, was eine sehr umsichtige Lese und ebensolchen Transport erfordert, um die Beeren nicht zu verletzen. Unter Schutzgasatmosphäre findet nun ohne den Zusatz von Hefen eine intrazelluläre Gärung statt - faktisch wird das Lesegut also einfach sich selbst überlassen, anderthalb bis zwei Wochen lang, bevor der Most konventionell weiterverarbeitet wird. Während dieser Zeit platzen die Beeren auf und verfärben sich von Dunkelblau zu einem milchigen Hellviolett. Das Ergebnis betont vor allem Nase und Geschmack, die durch bestimmte Phenolverbindungen einen sogenannten Bonbon-Ton nach Dörrobst und tropischen Früchten annehmen, während Tannin und Säure auf einem sehr moderaten Niveau verbleiben.

Ob man nun eher ein Fan solcher Leichtgewichte ist oder doch eher die Klassiker bevorzugt, eines steht fest: kaum ein Weinbaugebiet - mit Ausnahme des Priorats vielleicht, das aber preislich in einer höheren Kategorie spielt - hat in den vergangenen Jahrzehnten einen derart kometenhaften (Wieder-)Aufstieg hingelegt wie Toro. Das hat dem Landstrich zwischen Zamora und Tordesillas, der traditionell kaum über Industrie verfügt und auf die Erträge aus der Landwirtschaft und den Durchreiseverkehr von und nach Portugal angewiesen ist, einen ordentlichen Schub verpasst, denn immer mehr Genuss-Touristen wollen den Ursprung ihrer Lieblingsweine erkunden. Gleichzeitig wurde eine Weinbautradition aus dem Dornröschenschlaf geweckt, die in früheren Jahrhunderten den stolzen Anspruch hatte, qualitative Referenzregion für ganz Spanien zu sein. Und mit dem Potential bis zu 200 Jahre alter Reben und der Dynamik eines kontinuierlichen jährlichen Wachstums von 100 Hektar stehen die Chancen sehr gut, aus dieser Vergangenheit Zukunft werden zu lassen.

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Dominio del Bendito El Primer Paso BIO
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Dominio del Bendito El Primer Paso Magnum BIO

Rotwein · Toro · Tinta de Toro Tinta de Toro DO Toro Alte Reben (40+ Jahre) Bio 6 Monate franz. Eiche Magnum 1,5 l 2024 Der Dominio del Bendito El Primer Paso 2024 ist ein wahrer Toro aus über 40 Jahre alten Tinto-de-Toro-Rebstöcken – eine wahre Fruchtexplosion aus Kirsche und Brombeere, mundfüllend und komplex, mit dezentem Holzeinsatz für Eleganz und Textur. Ein eleganter Gigant in der Magnum. Dominio del Bendito – alte Reben in Toro Dominio del Bendito ist das Projekt des Franzosen Antony Terryn, der 2003 nach Toro kam, vom Potenzial der alten Reben gefangen war und 2004 sein Weingut gründete. Seither entstehen hier handwerkliche, authentische Rotweine aus Tinta de Toro – a … mehr anzeigen

Tempranillo trocken
2024
Toro

Inhalt: 1.5 l (26,33 € / 1 l)

Regulärer Preis: 39,50 €
Quinta de la Quietud Corral de Campanas BIO
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Quinta de la Quietud Corral de Campanas BIO

Rotwein · Toro · Tinta de Toro · Bio · Spanien Quinta de la Quietud Corral de Campanas ist ein sehr dicht strukturierter Bio-Rotwein aus Toro, der nach dunklen Beeren duftet. Er wird über sechs Monate in kleinen Barriques aus amerikanischer Eiche ausgebaut. Im Glas kraftvoll, vielschichtig und mit furiosem Finish. Toro Toro im Nordwesten Spaniens (Castilla y León) ist für kräftige, konzentrierte Rotweine aus Tinta de Toro bekannt. Das kontinentale Klima und die kargen Böden bringen dichte, ausdrucksstarke Weine hervor. Der Wein stammt aus biologischem Anbau und ist Bio-zertifiziert (Öko-Kontrollstelle ES-ECO-016-CL). Rebsorte und Ausbau Der Wein besteht aus Tinta de Toro (Tempranillo). Er reift über sech … mehr anzeigen

Tempranillo trocken
2022
Toro

Inhalt: 0.75 l (15,87 € / 1 l)

Regulärer Preis: 11,90 €
Quinta de la Quietud La Mula 2019
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La Mula de la Quietud 2020

Rotwein · DO Toro · Tinta de Toro 100 % Tinta de Toro Einzellage La Mula DO Toro · Zamora Reben über 80 Jahre kalkreicher Boden französisches Eichenfass Quinta de la Quietud La Mula ist die erste Einzellage des Weinguts, die separat gelesen und vinifiziert wird. Der Name geht auf den Parzellenbesitzer zurück, der jedes Jahr mit seinem Esel – „la Mula" – zur Lese erscheint. Tinta de Toro von über 80 Jahre alten Reben auf kalkreichem Boden, ausgebaut im französischen Eichenfass: ein Toro mit ungewöhnlich mineralischer Ader und langer Zukunftsperspektive. La Mula – Kalk in einer Sandregion Die DO Toro liegt in der Provinz Zamora auf einer Hochebene am Duero, zwischen rund 620 und 750 Metern. … mehr anzeigen

Tempranillo trocken
2020
Toro

Inhalt: 0.75 l (90,67 € / 1 l)

Regulärer Preis: 68,00 €
Dominio del Bendito El Primer Paso BIO
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Dominio del Bendito El Primer Paso BIO

Rotwein · Toro · Tinta de Toro Tinta de Toro DO Toro Alte Reben (40+ Jahre) Bio 6 Monate franz. Eiche 2024 Der Dominio del Bendito El Primer Paso 2024 ist ein wahrer Toro aus über 40 Jahre alten Tinto-de-Toro-Rebstöcken – eine wahre Fruchtexplosion aus Kirsche und Brombeere, mundfüllend und komplex, mit dezentem Holzeinsatz für Eleganz und Textur. Ein eleganter Gigant. Dominio del Bendito – alte Reben in Toro Dominio del Bendito ist das Projekt des Franzosen Antony Terryn, der 2003 nach Toro kam, vom Potenzial der alten Reben gefangen war und 2004 sein Weingut gründete. Seither entstehen hier handwerkliche, authentische Rotweine aus Tinta de Toro – aus eigenen und eng betreuten Pa … mehr anzeigen

Tempranillo trocken
2024
Toro

Inhalt: 0.75 l (18,40 € / 1 l)

Regulärer Preis: 13,80 €
Dominio del Bendito Las Sabias 2023 BIO
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Dominio del Bendito Las Sabias 2023 BIO

Rotwein · D.O. Toro · Tinta de Toro Tinta de Toro Pago la Jara · Valdefinjas 2023 wurzelecht · 45–80 Jahre 2.000–3.000 kg/ha 16–18 Monate Barrique Bio · ES-ECO-002-CL Der Dominio del Bendito Las Sabias 2023 ist ein Toro aus wurzelechten Buschreben zwischen 45 und 80 Jahren, gewachsen in kleinen Parzellen im Pago la Jara und auf den Höhen von Valdefinjas. Antony Terryn arbeitet hier ökologisch zertifiziert (ES-ECO-002-CL) und mit Erträgen von 2.000 bis 3.000 Kilogramm je Hektar. 2023 war in Toro ein niederschlagsreicher Jahrgang, der von der Appellation als „excelente" eingestuft wurde. Pago la Jara und die Höhen von Valdefinjas Die D.O. Toro liegt in der Provinz Zamora auf ein … mehr anzeigen

Tempranillo trocken
2023
Toro

Regulärer Preis: 25,90 €
Quinta de la Quietud Reserva 2020 BIO
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Quinta de la Quietud Reserva 2020 BIO

Rotwein · Toro · Tinta de Toro · Reserva · Bio Quinta de la Quietud Reserva 2020 ist der Grand Vin des Hauses: 100 % Tinta de Toro von alten Buschreben, spontan vergoren und zwei Jahre im französischen Barrique gereift. Kraftvoll und tief, zugleich überraschend ausgewogen und elegant – mit dunkler Frucht, Lakritz und einer feinen mineralischen Note. Toro Quinta de la Quietud liegt rund zwei Kilometer südlich des Duero bei Toro (Castilla y León), auf 665 bis 700 Metern Höhe. Önologe Jean-François Hébrard, ein Franzose mit Bordeaux-Erfahrung, bewirtschaftet die Reben als Buschreben ohne Bewässerung, teils mit dem Pferd. Die Weinberge sind seit 2002 ökologisch zertifiziert (Öko-Kontrollstelle ES-ECO-016-CL). Re … mehr anzeigen

Tempranillo trocken
2020
Toro

Inhalt: 0.75 l (30,00 € / 1 l)

Regulärer Preis: 22,50 €
Dominio del Bendito El Titan del Bendito 2021 BIO
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Dominio del Bendito El Titan del Bendito 2023 BIO

Rotwein · DO Toro · Tinta de Toro 100 % Tinta de Toro Pago La Jara wurzelecht, ab 1953 bis spätes 19. Jh. 800–2.000 kg/ha 20 Monate französische Eiche Bio, ES-ECO-002-CL El Titán del Bendito 2023 ist die Spitze im Sortiment von Antony Terryn – und der einzige seiner Weine, für den er ausschließlich die ältesten Rebzeilen im Pago La Jara liest. Die Stöcke stehen wurzelecht, die jüngste Pflanzung datiert auf 1953, die älteste reicht ins späte 19. Jahrhundert zurück. Die Erträge liegen zwischen 800 und 2.000 Kilogramm je Hektar. Pago La Jara – wurzelechte Altreben auf Sand Antony Terryn kam 2003 aus Frankreich nach Toro, nachdem er zuvor in Frankreich, Südafrika und den USA gearbeitet hatte. Wa … mehr anzeigen

Tempranillo trocken
2023
Toro

Inhalt: 0.75 l (60,00 € / 1 l)

Regulärer Preis: 45,00 €
San Roman 2021 BIO
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San Roman 2022 BIO

Rotwein · Toro · Tinta de Toro · Bio San Román ist der charaktervolle Bio-Rotwein von Bodegas San Román aus dem Herzen der D.O. Toro, dem Projekt des Önologen Mariano García. Er besteht zu 100 % aus Tinta de Toro, der lokalen Tempranillo-Variante, und stammt aus Weinbergen in San Román de Hornija, Villaester und Morales de Toro. Kraft, Tiefe und Eleganz prägen seinen Stil. Im Glas ein tiefer, vielschichtiger Tinto mit saftiger roter Frucht und feinem Tannin. Toro Die Weinberge liegen im Kern der D.O. Toro, in San Román de Hornija, Villaester und Morales de Toro. Die Reben wurzeln tief in steinigem, sandigem Lehmboden und profitieren von einem Klima mit kühlen Nächten, die für komplexe Aromen sorgen. Der Wein wird ökolo … mehr anzeigen

Tinta de Toro trocken
2022
Toro

Inhalt: 0.75 l (42,60 € / 1 l)

Regulärer Preis: 31,95 €
Galon Crianza 10 meses tinto
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Galon Crianza 10 meses tinto

Rotwein · DO Toro · Tinta de Toro 100 % Tinta de Toro DO Toro · Kastilien-León Rebenalter 30–50 Jahre quarzitreiche Steinböden Handlese in 15-kg-Kisten 10 Monate französische Eiche Crianza Galón Crianza ist ein kraftvoller Rotwein aus der D.O. Toro im Nordwesten Spaniens, gekeltert zu 100 % aus Tinta de Toro. Die Reben sind zwischen 30 und 50 Jahre alt und stehen auf steinigen, quarzitreichen Böden. Kontinentales Klima mit großen Tag-Nacht-Unterschieden und heißen, trockenen Sommern bringt tiefdunkle, polyphenolreiche Trauben hervor. Im Glas ein dichter, würziger Tinto mit dunkler Frucht und großem Lagerpotenzial. Toro – Hochebene am Duero Die D.O. Toro liegt in der Provinz Zamora am … mehr anzeigen

Tinta de Toro trocken
2021
Toro

Inhalt: 0.75 l (22,60 € / 1 l)

Regulärer Preis: 16,95 €
Galon Reserva 25 meses tinto
Nicht verfügbar
Galon Reserva 25 meses tinto

Rotwein · Toro · Tinta de Toro · Reserva Galón Reserva ist ein massiver, kraftvoller Rotwein aus der D.O. Toro im Nordwesten Spaniens, gekeltert zu 100 % aus Tinta de Toro. Die Reben sind zwischen 30 und 50 Jahre alt und stehen auf steinigen, quarzitreichen Böden. Der lange Fassausbau gibt ihm Tiefe und Struktur. Im Glas ein dichter, extraktreicher Tinto mit dunkler Frucht, Würze und langem Reifepotenzial. Toro Die D.O. Toro liegt am Duero in Kastilien-León und ist von kontinentalem Klima mit leichtem ozeanischem Einfluss geprägt. Bei rund 12,5 °C Jahresmittel und nur 350 bis 400 mm Niederschlag reifen die Trauben langsam und gleichmäßig aus. Die steinigen Böden mit großen Quarzitsteinen regulieren die Temperatur und f … mehr anzeigen

Tinta de Toro trocken
2018
Toro

Inhalt: 0.75 l (39,87 € / 1 l)

Regulärer Preis: 29,90 €
Galon roble 4 meses tinto
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Galon roble 4 meses tinto

Rotwein · DO Toro · Roble 100 % Tinta de Toro DO Toro · Kastilien-León Reben über 20 Jahre steinige Sandböden Malo bei 26 °C im Fass 4 Monate französische Eiche Galón Roble ist der jüngere Toro aus dem Galón-Sortiment: 100 % Tinta de Toro von über 20 Jahre alten Reben, malolaktische Gärung im Fass und nur vier Monate in französischer Eiche. Fruchtbetont und würzig, mit dunkler Frucht und einer dezenten Holznote – ein Toro für den Alltag, jung zugänglich. Roble – der kurze Weg durchs Holz Spanische Rotweine werden oft nach ihrer Reifezeit eingeteilt. Ein Crianza muss in Toro mindestens zwei Jahre reifen, davon mindestens sechs Monate im Fass. Roble – wörtlich „Eiche" – ist die Bezeichnung … mehr anzeigen

Tinta de Toro trocken
2023
Toro

Inhalt: 0.75 l (13,27 € / 1 l)

Regulärer Preis: 9,95 €
Quinta de la Quietud La Mula 2019
auf Lager
La Mula de la Quietud 2021

Rotwein · Toro · Tinta de Toro · Einzellage · Spanien Quinta de la Quietud La Mula ist die erste Einzellage des Weinguts, die separat geerntet und vinifiziert wird. Der Name geht auf den Parzellenbesitzer zurück, der jedes Jahr mit seinem Esel („la Mula") zur Lese erscheint. Aus über 80 Jahre alten Reben auf kalkreichem Boden – eine Toro-Rotweinrakete von großer Zukunftsperspektive. Toro Toro im Nordwesten Spaniens ist für kräftige Rotweine aus Tinta de Toro bekannt. Die Einzellage La Mula weist – anders als die sonst eher sandig-tonigen Lehmböden der Region – einen höheren Kalkanteil auf; die Reben sind mindestens 80 Jahre alt. Diese Lage fiel schon immer durch ihre mineralischen Noten auf. Rebsorte und Aus … mehr anzeigen

Tempranillo trocken
2021
Toro

Inhalt: 0.75 l (90,67 € / 1 l)

Regulärer Preis: 68,00 €
San Roman Cartago Paraje del Pozo 2012
auf Lager
San Roman Cartago Paraje del Pozo 2012

Rotwein · DO Toro · Einzellage überwiegend Tinta de Toro Paraje El Pozo · rund 5 ha ca. 700 m · Sand über Lehm wurzelechte Reben bis 50 Jahre 36 Monate französische Eiche Mariano García San Román Cartago Paraje del Pozo ist der Spitzenwein des Toro-Projekts von Mariano García, dem langjährigen Kellermeister von Vega Sicilia und Gründer von Mauro. Er stammt aus der Einzellage El Pozo mit bis zu 50 Jahre alten, wurzelechten Reben und reift 36 Monate in französischer Eiche. Dicht und tief, mit dunkler Frucht, Würze, Tabak und Leder. Paraje El Pozo – wurzelechte Reben auf Sand Die Parzelle El Pozo umfasst rund fünf Hektar im Nordosten der DO Toro, auf etwa 700 Metern Höhe nahe dem Duero. Die … mehr anzeigen

Tinta de Toro trocken
2012
Toro

Inhalt: 0.75 l (118,67 € / 1 l)

Regulärer Preis: 89,00 €
Matsu El Picaro
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Matsu El Picaro

Rotwein · DO Toro · Tinta de Toro 100 % Tinta de Toro DO Toro · Zamora Sand mit Granitanteil alte Reben 3 Monate französisches Barrique unfiltriert und ungeschönt Matsu El Pícaro („der Schelm") ist der jüngste Wein der Matsu-Familie: reinsortiger Tinta de Toro von alten Reben, nur drei Monate im französischen Barrique und unfiltriert wie ungeschönt abgefüllt. Dichtes Rubinrot, dunkle Beerenaromatik, dazu Teer, Lakritz und Mokka – für einen jungen Wein von ungezügelter Kraft, die seinem Namen alle Ehre macht. Toro – Sand und Granit auf der Hochebene Die DO Toro liegt in der Provinz Zamora in Kastilien-León, auf einer Hochebene am Duero zwischen rund 620 und 750 Metern. Das Klima ist extrem … mehr anzeigen

Tempranillo trocken
2024
Toro

Inhalt: 0.75 l (10,53 € / 1 l)

Regulärer Preis: 7,90 €
Matsu El Recio
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Matsu El Recio

Rotwein · DO Toro · Tinta de Toro 100 % Tinta de Toro DO Toro · Zamora Reben rund 90 Jahre 22 Tage Maischestandzeit 14 Monate neue französische Eiche unfiltriert und ungeschönt Matsu El Recio – „der Starke" – ist der mittlere Wein der Matsu-Reihe aus Toro: reinsortiger Tinta de Toro von rund 90 Jahre alten Reben, 22 Tage auf der Maische, 14 Monate in neuen französischen Eichenfässern. Dunkle Schokolade, Brom- und Heidelbeere, Vanille, Toffee und Zedernholz; dicht, vollmundig und mit langem Abgang. Neunzig Jahre alte Reben auf Sand und Granit Die Bodega Matsu der Vintae-Gruppe erzeugt in der DO Toro drei Weine, deren Etiketten Winzer unterschiedlichen Alters zeigen – und deren Reben von We … mehr anzeigen

Tempranillo trocken
2024
Toro

Inhalt: 0.75 l (19,87 € / 1 l)

Regulärer Preis: 14,90 €
Matsu El Viejo
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Matsu El Viejo 2021

Wein · Rotwein · Toro · Spanien Matsu El Viejo („der Alte") ist ein typischer Toro-Wein, der auf Konzentration und Kraft zielt. Er stammt aus einer uralten, wurzelechten Parzelle mit über 100 Jahre alten Tinta-de-Toro-Reben und reifte über 16 Monate in neuen französischen Eichenfässern – ein Grande, ausgelegt auf Struktur, Mächtigkeit, Länge und Lagerfähigkeit. Toro / Castilla y León Die Bodega Matsu (Vintae-Gruppe) liegt in der DO Toro in der Provinz Zamora. El Viejo ist der älteste und kraftvollste Wein der Matsu-Familie – das Etikett zeigt einen alten Mann. Die Trauben stammen aus einer einzigen uralten, wurzelechten Parzelle mit über 100 Jahre alten Reben auf sandig-granitigen Böden, von Hand bewirtschaftet und mit sehr geri … mehr anzeigen

Tempranillo trocken
2021
Toro

Inhalt: 0.75 l (42,60 € / 1 l)

Regulärer Preis: 31,95 €
Matsu La Jefa blanco 2022
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Matsu La Jefa blanco 2022

Weißwein · D.O. Toro · Malvasía castellana D.O. Toro Malvasía castellana Reben 50–150 Jahre Handlese Spontangärung 14 Monate 600-l-Fass Matsu La Jefa 2022 ist der einzige Weißwein von Bodega Matsu, dem Toro-Projekt der Vintae-Gruppe. Er stammt von weißen Einzelstöcken, die verstreut zwischen alten Tinta-de-Toro-Reben stehen. Die ältesten sind bis zu 150 Jahre alt und wurzeln in Sand. Der Most gärt mit eigenen Hefen im neuen 600-Liter-Fass und bleibt dort 14 Monate auf der Feinhefe. Weiße Altreben im Rotweinland Toro Toro am Duero, zwischen Zamora und Valladolid, gilt als Rotweingebiet. Die Tinta de Toro dominiert mit großem Abstand. Bei der Lese 2023 kamen über 20 Millionen Kilo Tinta de Toro in die Keller, von der Malva … mehr anzeigen

Cuvée trocken
2022
Toro

Inhalt: 0.75 l (33,20 € / 1 l)

Regulärer Preis: 24,90 €
Quinta de la Quietud Reserva 2021 BIO
auf Lager
Quinta de la Quietud Reserva 2021 BIO

Rotwein · Toro · Tinta de Toro · Reserva · Bio Quinta de la Quietud Reserva 2021 stammt aus einem Jahrgang, den der Kontrollrat der D.O. Toro für seine herausragende Traubenqualität lobt: Mehr Regen als üblich brachte ein ideales Verhältnis von Säure und Zucker. Das Ergebnis ist ein dichter, eleganter Toro mit viel Frische und großem Reifepotenzial. Toro Quinta de la Quietud wurde 1999 bei Toro (Castilla y León) gegründet und liegt rund zwei Kilometer südlich des Duero auf 665 bis 700 Metern Höhe. Die Weinberge werden als Buschreben ohne Bewässerung bewirtschaftet, teils mit dem Pferd, und sind seit 2002 ökologisch zertifiziert (Öko-Kontrollstelle ES-ECO-016-CL). Das extreme Klima mit heißen Tagen und kühlen Nächten pr … mehr anzeigen

Tempranillo trocken
2021
Toro

Inhalt: 0.75 l (30,00 € / 1 l)

Regulärer Preis: 22,50 €